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Freitag, 9. August 2013

Eine Windelgeschichte mehr...

ich schreibe eine Geschichte, die so stattgefunden hat - und würde mich auf diese Art und Weise freuen eine neue Partnerin für ähnliche Unternehmungen hier zu finden. 


Bitte melden unter: gottschalk-martin@gmx.de
hinter mir lag eine ziemlich anstrengende beruflich Woche und am Abend versuchte ich wieder alte Freundschaften bei Facebook aufzuwärmen und mir bei dieser Gelegenheit näher anzusehen. Hierbei entdeckte ich zu meiner Überraschung, dass eine Freundin, sie heißt Rebecca, die ich noch aus Schulzeiten kannte die Seite "Windelliebhaber" geliked hatte und zufällig wie ich in Berlin wohnte. Das erweckte sofort meine Aufmerksamkeit - sie war mir noch von damals bekannt, wie sie mit ihrem wirklich sehr schönen und runden Hintern in der Jogging-Hose im Sportunterricht aufreizend umherlief. Schon damals trug sie sehr, sehr enge Jeans, die ihre schöne Figur zur Geltung brachte und dafür sorgte, dass ich bei Kurswechseln und dem Treppensteigen gerne hinter ihr herlief, um sie zu bewundern.
Ich setzte mir also nun den Vorsatz sie einmal unverfänglich anzuschreiben und es entwickelte sich daraufhin ein intensiver Chat, wir hatten viel zu erzählen und sie freute sich offensichtlich auch endlich mal wieder von mir zu hören. Der Kontakt setzte sich weiter fort und eines Tages, als ich für eine Kunstausstellung hier in Berlin keine Begleiter hatte, da fragte ich sie kurzerhand, ob sie nicht vielleicht Lust hätte mich zu begleiten. Es ist nichts besondere, aber wir können uns etwas Kunst ansehen, uns unterhalten und einfach ein wenig plaudern. Sie war sofort begeistert und wir verabredeten uns noch am gleichen Abend. Da ich ja bereits von ihrer Facebookseite wusste, dass sie Windeln "liebte", so dachte ich mir, ziehe ich doch gleich einmal eine für diesen Anlasse an - ich suchte mir eine mitteldicke Windeln aus, cremte meinen Intimbereich ein und legte sie mir fast schon routiniert an, verschloss sie fest mit Klebestreifen, zog mir eine gut sitzende Jeans an und einen etwas längeren Pullover an und machte mich auf den Weg. Man sah nicht, zumindest dachte ich es! 
Bei der Ausstellung angekommen musste ich noch ein wenig warten, bis Rebecca um die Ecke kam und mit dem mir schon längst unfassbar schönen Lächeln bereits zuwinkte. Ich war von ihrer Schönheit wieder komplett eingenommen und beeindruckt. Zur Begrüßung umarmten wir uns sehr innig, dabei raschelte meine Windel ein wenig - aber ich glaubte sie hat nichts bemerkt. Sie trug ebenfalls wieder eine enge Jeans und ihr Körper war noch genauso schön in Form wie damals. Wir schlenderten gemeinsam durch die Ausstellung und unterhielten uns sehr angeregt. Wir tranken relativ viel Wein an dem Abend und ich bemerkte einen leichten Druck in der Blase, wollte sie aber nicht verlassen, um kurz auf die Toilette zu gehen. Sie trank noch den letzten Schluck Wein aus ihrem Glas und meinte gut gelaunt, dass sie uns noch zwei Gläser holen würde, wenn es mir recht sei. Ich stimmte ihr zu, es war einfach zu schön. Während sie sich auf den Weg zur Bar machte schaute ihr noch hinterher und meine Phantasie malte sich einen wunderschönen Windelpopo unter ihrer Jeans aus. Kurz darauf machte ich genüsslich Pipi in die Windel - dafür hatte ich sie ja und bemerken würde es ja eh keiner. Ich versuchte es unauffällig und vergas doch die Welt um mich herum. Ich strullerte mir so richtig schön in die Windel und bemerkte wie schön warm es wurde und wie sie sich vollzog - sie wurde schwer aber unglaublich angenehm....und da tippte es schon auf meine Schulter! Sie war wieder da mit zwei Weingläsern in der Hand und fragte mich, ob ich die Zeit auch ohne sie gut verbracht hatte. Ich nickte und lief wahrscheinlich ein wenig rot an. Daraufhin kam sie mir etwas näher und zog mich in eine leere Ecke - sie fasste mir deutlich spürbar in den Schritt. Ich war sofort erregt, der Urin massierte sich so schön mit der Creme im Genitalbereich. Ich wirkte offensichtlich total verwirrt und "geil" zugleich. Sie griff etwas fester zu und sagte dann: "ich erkenne Windelträger sofort. Du bist einer". Danach griff sie mit ihrer Hand meine und führte sie zu ihrer Vagina und sagte: "fühlst du es? Ich auch! Der Wein hat seinen Weg gefunden und ich bin total nass!" Ich konnte nicht mehr richtig sprechen und stotterte: "wie hast du das herausgefunden.....u u u und das bleibt doch hoffentlich ein Geheimnis?" Sie nickte uneindeutig (und einige Tage später erfuhr ich ihren Anlass für das zögerliche Nicken...). Daraufhin rieb sich mich noch einmal richtig intensiv im Schritt und ich wurde extrem geil! Sie sagte nun "zeig du mir, wie du mit Windelfrauen umgehen kannst". Etwas unbeholfen packte ich mir ihren Po, zog sie zu mir heran und streichelte ihren Hintern mit etwas Druck. Dabei stöhnte mir sie dann leicht in mein Ohr. Plötzlich riss sie sich von mir los und sagte zu mir: "so, nun kenne ich dein Geheimnis. Ich muss nun gehen und hoffentlich sehen wir uns bald wieder" - Weg war sie! Völlig verwirrt machte ich mich auch auf den Weg nach Hause mit einer völlig durchnässten Windel.
Es vergingen zwei Tage, dann meldete sie sich wieder. Sie wollte mit mir einkaufen gehen. Sie brauchte eine neue Jeans und ich könnte ihr doch bestimmt helfen! Außerdem schrieb sie mir, dass ich mein Geheimnis zwischen den Beinen für die Shopping-Tour nicht vergessen sollte. So angekündigt holte ich gleich meine Windel, um mich für sie richtig anzuziehen. Ich ließ mir Zeit, cremte und puderte mich intensiv ein. Danach holte ich eine etwas weitere Hose aus dem Schrank und ein etwas weiteres Hemd. Ich hatte noch 3 Stunden bis wir uns wieder treffen würden. Ich trank noch einmal einige Gläser Wasser und schneller als gedacht entleerte sich wieder meine Blase in der Windel - es war wieder angenehm warm und so beschloss ich mich nicht mehr zu wechseln und sie so zum Shoppen zu treffen. 
Wir trafen nahezu gleichzeitig am verabredeten Treffpunkt an und ich sah sofort, dass sie ebenfalls ein wenig breitbeiniger lief - sie trug unverkennbar ebenfalls dickere Windeln. Sie trug dazu eine Leggings und darüber ein hübsches Kleidchen. Wir begrüßten uns wahnsinnig innig und wir gingen in das Bekleidungsgeschäft - ich war verwunderte, es war ein Herrenausstatter. Ich blickte mich vorsichtig um und sah nur gut aussehende Verkäuferinnen. Die eine schien Rebecca zu kennen und lief auf sie zu begrüßte sie sehr lebhaft. Daraufhin sagte Rebecca: "du Lisa, wir haben da ein Problem, er (sie zeigte auf mich) braucht dringend eine neue Hose von euch." - dann fügte sie etwas leiser hinzu "eine, bei der man nicht so doll sieht, dass er Inkontinenzwindeln trägt". Mir entglitt mein Gesichtsausdruck und ich schämte mich. Dabei lief ich auch richtig rot an. Ich konnte jedoch nichts sagen, mir fehlten die Worte. Lise sagte daraufhin: "das haben wir gleich", sie verschwand kurz hinter dem Verkaufstresen, tuschelte mit ihren Kolleginnen, die auf einmal kicherten und kam zurück. Ich stand da wie festgewurzelt und es war mir wahnsinnig unangenehm. Rebecca zwinkerte mir nur mit einem Lächeln zu. Lisa übergab mir in der Zwischenzeit 2 Hosen und meinte, dass die gut passen könnten, ich solle sie mal anprobieren. Ich verschwand extrem schnell in der Umkleide und zog mich um. Währenddessen hörte ich es noch draußen kichern. Ich bemerkte gleichzeitig, dass mich das irgendwie anmachte und versuchte nun so schnell wie möglich die Situation zu beruhigen und wollte  gefasst wirken. Beide Hosen hatten merkwürdiger Weise die selbe Größe. Ich zog also die neue Hose schnell an und bemerkte dabei, dass sie mir extra engere Hosen gegeben hatte und dass die alte Hose, die ich über die Umkleidekabine gehängt habe, weg war. Rebecca sagte daraufhin von draußen: "Deine alte Hose wird gerade entsorgt, du bekommst ja eine neue!" Ich zog also die enge Jeans über meine noch sehr nasse Windel und hatte Schwierigkeiten sie zu schließen. Ich wagte nun den Schritt vor die Kabine  die Windel zeichnete sich sehr stark unter der Hose ab. Rebecca kam zu mir, griff mir zwischen die Beine und sagte: "die passt, die nehm wa! Lisa, kannst du die Schilder sofort abschneiden?" Lisa schrie zurück durch den ganzen Laden, so dass es jeder mitbekam: "kein Problem, schick den Windeljungen her! Ich erledige das". Vor lauter Schamgefühl lief ich schnell zur Kasse, wo Lisa an meiner Hose rumfummelte, um die Schilder abzumachen. Ich hatte das Gefühl, dass ich hierbei von allen anwesenden Leuten beobachtet wurde. Ihre Kolleginnen kicherten wieder sehr laut, zeigten mit dem Finger auf mich und tuschelten sehr auffällig. Mir war die Situation total unangenehm. ich zahlte schnell, griff mir Rebecca und verschwand aus dem Laden. Mir war nicht bewusst, dass jetzt jeder meine Windel unter der Jeans erkennen konnte. Ich war sauer auf Rebecca - sie war aber sichtlich angeregt. Daraufhin beschloss ich sie bloßzustellen. Ich sagte zu ihr, dass ich ja nun noch einmal kurz in die Apotheke müsste, sie wisse ja nun dass ich inkontinent bin und Medikamente haben müsse. Sie williigte ein und kam mit. In der Apotheke schlug meine große Stunde. An der Theke begrüßte mich eine sehr gutaussenhende brünette Frau und ich sagte zu ihr: "ich brauche bitte richtig dicke Nachtwandeln für meine Freundin, sie ist inkontinent!" und tätschelte sie dabei auf den Po - es knisterte laut -dabei stöhnte Rebecca leicht und lächelte verlegen. Die Apothekerin blickte uns verwundert an. Daraufhin verschwand sie kurz und kam mit zwei Paketen zurück. "Eins ist für ihre Freundin und das andere für Sie! Sie brauchen wahrscheinlich auch neue!" und zwinkerte mir zu. 
Mir wurde das Ganze zu viel und ich sagte rasch "ja, ja", bezahlte und verließ auf dem schnellsten Weg den Laden. Wir haben aber keine Taschen mitbekommen und ich musste nun (Rebecca wollte es so) beide Windelpakete sichtbar selber tragen. Ich wurde seltsam und angewidert von den Passanten angegafft. Einige Schritte waren wir nun schon wieder unterwegs und ich wollte auf dem direkten Weg nach Hause mit Rebecca, um unsere nassen Windeln aneinander zu reiben und Spaß zu haben - ich habe ja bereits genug durchgemacht. Auf einmal tauchten Jeanette und Thomas seitlich von mir  auf - sie sind gute Freunde von mir! Jeanette begrüßte mich mit einer Umarmung und sofort stutzen beide, als sie an mir runtersahen..... "äh, äh....Hallo. So ein Zufall! Ist das deine neue Freundin?" Sie schaute angewidert an mir runter - diesen Blick kannte ich noch nicht von ihr. Sie fragte: "was soll das? ..... Ach (und schüttelte den Kopf) - erzähls mir später wir müssen dringend weiter....." und weg waren beide. Nun wird auch mein Bekanntenkreis von meiner Leidenschaft erfahren. Ich war mit meinen Nerven völlig am Ende. Rebecca merkte es, nahm meine Hand und sagte beruhigend. Für heute ist genug - wir gehen nach Hause. Dabei griff sie meine Hand, legte sie auf ihren Po und griff danach mit ihren Hand in meine eh schon zu enge Hose. 
Auf dem Heimweg liefen wir an ziemlich vielen verwirrten Gesichtern vorbei. Kurz vor meiner Haustür und einem vollbesetzten Café fragte sie mich noch: "und? Hat das Einkaufen auf die Blase gedrückt?" Erst jetzt bemerkte ich, dass ich mal ganz dringend musste und nickte! "Bei mir auch!" sagte sie und ging in die Hocke. "Hock dich ebenfalls hin und lass laufen" sagte sie auffordernd. Heute war mir alles egal. Ich kniete mich wie sie hin und ließ einfach alles in die Windel laufen. Hierbei drückte sie wieder ihre Hand in meinen Schritt - ich erwiderte es und drückte auch meine gegen ihre Vagina. Sie stöhnte relativ laut und die Café-Besucher drehten sich um, taten aber so als würden sie nichts sehen. Voller neuer Erfahrungen erreichte ich endlich meine Haustür flüchtete in meine Wohnung und ließ mich mit ihr und in kompletter Kleidung auf mein Bett fallen. Wir zogen uns gegenseitig aus - bis auf die völlig durchnässten Windeln. Sie wirkte richtig heiß und setzte sie sich in Reiterstellung auf mich und rieb ihren Windelarsch auf meiner Windel. Wir waren füreinander gemacht. Wir genossen das Windelspiel und gingen über zum Sex (.....doch das soll nun geheim bleiben....)

Diese Geschichte wurde anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!

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