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Samstag, 13. Juli 2013

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Ein Teenager in Windeln Teil 2

2. Kapitel Wieder in Windeln

Tatsächlich! Sie hatte eine weiß, große Windel in der Hand. Als ich aus dem Zimmer flüchten wollte hielt sie mich am Arm fest und zog mich hinter sich her auf ein ausgebreitetes Handtuch. Sie befahl mir mich hinzulegen und meine Hose auszuziehen.


Als ich dies gemacht hatte, sollte ich den Po heben und sie schob mir die Windel unter, dann wurde ich eingecremt und eingepudert und bevor sie die Winde schloss legte sie noch zwei Einlagen hinein.
Ich kam mir so erbärmlich vor. Ich wurde von meiner Mutter wie ein Baby gewickelt. Wohin sollte das noch führen?
Als sie mit der entwürdigenden Prozedur fertig war, zog sie mich hoch und herrschte mich an auch mein T.Shirt auszuziehen. Danach reichte sie mir einen rosa einteiligen Body, den man zwischen den Beinen mit einem Reißverschluss auf und zumachen konnte, und sagte ich solle den sofort anziehen. Als ich auch damit fertig war sagte sie, das dass für die nächsten 4 Wochen meine Standardkleidung seien würde und wenn ich in die Schule oder nach draußen wollen würde dürfte ich noch Hose und T-Shirt anziehen und damit ich die Windel nicht einfach ausziehen würde verschloss sie den Reißverschluss noch zusätzlich mit einem Nummernschloss. Meine Windeln würde sie mir jeden Morgen und Abend wechseln.
Danach schickte sie mich auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin begegnete ich meiner Schwester die, als sie mich sah, sofort zu lachen begann.
In meinem Zimmer legte ich mich aufs Bett und fing zu weinen an. Wie soll ich das meinen Freunden erklären? Ich kann nicht ins Freibad oder zum Bolzen mit dem dicken Windelpaket!
In der Sportstunde werden mich alle auslachen!
Irgendwann setzte ich mich dann an den Computer und begann nach gleichen Schicksalen zu suchen. Dabei stieß ich auf die Seite windelnet.net und bemerkte das viele Windeln auch aus Spaß trugen und benutzten. Ich konnte das nicht verstehen und verließ die Seite schnell wieder. Windeln aus Spaß? Nie?
Ohne mir meiner Situation bewusst zu sein trank ich währenddessen 2l Cola und schaufelte mir so mein eigenes Grab. Nach einer Weile musste ich aufs Klo.
In der Hoffnung, dass das alles nur ein Spaß meiner Mutter war begab ich mich Richtung Toilette.
Dort angekommen musste ich leider bemerken, dass die Tür verschlossen war.
Ich begann aus Wut gegen die Tür zu trommeln und zu schreien. Davon aufgeschreckt kam meine Mutter herbei und zog mich ohne ein Wort zu sprechen zurück in mein Zimmer und verschloss auch da die Zimmertür. Um mich von dem Drang abzulenken begann ich ein bisschen PC zu spielen und surfte ein bisschen im Internet.
Aber lange wollte mir die Ablenkung nicht gelingen und der Drang mich zu entleeren wurde immer größer.
Ich sprang im förmlich im Dreieck und langsam tat es schon weh den Urin einzubehalten.
Ich versuchte einen letzten Ausweg zu finden. Ich schrie, hämmerte und trampelte gegen die Tür aber meine Mutter lies sich nicht beirren und schloss mir nicht auf. Jetzt musste ich meinen letzten Widerstand aufgeben.
Langsam aber sicher begann sich meine Blase zu entspannen und erst nur ein Tropfen und dann immer mehr flossen in die Windel und plötzlich schoss ein Schwall Urin in die Windel. Kurz darauf floss förmlich ein Bach gelben Nasses in die Windel.
Ich fühlte mich erbärmlich. Die Windel hing schwer zwischen den Beinen und war nun ziemlich unangenehm. Ich begann wieder zu weinen.
Als ich aufstehen wollte merkte ich zu ersten mal den watschelnden Gang den ich durch die Windeln nun hatte, da ich wegen diesen meine Beine nicht mehr ganz schließen konnte.
Zu allem Überfluss klingelte es nun auch noch an der Tür.
Ich watschelte Richtung Tür und versuchte zu hören wer es war.
Ich konnte es nicht glauben. Es war Ikan!
„Hallo Frau Gabler. Ist Felix da?“
„Ja! Komm rein!“
Was tat sie da?!! Sie wollte doch nicht das Ikan mich so sah! Wollte sie mich vorführen wie ein Zootier? Weiß ich nicht, aber genau das wollte sie!
„Du wirst dich zwar etwas über das aussehen von Felix wundern, aber er wird es dir sicher erklären!“
„Wieso? Was ist den mit ihm?“
„Warte Ikan. Du siehst es gleich“
Mit einem klicken öffnete sie das Schloss und langsam wurde die Klinke herunter gedrückt.
Ich hatte Angst vor der Reaktion von Ikan. Würde er lachen? Es sofort allen erzählen oder sogar Photos mit den iPhone machen und ins Netz stellen? Im traute ich alles zu!
Immer weiter öffnete sich die Tür. Dann kam Ikan herein und mit seiner Reaktion hätte ich überhaupt nicht gerechnet

Anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!
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1 Kommentar:

  1. andysdiaperstrories9. Januar 2017 um 16:44

    Es ist interessant, wer meine Geschichte so bei anderen Seiten einreicht. Ursprünglich wurde sie auf meiner nicht mehr existierenden Website andysdiaperstrories.jimdo.Der veröffentlicht. Ich hab nichts dagegen wenn sie hier veröffentlicht wird, aber der Autor sollte schon richtig angegeben sein...

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