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Mittwoch, 26. Juni 2013

Windeln im Krankenhaus

Wir waren erst seit kurzem befreundet und doch wollte meine neue
Freundin schon bei mir einziehen.
Ich war gerade damit beschäftigt eine neue Lampe aufzuhängen als es passierte.
Durch eine kleine Unachtsamkeit fiel ich von der Leiter und brach mir mein linkes Bein.


Ich wurde ins Krankenhaus eingeliefert wo man feststellte, dass mein
Bein operiert werden musste.
Gaby meine Freundin verabschiedete sich vor dem Operationssaal von mir. "Ich schaue morgen mach dir", sagte sie zur Verabschiedung und ging.
Als ich aus der Narkose wieder erwachte, war ich schon in einem Patientenzimmer untergebracht. Müde schaute ich mich um aber das Zimmer war nur mit mir belegt. Eigentlich war es ein Zweibettzimmer aber zur Zeit war ich eben der einzige Patient der dieses Zimmer bewohnte.
Ich spürte dass ich mal musste, doch durch die Narkose war ich noch recht müde und schlief wieder ein. Ich
erwachte nach ein paar Stunden wieder und fühlte mich ausgeschlafen.
Mein Wecker stand auf meinem Nachttisch, es war mittlerweile 2:00 Uhr.

Meine Blase forderte sein Recht entleert zu werden. Ich blickte mich
um und sah den Rand einer Urinflasche an der linken Seite meines
Bettes baumeln. Ich versuchte mich auf die linke Seite zu drehen um
sie zu erreichen. Doch die Schmerzen waren ziemlich stark und so ließ
ich es nach ein paar Versuchen dabei bewenden. Ich suchte nach dem
Klingelknopf, um die Schwester zu bitten mir die Flasche zu reichen.
Nachdem ich geklingelt hatte regte sich einige Zeit lang nichts, kein
Geräusch drang zu mir, welches mir die Ankunft der Schwester angezeigt
hätte.

Ich steigerte mich in meinen Blasendruck hinein und glaubte es
schon nicht mehr aushalten zu können, als ich Schritte auf dem Flur
vernahm. Gott sei Dank, dachte ich mir, doch zu meiner Enttäuschung
gingen die Schritte an meinem Zimmer vorbei. Die Nachbartür wurde
geöffnet, ein Mitpatient musste wohl ebenso geklingelt haben wie ich.

Mit einem Male spürte ich, wie sich meine Blase entleerte. Ohne noch
Kontrolle über meinen Blasenschließmuskel zu haben machte ich mir in
mein Bett. Mein Urin floss nur so über meine Oberschenkel, an meinem
Hodensack vorbei und versickerte dann in meine Matratze. Ich erschrak
zutiefst und versuchte meinen Schließmuskel wieder unter Kontrolle zu
bekommen. Erst als sich etwa die Hälfte meiner Blase entleert hatte,
gelang es mir wieder den Urinstrahl zu unterdrücken. Einerseits spürte
ich eine unwahrscheinliche Erleichterung, doch andererseits kam ein
beklemmendes Gefühl in mir auf. Mir blieb keine Zeit über diese
Situation nachzudenken, denn genau in diesem Moment wurde meine
Zimmertür geöffnet und die Nachtschwester trat ein. Sie war etwa 35
Jahre alt, also 10 Jahre älter als ich es war. "Ich bin Schwester
Vera, was kann ich denn für sie tun?" fragte sie. Für einen Moment
versagte mir die Sprache aber dann stammelte ich: "Ich muss einmal,
komme aber nicht an die Urinflasche heran". Augenblicklich kam die
Schwester auf mein Bett zu, nahm die Urinflasche aus der Halterung
heraus und hob mit einem Ruck meine Bettdecke an. Ich erschrak
zutiefst, denn ich hatte gedacht, dass mir die Schwester nur die
Urinflasche reichen würde und ich sie mir selber anlegen könnte. Mein
nasses Bett wollte ich, vor Schwester Vera, irgendwie verheimlichen.
Die Schwester schaute ein bisschen komisch, meinte aber dann zu mir:
"Das mit der Urinflasche hat sich wohl erledigt, sie haben bereits ins
Bett gemacht. Ich werde mal eben frische Bettwäsche holen und bringe
dann noch etwas mit". Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer um nach
kurzer Zeit mit einem Berg Wäsche, und einer Kollegin, zurückzukommen.
Ich lief puderrot an, als ich die beiden hereinkommen sah. Wie im
Traum erlebte ich die folgende Prozedur.
Mein Unterkörper wurde im nassen Bereich gewaschen und abgetrocknet,
dann wurde mein Bett frisch bezogen. Als das beendet war, verließ die
Kollegin von Schwester Vera, mit meiner nassen Bettwäsche, das Zimmer.
Schwester Vera meinte zu mir: "Sagen sie, machen sie öfter nachts ins
Bett"? Da mir die ganze Sache ziemlich peinlich war antwortete ich
nicht gleich. Gerade wo ich antworten wollte schnitt mir Schwester
Vera das Wort ab: "Sie brauchen sich nicht zu schämen, das sie noch
ins Bett machen. Sie hätten das ruhig sagen können. Sie sind nicht der
einzige der sich nachts nicht unter Kontrolle hat. Dafür haben wir
doch was". "Aber ich bin doch nur nicht an die Urinflasche
gekommen..", versuchte ich zu antworten. "Na wenn sie sich ein wenig
bemüht hätten wäre es sicherlich schon gegangen", meinte sie
freundlich, "Sie brauchen keine weiteren Ausreden zu erfinden um ihr
Bettnässen zu rechtfertigen. Das macht doch nichts, für den Rest der
Nacht bekommen sie eine Windel von mir angelegt, dann bleibt das Bett
trocken". Mit diesen Worten holte sie eine Erwachsenenwindel hinter
dem Bett hervor, dort wo auch die saubere Wäsche gelegen hatte. Ich
wollte noch etwas einwenden aber Schwester Vera duldete keine
Einwände. Mit einem beherzten Klaps auf meinen Po zeigte sie mir, dass
ich meinen Po anheben sollte. Ich tat wie mir geheißen und erlebte wie
Schwester Vera das Rückenteil der Windel unter meinem Gesäß
platzierte. Das Vorderteil zog sie stramm und bedeckte damit meinen
Penisbereich. Dann wurde das Bauchteil geglättet und die Klebestreifen
wurden einzeln befestigt. Danach bekam ich noch ein neues
Engelshemdchen angezogen, da ich ja meines nass gemacht hatte. "So
jetzt kann nichts mehr passieren wenn sie noch einmal ins Bett machen
sollten. Die Windel kann eine ganze Menge Pipi aufnehmen. Bis morgen
früh wird die Windel garantiert ihr Bett trocken halten. Heute Nacht
habe ich wieder Dienst, dann werde ich ihnen schon am Abend eine
Windel anlegen". Mit diesen Worten verabschiedete sie sich, nahm die
Urinflasche mit und schloss die Tür. Eigentlich wollte ich noch
protestieren und mich wegen der Windel beschweren aber es würde wohl
nichts nützen. In den Augen von Schwester Vera war ich also noch ein
Bettnässer und benötigte deshalb noch Windeln in der Nacht. Ich wollte
noch einmal nach Schwester Vera klingeln um ihr das ganze noch einmal
zu erklären, verwarf den Gedanken aber da die Schwester nach meiner
Meinung zu sehr davon überzeugt war, dass ich Nachts noch Windeln nötig
hätte. Da sich meine Blase ja nur bis zur Hälfte entleert hatte
verspürte ich schon wieder einen massiven Harndrang. Was soll ich nur
machen?, fragte ich mich. Schwester Vera würde mir bestimmt keine
Urinflasche mehr bringen. Nach einigem Überlegen entschloss ich mich
die vorhandene Windel zu benutzen. Mir blieb ja schließlich keine
andere Wahl. So versuchte ich mich zu entspannen und schon nach kurzer
Zeit merkte ich wie mein Pipi von der Windel aufgesaugt wurde. Mein
Urin verteilte sich schnell in der Windel und als meine Blase endlich
komplett leer war fühlte ich mich erleichtert. Ich fasste unter die
Windel um zu prüfen ob auch wirklich alles trocken geblieben war.
Tatsächlich es war nichts von meinem Urin in mein frisch bezogenes
Bett gekommen. Ich nahm mir vor, am Morgen alles aufzuklären und
richtigzustellen. Endlich schlief ich wieder ein und wachte durch
einige Geräusche auf dem Flur wieder auf.
Durch die Rollläden konnte man sehen das es bereits heller Tag war.
Meine Zimmertür ging auf und eine junge Frau trat in mein Zimmer. "Ich
bin Schülerin Katja", stellte sie sich vor, "ich werde ihnen beim
waschen behilflich sein". Mir brach der Schweiß aus als ich diesen
Gedanken weiterverfolgte. Diese junge Frau würde dann doch die Windel
sehen und bestimmt anfangen zu lachen. Doch die Schülerin nahm mir den
Wind aus den Segeln indem sie mich ansprach: "Ich weiß das diese
Situation für sie bestimmt nicht angenehm ist, von so einem jungen
Mädchen versorgt zu werden, doch das ist mein angehender Beruf und
dazu gehört es auch Männer zu versorgen. Es ist sonst keine
Pflegekraft frei die sie versorgen könnte, da müssen sie mit mir
Vorlieb nehmen". Durch diese Worte wurde ich wenigstens etwas ruhiger
aber ein komisches Gefühl blieb in meiner Magengegend. Während mir
Katja eine Waschschüssel hinstellte damit ich meinen Oberkörper
waschen konnte meinte sie: "Ihren Unterkörper werde ich dann waschen.
Und wegen den Windeln die sie tragen müssen brauchen sie sich keine
Gedanken machen auch bei dem Problem werde ich ihnen helfen". Mir
blieb nichts anderes übrig als mich zu fügen. Während ich mich wusch
erzählte ich Katja wie es dazu gekommen war, dass ich Windeln anhatte.
Doch Katja erwiderte nachdem ich geendet hatte: "Die Nachtschwester
hat uns aber was anderes erzählt. Sie sagte sie wären ein Bettnässer,
denn nachdem sie ihnen die Windel angelegt hatte, kam sie später, als
sie schliefen, noch einmal in ihr Zimmer und da war ihre Windel schon
wieder nass. Das beweist doch klar das sie Bettnässer sind und Windeln
benötigen. Außerdem brauchen sie doch keine Ausreden erfinden wegen
dem Einnässen. Das ist doch weiter nicht tragisch, dafür sind die
Pampers doch da". Währenddessen war ich mit dem Oberkörper waschen und
Zähneputzen fertig geworden. Katja schlug meine Bettdecke zurück und
fing an mein gesundes Bein zu waschen. Momentan lag ich nur mit der
Windel bekleidet vor der Schülerin. Mir war das sehr peinlich doch
Katja ging mit erstaunlicher Nüchternheit an die Sache heran. Nachdem
sie die Klebestreifen von meiner Windel gelöst hatte wurde diese unter
mir weggezogen und mein Unterkörper gewaschen. Nachdem ich von Katja
abgetrocknet worden war griff sie in den von ihr mitgebrachten
Wäschestapel und holte eine frische Windel zum Vorschein.
"Was soll denn das, sagte ich, es ist doch gar nicht Nacht, warum soll
ich denn auch am Tage so ein Ding bekommen. Ich brauche das nicht. Ich
werde mich beschweren". "Erstens haben sie gerade zugegeben nachts
eine Windel zu benötigen. Zweitens könnten sie auch am Tage einmal
einschlafen und dann Einnässen. Dann müssen wir wieder ihr ganzes Bett
beziehen und das macht zusätzliche Arbeit. Und drittens ist das mit
der Windel nicht meine Idee, sondern eine Anordnung von der
Stationsleitung und wenn ich das nicht mache, bekomme ich ziemlich
viel Ärger". So sah ich zu wie ich von Katja frisch gewickelt wurde.
Sie war im Umgang mit Erwachsenenwindeln zwar noch nicht so geschickt
wie Schwester Vera aber nach kurzer Zeit steckte ich in der frischen
Windel. Nachdem ich ein Nachthemd übergezogen bekam verließ Katja den
Raum. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und eine weitere
Schwester stellte mir ein reichhaltiges Frühstück hin. Ich bekam zwei
Kännchen kalte Milch, ein Kännchen Kaffee und zwei Brötchen. Ich trank
die kalte Milch in einem Zug aus und aß die Brötchen. Dabei trank ich
den Kaffee. Schon nach einiger Zeit spürte ich wieder Harndrang. Ich
wollte unter keinen Umständen wieder in die Windel machen, da ich ja
der Stationsschwester alles erklären wollte und dann bekäme ich wieder
eine Urinflasche, wenn die Windel jedoch nass wäre könnte ich die
Urinflasche wohl abschreiben.
Nach einer Dreiviertelstunde etwa ging die Zimmertür erneut auf. Eine
ältere Schwester trat ein und stellte sich als Stationsschwester
Marion vor. "Ich habe gehört sie möchten sich über die Windeln die sie
tragen müssen beschweren?" fragte sie forsch. Ich schilderte ihr noch
einmal alles aus meiner Sicht, wie es dazu kam dass ich ins Bett
gemacht hatte und warum die Windel später in der Nacht nass geworden
sei und das ich ganz bestimmt keine Windeln am Tage benötigen würde.
Schwester Marion hörte sich alles geduldig an und meinte dann: "Gut
wenn alles stimmt was sie sagen, müssten ihre Windeln den Vormittag
über trocken bleiben, und auch Nachts dürfte die Windel nicht nass
werden. Wenn sie bis heute Mittag noch trocken sind werde ich ihnen
die Windeln abnehmen lassen. Für heute Nacht bekommen sie noch eine
Windel von der Nachtschwester angelegt, wenn auch diese morgen früh
trocken ist benötigen sie wohl wirklich keine Pampers". Damit war für
sie das Gespräch beendet. Sie hob das Frühstückstablett auf um es
herauszutragen. Dabei fiel eine der leeren Kännchen herunter genau auf
meine Blasenregion. Da meine Blase schon wieder ziemlich gefüllt war,
konnte mein Schließmuskel dem plötzliche Überdruck durch das
herunterfallende Kännchen nicht standhalten. Ich spürte wie es wieder
nass wurde in meiner Windel. Ich war nicht in der Lage meinen
Urinstrahl aufzuhalten und so entleerte sich mein kompletter
Blaseninhalt in die Windel. Die Stationsschwester hatte nichts von
meinem erschrockenen Gesicht gemerkt, nahm das Kännchen auf und ging
aus dem Zimmer. Nun würde mir wohl keiner mehr glauben, dass ich keine
Windeln benötigte, da ich diese ja schon wieder nass gemacht hatte.
Gaby wollte ich davon nichts erzählen, da ich mich vor ihr schämte.
Gegen Dienstschluss am Mittag kam wie angekündigt die
Stationsschwester herein. Ohne viel Aufhebens zog sie die Bettdecke
zurück und hob mein Nachthemd an. Sie sah sofort, dass die Windel nass
war und meinte: "Ich denke das ist Beweis genug, ihre Windel ist
ziemlich nass. Wie ich es mir schon gedacht hatte, benötigen sie auch
am Tage eine Verpackung. Ich kann zwar verstehen, dass sie es vor uns
geheim halten wollten aber das ist unnütz. Ich werde dafür Sorgen, dass
sie solange sie im Krankenhaus sind immer eine Windel tragen werden".
Sie ließ mich nicht einmal ein Wort sagen und ging wieder aus dem
Zimmer. Nur einen Augenblick später kam Katja wieder herein. Ich wurde
von ihr wieder aus der Windel geschält, gewaschen und wieder in eine
frische Windel gesteckt. Diesmal saß die Windel viel strammer als bei
den anderen Malen. Die Beinabschlüsse schnürten etwas ein aber ich
sagte dazu nichts.
Nachdem Katja gegangen war trat Gaby in mein Zimmer und begrüßte mich
mit einem Kuss. Ich zog meine Bettdecke an mich, damit Gaby auch ja
nichts von der Windel sehen konnte. Wir unterhielten uns über die
Operation und das Krankenhaus. Ich erzählte ihr alles, außer von den
Windeln. In meinem Bauch war es schon seit einiger Zeit am rumoren.
Ich hätte die kalte Milch nicht auf einmal trinken sollen dachte ich
bei mir. Gaby fragte: "Du machst so einen verkniffenen
Gesichtsausdruck, hast du etwas"? "Ja ich glaube ich muss mal pupsen",
antwortete ich. "Na dann las mal krachen, wenn du willst kann ich ja
einen Moment nach draußen gehen". Da es mir unangenehm war willigte
ich ein. Als Gaby draußen war entspannte ich mich und ließ meinen
Winden freien Lauf.
Doch was war das? Bei mir lösten sich nicht nur Winde, nein, ohne es
verhindern zu können entleerte sich eine große Menge breiiger
Stuhlgang in meine Windel. Der Brei verteilte sich gleichmäßig in der
Windel. Ich war noch erschrocken über das was da gerade passiert war,
da kam Gaby wieder herein. "Meine Güte ist das ein Duft hier, das muss
aber ein ziemlich starker Wind gewesen sein, den du da abgelassen hat.
Ich öffne mal ein wenig das Fenster, dann ist der Geruch sofort wieder
verschwunden". Doch der Geruch verschwand nicht. Nach einiger Zeit
wurde Gaby unruhig und sagte: "Der Pups müsste sich doch eigentlich
verzogen haben oder hast du etwa noch ein Windchen gehen lassen"? Ich
bejahrte dieses überhastet, was aber nicht gerade überzeugend klang.
In einem unbewachten Moment riss Gaby an meiner Bettdecke und hielt
sie in ihren Händen. Ihrem Blick war die Verwunderung anzusehen. Dort
in dem Bett vor ihr lag ihr Freund und der hatte Erwachsenenpampers
an. Gaby sah sofort das die Windeln nicht nur nass sondern auch die
Ursache waren warum es hier so unangenehm roch. Nachdem mir mein
Stuhlgang abgegangen war konnte ich auch mein kleines Geschäft nicht
mehr zurückhalten und entleerte mich in die Windel. Gaby fasste sich
wieder. "Warum hast du denn Pampers an"? Kam es aus ihr heraus. Ich
wollte ihr antworten doch Gaby kam mir zuvor. "Na das kannst du mir
auch noch nachher erzählen. Ich gehe mal eben zu den Schwestern und
lass mir frische Sachen geben und dann werde ich dich frisch machen".
Sie ging und ließ die Tür einen Spalt weit offen. Ich hörte wie Gaby
mit der Stationsschwester sprach: "Ach Entschuldigung Schwester könnte
ich wohl bitte Sachen zum Waschen bekommen mein Freund hat sich voll
gemacht". "Wie meinen sie das, fragte die Schwester brauchen sie nur
frische Windeln oder auch was zum Waschen"? "Beides mein Freund hat
die Windeln ziemlich gefüllt". "Na wenn er auch noch sein großes
Geschäft nicht halten kann ist es doch gar keine Frage mit den
Pampers". "Wieso was war denn"? fragte Gaby. Und so erzählte die
Schwester die Geschichte nach ihrer Version. Nachdem sie geendet hatte
bedankte sich Gaby und kam wieder zu mir. Gaby öffnete mir vorsichtig
die Windel und es gelang ihr ohne das Bett zu beschmutzen mich zu
säubern. Dann erlebte ich wie ich von Gaby in frische Windeln gesteckt
wurde. Ich wunderte mich darüber, dass Gaby mit diesen Utensilien so
erstaunlich gut umgehen konnte.
"Sag mal", begann ich, "wieso kannst du so gut mit Windeln umgehen"?.
Sie antwortete mir etwas zögerlich: "Du kennst doch Frank meinen 15
jährigen Bruder, der hat bis zum letzten Jahr auch noch ins Bett und
öfters mal in die Hose gemacht. Unsere Eltern waren häufig nicht da
und darum habe ich meinen Bruder gewickelt. Da sich Frank immer sehr
geschämt hat wenn er vor seinen Freunden in die Hose gemacht hatte,
kam ich auf die Idee ihn von vornherein zu wickeln. Das war für uns
beide praktisch. Ich brauchte nicht so viel nasse Sachen von ihm
waschen und er wurde nicht zum Gespött seiner Freunde". Damit war
meine Frage beantwortet. Wir unterhielten uns noch einige Zeit über
dieses Thema und auch ich erzählte Gaby meine Leidensgeschichte.
Später sprach Gaby noch mit einer Schwester und sie erreichte es, dass
mein einkoten nur als Ausrutscher zu bewerten sei. Mein Einnässen
allerdings wurde sowohl von Gaby als auch von den Schwestern nicht als
Ausrutscher gewertet. Gaby erklärte mir, dass ich auf jedenfalls während
des gesamten Krankenhausaufenthaltes Windeln tragen sollte und müsste.
Ich willigte notgedrungen ein und versprach Gaby dahingehend keine
Schwierigkeiten mehr zu machen. Am frühen Abend wurde ich noch einmal
von Gaby frisch gewickelt. Natürlich war meine Windel wieder nass
gewesen, dieses mal hatte ich aber jeden Tropfen bewusst in die Windel
laufen lassen. Dann verabschiedete sich Gaby von mir.
Nachdem die Nachtschicht begonnen hatte, dauerte es auch nicht mehr
lange und Schwester Vera trat in mein Zimmer. Im Arm hielt sie schon
eine Pampers. "Ich wusste ja das sie Bettnässer sind aber das sie auch
noch am Tage ins Höschen machen wusste ich nicht. Wie hätten sie sich
eigentlich das vorgestellt so was zu verheimlichen? Das wäre doch
immer herausgekommen". "Aber ich mache mir doch gar nicht in die
Hose", versuchte ich mich zu rechtfertigen. Leider hatte ich schon
nicht mehr daran gedacht, dass ich nachdem Gaby gegangen war schon
zweimal Pipi in meine Windel gemacht hatte, diese also bestimmt nicht
mehr als trocken zu werten waren. Und so hob Schwester Vera meine
Bettdecke hoch und kommentierte meinen eben leichtsinnigerweise
ausgesprochenen Satz: "Natürlich machen sie sich tagsüber nicht in die
Hose. Darum müssen sie auch keine Windeln übertage tragen. Wenn ich
aber richtig schauen kann, dann sind das hier Windeln und diese sind
ziemlich nass". Mit diesen Worten griff sie mir an meinen Schritt und
knetete meine Windel etwas, so dass ich die Nässe deutlich an meinem
besten Stück spüren konnte. In mir stiegen angenehme Gefühle auf, so
wurde ich noch nie angefasst. Ich kämpfte gegen mein bestes Stück an,
welches sich spontan aufrichten wollte. Während mir Schwester Vera die
Windel auszog und mir eine neue Windel anlegte meinte sie: "Nun
versuchen sie doch einfach zu akzeptieren, dass sie noch wie ein
kleiner Junge in die Hose und ins Bett machen und Windeln nötig haben.
Da ist doch nichts dabei, nirgendwo steht geschrieben das nicht auch
noch junge Männer in die Windeln machen dürfen. Sie sind nicht der
erste junge Mann dem ich Windeln anlegen muss und sie werden auch nicht
der letzte sein den ich wickeln werde". "Na gut sie haben ja Recht",
gab ich resigniert zur Antwort. Nachdem ich fertig gewickelt worden
war verabschiedete sich Schwester Vera mit den Worten: "Ich komme
während der Nacht noch zweimal vorbei um ihre Pampers zu kontrollieren
und wenn ihre Windel heute Nacht droht überzulaufen, werde ich sie
während sie schlafen frisch wickeln. Gute Nacht".
Ich schlief schnell ein und wachte gegen Morgengrauen, geweckt durch
meinen Blasendruck, auf. Ich benötigte nicht lange und ich verschaffte
mir Erleichterung indem ich mir total bewusst in die Windeln machte.
Dazu legte ich meine Handfläche auf die Windelvorderseite. Während
mein Pipi aus mir herausschoss begann ich mein bestes Stück zu kneten.
Durch die erst feuchte Windel gelang es mir noch nicht so gut
angenehme Gefühle zu erzeugen, doch als sich die Windel mehr und mehr
füllte wurde die Windel immer weicher. Das Kneten der Windel erinnerte
mich an das spielen im Matsch. Auch die Windel ließ sich beliebig
kneten. Die Windelaußenseite war dazu auch noch schön warm und glatt.
In mir brach ein Sturm der Gefühle los und es dauerte nicht lange und
ich hatte einen phantastischen Orgasmus. Erschöpft schlief ich, mit
der Überzeugung ein, dass die Windeln auch viele Vorteile bieten
würden. So verbrachte ich meinen Krankenhausaufenthalt immer mit einer
Windel um den Po. Ich genoss es im Laufe der Zeit von den Schwestern
gewickelt zu werden aber besonders genoss ich es wenn Gaby mir frische
Windeln anlegte. Nach etwa 6 Wochen kam der Tag der Entlassung auf
mich zu. Am Entlassungstag wollte ich keine Windeln an bekommen, da ich
nicht wusste wie Gaby reagieren würde, wenn ich auch zu Hause in
Windeln herumlaufen würde. Außerdem brauchte ich eigentlich keine
Windeln, vor dem Krankenhausaufenthalt benötigte ich ja schließlich
auch keine. Nach meinem Frühstück, welches ich mit zwei Kännchen Kaffee
verschlang, erhielt ich meine Papiere und verließ die Station. Für den
Heimweg leistete ich mir ein Taxi.
Zu Hause angekommen erwartete mich Gaby leider nicht. Auf einem Zettel
stand, dass sie nur mal schnell Einkaufen sei. Es dauerte doch gut eine
Stunde bevor wir uns in den Armen liegen konnten. Wir fingen an zu
schmusen und zogen uns in unser Schlafzimmer zurück, wo wir uns aufs
Bett legten. Gaby streichelte mich gerade am Unterbauch, wo ich etwas
kitzelig bin. Gerade als sie über diese Stelle streichelte verkrampfte
sich mein Bauch, dadurch erhöhte sich der Druck der Blase und ich
machte mir in die Hosen. Ich spürte wie mein Urin meinen Unterkörper
nass machte, wie mein Pipi an meinen Oberschenkelinnenseiten entlang
lief um in unserem Bett zu versickern. Ich war nicht in der Lage auch
nur etwas von meinem Pipi bei mir zu behalten, da sich meine Blase an
kleine Fassungsvermögen gewöhnt hatte. Während des
Krankenhausaufenthaltes brauchte ich ja nicht zu warten, wenn ich mal
musste ließ ich es einfach laufen. So hatte sich mein Körper an einen
gewissen Automatismus gewöhnt und meine Blase entleerte sich jetzt
automatisch. Gaby bemerkte erst kurze Zeit später, das ich mir in die
Hose gemacht hatte. Da sie ihre Streichelbewegungen fortführte
gelangte ihre Hand kurze Zeit später, nachdem ich angefangen hatte
einzunässen, an meinem Schritt. Sie erhob sich mit dem Oberkörper vom
Bett: "Warum hast du gar keine Pampers an? Jetzt hast du dir wieder
ins Höschen gemacht und außerdem hat unser Bett fast alles
abbekommen". Ich wusste nicht wie du reagieren würdest, wenn ich auch
nach dem Krankenhausaufenthalt mit Windeln um den Po nach Hause kommen
würde", versuchte ich mich kleinlaut zu rechtfertigen. "Na macht ja
nichts", sagte Gaby, "geh du schon mal ins Badezimmer und zieh deine
nassen Sachen aus". Nachdem ich das getan hatte kam Gaby ins Bad und
ich wurde liebevoll von ihr gewaschen und abgetrocknet. Dann befahl
sie mir wieder ins Schlafzimmer zurückzugehen. Dort war das Bett schon
wieder frisch bezogen. Nichts erinnerte mehr an meinen Unfall von
eben.
Gaby sah mein fragendes Gesicht und meinte: "Tja mein Schatz ich habe
vorgesorgt und unser Bett mit zwei Gummispannbetttüchern bezogen.
Darüber kommen die normalen Spannbetttücher. Wenn du ins Bett machst
brauche ich dann nur diese beiden Teile abziehen und waschen, den
Matratzen passiert nichts, die bleiben trocken. Leg dich bitte einmal
auf unser Bett damit ich dich frisch wickeln kann". Ich war sprachlos
tat aber wie mir geheißen und legte mich rücklings aufs Bett. Gaby
öffnete eine Schrankseite und zum Vorschein kamen drei Packungen
Erwachsenenpampers, wie ich sie auch im Krankenhaus bekommen hatte.
Außerdem lagen dort noch einige lose Gummihosen, so wie man sie von
kleinen Kindern her kennt, nur halt viel größer. Gaby nahm eine Windel
aus dem Schrank und legte sie mir unter. Dann wurde das Vorderteil der
Pampers durch meine Beine gezogen. Gaby öffnete immer erst die unteren
Klebestreifen der Pampers um diese dann an dem Vorderteil der Windel
zu befestigen. Dann kamen die oberen Klebestreifen mit denen dann noch
alles glatt gezogen wurde. Diese Windel saß perfekt. Nicht zu stramm
aber auch nicht zu schlabberig. Wenn man läuft darf eine Windel nicht
herunterrutschen. Nachdem ich in meiner frischen Verpackung steckte
fragte mich Gaby: "Na wie ist es auch eine Windel zu Hause zu tragen?
Ich denke das ist absolut nötig wie du ja eben gemerkt hast setzt du
sofort alles unter Wasser wenn du nicht in Windeln gesteckt wirst".
"Eigentlich hatte ich gehofft, das du so reagierst aber ich habe mich
nicht getraut mit einer Windel aus dem Krankenhaus zu kommen und
dachte ich bräuchte die Pampers nicht mehr". "Da bin ich aber anderer
Ansicht. Du solltest auch zu Hause Windeln tragen das ist sicherer für
unsere Möbel". "Das freut mich ich habe es immer genossen wenn du mich
trockengelegt hast". Gaby ging auf einmal wieder zum Kleiderschrank
und öffnete die Seite in der die Windeln untergebracht waren, entnahm
noch eine Pampers und hielt sie mir entgegen.
"Ich muss dir ein Geständnis machen mein lieber. Ich habe die Windeln
schon vor zwei Wochen gekauft und eines Abends sie selber ausprobiert.
Am Anfang hatte ich sehr viel Mühe überhaupt in die Windeln zu machen.
Wahrscheinlich kommt das durch unsere Erziehung. Schließlich wird uns
ja von Kindesbeinen anerzogen, dass man schnell trocken werden muss,
damit man ein braves Mädchen oder ein braver Junge ist. Außerdem wird
einem immer und überall suggeriert, das unser Urin etwas dreckiges ist
und diese Sachen nur in eine Toilette gehören. Das hat sich bei mir
hemmend ausgewirkt, als ich versucht habe bewusst in eine Windel zu
pinkeln. Außerdem war es sehr schwer mir selber einzugestehen, dass ich
als dreiundzwanzigjähriges Mädel den heimlichen Wunsch verspüre in
eine Windel zu machen. Aber nachdem ich es einmal geschafft hatte in
die Windeln zu machen war es sehr befreiend und schön für mich. Ich
erlebte mehrere Orgasmen hintereinander als ich mich, in den, und mit
den Windeln streichelte. Es war einfach riesig. Deshalb möchte ich
dich bitten mir auch eine Windel anzulegen". "Oh Gaby nichts tue ich
lieber als das. Davon habe ich schon einige Male im Krankenhaus
geträumt und mich bei diesem Gedanken an dich, selber befriedigt. Das
waren immer wunderschöne Orgasmen wenn ich dich, in nassen Windeln,
vor mir im Gedächtnis hatte". So nahm ich die Pampers in die Hand und
versuchte Gaby in die Pampers zu stecken. Ich war im Anlegen der
Windel nicht so geschickt wie Gaby aber ich fand, dass es mir wohl
einigermaßen gelungen war. Das Gespräch hatte uns beide sehr erregt.
Wir Küssten uns wild und leidenschaftlich. Als sich Gabys Hand auf
meiner Windelvorderseite verirrt hatte, ließ ich mein Pipi mit großer
Wucht in meine Windel schießen. Dadurch konnte auch Gaby sich nicht
mehr zurückhalten und als sich meine Hand den Weg zu Gabys Schritt
bahnte, ließ auch sie ihr Pipi so stark wie sie es vermochte in ihre
Windel laufen. Schon durch den Ausstoß unseres Urins hatten wir beide
fast einen Orgasmus. Beide brauchten wir den Partner nicht mehr viel
streicheln und wir entluden uns in einem gemeinsamen gewaltigen
Orgasmus. Vor Erschöpfung schliefen wir beide direkt danach ein. Als
wir wieder wach wurden, waren unsere Windeln noch nasser als vor dem
schlafen, da wir beide unbewusst, während des Schlafs, in die Windeln
gemacht hatten. Wir lachten lauthals darüber, nahmen uns in den Arm
und begannen uns wieder zu streicheln. Wir wussten beide, dass wir für
immer zusammenbleiben wollten und das sich noch viele Windelspiele den
ersten dazugesellen würden. 

Diese Geschichte wurde am 03.10.2011 anonym eingesendet. Vielen Dank!

Korrigiert und neu eingestellt am 23.06.2013 durch => Windelistvoll  

------------- 4 Alte Kommentare :

aha
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Hallo ich bin 23 und mache mich Nachts Nass! !! Wen ich untrwgs bin habe ich Wimdeln an. Das war mir sehr Peinlich in der oeffentlichkeit in die Hose zu machen! !
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will mehr davon 
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Ich bin ein junger Mann von 31 Jahren und auch Inko. Da gibt es nix, wofür man sich zu schämen bräuchte...

Kommentare:

  1. danke für die Informationen, die Grüße Erfolg hat immer vermittelt ^ ___ ^

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  2. Hallo ich bin 14 und würde auch gern wieder windeln tragen oder besser gesagt ausprobieren!! ;)

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