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Mittwoch, 17. Juli 2013

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Ein Teenager in Windeln Teil 4

Kapitel 4: Ausbruch mit Konsequenzen!

In den darauffolgenden Wochen wurde ich immer öfter von meiner Mutter für mehrere Tage in meinem Zimmer eingesperrt. Einmal schon eine Woche. Damals war meine ganze Hose nass und dreckig und es stank fürchterlich.

Ich hatte das Gefühl meine Mutter wollte mich nicht mehr haben, jetzt da ich – meiner Meinung nach immer noch unnötig – Windeln brauchte und schob mich deshalb immer öfter in mein Zimmer ab um ihre Ruhe zu haben
. Das ich damit nicht ganz unrecht hatte wusste ich nicht!
So kam es, dass ich an einem Wochenende mal wieder das Zimmer nicht verlassen durfte, weil ich angeblich meine Schwester geschlagen hatte. Diese nützte meine Situation voll aus und beschuldigte mich immer wegen irgendwelcher Sachen die ich nie getan hatte. Diesmal jedoch harrte ich nicht aus und schmollte, sondern steig aus dem Fenster in den Garten und verdrückte mich heimlich. Meine Windeln schmiss ich in die nächste Mülltonne und begab mich dann auf Wanderschaft durch den Wald immer weiter Richtung Osten wo auf der anderen Seite des Waldes meine Oma Väterlicherseits wohnte. Mein Vater war übrigens bei einem Schiffsunglück tödlich verunglückt, so hieß es zumindest, denn man fand seine Leiche nie.
Dort angekommen bat ich um Asyl und meine Oma die wusste, das was meine Mutter gerade mit mir machte lies mich sofort hinein und versprach auch meiner Mutter nichts zu sagen! Ich dankte ihr. Sie sagte, das sie mir ein Bett auf dem Dachboden herrichte, damit wenn meine Mutter käme sie mich nicht sofort sähe. Als ich mich umzog holte ich mir eine von den Windeln die vom letzten Besuch übrig waren und zog sie an. Denn ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich in der Nacht immer noch unbewusste einmachte. Nur meine Mutter musste übertreiben und auch Tagsüber und offensichtlich und Babybrei... Hoffnungslos!
Ich blieb ganze 2 Wochen unentdeckt bei meiner Oma. Ich half ihr beim kochen und beim putzen und sobald es klingelte verzog ich mich schnell ins Dachgeschoss.
Doch eines Abends stand plötzlich die Polizei an der Tür und wollte das Haus durchsuchen. Sie durchkämmten alles und die Unruhe in mir stieg immer mehr. Was wenn sie mich finden? Was machen sie dann mit mir?
Als sie schon fast wieder gehen wollten, entdeckte einer der Männer die zugeklappte Treppe zum Dachgeschoss. Einer der Männer stieg hinauf und sah mich. Er rief sofort die anderen und zu viert zerrten sie mich aus dem Haus und legten mir Hand und Fußfesseln an. Sie behandelten mich wie einen Schwerverbrecher. Ich konnte gar nicht fassen was mit mir geschah.
Dann ging es mit Sirenengeheul zurück nach Hause. Dort angekommen brachten sie mich bis in mein Zimmer und warteten bis meine Mutter die Fesselgurte angezogen hatte und entfernten dann die Hand und Fußfesseln. „Ich begann wild zu protestieren und sagte den Polizisten was meine Mutter da mit mir tat.“ Meine Mutter winkte ab und sagte, das ich geistig gestört sei und Wahnvorstellungen habe. Deshalb auch die Fesseln. Morgen würde sie mich gleich in die Klinik bringen.
Mehr sagte sie nicht und begleitete die Polizisten nach draußen löschte das Licht und schloss die Tür.
Meinte sie das ernst? Ein Heim? Sollte ich weinen oder mich freuen? Endlich hier weg oder auf wieder sehen trautes Heim.
So in Gedanken versunken lag ich noch mehrere Stunden wach.
Irgendwann übermannte mich die Müdigkeit.
Ich versank in einen unruhigen und von Albträumen durchsetzten Schlaf.

Anonym eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

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Kommentare:

  1. gibt es irgendwann noch eine fortsätzung?

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  2. NO!!! Geht für mich gar nicht. Das ist Freiheits-Beraubung und ist gegen die Würde des Menschen. Bitte nicht weiter

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    1. Wieso gibt es dann Zwangsjacken und Irrdnheime die haben auch alle nichts getan und aus irgendwelchen gründen müssen auch die Fesell Geräte erfunden worden sein

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