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Samstag, 29. Juni 2013

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Wie ich meine Freundin kennenlernte

Alles begann an meinem 18. Geburtstag, den ich mit meinen Freunden in einer Kneipe feierte.
Natürlich war an diesem Abend einiges an Alkohol mit im Spiel und wir amüsierten uns köstlich. 
Gegen später sah ich eine wunderschöne
junge Blonde Frau an der Theke stehen und mutig vom vielen Alkohol sprach ich sie an. Sie erzählte mir, dass sie Katrin heißt und 19.
Jahre alt ist. Wir redeten viel und lernten uns immer mehr kennen, ich lud sie auf einen Drink ein und verbrachte den restlichen Abend
mit ihr und meinen Freunden. Gegen später gingen meine Freunde dann nach Hause und auch für mich war es langsam an der Zeit.
Katrin fragte mich wie ich denn heim komme und ich antwortete ihr das ich wohl ein Taxi nehmen werde, da ich sicherlich nicht mehr
mit dem Auto fahren kann. Daraufhin schlug Katrin vor, dass ich bei ihr auf dem Sofa übernachten könne, da sie nur ein paar Straßen
weiter ihre Wohnung habe. Da ich mich in sie verschossen hatte, willigte ich ein und wir verließen die Kneipe.


Am nächsten Morgen wachte ich auf Katrin´s Sofa auf. Ich lag da, konnte mich an nichts mehr erinnern und dachte mir dass ich wohl einen
Filmriss gehabt haben muss. Langsam wurde ich wach und bemerkte ein seltsames Gefühl zwischen meinen Beinen. Es war nass und warm und
irgendwie war etwas zwischen meinen Beinen, dass ich nicht zuordnen konnte. Ich schlug die Decke zur Seite, richtete meinen Körper auf
und sah an mir herunter. Mein Kopf tat weh, wahrscheinlich vom vielen Alkohol und dann bemerkte ich das ich nichts anhatte außer einer
Windel, die offensichtlich schon stark von mir eingenässt wurde.Ich versuchte mich daran zu erinnern wie das alles passiert ist, aber
mein Kopf brummte nur, von Erinnerungen an den Vorfall keine Spur.


Ich beschloss dann aufzustehen und sah mich in der fremden Wohnung um. Ich hörte, wie aus der Küche Geräusche kamen und ging hinein.
Da stand Katrin ich sah sie an und bewunderte ihren super heißen Körper, der in einem weiten Nachthemd steckte. Als sie merkte, dass ich
den Raum betrat begrüßte sie mich mit einem Kuss auf die Wange und meinte: "Na, haben wir schon ausgeschlafen? Und deine Blase hattest
du wohl wieder nicht unter Kontrolle. Na da bin ich aber froh, dass ich dir eine Windel angezogen habe."


Total erstaunt, fragte ich sie, wie ich da überhaupt reingekommen bin und was eigentlich los sei. Daraufhin antwortete sie nur, dass
ich gestern auf dem Heimweg in die Hose gemacht hätte und das sie mir deshalb für die Nacht eine Windel angezogen habe, die ich ja
auch offensichtlich gebraucht habe.


Sie bat mich ihr zu folgen, wir gingen in ihr Schlafzimmer wo ich mich auf ihr Bett legen sollte. Sie verließ den Raum und kam mit einem
Handtuch und ein paar anderen Sachen wieder. Sie legte das Handtuch auf ihr Bett und holte ein paar Feuchttücher und eine neue Windel
hervor.


Als ich das sah, fragte ich sie was sie denn vor hatte. Sie meinte nur, dass sie mir meine Windel wechseln würde.


Ich sagte ihr, dass ich das nicht möchte und auch jetzt, da es mir besser ginge nicht mehr nötig hätte.
Woraufhin sie nur sagte: "Pass mal auf, ich habe dich sehr gerne und ich weiß auch, dass du auf mich stehst. Ich kenne dich zwar noch
nicht so gut, aber ich könnte mir vorstellen, dass wir ein Paar werden könnten. Aber eines musst du wissen, hier in meiner Wohnung
gelten meine Regeln. Versprich mir, dass du immer wenn wir beide in meiner Wohnung sind Windeln trägst und dich von mir wickeln lässt.
Und denke daran, ein echter Mann ist nur so viel Wert wie seine Versprechen. Wenn du deine Versprechen brichst, kommt für mich
eine Beziehung mit dir nicht in Frage."

Ich war total entsetzt, wie sollte ich auf so eine Aussage reagieren. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Sie hatte recht
ich steh total auf sie und ihre bestimmte Art und ihr heißer Körper machten mich total verrückt, aber will ich in Windeln gesteckt
werden wie ein kleines Baby?

"Was ist jetzt? Möchtest du es mir Versprechen oder nicht?"

Schließlich willigte ich ein, da ich sie näher kennenlernen wollte.

"Du wirst es nicht bereuen. Wir werden einen schönen Tag miteinander verbringen. Leg dich auf das Handtuch."

Ich tat, was von mir verlangt wurde. Sie öffnete die Klebestreifen meiner Windel, zog diese weg und entsorgte sie. Anschließend nahm
sie ein paar Feuchttücher und wischte meinen Po und meine Genitalien sauber, sie nahm eine Creme und cremte meinen Po ein, nun nahm sie
eine Dose mit Puder und puderte mich ein. Dann nahm Katrin eine neue Windel und wickelte mich.

Danach gingen wir in die Küche und frühstückten miteinander und anschließend unterhielten wir uns. Wir hatten viel miteinander
gemeinsam, wie wir feststellten und gegen später kochten wir gemeinsam ein Mittagessen. Alles war harmonisch, bis ich merkte, dass ich
mal auf die Toilette musste. Ich fragte Katrin, wo ich den mal für kleine jungs könne und bekam eine überraschende Antwort.
Du hast doch deine Windel an, benutze die für dein kleines Geschäft. Zuerst wollte ich nicht doch dann wurde der Druck immer stärker
und schließlich hatte ich keine andere Wahl. Ich versuchte nochmal auf Katrin einzureden, aber diese entgegnete mir nur mit den Worten
"Heute Nacht hattest du ja auch kein Problem damit und denk dran was du mir versprochen hast. Außerdem habe ich die Toilette abgeschlossen".

Ich hatte wirklich keine andere Wahl und so gab ich dem gewaltigen Druck nach. Ich spürte wie mein warmer Urin in meine Windel floss
und sofort von ihr aufgesogen wurde. Ich empfand das Gefühl sogar als angenehm und als sich meine Blase vollständig entleert hatte, fühlte
ich mich wieder besser.

Katrin sah die Erleichterung in meinen Augen und sagte: "Na siehst du ist doch nicht so schlimm oder?" Ich stimmte ihr zu und wir unterhielten
uns weiter. Gegen später merkte ich, dass ich schon wieder musste und fragte, ob ich jetzt kurz auf die Toilette gehen könne, da ich jetzt
nicht nur mein kleines Geschäft machen müsse. Doch auch hier entgegnete sie mir wieder, dass ich meine Windel benutzen solle, da sie ja
auch dafür vorgesehen sei. Ich sagte ihr, dass ich angst hätte, da die Windel ja schon beim ersten Mal sehr gefüllt worden sei. Doch sie
nahm mich in den Arm, drückte mich an ihre sexy Brüste und sagte: "Entspann dich, alles ist gut"

Ich war überwältigt von den ganzen Gefühlen, aber ich fühlte mich auch sicher an ihrer Brust und so ließ ich den Druck meiner Blase und
meines Darms nach und spürte, wie alles in meine bereits nasse Windel ging. Es war seltsam, ich machte wie ein kleines Baby in meine
Windel und es machte mir nichts aus, nur weil ich an ihrer Seite war.

Sie schien es mir anzusehen und sagte: "Das hast du aber fein gemacht. Komm ich mache dich wieder frisch" Wieder gingen wir ins Schlafzimmer,
wo ich von ihr frisch gewickelt wurde. Doch eines ging mir nicht aus dem Kopf und ich fragte sie, woher sie denn die Windeln habe.

"Ich muss dir etwas erzählen. Ich bin inkontinent und bin seit meinem 15. Lebensjahr auf Windeln angewiesen. Das ist nicht immer leicht für
mich und auch was das Kennenlernen von Männern angeht, war das immer ein Hindernis. Deshalb wollte ich, dass du zuerst einmal selbst
weißt, wie es ist in Windeln zu sein und diese zu benutzen. Du hattest einen totalen Filmriss und warst aufgrund des vielen Alkohols
nicht mehr in der Lage deine Hose trocken zu halten und deswegen habe ich dir, damit du mein Sofa nicht versaust eine Windel angezogen.
Das hast du freiwillig über dich ergehen lassen und als ich heute morgen gemerkt habe, dass du mich und alles verstehen könntest, habe
ich beschlossen dich zu testen. Du hast mein Vertrauen gewonnen und deshalb erzähle ich dir das alles. Die andern Jungs haben mich immer
nur ausgelacht und mich verlassen."

Ich sagte ihr, dass ich Verständnis dafür habe und diese Erfahrung für mich auch nicht schlimm war. Im Gegenteil teilweise empfand ich das
auch als angenehm und fühle mich auch jetzt gerade sehr wohl in meiner frischen Windel. Ich fragte sie, ob sie jetzt gerade eine Windel an
habe und bat sie mir diese zu zeigen. Sie zögerte etwas und dann zog sie sich komplett bis auf die Windel aus.
Ich merkte, dass ihre Windel sehr nass sein musste, denn der Indikator hat sich deutlich verfärbt und schließlich fragte ich Sie, ob ich
ihr die Windel wechseln dürfte. Etwas zurückhaltend stimmte sie dann zu und ich machte mich ans Werk. Es war für mich das erste Mal, dass
ich jemandem die Windel wechselte.
Ich öffnete vorsichtig und schüchtern die Klebestreifen ihrer Windel und klappte das Vorderteil nach hinten, zog die Windel weg und nahm
ein paar Feuchttücher mit denen ich vorsichtig ihren Intimbereich und ihren Po säuberte. Anschließend überlegte ich und nahm etwas von der
Creme vorsichtig verteilte ich diese an ihren intimsten Stellen und puderte sie kräftig ein. Nun nahm ich das Vorderteil der Windel und zog
es nach vorn und verschloss diese. Nach der für mich noch fremden Prozedur stand Katrin auf, prüfte ihre Windel und sagte mir, dass ich das
sehr gut gemacht hätte.

Am Abend es war schon fast dunkel draußen, fragte mich Katrin, ob ich noch eine Nacht bei ihr bleiben möchte und ob meine Windel auch
schon wieder nass sei. Ich antwortete mit ja und wir gingen ins Schlafzimmer um uns die Windeln zu wechseln.

Doch diesesmal war die Prozedur überraschend anders. Katrin zog mir die Windel aus und säuberte mich, anschließend cremte und puderte sie
mich, nun schob sie mir eine frische Windel unter und massierte mit der Creme etwas meinen Genitalbereich bis mein Penis steif wurde und
ich zu stöhnen begann. Nun zog sie ihre Windel aus, nahm ebenfalls ein paar Feuchttücher, die sie mir in die Hand gab. Vorsichtig
säuberte ich sie und auch ich sollte sie dann eincremen und pudern. Völlig angetörnt von meinen cremenden und pudernden Händen, begann
sie zu stöhnen und wir küssten uns heftig. Auf meiner frischen Windel liegend, ritt sie mich und sich in einen heftigen Orgasmus und völlig
erschöpft ließ sie sich auf mich fallen. Nach einiger Zeit bemerkte ich, wie ein warmer und nasser Schwall an mir herunter in meiner
unter mir liegenden frischen Windel versickerte. Es war ein eigenartiges Gefühl, Katrin konnte wohl auf Grund ihrer Inkontinenz ihren
Urin nicht halten. Sichtlich geschockt richtete sie sich auf und begann zu heulen.


"Es tut mir leid, das war keine Absicht", seufzte sie. Ich nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr, dass das nicht schlimm sei.


Als sie von mir runter ging, nahm ich das Vorderteil meiner von ihr etwas eingepieselten Windel und zog sie mir an. Nun schnappte ich
mir Katrin und wickelte sie. Plötzlich sagte sie "Du musst keine Windeln mehr anziehen und erst recht keine in die ich schon
eingepieselt habe." Ich entgegnete ihr bestimmt, ich habe dir ein Versprechen gegeben, immer wenn ich in deiner Wohnung bin, habe ich
eine Windel zu tragen und das werde ich tun. Und das die Windel von dir eingepieselt ist, ist nicht schlimm, so habe ich etwas von dir
bei mir und ich will dir sagen, dass ich dich liebe.


Sie tat dies ebenfalls und wir wurden ein paar. Nach 2 Monaten zog ich bei ihr ein wohlwissend, dass ich immer Zuhause Windeln tragen
werde.


ENDE

Anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. bitte weiter schreiben! einfach super die story!!

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  2. Kann mich nur anschließen! Bau bitte wenn möglich Strumpfhosen mit ein!

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  3. also ich muss sagen von den geschichten die ich bissher gelesen habe ist das die romantischste Daumen hoch !!!

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  4. Bitte weiterschreiben die geschichte ist einfach nur toll, wie geht es mit den beiden weiter?

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  5. Echt gute Geschichte schreib doch bitte weiter!!!!!

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  6. wau schöner kann liebe ni sein :-)

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  7. Eine wunderschöne Geschichte mit liebevollen Emotionen. Dürfte für viele vorbildlich sein. Bitte weiter schreiben. Danke. Michael

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