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Mittwoch, 14. August 2013

Achims Geschichte (Teil 1)

Dies ist eine neue Fassung einer auf einer mittlerweile nicht mehr existierenden Seite von mir verfassten Geschichte.



Kapitel 1: Ein normaler Tag

Ich bin der 15jährige Achim. Ich bin ein etwas klein für mein Alter nämlich nur 1,49 Meter aber ansonsten bin ich ganz normal. 


Ich habe zwar nicht viele Freunde und bin eigentlich zur Zeit nur am Zocken aber ansonsten bin ich gewöhnlich. Ich wachte an einem ganz normalen Sonntag auf. Es war regnerisch. Mein Wecker klingelte um 9 und ich stand auf. Dann wünschte ich meiner Mutter einen schönen Morgen und ging in das Babyzimmer meines zweijährigen Bruders Axel. Ich habe noch eine 8jährige Schwester namens Alexandra und einen 12jährigen Bruder – Aaron. Ja all unsere Namen beginnen mit einem 'A'.

Ich legte mich auf meinen großen Wickeltisch und meine Mutter öffnete meine Gummihose. Ich hatte einen Haufen in meiner Molicare Super Plus und war auch feucht vom Urin. Ach ja – ich bin niemals 'sauber' geworden. Wieso weiß eigentlich niemand. Meine Mutter will nicht dass ich mich selbst wickle weil ich es angeblich 'falsch' mache.

Mutter öffnete meine Gummihose und die Windel. Sie säuberte meinen Intimbereich und cremte ihn mit Babyöl ein. Dann schob sie mir eine neue Windel unter. Diesmal etwas dünner. Schließlich musste diese Windel heute ja nur bis Mittag halten. Nachdem sie mit mir fertig war holte sie Axel aus seinem Bettchen und wickelte ihn mit einer neuen Pampers. Meine anderen Geschwister sind übrigens trocken.

Nach der Prozedur putzte ich mir meine Zähne und setzte mich an den PC. Es regnete also musste ich mich heute auch nicht rechtfertigen warum ich den Tag nicht draußen verbrachte. Gegen Mittag ging ich dann zu meiner Mutter. Sie bügelte gerade. „Du Mama...“ - „Ja was ist den mein Schatz?“ - „Ich brauche eine Neue.“ - „Na gut.“ Wir gingen ins Babyzimmer und ich zog mich bis zur Gummihose aus. Dann ging die Prozedur von vorne los. Wir mussten leise sein, weil Axel gerade seinen Mittagsschlaf hielt. „Du Mama... glaubst du ich brauche für immer Windeln?“ - „Achim! Nicht so laut! Du weckst das Baby noch auf!“ - „Kann mein Wickeltisch nicht auch in einem anderen Zimmer stehen?!“ Das Baby erwachte und schrie. „Das hast du ja wieder toll gemacht, Achim!“ Immer war ich der Böse!

Mama hörte sofort damit auf mich zu wickeln. Ich lag gerade mit Babyöl beschmiert und diesmal auch gepudert auf einer ausgebreiten Molicare. Mama nahm Axel in den Arm und roch dass er groß gemacht hatte. „Siehst du! Er wäre durch den Haufen sowieso gleich aufgewacht!“ - „Ja denn nur du kannst bei sowas noch schlafen!“ Der Punkt ging an Mama. Sie ließ mich so unfertig liegen und wickelte Axel. Ich wollte nicht noch länger so rumliegen und daher neigte ich mich nach vorne um die Windel selbst zu schließen. Mama drehte sich zu mir um und schlug mir auf die Finger. „Nein! Du verschließt wieder nicht richtig und dann muss ich deine Hose waschen!“ Ich gab nach und lag wartend auf dem Wickeltisch.

Der Rest des Tages verging wieder ganz normal. An Schultagen musste ich in der Mittagspause kurz zum Windelwechsel nachhause. Natürlich sagte ich dass ich nur zum Mittagessen da wäre. Montags hatten wir nämlich immer nachmittags noch Unterricht. Das war dann immer sehr knapp. Meine Mutter hatte keine Auto und der letzte Bus zurück in die Schule mit dem ich noch rechtzeitig ankam fuhr schon recht bald. Für Mittagessen und Wickeln blieben nur ca. 20 Minuten. Wie jeden Sonntagabend quälte mich das beim einschlafen. Die dicke Windel für die Nacht hielt mich bei der Hitze auch noch wach.


Diese Geschichte wurde anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. klingt prima :3 ich mag strenge mamas.

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  2. super meine mama wickelt uns auch noch.

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  3. klasse nicht nur ich werde mit mein bruder von unserer mama gewickelt.
    wie geht es weiter bitte

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