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Freitag, 27. September 2013

Antonia

Die Geschichte "will" eigenhändig erfunden sein, mal sehen in wie fern ich es schaffe! Namen und Handlungen sind alle entworfen!
Die Protagonisten entwickeln nicht gleich
von einem auf dem nächsten Moment die
Vorliebe für Regression, sondern vor ihr
noch viele altersgerechte Aktionen. Lasst
euch überraschen!

Antonia ist ein 1991 geborenes Mädchen. Die ersten Jahre nach der Sauberkeit begannnen nicht gleich mit Regression, da sie zu Anfang noch sehr stolz auf ihre Entwicklung in Richtung Selbstständigkeit war. Ihre Hobbys beruhten sich auf Gesellschaftsspiele, sobald sie einigermaßen bis 6 zählen und Farben unterscheiden konnte. Als Schulkind wurde ihr erlaubt, 1 ½ Stunden länger auf zu bleiben als zu Kindergartenzeiten, somit erweiterten sich ihre Hobbys weiter auf Spielkonsolen, sobald sie eines Abends älteren Geschwistern zusah, wie sie sich an Computern, Playstation und Flipperautomaten beschäftigten. Familie Regensburg war durch die feste Arbeit der Eltern relativ wohlhabend und konnte sich solche Extras leisten. Spätere Freunde wurden ein wenig neidisch, weil es denen nicht so gut ging, um sich luxuriöse Spiele zu gönnen und besuchten Antonia bei Entdeckung dieser Möglichkeiten ziemlich oft. Dazu später mehr!

Zu Kindergartenzeiten mochte sie ganz gerne Brettspiele, Verstecken, Fangen und mit Sand bauen wie jedes andere Kind in ihrem damaligen Alter auch. Sie war bei beiden Geschlechtern sehr beliebt, nahm aber nicht jeden Jungen zum spielen, sondern wollte eher bei Mädchen bleiben. Auch wenn es Antonia noch nicht traf wurde sie von anderen Kindern öfters nach Familien-Spielchen gefragt und spielte mit, um niemanden zu enttäuschen. Sie fragte, ob ihre Spielkameraden dementsprechend wickeln und füttern mit einbeziehen sollte. Die anderen konnten es kaum erwarten und gröhlten ,,Ja“, fast wie in einem Chor. Sobald ihre Spiel-Freunde irgendwann von den Erwachsenen aus ihrem Umfeld mit Stofftüchern konfrontiert wurden, weil diese kurz vor der Schulpflicht standen und lernen sollten, sich wie Große zu benehmen, mochten sie diese Rollenspiele nicht mehr, weil sich Mehrweg-Material ganz anders anfühlt als Einweg. Antonia hörte ihre damaligen Mitmenschen regelrecht im Bad weinen und sah hinterher den Grund, warum. Sie kamen in weißen Spucktüchern um ihren Intimbereich mit den Erziehern wieder raus und jaulten:,,Wir wollen wieder Windeln haben! Das hier sind keine!" Nach zwei Wochen Erfolglosigkeit ihrer Seits kehrte dann die weiter oben beschriebene Ruhe vor den Betroffenen ein, sodass sich Antonia wieder neutralen Spielen widmen konnte. Zusätzlich beobachtete sie, während sie mit Kindern ihrer gleichen Interessen spielte, wie schwer es ihren Spiel-Kameraden, von denen sie sich trennte fiel, sich zusammen zu reisen, nur damit sie nicht mit etwas ungewolltem konfrontiert wurden.

Auch in der Schule war nicht an Regression zu denken, da Antonia schnell neue Freundschaften schloss, die Kindergartenzeit hinter sich ließ und nun andere wichtige Dinge im Vordergrund standen, anstatt nur Spielen. Sie machte mit denen und ihrer eigenen Familie Hausaufgaben, wollte Haushaltsaufgaben lernen und erweiterte ihre Hobbys. Antonia wurde heiß darauf, Fahrrad fahren und Schwimmen zu lernen. Allerdings ging jeweils ein halbes Jahr ins Land, um beide Aktivitäten zu beherrschen. Am Ende war sie ziemlich stolz und zeigte ihr Können jedem, der ihr auch nur einen einzigen Tuck nahe stand. Auch entdeckte sie irgendwann die Vorliebe für Elektrogeräte und konnte je öfters sie ältere Familienmitglieder dran sitzen sah umso weniger den Drang danach aushalten, bis sie zum ersten Mal eine Gelegenheit fand, bei der sie allein zu Hause war. Antonia hatte noch keine eigenen Konsolen und spielte heimlich mit den Sachen ihrer Angehörigen. Natürlich tüftelte sie unendlich lange, eh sie den Dreh raus bekam, da sie noch nicht 100%-tig lesen konnte und machte erst die Erfahrung, die PC- &-Playstation-Spiele größtenteils zu verlieren. Als sie den Schlüssel von Eltern oder Geschwistern in der Haustür hörte, legte sie schnell alles sorgfältig weg, um keinen Ärger zu bekommen, weil sie nicht fragte, ob sie es durfte. Die Uhr lesen zu können stand zu dem Zeitpunkt auch noch in den Sternen, deswegen konnte sie schlecht die Ankunft von Angehörigen vorausplanen. ,,Du kannst ruhig dazu stehen, dass du am Computer und an unseren Spielkonsolen warst! Solange du nichts zerstörst, meckert auch keiner mit dir,“ hörte sie ihre Eltern im ruhigen Ton sagen, als sie versuchte, alles schnurr-stracks zu verbergen.“ ,,Nee, sie soll bloß die Finger davon lassen. Das ist nur was für Große! Sie kann noch ein paar Jahre mit Puppen, Barbies und Bauglötzchen spielen, äätsche bäätsch,“ widersprachen die älteren Geschwister den Erziehungsberechtigten. ,,Na, na, na! Antonia hat auch ein Recht darauf, zu entscheiden, womit sie spielt. Dass sie die Jüngste ist heißt noch lange nicht, sich alles gefallen lassen zu müssen! Sie darf sehr wohl am Computer und an Spielkonsolen, solange sie sorgfältig damit umgeht. Wir müssen bei ihr nur darauf achten, dass es noch keine FSK16-Spiele sind. Sie ist kein Kleinkind mehr,“ argumentierten die Eltern, sodass die Geschwister sich nicht nochmal trauten, über das Mädchen zu bestimmen. Antonia stand nun in der Zwickmühle, wusste nicht, zu welchem Argument sie stehen sollte und fragte ihre Familie nochmal:,,Darf ich nun wie eine Große meinen Hobbys nachgehen oder nicht?“ ,,Du darfst es natürlich, wenn die Möglichkeit besteht. Hauptsache die Schule und Familien-Angelegenheiten leiden nicht darunter,“ sicherten die Eltern sie ab. Erleichtert gab sie ihr Versteck-Spiel, was sowieso aufflog auf, vergnügte sich abwechselnd mit ihren Geschwistern gemeinsam an den Elektro-Geräten bis zum Abendbrot und Bettgeh-Ritual. Sobald Antonia endlich die Erlaubnis von ihrer Familie für Computer und Spielkonsolen hatte, verschwand das Interesse nach und nach innerhalb von ½ Jahr, mit ihren Geschwistern gleich zu ziehen, sodass sie doch wieder zu Puppen, Barbies, Lego ect. zurückkehrte. Sie fragte sich innerhalb dieser Zeitspanne und auch danach sehr oft, warum es so war. Eine Möglichkeit wäre, dass ihr der Kick danach aus blieb, etwas für Große zu tun, wenn es ihr erlaubt wurde. Ein anderer Grund wäre, die Kindheit möglichst lange zu genießen. Mit Erwachsenen-Kram würde sie noch früh genug konfrontiert sein. ,,Spätestens in der Pubertät würde sie sich für Kindes-Bedürfnisse schämen,“ war ihr Gedanke. Zu weiteren Antworten auf diese Geheim-Frage kam sie nicht. Bis zur Pubertät hatte sie jedoch noch viel Zeit. Anstatt ihr Taschengeld auf Computer und Playstation-Spiele zu sparen, tat sie es dann doch lieber für Lego-Dublo-Boxen, Puppenzubehör, Barbie-Häuser, Autos und einen Spielzeug-Zoo. Das sollte ihre Familie zu Anfang erst mal nicht wissen. Antonia versteckte ihr Spielzeug, was eigentlich durch Elektrogeräte ersetzt werden sollte so gut, wie sie konnte. Sie wollte ihrem Umfeld bloß keinen Eindruck von einer Entwicklung in die falsche Richtung vermitteln. Das könnte ihre Freiheiten, die sie bis dahin nacheinander, je älter sie wurde bekam in Gefahr bringen. Antonia entschloss sich für ein sogenanntes Doppel-Leben. Vor anderen tat sie also wie eine Große, wollte auch dementsprechend anerkannt werden und alleine holte sie ihre Kinder-Sachen hervor. Als sie endlich die Uhr lesen konnte, fühlte sie sich auf der sicheren Seite und spielte dementsprechend länger. Unmittelbar, bevor sie ihre Geschwister von der Berufsschule und ihre Eltern von der Arbeit zu Hause erwartete, packte sie den Kinderkram weg und spielte im Wohnzimmer mit dem Flipper-Automaten oder machte Hausaufgaben, damit möglichst lange keiner etwas von ihren Entwicklungs-Patzern merkte. Ihre Familie dachte, als 2 Jahre Heimlichtuerei ins Land gingen, dass sie mit Kinderspielzeug abschließen wolle, sortierte alles ``Bekannte“ für das Umfeld aus, schenkte ihr zu Geburtstagen oder Christlichen Anlässen in den Jahren von 2001-2004 nacheinander Fernseher, Computer, Playstation, X-Box, Gameboy und Spiele dazu. Keiner wusste bis dahin, dass bei ihr direkt nach der Erlaubnis für Spielkonsolen urplötzlich das Interesse verschwand. Irgendwann wird ihr Rückfall sowieso auffliegen, also überlegte Antonia sich schon mal, welche Art von Auffliegen besser sei. Sollte sie sich direkt outen oder beim Spielen mit Kinderkram erwischen lassen. Das Aussortieren von Kindersachen ließ Antonia ziemlich kalt, sie sparte ja ihr Taschengeld lange genug für neues, um sich zwischendurch den nötigen Nachschub zu holen, den sie brauchte. Ihre Entscheidung über die Art und Weise, ihre Familie davon in Kenntnis zu setzen fiel darauf, sich direkt zu outen, weil es die ehrlichere Variante ist. Sie schrieb nach den Hausaufgaben ein DANN-4-Blatt voll mit dem Text:

,,Liebe Geschwister und Eltern. Seit es mir erlaubt ist, an den Computer und Spielkonsolen zu gehen, verschwand c.a. innerhalb eines Jahres mein Interesse an den Sachen, auf die ich mich vorher so freute. Warum es sich so entwickelte wie es ist, weiß ich bis jetzt nicht. Ich muss euch leider sagen, dass ich mich in die falsche Richtung entwickle. Anstatt bei Elektrogeräten zu bleiben, kehrten meine Interessen urplötzlich zu Puppen, Barbies, Barbie-Häuser, Zootieren und Lego-Dublo zurück. Ich hole mir von meinem Taschengeld neues Kinderspielzeug und spiele damit, wenn keiner von euch da ist. Der Grund, warum ich mich nicht traue, es euch ins Gesicht zu sagen ist die Angst um meine Freiheiten, die ihr mir nach der Kindergartenzeit im Laufe der vergangenen Jahre eingeräumt habt. Ich möchte sie nicht wieder verlieren, weil man bei mir ausgeht, dass ich wieder klein sein will. Denn Jüngere haben ja weiß Gott nicht viel zu sagen. Ich hoffe, dass ihr mit meinen Rückschlägen zu Kleinkinder-Sachen locker umgehen könnt. Euer Nesthäkchen Antonia!“ Zusätzlich das Datum.

Da sie noch nicht so genau wusste, wann sie sich outen wollte, legte sie den Zettel für ihre Familie erst einmal in eine Schreibtisch-Schublade.

Im Laufe des Jahres 2003 machte sich die Pubertät bemerkbar. Brust und Intim-Behaarung fingen an zu wachsen. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis sie mit Intim-Hygiene das erste Mal in Kontakt kam. Aufgeklärt genug war sie ja durch ihre Familie und das Fach Sexualkunde in der Orientierungsstufe. Ihr grauste es unmittelbar davor, da sie mit Windeln oder Produkten, die zumindest Verwandtschaft mit denen aufweisen einen gewissen Ekel und Derartiges immer mit Baby sein verband. Sie wollte doch ein großes Mädchen sein, was so etwas nicht braucht. Im darauffolgendem Jahr trat das ein, was Antonia befürchtete. Intimhygiene war nun jeden Monat für ein paar Tage unumgänglich. Sie heulte sich aus, als für sie eingekauft wurde, aber wenigstens brauchte sie nicht dabei sein. Sobald die Mutter mit einem Paket Vorlagen, Feuchttüchern und Toilettenpapier in das Zimmer des Mädchens kam sträubte sie sich:,,Mutti nee! Ich will sowas nicht tragen,“, blieb auf ihrem Schreibtisch-Stuhl sitzen, kreuzte die Beine so fest wie sie konnte übereinander, damit die Erziehungsberechtigte sie bloß nicht damit konfrontieren würde. Doch alles Bitten und Betteln nützte nichts. Die Mutter öffnete die Verpackung, nahm eine Vorlage, klappte sie auf und erklärte ihr sorgfältig, dass es für Frauen und nicht für Babys ist. Antonia fiel es unerbittlich schwer, zu akzeptieren, dieses verdammte Problem jeden Monat und über Jahrzehnte hinweg zu bekommen. Da das Mädchen sicherlich nicht freiwillig die Vorlagen trug, wurde mit ihr kurzer Prozess gemacht. Antonia wurde einfach ohne Einverständnis ausgezogen und bekam nochmal die von ihrem Problem verschmutzte Wäsche zu sehen mit den Worten:,,So sieht es aus, wenn du während deines Monats-Problems keine Vorlagen tragen willst. Das geht ganz schlecht wieder raus beim Waschen, also bleibt dir nichts anders übrig, außer dich damit abzufinden.“ Während Antonia zusah, wie ihre Mutter neue Unterwäsche aus ihrem Schrank holte, den Schutzstreifen von der Vorlage entfernte und sie einklebte, heulte sie wieder los. ,,Du setzt dich jetzt nirgendwo hin, sonst hast du gleich Flecke auf den Möbeln,“ hielt die Mutter sie zurück, es zu tun, packte sie streng an einen Arm, um Antonia in Reichweite zu behalten und ließ sich ihren Intimbereich noch mal säubern. Das Mädchen konnte nicht so schnell protestieren, wie die Vorlage am Körper saß. ,,Mutti, was soll das? Ich will das nicht! Ich bin kein Baby,“ jaulte sie heraus. ,,Vorlagen sind was ganz anderes als Windeln. Sie sind weder Babykram noch für bettlegerische Leute. Es ist speziell nur für uns Mädchen und Frauen gedacht. Wir brauchen das nur ein paar Tage im Monat, es ist auch nichts schlimmes. Du bist damit nicht allein, ich bin auch noch da. Vielen anderen Mädchen und Frauen geht es auch so. Zudem wirst du noch rechtzeitig den Dreh rausbekommen, wie es getragen werden muss und dich irgendwann allein verpflegen können,“ ermunterte Frau Regensburg ihre Tochter erneut, ließ sie sich beruhigen und eine Jogging-Hose drüber ziehen. ,,Ach ja, was ich noch sagen wollte, die Vorlage wird drin gelassen,“ fügte sie hinzu, als Antonia sie angewidert aus ihrem Zimmer schickte. Sie heulte nochmal auf, weil sich der Fremdkörper an ihr in erster Linie demütigend anfühlte, als wollte ihre Mutter sie zu einem Kleinkind degradieren, auch wenn ihr erklärt wurde, dass es nicht so war. Das Theater, keine Vorlagen tragen zu wollen ging noch 3 weitere Male hintereinander los, vor allem wenn sie damit Schul-Sport machen musste, weil es Klassenkameraden, Lehrer sahen und sie nicht wollte, dass es jemand erfuhr. Ihre Mutter blieb hartnäckig und ließ sie nicht eher außer Haus, bis sie den nötigen Mumm hatte, Vorlagen zu akzeptieren. Da Antonia nicht zu spät zur Schule kommen wollte, fügte sie sich die nötigen Tage im Monat sehr widerwillig und schnell. So schnell, wie Antonia sich an Intimhygiene gewöhnte, so sehr war sie auch froh über die Zeit, in der sie es nicht brauchte.

Nach einer gewissen Zeit merkte sie die nächste Änderung an sich und wieder kam die Suche nach einem Grund auf. Sie fing irgendwann an, Intimhygiene zu mögen und fühlte sich irgendwie nicht mehr normal. Anstatt Ekel empfand sie auf einmal Geborgenheit und schnappte sich öfters heimlich Vorlagen, ohne ihr Monats-Problem zu haben, allerdings nur in Maßen. Es sollte schließlich keiner so schnell erfahren. ,,Wie kann man für sowas nur eine Neigung entwickeln? Es fehlte nur noch, dass es auf Windeln überschwappt. Dann würde ich mich aber sicherlich ärztlich beraten lassen“, dachte sie sich insgeheim und hoffte natürlich, dass es nie soweit kommen würde. Jedoch war ihre Hoffnung vergeblich, denn es gab ab dem Zeitpunkt öfters von Babykram dominierte Träume, die Antonia nachdenklich machten, sobald sie aus ihnen erwachte. Sie beschrieb ein neues Blatt mit der Entstehung ihrer Neigung, Hoffnung, dass es nur eine Phase sei, die vorüber gehen würde, unter anderem stellt sie in ihrem Text die Fragen, warum sie sich so entwickelte, wo ihre Ausrutscher bloß hinführen sollten und ihre Ängste, die diese eigenartige Entwicklung dem Mädchen bereiteten. Zum Schluss schrieb sie, dass sie durch die Entstehung von Macken zum Arzt will, um sicher zu gehen, dass sie gesund blieb und nicht noch weiter abdriftete. Darunter schrieb sie erneut das Datum, an dem sie sich damit beschäftigte. Dieses Mal steckte sie ihr Anliegen an ihre Familie nicht einfach weg, sondern ließ sie auf ihrem Schreibtisch liegen, sodass es offensichtlich wurde, wenn sie es schon niemandem ins Gesicht sagen konnte. Anschließend machte sie ihre Hausaufgaben so gut, wie sie konnte. Wenn Zeit verblieb, holte sie ihr Spielzeug aus ihren Verstecken hervor bis 10 Min, bevor Familienangehörige erwartet wurden. Diese kurze Zeit vertrieb sie wie jeden Tag am Flipper-Automaten im Wohnzimmer, um einen möglichst normalen Eindruck zu machen. Ihre Geschwister kamen gegen späten Nachmittags von der Berufsschule nach Hause, die Eltern erst gegen 19:00Uhr von der Arbeit. 

Am nächsten Tag machte sich Antonia während der Schulzeit Gedanken darüber, ob ihre Zettel gelesen wurden. Sie konnte sich kaum auf den Unterricht konzentrieren und war erleichtert, sobald endlich Feierabend gemacht wurde. Hausaufgaben hatten immer Vorrang und so setzte sie sich an Mathe-Aufgaben, Deutsch, Englisch und Geschichte. Es stellte sich als schwierig heraus, sodass sie erst mal das erledigte, was sie wusste und nachmittags ihre Geschwister um Hilfe bei den Hausaufgaben bat. Zwischendurch widmete sie sich wieder ihren Hobbys. Als sie die Berufsschüler zur Tür hereinkommen sah und nach Unterstützung bei den Hausaufgaben fragte, hatten sie mit ihr was anderes vor. ,,Zieh deine Straßenschuhe wieder an, nimm deine beschriebenen Zettel mit. Wir begleiten dich erst einmal zum Kinderarzt,“ hörte sie von ihren Angehörigen. ,,Mit der Initiative rechnete sie nicht und fügte sich der Aussage. Sie wollte ja schließlich über sich selbst Bescheid wissen, was in ihr vor ging. ,,Hast du noch irgendwelche andere Sorgen, außer die die du uns auf Papier beschreibst?“, wurde nachgefragt. Sie schüttelte mit dem Kopf und antwortete:,,Das ist bisher alles, ich melde mich von selbst, wenn sich noch mehr verändert, was ich jedoch nicht hoffe will. Außerdem hätte ich das jetzt lieber mit Mama zusammen bearbeitet.“ ,,Leider hat der Arzt schon zu, wenn unsere Eltern nach Hause kommen. Außerdem haben wir dein Geschreibsel zuerst gefunden, also sehen wir zu, dass wir schnellstmöglich handeln. Gut, dass du es jemanden erfahren lässt. Der Entwicklungsprozess, den du beschreibst ist wirklich nicht normal,“ begründeten die Geschwister. ,,Ich konnte es aus Angst niemandem ins Gesicht sagen,“ betonte Antonia noch einmal panisch. ,,Ist ja gut! Es bleibt ein Familien-Geheimnis, ok?“, sicherten sie das Mädchen ab. ,,Ok,“ stöhnte sie ihnen leise vor. Ein Gefühls-Caos zwischen Scham, Traurigkeit, Nervosität, Erleichterung, dass sie sich anvertraute und Ohnmacht über ihre Entwicklung tobte in ihr herum. Sie wünschte sich sehnlichst, wieder normal zu werden und dass der Arzt bei ihr eine Ursache für das Anderssein findet. Antonia mied Augenkontakt mit ihrer Umgebung, ließ sich an die Hand nehmen, damit sie nirgendswo gegen stieß, weil sie zu sehr am Boden war, um gerade aus zu gucken. Tränen glitten ihr heimlich, still und leise über das Gesicht. Als sie nach 5 Bus-Haltestellen beim Kinderarzt ausstiegen und Antonia anmeldeten, versuchte sie ihren bisher tiefsten Punkt im Leben zu vertuschen, um nicht vor fremden Passanten aufzufallen. Als sie endlich an der Reihe war, nahm sie ihre Zettel mit rein um dem Arzt ihre Probleme genau zu schildern. Sie erwartete, dass er eine Ursache für diese schräge Entwicklung fände, doch leider wurde sie enttäuscht. Stattdessen erklärte er ihr, dass Neigungen nicht beeinflussbar sind und überwies sie zur Psychologie. Mit frustrierter Mine verließ sie mit ihren Geschwistern die Arztpraxis und verkündete ihnen, überwiesen worden zu sein.

Sobald sie wieder zurück waren, wurde ihr bei den Hausaufgaben geholfen, sich auf das Abendbrot vorbereitet und Antonia schon mal aufgerufen, sich nachttauglich zu machen. ,,Hä? Es ist doch erst 18:30! Wieso muss ich mich schon nachtauglich machen, bevor unsere Eltern kommen?“, fragte Antonia ihre Geschwister merkwürdig. ,,Du hast uns vermittelt, dass du dich zurück entwickelst, also machst du dich wieder wie früher vor dem Abendbrot bettfertig. Wer klein sein will, diskutiert nicht,“ bestimmten sie über das Mädchen. ,,Das stimmt so gar nicht! Ich kämpfe dagegen an, deswegen habe ich ja unsere Eltern gebeten, es mit mir zu verarbeiten,“ äußerte sie sich. ,,So lange noch keine Lösung für deine schräge Entwicklung vorhanden ist, machst du wie zu Kindergartenzeiten das, was wir dir sagen. Wenn Mama und Papa nicht da sind müssen wir die Verantwortung übernehmen. Los, ab ins Bad mit dir,“ erhoben sie Antonia gegenüber ihre Stimme, sodass sie sich widerwillig fügte. Sie wusch sich, benutzte die Toilette. Zähne putzen würde sie sich erst nach dem Abendbrot. Wie schon ewig nicht mehr empfing sie ihre Eltern im Schlafanzug, sodass sie sich darüber wunderten. ,,Naja, an meiner Entwicklung ist etwas ganz faul, weshalb ich jetzt schon im Schlafanzug bin . Den Rest möchte ich gerne den Großen anvertrauen und dann mit euch bearbeiten,“ begründete sie diskret. ,,Wir haben von ihr gelesen, da sie sich nicht traute, direkt zu erzählen, dass sie das Gefühl hat, sich schlecht zu entwickeln. Sie spielt heimlich wieder mit Kinderspielzeug, hat Spaß daran, Vorlagen zu tragen, das Interesse an altersgerechten Hobbys verloren, denkt schon an Windeln usw. Zudem flehte sie, dass mit ihr jemand zum Arzt geht, um herauszufinden, warum sie so wird. Wir nahmen den Hilferuf ernst und waren mit ihr heute beim Kinderarzt. Er fand nichts und überweist sie zur Psychologie. Daraufhin schwatzten wir ihr auf, sich so früh fertig zu machen, wie zu Kleinkinderzeiten solange es keine Lösung für ihre Entwicklungs-Patzer gibt. Vielleicht drängt uns das Unterbewusstsein dazu, ihr zu zeigen, dass Klein sein nicht immer schön sein muss, dementsprechend hinterfragte sie den Grund, warum wir das machen und widersprach unserer Ansage, sodass wir unsere Stimme erhoben, damit sie sich fügt,“ begründeten die Großen den Eltern sachlich. Die Erziehungsberechtigten schauten Antonia entsetzt an, erhoben den Zeigfinger und fragten sie streng:,,Oh Oh, was hören wir denn da über dich?“ ,,Die Patzer passieren mir nicht absichtlich. Es tut mir leid. Ich will deswegen zum Arzt, weil ich nicht so recht weiß, warum es so ist,“ antwortete sie panisch vor Sanktionen. ,,Naja, wir werden zunächst eine bestimmte Zeit eigene Geschütze auffahren, damit du ganz schnell wieder groß sein willst. Bei Scheitern können wir ja weiter sehen. Jetzt wird erst einmal Abendbrot gegessen,“ antworteten die Eltern, setzten sich mit ihren Kindern an den Tisch und aßen. Anschließend wurde ihr wie früher vorgegeben, sofort nach dem Abendbrot und Zähne putzen, ins Bett zu gehen. ,,Warum nehmt ihr mir die Freiheit wieder weg, bis 22:00Uhr wie andere Große wach zu bleiben?“ hinterfragte Antonia. ,,Das weißt du ganz genau? Frage nicht noch so blöd, es geht für dich wieder früher ins Bett und Basta,“ setzten die Eltern einen drauf und sorgten so dafür, dass sich das Mädchen fügte. ,,Und jetzt gute Nacht,“ wurde sie um 19:30Uhr zum Hinlegen gedrängt. Doch schlafen konnte sie noch nicht und spielte stattdessen heimlich das erste Mal seit 3 Jahren wieder in Anwesenheit ihrer Familie mit Kinderspielzeug. 1 ½ Stunden später packte sie es weg. Doch anstatt zu schlafen musste sie nochmal für Körperdrang ihr Zimmer verlassen, fand das Bad jedoch abgeschlossen vor. Um nicht einzumachen musste sie schnell eine Notlösung finden, also ging sie in die Küche, nahm sich den Wisch-Eimer unter der Spüle hervor, legte Scheuerlappen und Reinigungsmittel bei Seite, zog die Schlafanzughose herunter und entblößte sich dort hinein. Anschließend stand das nächste Problem bevor:,,Womit soll sie sich abwischen und wie soll sie die Spuren der Notlösung beseitigen?“, bis sie schließlich nach Küchentüchern fündig wurde und sie im benutzen Zustand weg warf. Zu guter Letzt ging sie zu ihrer Familie ins Wohnzimmer, um nachzufragen, warum das Bad urplötzlich abgeschlossen wurde. ,,Wie jetzt? Musst die kleine Antonia mal Lulu?“, fragte die Mutter sie in kitschiger Tonlage. ,,Es ist zu spät, ich habe bereits unseren Wisch-Eimer benutzt, weil ich es nicht mehr aushielt, gestand das Mädchen. ,,Och Süße, komm mal her. Morgen werden wir mit Sicherheit die passende Lösung für deine Entwicklungs-Störung finden,“ antwortete sie und nahm sie in den Arm. ,,Nein, ich will weiter auf die Toilette gehen! Bitte hört mit dem Degradieren auf und gebt gefälligst das Bad wieder frei“ protestierte Antonia, löste sich angewidert von ihr los. ,,Du wolltest doch wieder klein sein. Abstreiten gilt nicht, wir haben Beweise,“ äußerte sich die Mutter und hielt ihr die Beichte auf den Zetteln vor die Nase, um ihr virtuell den Mund zu stopfen. Das Mädchen fühlte sich nicht ernst genommen und legte sich hin, um niemanden mehr zu sehen.

Der benutzte Wisch-Eimer stand über Nacht bis zum nächsten Tag, sodass die Eltern ein bestialischer Gestank begrüßte, bevor sie sich auf das Frühstück vorbereiteten, weil Antonia für die Beseitigung keine Lösung fand. Sie gaben zum tagestauglich machen das Bad frei, schütteten die Ausscheidung ihrer Tochter in die Toilette, säuberten den Wisch-Eimer für das, wozu er da war und packten ihn unter die Spüle zurück. Antonia schlief zu dem Zeitpunkt noch ½ Stunde, bis der Wecker klingelte und bekam nichts mit. Zu ihrem Glück wurde jedoch kein Wort über den vollgemachten Eimer oder den vergangenen Tag allgemein verloren. Sie machte sich tagestauglich, ging auf Toilette wie jeden anderen morgen auch, packte ihr Essen, was das erste Mal seit 5 Jahren wieder von ihren Eltern zusammengestellt wurde in ihren Ranzen und verabschiedete sich mit ihren Geschwistern gemeinsam. Die Großen mussten noch einen km weiter fahren als sie selbst. Antonia hoffte sehr, dass ihre Eltern die Schräge Entwicklung nicht auch noch unterstützen, sondern die Überweisung zur Psychologie anstrebten. Die Spannung, welche Schritte eingeleitet werden, ließ sie mal wieder nicht los, sodass sie es ihr sehr schwer fiel, sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Sie hoffte, dass der Tag schnell zu Ende ging, um es möglichst bald zu erfahren.

Zu Hause wartete die große Enttäuschung von ihrer Familie, sodass sie nix wie schnell wieder aus ihrem Zimmer flüchtete, damit sie die böse Überraschung auf ihrem Bett nicht sehen brauchte. Es wurden Saugvorlagen, eine Packung Attends Windeln, Feuchttücher, Öltücher und Rollenspiel-Klamotten für das Mädchen gekauft. Eigentlich wollte sie wieder mit Kinderspielzeug spielen, bei dem Anblick von Wickelutensilien und AB-Klamotten verging ihr jedoch der Kick von Kinderkram. Als nächstes kontrollierte sie, ob Küche und Bad nur eingeklinkt oder abgeschlossen waren, schon traf sie der nächste Schlag:,,Beides abgeschlossen, SCH**ßE,“ fluchte Antonia vor sich hin. Eigentlich musste sie mal und suchte erneut nach einer Lösung. In der Bürokammer ihrer Eltern entschloss sie sich, in den Papierkorb zu machen, wischte sich mit Taschentüchern ab und wechselte die Tüte schnellstmöglich, um einen unangenehmen Geruch zu vermeiden. Der vollgemachte Inhalt kam in die Restmüll-Tonne, um Spuren der Not-Lösung zu verwischen. Vielleicht brachte es ihr Glück, dass ihre Familie an Selbstständigkeit glaubte, da das Mädchen ja auch sah, dass der Papierkorb fällig war. Wenigstens war das Wohnzimmer offen und sie konnte sich mit dem Flipperautomaten beschäftigen. ,,Du brauchst nicht mehr zu tun, als sei alles normal! Wir wissen alle, dass du dich zurückentwickelt hast, Baby-Queen,“ holten die Geschwister sie aus den Gedanken ihrer Spielwelt. ,,Ich möchte nicht so genannt werden! Ist das klar?“, fauchte sie die Großen an. ,,Du hast uns gestern was anderes erzählt, außerdem bist du sowieso die Jüngste, also fügst du dich gefälligst dem, was wir dir sagen, sonst erzählen wir Mama und Papa, dass wir dich beim Alkohol-Konsum erwischt hätten. ,,Seit ihr noch bei Trost? Das ist Verleumdung, sowas mache ich doch nicht! Ihr wisst ja vom letzten Silvester, dass mich der Geschmack ganz schwer anekelt, außerdem lerne ich gerade in Biologie, dass Alkohol und Nikotin dem Körper schaden, von daher macht euch erst keine Hoffnungen darauf, mich jemals dabei zu ertappen,“ konterte Antonia ihnen gewaltig. ,,Einer kleinen Göhre wie dir trauen wie aber nicht zu, dass sie so schwer kontern kann. Dann müssen wir uns was anderes einfallen lassen, wie wir unsere Baby-Queen groß kriegen,“ versuchten die Geschwister sie wieder kleinzuhalten. Als Zehnjährige konnte Antonia die Rechte für Große durchsetzen und ihrer Familie das Kleinsein austreiben, indem sie normale Interessen auslebte. Die falsche Richtung ist für sie ein herber Rückschlag, denn es trat das ein, was sie beim Beichten befürchtete. Es schien, als ob ihr das alles wieder entzogen und sie bedrängt wurde, die vermeintlich ``junge Antonia“ heraushängen zu lassen. ,,Wer wie ein Kleinkind mit Puppen, Barbies oder Bauglötzchen spielt, wird auch so behandelt. Also, ab in Kinder-Kleidung!,“ dominierten sie die Geschwister, zerrten sie vom Flipperautomaten weg in ihr Zimmer, rissen ihr die normalen Klamotten vom Leib, steckten sie in Satin und Rüschenkleidung mit Zeichentrick-Figuren abgebildet und machten ihr 2 Zöpfe mit zusätzlichen Schleifen im Haar. Die Windeln kamen Gott sei Dank nicht zum Einsatz.

Nun stand Antonia mit Tränen in den Augen, von ihren Geschwistern umgemodelt, zurückgelassen und ihrer Situation ausgeliefert in ihrem Zimmer und wusste nicht so recht, wie sie vorgehen sollte, um den Ruf ihrer zum Altern bereitschaften Seite wieder herzustellen. Sie überlegte lange, aber merkte schnell, dass die Nachdenklichkeit sinnlos wurde, da um ihre Fehl-Entwicklung sowieso jeder Bescheid wusste. Also fing sie an, sich zur Ablenkung mit Kinderspielzeug zu beschäftigen. Doch so richtig vertiefen wie früher konnte sie sich bei dem Anblick auf ihrem Bett und der als spöttig empfundenen Degradierung nicht, weinte wieder los, ließ es links liegen und versuchte es wieder im Wohnzimmer am Flipperautomaten. Sie kam nicht dazu, die Runde zu Ende zu spielen, als sie von ihren Geschwistern in ihr Zimmer und Kinder-Kleidung gezwungen wurde, setzte das angefangene Spie fort und spielte noch weitere Runden. Der Flipperautomat wurde nun eher zu einem Ventil, um Frust auf Situationen ab zu bauen und 2 Stunden von dem Mädchen genutzt. ,,Hey, du Baby-Queen! Können wir auch nochmal dran? Der ist nicht für dich alleine,“ wurde sie angefaucht. ,,Redet mit mir vernünftig, oder lasst es. Ich kann dieses unhöfliche ``Hey, Baby-Queen“ und dieses bestimmt werden nicht mehr ab,“ konterte Antonia wieder. ,,Entschuldige uns bitte, können wir ihn trotzdem nutzen?,“ rissen sie sich zusammen und korrigierten sich. ,,In Ordnung, das geht doch,“ lobte sie die Großen, wechselte sich auf die Höflichkeit hin mit ihnen ab und wollte gerade mit einer Spielkonsole Vorlieb nehmen, als ihr einfiel, dass sie auch noch Hausaufgaben machen musste. ,,Ach Scheibenhonig, kann mich mal einer bei den Hausaufgaben unterstützen? Die hätte ich bald vergessen,“ fragte sie so anständig, wie man es ihr beibrachte. ,,Schaffst du es immer noch nicht, sie allein zu bewältigen?“ bekam sie als Antwort. ,,Nein, der Schwierigkeits-Grad wird doch immer höher, allein sehe ich da alt aus,“ begründete sie sachlich. ,,Ok,“ erklärte sich einer bereit, half ihr, sie zu lösen und bei Bedarf zu vervollständigen. Es dauerte um die Hälfte der Zeit, die sie allein bräuchte weniger, ging um Mathe, Deutsch, Chemie und Politik. Nachdem alles erledigt war hatte sie bereits die nächste Bitte an die Großen:,,Darf ich bitte wieder normal herumlaufen? Ich möchte in diesem Outfit nicht von Mama und Papa gesehen werden. Das wäre für sie gefundenes Fressen, um mich noch weiter herunter zu stufen.“ ,,Dann ziehe dich von uns aus wieder um. Hoffentlich ist dir das eine Lehre mit den Rollenspiel-Klamotten, dass du ja nicht wieder klein sein willst,“ ermahnten sie das Mädchen. Sie lief nochmal auf Toilette, denn das Bad wurde von den Geschwistern freigegeben, anschließend zog sie sich erleichtert, dass sie vor ihren Eltern nicht mit kitschigem Äußeren gesehen wurde um.

Die Eltern kamen kaum von der Arbeit schon kam nach einer kurzen Begrüßung die Frage an die Geschwister auf, ob Antonia auch brav Windeln trug. ,,Nein, der Übergang von Jugend auf Kinderklamotten war für sie schockierend genug. Sie flehte uns sogar an, sich wieder umziehen zu dürfen, aus Angst vor weiteren Degradierungen eurer Seitz. Deswegen haben wir das Wickeln aufgehoben, das Bad freigegeben in der Hoffnung, dass der Anblick von Windeln und die Konfrontation mit AB-Klamotten reichen, um sie zu belehren. ,,Wir sehen es anders. Es sollten sie ruhig mehrere Sachen gleichzeitig treffen und zwar richtig. Sie soll lernen, wie sich Klein sein mit möglichst vielen Konsequenzen anfühlt, um einen realistischen Einblick zu bekommen. Am besten fangen wir gleich damit an. Das heißt, sie darf zwar täglich mit ihrem Spielzeug spielen und brauch sich nicht mehr zu verstecken, dafür muss sie nach dem Abendbrot jedoch sofort ins Bett mit allem, was dazu gehört,“ bestimmten die Eltern über das Mädchen, während Antonia mit ihrer Familie den Tisch deckte und ihr zuhörte. Sie fragte sich die halbe Stunde, in der sie noch wach bleiben durfte, ob bei der Aussage „mit allem was dazu gehört,“ auch Windeln einbezogen wurden und bekam langsam Bange davor, gleich nachttauglich gemacht und ins Bett geschickt zu werden. ,,Ich würde ganz gerne wieder bis 22:00Uhr wach bleiben wie die letzten 2 Jahre auch,“ bettelte sie ihre Familie an. ,,Nein, du sollst spüren, wie sich Klein sein anfühlt, also gibt es das erst einmal nicht,“ erwiderte die Mutter. Das bedeutete also, dass nicht gleich innerhalb von 1-2 Tagen alles wieder vorbei war. Noch hatte sie keine Ahnung, auf welchen Zeitraum sich das ``erst einmal“ überhaupt beruhen sollte, sondern konnte es sich nur vorstellen.

,,So, jetzt wirst du gewachsen und dann sind die Zähne dran. Geh schon mal ins Bad, ich komme gleich,“ bestimmte die Mutter. Antonia setzte sich nochmal auf Toilette, bevor die Erziehungsberechtigte hinterher kam, sie auszog, eine Schüssel mit Wasser füllte ,ihre Tochter mit einem Spritzer Babyseife darin von Kopf bis Fuß wusch und abtrocknete. Anschließend wurde Antonia auf das Zimmer geschickt und gebeten, sich auf das Bett zu legen. ,,Nein Mutti bitte. Ich bin nicht fahrlässig abgerutscht und will dagegen ankämpfen,“ widersprach Antonia. ,,Doch, du legst dich jetzt auf das Bett. Wir haben entschieden, alles einzubeziehen, d.h. auch die Windeln, also ab marsch,“ hielt sie an den Abmachungen über den Kopf des Mädchens hinweg mit ihrem Mann und den Geschwistern fest. ,,Du bist jetzt klein, also hast du nichts zu bestimmen,“ erklärte Frau Regensburg ihrer Tochter, drückte sie auf das Bett, öffnete die Verpackungen aller Wickel-Utensilien, strich erst mit Feuchttüchern über den ganzen Intimbereich, als nächstes folgten Öltücher, das Öl an den Händen verteilte Frau Regensburg auf den Bauch. Als nächstes bereitete sie eine Windel und 2 Saug-Vorlagen für die Nacht vor, schob es unter dem Mädchen, verklebte sie, zog ihr Satin-Unterwäsche mit Rüschen drüber. Da es Sommer war zu dem Zeitpunkt des Erwerbes der Neigung, ließ sie ihre Tochter ohne zusätzliche Schlaf-Klamotten schlafen. Doch an Schlafen war nicht zu denken, im Gegenteil. Antonia wusste nicht, wie sie liegen sollte durch die Windeln und brauchte so lange, bis es einigermaßen dunkel wurde und sie ihre günstigste Position fand.

Diese Geschichte stammt von User => Leonie_Gaga auf Windelnet
Vielen lieben Dank! 

Kommentare:

  1. mit sehr viel Liebe für Details ausgeführt,
    Gruß Tanjaz

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