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Samstag, 20. Juli 2013

Gut gegen Böse

mit den ersten Sonnenstrahlen, die ins Zimmer fielen – wachte ich langsam auf. Müde blinzelnd kämpfte ich um die Orientierung, doch mit einem Schlag erinnerte ich mich an alles.


Mein Name ist Monika, ich bin jetzt 32 Jahre alt. Eigentlich bin ich in einem angesehenen Hotel angestellt, doch dieses Wochenende würde mein Leben verändern, das wusste ich. Nach ewigem Ringen mit meiner dunklen Seite hatte ich vorgestern nach reichlichem Alkoholgenuß meinem Freund meine Sehnsüchte endlich gebeichtet.
Ich war auf viele Reaktionen seinerseits vorbereitet gewesen, doch mit seiner Aktion gestern hatte er mich völlig überrumpelt.

Nun lag ich also hier in einem Zimmer unserer Wohnung, das sich seit dem Vortag nun reichlich verändert hatte.
Genüßlich nuggelte ich an dem Schnuller in meinem Mund und genoss den Ausblick aus meinem Gitterbett.

„das kann nicht sein...“ schoss es mir durch den Kopf, doch mehr und mehr ordneten sich meine Gedanken, denn das war noch lange nicht alles.
Mit einem kurzen Blick nach unten fiel mein Blick auf den gemusterten Strampelanzug und mit einem Mal wurde mir wieder klar, das meine Hände und Beine an einem Geschirr befestigt waren, die mich fest in der vorgegebenen Position hielten.

Panik machte sich in mir breit, und ich versuchte mich mit aller Kraft zu bewegen...zu befreien, doch es gelang mir nicht. Stattdessen fühlte ich an meinem Hintern das matschige Vlies zwischen meinen Beinen, während ich herumzappelte.

beende das!“ flüsterte mir meine vernünftige Seite ein, sofort jedoch schaltete sich auch die dunkle Begierde ein
....aber eigentlich fühlt es sich ganz toll an, als gewickeltes Baby mit vollgepinkelter Windel in einem Gitterbett zu liegen, nicht wahr?“

Ich rang mit mir selbst, doch für mich selbst überraschend spukte ich den Schnuller aus und begann laut zu weinen.
Keine zwei Minuten dauerte es, bis mein Freund Thomas in der Türe auftauchte.
„ah ja, das Baby ist wohl wach“ sagte er verschlafen, ging auf mein Gitterbett zu, öffnete die Gurte der Beine und Hände und musterte mich von oben bis unten.

„hübsch siehst du aus...aber du stinkst nach Urin – sicher ist deine Windel ganz schön voll“ fuhr er fort, und griff mir kontrollierend zwischen die Beine.
Kein Laut entkam mir, obwohl es sich anfühlte, als würden kurze Stromstöße zwischen meinen Schenkeln in den Körper entsandt.

Noch während ich dieses nasse Gefühl in vollen Zügen auskostete, hob er mich aus dem Gitterbettt und legte mich auf den Wickeltisch. Schon immer war meine Statur eher zierlich und mädchenhaft gewesen, also hatte er keine Probleme damit.

Thomas stopfte mir wieder den Schnuller in den Mund und sofort saugte ich gierig an dem noch feuchten Gummi, während er den Strampelanzug an den Knöpfen öffnete. Langsam und zärtlich zog er mich aus, bis ich nur mit der streng riechenden Windel auf Hüfthöhe vor ihm lag.
„na da warst du ja ganz schön fleißig...“ sagte er. Bisher hatte ich meine Begierde immer an meinen Damenbinden ausgelebt, doch nie war meinem Freund etwas davon aufgefallen, also lief ich hochrot an.
Schließlich waren alle Klebestreifen der Windel geöffnet und er klappte gekonnt den Vorderteil zwischen meine angezogenen Beine. Ein Schauer lief mir über den Rücken, als endlich frische Luft über mein erregtes Geschlecht streichelte.

Mit einem kurzen Ruck entfernte er mehrere feuchte Toilettenpapierstreifen aus der vorbereiteten Box, drückte meinen Hintern Richtung Kopf, bis sich meine Knie fast an meinen Schultern befanden, zog die Windel unter mir weg und begann mich sauberzumachen.

Zusammengerollte nahm ich den beißenden Uringeruch wahr, der von meiner pochenden Scheide ausging und sich im Zimmer verbreitete. Sanft und gründlich wurde ich saubergemacht – bis er schließlich meine feuchte Erregung bemerkte.
„Nach diesem Wochenende wirst du um einen Orgasmus betteln, das verspreche ich dir“ sagte er grinsend, „...denn schließlich bekommen Babys noch keinen Orgasmus“

mit einem Mal holte er unter dem Wickeltisch einen fast 30cm langen Stab hervor, das sich schnell als Fieberthermometer herausstellte.

„wehr dich.....beende es“ forderte sofort meine vernünftige Seite, doch von einem kurzen stechenden Schmerz begleitet, drang Thomas damit auch schon in meinen Anus ein und ging aus dem Zimmer.

Zusammengerollt lag ich nun auf dem Wickeltisch, während sich der Stab besser und besser in mir anfühlte und das Pochen zwischen meinen Schenkeln verstärkte.
Kurz war ich sogar versucht, mich selbst zum erlösenden Orgasmus zu bringen, doch da stand mein Freund auch schon wieder in der Türe.

In seiner Hand hielt er schützend ein Fläschen mit Milch – doch mein Blick blieb weiter auf seiner deutlich erkennbaren Erregung kleben.
„ich weiß was du willst“ sagte er erhaben und herrisch, „aber dieses Wochenende werde ich deine Träume erfüllen, also wird es für dich keinen Orgasmus geben“

er entfernte meinen Schnuller, gab mir stattdessen das Fläschen in die Hand, das ich schnell als Ersatz in meinen Mund stopfte und an dem Gummi die warme Milch daraus saugte.
„es fühlt sich so wunderbar an“ flüsterte meine dunkle Seite, während die Vernunft zu widersprechen versuchte.

Ich verschluckte mich fast, als er mit einem kurzen Ruck das Thermometer aus meinem Hintern zog und mich sanft eincremte. Natürlich lies er auch mein Geschlecht nicht aus, das drängender und drängender nach Erlösung bettelte. Er faltete eine frische Windel auseinander, schob sie mir unter den Po und puderte mich zusätzlich ein. Dann endlich wurde ich von meinem Freund frisch gewickelt.

Er streifte mir einen engen Windelbody über und steckte mich erneut in den Strampelanzug von der vergangenen Nacht. Als ich endlich die komplette Flasche leergenukelt hatte, stand Thomas auch schon mit einem Gläschen Brei und einem Löffel vor mir und begann mich zu füttern.

Schmatzend genoß ich die Zuneigung meines Daddys und pinkelte gedankenverloren in die Windel. Schon seit dem Aufwachen hatte ich dringend auf die Toilette gemusst, doch nun war es einfach unerträglich geworden und ich gab nach. Die warme Flüßigkeit lief zwischen meinen Beinen entlang nach hinten, wo sie von der frischen Windel aufgesaugt wurde.

Nach dem Füttern durfte ich dann mit meinen geliebten Puppen spielen und auch mein Freund spielte kurz mit. Er lies die kleinen Damen über meinen Körper marschieren und an manchen Stellen war ich furchtbar kitzelig. Kindlich lachte ich dann unter meinem Schnuller hervor, bis ich schließlich von Thomas gekitzelt wurde.

Ich strampelte, rollte mich auf dem Boden und musste furchtbar lachen. Schon des öfteren hatte ich deswegen aus Versehen etwas in die Hose gepinkelt. Dieses Mal machte ich jedoch erneut komplett in die Windel, doch leider blieb es dabei nicht.

Zu sehr war ich in meiner Baby-Traumwelt gefangen, also hatte ich auch das große Geschäft mit in die Windel gehen lassen.
Meine Windel war nun ordentlich gefüllt und der Geruch war einfach zu eindeutig, also lies Thomas von mir ab, zwängte mich auf alle viere und begann mit festen Schlägen mir den Hintern zu versohlen.

es tut weh...beende es – jetzt“ forderte wieder die Vernunft, also begann ich laut zu schluchzen.

Wie erwartet widersprach natürlich meine dunkle Seite.
„du bist ein Baby – was erwartest du? Schließlich hast du dir in die Windel gemacht und musst dafür bestraft werden...“

Schlag für Schlag drängte sich meine Ladung zwischen meine Schenkel und verteilte sich an meinem Po. Mein Herz schlug wie wild, und ich stöhnte und meinem Schnuller hervor. Dennoch verlangte mein Körper mit jedem Schlag nach mehr – also stoppte mein Freund die Tortur erst nach gefühlten hundert Schlägen.

Nach der Bestrafung jedoch hob er mich sanft empor und trug mich erneut zum Wickeltisch. Wieder entfernte er gekonnte meinen Strampelanzug, meinen Windelbody und machte sich dann über die Klebestreifen der nassen und vollgemachten Windel her.

Wie schon in der Früh schob er meine Beine weit nach hinten, damit er mit feuchtem Toilettenpapier meinen ziemlich verschmierten, stinkenden Hintern reinigen konnte. Er rollte anschließend die Windel zu einer dicken Rolle zusammen und warf sie zur anderen in den Mülleimer. Natürlich wartete ich darauf, frisch gewickelt zu werden, und meine Spalte pochte inzwischen vor Verlangen, doch Martin marschierte einfach aus dem Zimmer.

endlich...“ flüsterte die Vernunft, doch ich begann zu weinen – anfangs leise, dann immer lauter, schließlich wollte meine verdorbene Seite ein Baby sein und eine frische Windel.

Nach einer kurzen Ewigkeit kam er schließlich zurück und trug in einer Hand einen farbigen Wäschestapel.
„So, dann lass uns mal mit deiner Sauberkeitserziehung beginnen“ sagte er und begann, mir die mitgebrachten Kleidungsstücke anzuziehen.
Verdutzt bekam ich eine normale rosa Unterhose, einen kurzen mit kindlichen Motiven bedruckten Rock, ein enges ebenfalls rosa Top und halterlose Strümpfe angezogen.

So trug mich Martin vor unseren großen Spiegel des Schlafzimmerschranks und stellte mich auf meine Beine. Ich sah schlicht und ergreifend bezaubernd aus. Mein blondes Haar fiel lockig bis zu den Schultern nach unten und mein kindlicher Körperbau passte perfekt zu dem Outfit. Nur der Schnuller in meinem Mund passte nicht ganz in das Schema, jedoch störte mich das ganz und gar nicht.

„wir werden jetzt in die Stadt zum Einkaufen gehen – ich erwarte, dass du bis heute Abend zum Töpfchen-Training trocken bleibst.“ sagte Martin streng, nahm mich an die Hand, zog mir meine hohen Pumps an und ging mit mir zum Auto.

Ich war wirklich aufgeregt, und konnte mich schon jetzt nicht stillhalten, denn gleich nachdem er mich angeschnallt hatte, zog er mir meinen geliebten Schnuller aus dem Mund, so dass ich fast zu weinen begann.

Es war nur eine kurze Autofahrt bis in die Stadt, doch durch die Aufregung musste ich schon jetzt auf die Toilette. Kurz nach der Ankunft besorgte Martin offensichtlich für den morgigen Tag mehrere Sachen, die ich allerdings nicht sehen durfte.
Obwohl mir meine Vernunft dazu riet, mich wenigstens in der Öffentlichkeit normal zu benehmen, siegte einmal mehr meine dunkle Seite und ich zappelte und quängelte an der Hand meines Freundes herum. Des öfteren konnte man sicher den Rand meiner halterlosen Strümpfe unter meinem kurzen Rock hervorblitzen sehen, denn immer wieder blieben Passanten stehen und starrten mich an.

Ohne wirklich darüber nachzudenken lies ich dann urplötzlich etwas Pipi in meine Unterhose tröpfeln.
Mehr....mehr...“ forderte meine Begierde und flüsterte stetig in meinen Kopf.
Von meinem eigenen Verhalten überrascht, überkreuzte ich krampfhaft meine Beine und blickte offensichtlich sehr erschrocken drein, denn sofort fragte mich Martin, ob ich auf die Toilette müsste.

Abwesend schüttelte ich den Kopf, der sich nach wie vor mit meinem feuchten Höschen beschäftigte.
Kaum hatte sich mein Freund umgedreht, lies ich wieder etwas Pipi in die Unterhose laufen. Dieses Mal war es deutlich mehr, denn ich konnte es nur schwer wieder aufhalten. Warme Flüßigkeit lief an meinen Beinen bis zu den Strümpfen nach unten und wurde von deren Rand aufgesaugt.

Hektisch blickte ich mich in der Menge um. Scheinbar hatte weder Martin noch einer der anderen mich umgebenden Personen etwas von meinem Einnässen bemerkt, doch meine Erregung war ins Gigantische gestiegen.
„fass dir ängstlich zwischen die Beine, wenn er dich anschaut“ forderte meine Begierde drängend, also wartete ich bleich auf den Blickkontakt meines Freundes.

Ich blieb demonstrativ stehen und überkreuzte einmal mehr meine Beine. Genervt drehte sich Martin um und blickte mich streng an.
Zitternd bewegte sich meine Hand schnell zwischen meine wie Wachs schmelzenden Schenkel und ich blickte ihn panisch an.
Sofort konnte ich die vorhandene Nässe spüren, die sich durch den bunten Rock bis zu meinen Fingerspitzen vorarbeitete.

Blitzartig entfernte ich meine Hand wieder, denn nicht eine Sekunde länger hätte ich den Kontakt zu meinem pulsierenden Geschlecht aufrechterhalten können.
Natürlich hinterlies ich einen verräterischen Fleck auf meiner Rockvorderseite, der sofort die Aufmerksamkeit meines Freundes erregte. Langsam, Schritt für Schritt kam er auf mich zu und blickte mich streng an, während ich nicht wusste, wo ich hinschauen sollte.

Sein Mund hauchte leise in mein Ohr:
„das Baby braucht wohl ab sofort wieder eine Windel – immer und überall“

Meine dunkle Seite triumphierte laut auf, während meine Vernunft vor Entsetzten aufstöhnte.

Mit feuchtem eingepinkeltem Höschen watschelte ich hinter Martin Richtung Auto, da ich zuhause endlich wieder wie ein Baby behandelt werden würde....

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Sehr gut geschrieben, viel Erotik und keine Gewalt so mag ich(Ist so gemein das die Dame alles freiwillig macht)

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  2. coole geschichte, erlebnisreich und sehr gut nach vollziehbar
    ...mach bitte weiter

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