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Sonntag, 30. Juni 2013

Petra in der Klinik Teil 1

Hallo zusammen ich möchte mich auch mal mit einer Geschichte versuchen also Fang ich mal an es handelt von Psychiatrie und natürlich von Windeln.

Petra ist 22 Jahre alt und arbeitet als Floristin sie lebt mit Ihren Mann Jörg zusammen .

Bis eines Tages Petra Austickte ihr Mann kam Heim und Petra bedrohte ihn mit einen Küchenmesser
sie schrie ihn an das er fremd gegangen wäre und das sie ihn dafür hasste .
Natürlich hörten die Nachbarn auch das Geschrei aus der Wohnung und Claudia die Nachbarin von Jörg eilte zur Hilfe .

Sie sah das Petra mit dem Messer herum fuchtelte und Claudia alarmierte sofort über das Handy die Polizei. Als das geschehen war, rief sie in der örtlichen Psychiatrie an und verständigte Ärztin Nadine was geschehen ist und bat sie Petra abholen zu Lassen.
Nadine arbeitete als Krankenschwester in der Klinik und wusste was zu Tun war.
Jörg und Nadine hatten ein Verhältnis das Problem war aber das Jörg Verheiratet war und Nadines Eltern sehr Vermögend wahren .Nun wäre bei einer Scheidung alles Futsch gewesen und das tolle Leben von Jörg und Nadine hätte ein Ende gefunden
Da kam Nadine auf die Idee Petra Zwangseinzuweisen die beiden machten eine Plan Petra in die Klinik zu bekommen.Und sie somit zu Entmündigen und trotzdem das Geld zu behalten.
Nadine versteckte einfach einen BH von sich in Jörgs Kleidung Petra war sehr Eifersüchtig und der Plan schien langsam zu funktionieren .
Der Hintergrund für Petras Ausflippen wäre nun erzählt.
Von der Straße hörte man das tatü tatü Nadine war froh das Hilfe kam Sie und Jörg konnten Petra
Entwaffnen und festhalten aber Sie wehrte sich heftig die Zwei hielten Sie auf den Boden Fest .Endlich kamen zwei Beamte und reagierten sofort Petra bekam erst mal Handschellen dran.
Langsam sah Petra ein das es zwecklos war sich zu wehren die Polizisten hatten sie unter Kontrolle
und Nadine konnte sich mit dem Beamten Unterhalten .Nadine sagte das Sie die Örtliche Psychiatrie informiert hat um Petra Einweisen zu lassen .Es dauerte noch 10 Minuten dann erschienen 3Pfleger und 2Schwestern um Petra Abzuholen.Nadine kannte das Klinikpersonal und Sie sagte das Petra extrem aggressiv und gefährlich sei . Die Beamten konnten das nur bestätigen .
Zwei Pfleger von Muskulöser Gestalt hielten Petra fest und Schwester Claudia hatte eine Spritze in der Hand Sie sagte zu Petra ganz ruhig wir wollen dir nur helfen .Petra verspürte einen Stich in Ihren Oberarm.
Claudia sagte zu den Beamten das Petra noch etwas die Handschellen tragen soll bis die Beruhigungsspritze ihr Werk vollbracht hat und Petra keine Gefahr mehr darstellte .
Es dauerte nicht lang da lallte Petra nur noch unverständliche Worte und sie sabbert aus dem Mund
Claudia lächelte Petra an und sagte nun werden wir fein eine ganz schicke und praktische Jacke anziehen .
Die Beamten öffneten die Handschellen sie wurde noch von den Pflegern festgehalten nun konnten die Schwester ihr die Zwangsjacke anziehen es ging alles sehr schnell es war ja Routine .Claudia drückte Petras Arme etwas zusammen nun konnten die Ärmel auf dem Rücken verschlossen werden.
Um die Handgelenke waren segufixgurte eingearbeitet somit hatte ein Patient keine Chance mehr die Arme aus den Ärmeln zu befreien die ganzen Rückengurte wurden auch mit Stiftschlössern gesichert was einen Selbstausbruch unmöglich machte.zu guter Letzt fehlte nur noch der Schrittgurt aber Claudia schickte alle Männlichen Teilnehmer der Aktion vor die Tür Claudia und Nadine zogen Petra ihre Hose aus sie hatte einen traumhaften Körper Sandra auch eine Schwester kramte in der Notfalltasche herum und zum Vorschein kam eine Windelhose und ein blauer Pvc Knöpfer.
Claudia zog Petra noch den Slip aus als sie nackt war sprühte Claudia sie mit einer Art Schaum zwischen den Beinen ein Claudia sagt damit gehen alle dein Härchen weg.
Sandra hatte die Windelhose auseinandergefaltet und stellte sich hinter Petra vorn war Claudia nun wurde ihr die Windel angezogen Claudia achtete sehr darauf das die Klebestreifen richtig verschlossen waren und das Windelhöschen richtig saß Claudia Sagte zu Sandra in der der Klinik bekommt Sie eine Größe S die Größe M war Petra etwas zu Groß aber man hatte keine andere Windel mit.
Petra meinte für den Transport geht das schon sie bekam ja auch noch die Pvc Hose
darüber. Als Petra in ihrer Verpackung so dastand konnte Jörg einen Blick erhaschen und er war fasziniert von der Schönheit seiner Petra. Claudia und Sandra zogen Petra noch ein kurzes
Baumwollhöschen drüber dann verschlossen sie den Schrittgurt Sie Bekam noch einen Fußgurt dran und dann wurde Sie aus der Wohnung geführt natürlich konnten alle Nachbarn sehen was da los war und die wildesten Gerüchte wurden Verbreitet aber das passte alles zum Plan von Jörg und Nadine . Petra wurde nun von den Pfleger übernommen und im Klinikbus in eine Sessel gesetzt wo natürlich auch überall Gurte waren die Petra sofort angelegt bekam Der eine Pfleger legte ihr Schultergurte an die waren so wie man sie von Sportautos kennt der Verschluss befand sich unterhalb des Bauschnabels und der Pfleger klickte den Verschluss zu .
An ein Entkommen war in dieser Situation nicht mehr zu Denken .
Petra war nun auf dem Weg in Die Klinik .
Jetzt mussten noch die Papiere für Petra fertig gemacht werden Nadine kannte sich da sehr gut aus und schilderte den Beamten was Vorgefallen war und Petra wurde Erstmal für 10 tage ohne Richterliche Anordnung Entmündigt der Vormund ging an Jörg da sie ja Verheiratet waren.
Petra Saß in ihrer Fixierung im Auto und Tränen kullerten über ihr Hübsches Gesicht sie wollte raus aber das war unmöglich viel zu sicher war sie fixiert.
Ihre Blase wollte auch Entspannung Petra hat sich seit dem Babyalter nicht mehr nass gemacht es ging ein Spritzer in die Windel sie konnte es nochmal zurückhalten aber dann kam ein Schlagloch
Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und pullerte ein.
In ihrer Windel wurde es warm aber nicht unangenehm nur im Intimbereich juckte es durch den Schaum der die Haare entfernte.
Nach ewig langer gefühlter Zeit Stoppte das Auto und die Tür wurde geöffnet Petra wurde von den Pflegern aus Ihren Sitz befreit und die Obhut der Schwestern übergeben.
Die Schwester brachten sie zu einer Art Schleuse eine Dicke Panzerglas gesicherte Tür wurde mittels Karte Geöffnet drinnen war ein Sitz mit Gurten Petra wurde Angeschnallt dann die Tür geschlossen.
Der kleine Raum bewegte sich Petra merkt das Sie in einer Art Aufzug Sitzt der nach unten fuhr es dauerte nicht lang und der Aufzug hielt an.
Die Tür wurde von Zwei Schwestern geöffnet und Petra von ihren Sitz los gemacht.Die Schwestern stellten sich vor und sagten Das Sie jetzt in der geschlossene Abteilung ist .

Man würde Sie Erstmal aufnehmen müssen dazu werden wir dich in eine unseren Weichzellen unterbringen .
Soll ich weiter Schreiben ? 

 Anonym eingesendet per E-Mail. Vielen Dank!

Kommentare:

  1. ja unbedingt eine tolle geschichte
    bis bald

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  2. Ja gefällt mir mal ne etwas andere Handlung

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  3. Also die Geschichte fängt ja toll an unbedingt bitte weiterschreiben

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  4. Nein, das ist mir zu fies! Die arme Protagonistin, da würde ich auch nicht "viel" anders reagieren!!!

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  5. Leider nicht so toll

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  6. ich bitte darum das fiese ist gerade interessant wer sie nicht mag muss ja den nächsten teil nicht lesen :)

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  7. unbedingt weiter schreiben...
    lasst ihr doch einen Katheder und Plug legen, macht sie völlig inkontionent, oder lasst sie ohne Windel strafeinpinkeln und dann den ganzen tag so sitzen, mir kommen bei solchen storrys die wildesten ideen!!!!

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  8. gebt ihr eine hübsche zellengenossin. gemeinsam könnten sie zum schluss den aufstand proben. das zwangsjackenthema ist gut.

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  9. BITTE NICHT WEITERSCHREIBEN.

    Es ist mir schon klar - meckern ist leicht...
    Aber bitte, die Story könnte unrealistischer nicht sein.
    Zudem bereits zu beginn wird zunächst von "Ärztin Nadine", dann von Krankenschwester Nadine geschrieben.

    Wortwahl, Satzbau und Storyline sind nicht gerade von adretter Natur.

    Und Ideen, wie dass jemand in einem solchen Fall (wie bei der Protagonistin "Petra" direkt in Windeln & PVC Knöpfer sowie Zwangsjacke verpackt (und sonst NICHTS) aus der Wohnung in den öffentlichen Raum bevördert wird liest sich definitiv nicht gut. Vergleichsweise mit der miesen Storyline in miesem Porn.

    Sorry.

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  10. Die Geschichte ist aus psychiatrischer Sicht toll unnormal und wurde in keiner Weise - zum Glück - nie stattfinden . Hat die Autorin es wirklicH nötig so zu übertreiben ? Aus meiner Erfassung als gesetzlicher Betreuer würde ich nie so verfahren dürfen. Außerdem sind diverse Rechtschreibfehler vorhanden,

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  11. Bitte weiter schreiben.

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  12. Es ist sehr unrealistisch, dass jemand wegen eines Austickers gleich in eine Psychiatrie eingewiesen wird. Zum anderen werden hier fast alle Klischees der Psychiatrie mit eingebunden. Ich war selbst in einer Psychiatrie, und es ist eigentlich nicht schlimm dort, es ist wie ein normales Krankenhaus, di wollen einem da helfen. Es ist KEINESFALLS eine Irrenanstalt, die Leute da haben ein Problem, aber sie sind nett. Die geschlossene Abteilung ist auch nicht unter der Erde...
    Also in diesem Sinn : Nur weiterschreiben, wenn die Psychiatrie-Klischees ausgeräumt werden.

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  13. ja. bitte unbedingt weiter schreiben. ich will mehr. bitte

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  14. Zwar unrealistisch, aber trotzdem gut.

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