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Freitag, 7. Juni 2013

Mama und ich beim einkaufen in der Stadt

Nachmittags nach der Schule war ich mit Mama in Offenburg einkaufen. Zuvor waren wir noch im Krankenhaus gewesen, um eine Freundin von Mama zu besuchen. Mama wollte unbedingt noch mit mir ins C&A, denn ich brauchte dringend ein paar neue Hosen. 

Meine Lieblingshose hatte ich mir Tage zuvor beim Klettern auf dem Baum zerrissen. Zwar konnte Oma diese nähen, aber trotzdem sollte eine neue her. Im C&A dauerte es auch nicht lange, bis wir eine passende Jeans gefunden hatten. Sie war meiner Lieblingshose ziemlich ähnlich. Ich war sehr zufrieden. Zwei T-Shirts gab es dann auch noch. Danach wollte sich Mama noch ein bisschen selbst umsehen. Etwas gelangweilt streifte ich durch das Geschäft. In der Kinderecke gab es nichts Besonderes zu sehen, zwei Kinder schauten sich dort einen Cartoon an. Ich setzte mich kurz dazu, konnte mich aber nicht für den Cartoon begeistern. Es war so schönes Wetter draußen und eigentlich wäre ich viel lieber mit meinen Freunden am Bach spielen gegangen. Also schaute ich mich im C&A noch ein wenig weiter um. Ich sah kurz nach, wo meine Mama war. Ich fand sie bei den Röcken, auf dem Kleiderständer nebendran lagen schon mehrere Kleidungsstücke. Die wollte sie bestimmt noch anprobieren, das konnte also dauern. Irgendwie mochte ich aber das C&A, keine Ahnung warum. Am besten war es hier natürlich an Fastnacht, wenn überall Zorro, Cowboy und Hexen Kostüme zu bestaunen waren. Leider war heute aber nicht Fastnacht. Beim Herumstreifen im Laden blieb ich bei den Accessoires Ständer stehen, diese fand ich im ganz interessant, die ganzen Halsketten, Ohrringe, Sonnenbrillen und so weiter. Beim Betrachten dieser Sachen merkte ich, dass ich auf das Klo musste. Ich begann schon langsam zu zuckeln. Um dem Gefühl auf das Klo zu müssen zu umgehen, lief ich weiter, diesmal in die Schuhabteilung. Obwohl ich wusste, dass sie dort wohl kaum irgendwelche guten Adidas oder Nike Sportschuhe haben würden. Mich dort umschauend, bestenfalls billige Nike Imitationen gab es hier, verspürte ich schon bald wieder dieses nervige Gefühl auf das Klo zu müssen. Ich lief weiter, auf dem Klo war ich im C&A noch nie gewesen. Ich sah Mama an der Kasse stehen, sie hatte gerade bezahlt. Ich war erleichtert, wollte ihr gerade sagen, dass ich mal dringend auf das Klo müsste. Mama sah mich, interpretierte den etwas genervten Blick in meinem Gesicht jedoch falsch und sagte: „Wir sind hier gleich fertig, ich will nur noch schnell in die Baby Abteilung, eine Geschenk für Barbara kaufen.“ Barbara war eine Bekannte, die gerade ein Baby bekommen hatte. Ich wollte gerade sagen: „Aber,…“, da war Mama schon auf der Rolltreppe ins Untergeschoss. „Wir gehen nachher auch ein Eis essen, versprochen!“ Während Mama in der Babyabteilung nach einem Geschenk für Barbara stöberte, versuchte ich weiter, das Pipimachen zu verdrängen, blieb dabei ständig in Bewegung. Allein das kleine Bällebad in der Babyecke konnte mich ablenken. Langsam wurde der Drang Pipi zu machen jedoch immer stärker und war kaum noch auszuhalten. Ich fand meine Mama in der Schlange vor der Kasse und ging zu ihr hin. „Gleich haben wir es geschafft, meine Kleiner. Schau mal, glaubst du das gefällt Barbara!“ Mama zeigte mir zwei Bodies, die mich aber kaum interessierten. „Mama, ich muss ganz dringend“, sagte ich. „Die Toiletten sind im zweiten Stock, da wo wir gerade waren, im Treppenhaus. Geh doch schon mal vor, ich hole dich dort ab.“ Allein im C&A auf die Toilette, das war mir nicht ganz geheuer, aber ich ging trotzdem los, denn ich wollte schon ein ganz Großer sein. Ich fand die Toilette auch, aber das einzige Klo war besetzt und an das Pissoir reichte ich noch nicht ganz hoch. Ich wartete kurz, aber da tat sich nichts. Also rannte ich wieder zu Mama ins Untergeschoss. Hauptsache nicht ruhig stehen bleiben müssen, dachte ich. Dort fand ich meine Mama, sie wollte gerade auf die Rolltreppe. „Mama, da war besetzt“, sagte ich.“ „Ja, dann komm mit, wir gehen schnell“ sagte Mama und nahm mich an die Hand. Statt die Rolltreppe zu nehmen gingen wir Richtung Treppenhaus. Wir gingen gerade zu Tür durch, da sah Mama rechts das Schild, das auf einen Wickelraum verwies. „Ah stimmt, hatte ich vergessen, komm, das gibt es auch eine Toilette. Wir gingen durch die Tür durch, ein kleiner Gang führte zum Wickelraum. Jetzt war es aber leider zu spät. Ich fühlte wie meine Hose vorne ganz warm und nass wurde, so kurz vom Ziel. Mama merkte noch nichts. Erst im Wickelraum. „Ach Tobias, wie ist das denn jetzt passiert, wir waren doch schon fast da! Kind, auch das noch!“ Im Stehen zog mir Mama meine vollgepinkelten Hosen aus. „Ist nicht so schlimm!“ sagte sie. „War oben wirklich kein Klo frei?“ Mama zog auch noch meine Unterhosen patschnassen Unterhosen aus. Die Socken waren trocken geblieben. Mama holte die neue Hose aus der Tüte und riss das Preisschild ab. „Gott sei Dank haben wir ja eine trockene Hose dabei.“ Mit Papiertüchern von über dem Waschbecken trocknete sie mich notdürftig ab. Als sie mir gerade die neue Jeans anziehen wollte, fiel ihr jedoch ein, dass wir ja gar keine Unterhose für mich hatten. Mama überlegte kurz: „Mist, wir haben ja gar keine Unterhose für dich, was machen wir denn da.“ Im Regal unter dem Wickeltisch sah Mama ein paar Windeln bereitliegen. Ich konnte ihr ansehen, wie sie innerlich mit sich haderte. Sie nahm eine, legte sie wieder zurück, und nahm eine vom anderen Stapel weiter rechts. „Ach was soll‘s, wir machen dir schnell eine Windel um.“ Bevor ich etwas sagen konnte, hatte mich meine Mama auf den Wickeltisch gesetzt. „Popo hoch“, forderte sie mich auch. Ich sah sie an. „Das hast du dir jetzt selbst eingebrockt, Popo hoch, auf“ sagte sie nochmal. Ohne Widerrede hob ich den Popo und Mama schob die Windel drunter. „Popo runter“, sagte sie ganz liebevoll, „ich hab‘ dich als Kind hier auch schon gewickelt.“ Neben der Wickelauflage stand auch noch eine Dose Babypuder rum. Vielleicht ohne darüber nachzudenken, griff Mama nach dieser und puderte mir meinen Piepmatz. Irgendwie genoss ich das alles. Nun klappte Mama vorne die Windel hoch und verschloss die Klettstreifen. Das war irgendwie ein echt schönes Gefühl, so gewickelt vor Mama auf dem Wickeltisch zu liegen. „Wer hätte gedacht, dass ich dich nochmal wickeln muss, Mensch ist das lange her, die Windeln sind auch schon nicht mehr wie früher.“ Mama hob mich vom Wickeltisch runter. Nun stand ich da, mit einer Pampers um. Sie passte noch ziemlich gut. Für meine acht Jahre war ich ziemlich klein. „Komm‘, wir haben noch was vor“ sagte sie und zog mir die neuen Jeans ein. Da wir diese eine Nummer größer gekauft hatten, ging der Reißverschluss und der Knopf noch gut zu. „Aber die musst du nicht benutzen, ok, das fangen wir nicht wieder an, hörst du?“ Ich nickte mit dem Kopf, „Ja, Mama.“ Die nassen Sachen stopfte Mama in eine der Plastiktüten. „Komm jetzt, wir müssen noch Schuhe kaufen“, sagte Mama wie ich so dastand und versuchte, damit klarzukommen, wie sich das mit einer Windel unter der Jeans anfühlte. „Komm jetzt“, sagte Mama nochmals. Das Laufen mit der Pampers an fühlte sich noch komischer an, aber nicht unbedingt unangenehm, irgendwie warm und wohlig. Zehn Minuten später dachte ich schon kaum mehr an die Windel, die ich anhatte. Wir waren jetzt auf dem Weg zu Trautmann, quer durch die Fußgängerzone.
Auf dem Weg zu Trautmann trafen wir Herr und Frau Maier, die mit ihrem Sohn Matthias vor der Eisdiele im Cafe saßen und Eiskaffee tranken. Als ich Matthias sah, zu dem ich öfters nach Hause zum Spielen ging, fiel mir wieder ein, dass ich eine Pampers umhatte. Das sollte er natürlich auf keinen Fall merken, was wenn er das in der Schule weitererzählt. Ich bettelte, ein Eis kaufen zu dürfen, das mir meine Mama dann auch zugestand. Ich glaube nicht, dass ich ohne die Maiers zu treffen eines bekommen hätte. Mama gab mir eine Mark und schickte mich los. Als ich mein Eis endlich hatte und wieder neben Mama stand, verabschiedeten wir uns auch schon und gingen weiter. Schuhe kaufen mochte ich eigentlich gar nicht, vor allem da ich nie die Schuhe bekam, die ich haben wollte. Bei Trautmann gab es diese auch gar nicht. Beim Schuhe anprobieren merkte ich, dass ich schon wieder aufs Klo könnte. Ich war im Zwiespalt mit mir selbst. Eigentlich wollte ich Mama gehorchen und nicht in die Windeln machen. Aber da ich sie bereits anhatte, wollte ich einfach wissen, wie sich das anfühlt, das Pipi einfach in die Windel zu machen. Als Mama mit der Verkäuferin sprach, versuchte ich, das Pipi laufen zu lassen. Aber das war gar nicht so einfach. Ob Mama überhaupt noch daran dachte, dass ich eine Pampers umhatte? Ich versuchte es noch mal. Ich merkte wie zunächst nur ein paar Tropfen kamen. Ein spannendes Gefühl. „Tobias, komm mal rüber, was hältst du von diesen hier“, rief meine Mama. Als ich aufstand merkte ich, wie sich ein kurzer aber kräftiger Stoß Pipi in die Pampers ergoss. Die Pampers wurde vorne ganz warm, das fühlte sich toll an. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und lief zu meiner Mama rüber. Diese zeigte mit ein paar blaue Sandalen, welche mir eigentlich ganz gut gefielen. Außer zum Kicken waren Sandalen natürlich doof. So vor der Mama stehend merkte ich, dass ich noch mehr Pipi machen könnte. Ich gab dem Druck nach, und ließ es laufen. Obwohl nicht mehr allzu viel kam, genoss ich es, wie sich das Pipi in der Windel ausbreitete. Das Gefühl einer vollen Windel war fast noch besser, jetzt merkte ich diese bei jedem Schritt. Panisch schaute ich kurz nach, aber die Pampers auch dichtgehalten hatte. Nach längerem Überlegen, denn sobald wir nach Hause kommen würden, so dachte ich, muss ich die Windel bestimmt wieder abmachen, entschied ich mich nach einigem Hin und Her für die blauen Sandalen. Die Einkaufstour war für heute beendet und wir machten uns auf den Weg in das kleine Parkhäuschen beim Stadtpark, so nannte meine Mutter dies immer. Im Auto genoss ich das Gefühl, mit der nassen Windeln an zu sitzen. Mama war ganz lieb, kein Zeichen dafür, dass sie mir wegen des kleinen Zwischenfalls böse war.
Zuhause machte sich Mama gleich an die Vorbereitungen zum Abendessen. Bald würde mein Papa nach Hause kommen. Anscheinend hatte Mama wirklich vergessen, dass ich noch eine Windel umhatte. Zumindest sagte sie nichts. Sehen konnte man die Windel unter der Jeans jetzt eigentlich ziemlich deutlich. Ich hatte also noch ein wenig Zeit. Beim Spielen im Garten hinter dem Schopf, als ich gerade eine Matschsuppe in einem großen Eimer zusammenrührte, spürte ich erneut, dass sich auf Toilette musste, diesmal aber groß. „Das ging nun wirklich nicht, oder“, dachte ich mir. Aber auf Toilette zu gehen würde bedeuten, dass ich die Windel abmachen musste. Das wollte ich aber nicht, noch nicht. Wie wohl Papa reagieren wird, wenn er davon erfährt. Ich hatte keine Ahnung, aber die Windel wollte ich auf keinen Fall mehr anhaben, wenn Papa da war. Aber bis dahin war noch ein wenig Zeit und diese wollte ich ausnutzen. Außerdem war ich neugierig, wie sich das wohl anfühlt, in die Pampers „AA“ zu machen. Ich rührte weiter in der Matschsuppe. Als ich wieder den Druck spürte, versuchte ich diesem nachzugeben, aber das war noch schwieriger als mit dem Pipi. Ich rührte ein wenig weiter, sammelte ein paar Nacktschnecken um auch diese reinzuwerfen. Zwischen den Salatköpfen stehend, versuchte ich zu drücken. Ich spürte, wie ich kurz davor war, aber es wollte nicht kommen, ich wollte mit dem Drücken schon nachlassen, dann machte es auf einmal „Plopp“ und ein Bollen „AA“ landete in der Windel. Das ging sehr schnell, ich war leicht verdutzt, aber den Bollen konnte ich kaum spüren. Ich lief zurück zu meiner Matschsuppe, auch jetzt spürte ich nur einen feuchten Fleck an meinem Popo. Ein bisschen wie eine Bremsspur in der Unterhose. Den Rührstock schon wieder in der Hand drückte ich noch einmal kurz, jetzt ging alles ganz einfach, ich konnte es gar nicht mehr stoppen und spürte, wie sich das „AA“ in die Windel entlud und sich dort verteilte. Ohne, dass ich etwas dagegen hätte tun können. Die nun wirklich volle Pampers fühlte sich einfach toll. Das Gewicht der Pampers und wie diese beim Laufen in der Jeans hin und her wackelt. Wie schön es jetzt wäre, von Mama wieder sauber gemacht und gewickelt zu werden. Ich genoss noch eine Weile lang die volle Pampers, bis mir wieder einfiel, dass Papa bald nach Hause kommen würde. Was sollte ich nur mit der vollen Windel tun. Auf jeden Fall musste die Windel jetzt schnell weg. Also ging ich auf Toilette. Bevor ich die Windel dann abmachte, schaute ich mich noch einmal an, toll wie das aussieht, mit einer vollen Windel an, wie ein Baby. Dann machte ich die Windel ab und rollte sie zusammen. Das Saubermachen ging mit den feuchten Tüchern eigentlich ziemlich schnell, obwohl ich mich auch wirklich sehr beeilte. Natürlich wäre es schöner gewesen, hätte das Mama gemacht. Wieder angezogen nahm ich die volle Windel und schlich mich wieder nach draußen. Hinter dem Haus wollte ich die Windel in die schwarze Tonne werfen. Aber was, wenn Mama diese sieht, und vor allem riecht. Vielleicht etwas unüberlegt entschied ich mich kurzum anders und versenkte die volle Windel in meiner Matschsuppe. Hauptsache weg!
Papa hatte Mama wohl nichts erzählt, zumindest sagte dieser nie etwas. Mama fragte mich, beim Zubettgehen, was ich den mit der Windel gemacht hatte.“ Ich sagte nur kurz: “Hab ich in den Mülleimer geworfen.“ Dass sie im Mülleimer nachsehen könnte fiel mir nicht ein. Vor dem Einschlafen erinnerte ich mich noch einmal, wie Mama mir die Windel umgemacht hatte. Wie schön das war.

Eingesendet per E.Mail. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Gibt es eine Fortzsetzung ?

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  2. echt super süß!

    ich suche auch immer in Wickelräumen von Hotels, aber nie sind welche da! :(
    So will ich das auch erleben.
    Nicht inkontinent sein, aber einmal anhaben!

    Bitte weiter!

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  3. Fortsetzung folgt. Ist eigentlich schon geschrieben.

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  4. Unbedingt weiterschreiben, sehr tolle Geschichte!

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  5. Ahhhh die Geschichte ist sooo toll und SOOOO SUPER SÜß, einfach wunderbar!
    Eine geischichte mit ganz viel Herz und Liebe fürs Detail, weiter so!
    Eine bitte. Klickt doch bitte auf den unteren Link, dann bekomm ich ganz tolle boni auf Windeljunge.
    http://www.windeljunge.eu/index.php?page=GuthabenRelocate&userID=3

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  6. Ich habe auch gleich aa in meine windel gemacht :)

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  7. Das erste Mal war super schön

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  8. Ich scheiss jetzt auch mal wieder richtig in die 6 lagige windel

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  9. Schön erzählt .. toll !

    Couche

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    1. ich bin windelträger und 17 Jahre alt, sehr gern mache ich Pipi und AA darein, danach gehe ich in das Hallenbad und wasche mich als ich mich in der sammelumkleide umzog und AA in der Windel hatte bekam ich ärger weil das die Reinigungskraft reinkam und das gesehen hatte. Aber ich hatte einfach keine Antwort gegeben und bin gegangen.

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  10. das gefülh von AA und pipi in derwindel ist unbeschreiblich toll,

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