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Montag, 15. Juli 2013

Ein Teenager in Windeln Teil 3

3. Kapitel: Ein echter und ein falscher Freund

Als Ikan herein kam betrachtete er mich kurz und lächelte: „ Deine Mutter steckt dich also wieder in Windeln und Strampelanzug? Ja,ja! Felix unser Riesenbaby.“


Weder lachte er mich aus noch schoss er Fotos von meiner unvorteilhaften Situation. Nein! Er tat etwas anderes:
Er schloss die Tür wieder und öffnete dann seinen Gürtel und als er die Hose fallen ließ kam ein weißes Windelpaket, geschützt von einer rosa Gummihose, zum Vorschein. Diese Aktion kommentierte er: „Meine Mutter will, seit ich vor einem Jahr zwei mal ins Bett gemacht hatte, das ich 24/7 Windeln und Gummihose trage. Nur an Tagen wo wir Sport haben darf ich sie vormittags auslassen.“
Damit hätte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Ikan und Windeln? Unglaublich!
Wir unterhielten uns noch ein bisschen über Windeln und fingen dann aber an PC zu spielen.
Eine Stunde nachdem Ikan gekommen war, schaute meine Mutter ins Zimmer und als sie Ikan ohne Hose und stattdessen mit Windeln untenrum sah fielen ihr förmlich die Augen aus dem Kopf.
Sie sagte: „ Ikan d...du hast auch Wi.....Windeln an?“
Ikan antwortete trocken: „ Ja. Meine Mutter will auch das ich sie trage!“
Meine Mutter kam mit der Situation nicht ganz zurecht, denn eigentlich,so dachte ich, wollte sie mich vor Ikan bloß stellen aber sie hatte das Gegenteil erreicht. Ikan half mir mit der neuen Sachlage zurecht zu kommen.
Nach kurzem schweigen verließ meine Mutter das Zimmer.
Gegen sieben Uhr ging Ikan nach Hause und wünschte mir mit einem grinsen im Gesicht noch viel Spaß in den Windeln.
Wegen Ikan hatte ich nicht gemerkt, das sich in meiner Blase schon wieder gewaltiger Druck aufbaute und ich aufs Klo musste.
Da ich die Hoffnung nun schon aufgegeben hatte versuchte ich mich nun in eine bequeme Position zu bringen und versuchte in die Windel zu machen.
Nach dem ich fertig war überkam mich ein Wohlgefühl und ich bemerkte, das mich das verrichten meines Geschäftes in die Windel erregte. Mein Sch***z richtete sich auf aber auf Grund der Windeln konnte ich mich nicht befriedigen.
Wenig später rief meine Mutter zum Abendessen. Als ich zum Tisch kam wies mich meine Mutter an mich zu setzen und band mir sogleich ein Lätzchen um. Dann holte sie aus der Küche eine Schale undefinierbaren Breis der nicht schlecht, aber ein bisschen bitter Schmeckte.
Anscheinend wollte mich meine Mutter nun komplett wie ein Baby behandeln.
Bevor ich ins Bett ging schaltete ich noch kurz meinen Computer an und checkte ob sich das geheimnisvolle Mädchen aus der Arztpraxis gemeldet hatte. Tatsächlich hatte sie meine Anfrage akzeptiert, war aber gerade nicht online. Ich chattete noch kurz mit meinem drei Jahre älteren Cousin und ging danach ins Bett. In meinem Zimmer musste sehen, dass meine Mutter während ich gegessen hatte mein Bett verändert hatte. Anstelle meines Bettlakens war jetzt ein Gummilaken und ich quer über das Bett lag ein Teil das ich noch nicht einordnen konnte.
Wenige Minuten nachdem ich im Bett lag kam meine Mutter ins Zimmer und erklärte mir, dass das Teil – wie ich es nannte – ein Fesselgurt sei und sie mich jetzt damit fessele.
Gesagt, getan und wenige Sekunden später konnte ich ohne Schlüssel nicht mehr aus dem Bett raus kommen.
Meine Gedanken kreisten umher. Was für ein Tag? Ich und Ikan in Windeln und meine Mutter behandelte mich wie ein Baby! Und dazu noch dieser Fesselgurt! Das konnte ja heiter werden.
Als ich am nächsten morgen aufwachte, bemerkte ich als erstes den beißenden Geruch. Da ich aber gefesselt war konnte ich nicht nachschauen was die Ursache des Gestankes war. Während ich darauf wartete befreit zu werden, döste ich vor mich hin aber konnte nicht mehr einschlafen.
Als meine Mutter dann kam befreite sie mich nicht sondern zog sie Bettdecke weg und man sah sofort woher der Gestank kam: von meiner Windel!
„Na da hat unser Baby ja ein schönes Häufchen gemacht! Glücklicher Weise hat Mama ihm eine Windel angezogen.“
Dann begann sie die Windel zu öffnen und mich frisch zu machen. Ich bekam für den Tag eine dicke Windel mit 3 Einlagen. Schon beim schließen der Windel merkte ich das meine Beine ziemlich gespreizt wurden. Dann kam sie mit einer Schüssel Brei und fütterte mich. Danach entfernte sie meine Fessel und legte mir meine Klamotten raus. „Nicht mal das darf man selber machen!“, meckerte ich sie an. Ohne eine Reaktion zu zeigen machte sie unbeirrt weiter.
Beim Anziehen der Jeans musste ich ganz schön kämpfen das sie über die Windel ging. Als ich das T-Shirt angezogen hatte merkte ich das es zu klein war und man sah darunter genau das ich Windeln an hatte. Auch die Hose war zu eng und die Windel zeichnete sich deutlich darunter ab.
Ich wusste jetzt schon was in der Schule die Neuigkeit des Tages werden würde.

Danach ging ich etwas breitbeinig zur Garderobe und zog mich fertig an. Als ich zur Jacke greifen wollte wurde ich von meiner Mutter daran gehindert. Sie sagte: „ Es ist war draußen, Felix, du musst heute keine Jacke anziehen.“ Dabei grinste sie mich fies an. Sie wusste, dass man dadurch die Windeln besser sehen konnte.
Auf dem Weg in die Schule begegnete ich Ikan und der konnte sein grinsen nicht verbergen.
„Alter Felix, jeder Idiot sieht das du Windeln an hasst. Warum, hast du keine Jogginghose angezogen so wie ich?“ „Ikan meine Mutter hat mir den Scheiß raus gelegt und ich muss es anziehen. Also lass ich in Ruhe!“
Danach gingen wir weiter und als wir auf Andy trafen war ich geliefert. Sofort zeigte er auf meine Windeln und lachte. Alle drehten sich zu mir um und als sie merkten worüber Andy lachte, begannen sie auch mich auszulachen. Bald war ich das Gespött der ganzen Schule und jeder schrie: „Felix ist ein Baby und trägt Windeln.“ Nach der großen Pause konnte ich es nicht mehr aushalten und ging heulend zur Toilette. Dort verkroch ich mich, bis mich Serena fand. Was sie im Jungenklo machte war mir egal. Sie begann auf mich einzureden und nach einer Weile begann ich ihr zu erklären warum ich Windeln trug. Ich tat das nicht nur weil ich es jemanden erzählen wollte, sondern Serena war so ziemlich das schönste Mädchen an unserer Schule. Sie sagte, dass sie mich verstehe und wenn ich wolle würde sie der Lehrerin sagen, dass ich krank wäre und nach Hause bin. Ich bedankte mich und ging wirklich nach Hause.
Zuhause gab es dann Krach mit meiner Mutter. Sie beschwerte sich, dass ich auf krank machte und schickte mich in mein Zimmer und schloss ab. „Zur Strafe bleibst du jetzt zwei Tage da drin. Und wenn du aufs Klo musst weist du ja wohin.“
Als ich in meinem Zimmer saß dachte ich darüber nach was Andy mein bester Freund, jetzt Ex bester Freund, gerade getan hatte. Mich vor allen gedemütigt und bloßgestellt. Nun ja jetzt hatte ich nur noch Ikan und vielleicht würde sich das Mädchen aus der Arztpraxis vielleicht noch melden.
Wer weiß! Irgendwann vielleicht.

Anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!

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