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Montag, 16. September 2013

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Ertappt! Teil 1

Immer wieder hatte ich auf den entsprechenden Seiten davon gelesen, sogar davon geträumt – dass ich jedoch tatsächlich selbst Zeuge dieses Moments werden durfte, konnte ich nicht fassen.
Vor ein paar Monaten hatte war es mir zum ersten Mal in den Sinn gekommen, wirklich ernsthaft darüber nachzudenken.





Es ist meine heimliche Leidenschaft – aus reiner Not geboren und doch wie für mich gemacht. Nie sollte jemand davon erfahren – Niemals!
...und doch warte ich darauf, ja sehne mich fast danach, es endlich tränenüberströmt jemandem preisgeben zu dürfen.


Ich lebe alleine in einer kleinen Wohnung – und obwohl ich über dreißig bin, zeigen viele Männer ein deutliches Interesse an mir. Sicherlich liegt das an meiner Begeisterung für Sport und versuche auch durch meinen Beruf, diese Leidenschaft bei jungen Damen und Mädchen zu wecken.


Aber alleine meine vierbeinigen Helfer zogen die Eltern und Kinder magisch an. Schon als kleines Kind hatte ich davon geträumt, einmal auf einem Pferd sitzen zu dürfen und glücklicherweise waren meine Eltern auch in der Lage, mir meinen Traum zu ermöglichen.


Reiten ist anfangs eine lockere Angelegenheit. Gemütlich im Sattel sitzen, und sich von der Reitlehrerin geführt, vom Pferd über das Gelände transportieren lassen. Den richtigen Reitsport entdeckte ich erst später, doch da erkannte ich dann, wie anstrengend wirkliches Reiten sein konnte.


Nun stand ich also selbst in der Koppel, ein langes Seil in der Hand, die blonden Haare unter dem feschen Reithelm versteckt und hinten zu einem langen Zopf zusammengebunden. Am anderen Ende des Seils die Stute Inka, mit meiner jungen Schülerin Annika.


Annika war auf Wunsch ihrer Eltern bei mir, um das Reiten zu lernen. Ihre Familie war sehr komfortabel im Leben unterwegs, der jungen Dame wurde quasi jeder Wunsch von den Augen abgelesen und wenn möglich, sofort erfüllt.
Auch mit blonden Haaren, hübschen blauen Augen und von schlanker Statur – dennoch menschlich und im Kontakt unsicher und vorsichtig. Für ihre 12 Jahre war Annika schon relativ groß, und sie erhielt, wie ich erfahren hatte, Privatunterricht zu Hause.


Es war sehr selten, dass junge Mädchen gleich beim ersten Reitversuch eine komplette Montur trugen, doch wie erwartet war sie mit den besten Sachen und komplett ausgestattet hier angekommen. Sie war talentiert – zweifellos!


Schon nach den ersten Stunden sah ihr Reitstil hervorragend locker aus und sie wirkte auf dem Pferd deutlich selbstbewusster als sonst. Doch durch eine mir bekannte Situation fiel mir bei Annika etwas auf.


Schon als sie an diesem Tag beim Unterricht eintraf, wirkte sie verkrampft und wortkarg. Kurz besprach ich mit ihr den Trainingsinhalt, doch sie beschäftigte scheinbar etwas anderes. Merklich überkreuzte sie mehrmals die Beine und schob immer wieder merklich eine Hüfte nach außen. Sie war alt genug, um selbst auf die Toilette zu gehen, also dachte ich mir nichts weiter dabei.


Aber auch auf dem Pferd klappte an diesem Tag nichts, doch nach einem kurzen Galopp mit Inka war Annika wie ausgewechselt. Nur beim Absteigen strich sie sich ständig über den Po, und ging mir gegenüber deutlich auf Abstand.
Nach dieser Reitstunde dachte ich noch nicht wirklich darüber nach, doch schon zwei Stunden später sollte sich das ändern.
Zu diesem Zeitpunkt betreute ich eine ganze Gruppe von Kindern, die mich mächtig forderten. Anfangs reagierte ich leicht verärgert, doch je länger ich eingespannt war, umso vorsichtiger wurde ich – bis es schließlich zu spät war.


Abends wurde es mir dann klar: dieselbe Situation, bei zwei unterschiedlichen Menschen.


Schon bei Annika´s Stunde hatte meine Blase gedrückt und einzelne Tropfen hatten sich verabschiedet, doch schließlich war ich auf so etwas vorbereitet. Dennoch machte sich auch bei mir die Unsicherheit breit – überkreuzte Beine und der heftig angespannte Beckenboden – wie bei Annika.
Bei der Kindergruppe jedoch wurde der Druck stärker und stärker, bis ich schließlich versagte und mir in die Hose pinkelte.Das war nicht zum ersten Mal passiert, also hatte meine große Einlage alles aufgefangen, dennoch wirkte ich anschließend locker und gelöst – wie Annika!


Nun war ich richtig aufgekratzt und gespannt auf die nächste Reitstunde mit der jungen Lady.


Schließlich war es dann auch kurz darauf soweit, denn immerhin kam sie viermal pro Woche. Ganz genau musterte ich das junge Mädchen, bis sie endlich vor mir stand. Wie hatte ich das nur übersehen können?


Ihre Reithose war im Schritt deutlich gespannt und wirkte ausgepolstert. Um meine Theorie zu testen, würden wir heute mit einem kurzen Theorieteil beginnen – Annika wirkte locker und fröhlich, als wir uns bei einer Limonade über diverse Themen unterhielten. Wieder und wieder schenkte ich in ihr Glas nach, bis sich schließlich meine Blase deutlich bemerkbar machte.


Also brach ich den Theorieteil ab, und wir machten uns auf den Weg in den Stall zu Inka. Stets war mein Blick auf ihr Hinterteil gerichtet und sicherlich musste auch Annika inzwischen dringend auf die Toilette.


Beim Abbürsten ihres Pferdes reagierte sie endlich wie erwartet. Abwesend und mit der Bürste beschäftigt überkreuzte sie fest ihre Beine und presste ihren Po nach hinten. Hilflos tippelte sie auf der Stelle, ging kurz leicht in die Hocke und wechselte dann das Bein. Aber auch ich kämpfte mit meinem Blasendruck, der sich von Minute zu Minute erhöhte.


Langsam führten wir Inka nach draußen in Richtung Koppel, mein Blick immer noch auf das junge Mädchen gerichtet. Ich forderte sie auf, mit ein paar lockeren Trabrunden zu beginnen und anschließend in den Galopp überzugehen.


Unsicher stieg Annika auf, während ich am hohen Koppelzaun auf das Ergebnis wartete. Meine Beine waren in der Zwischenzeit selbst überkreuzt und wieder einmal gingen erste Tropfen in die bisher nur mäßig gebrauchte Einlage.


Man sah ihr den Kampf ihres Körpers gegen die Blase an – sie biss merklich während des Trabens auf die Zähne und ihre Oberschenkel umklammerten hilfesuchend den Leib des Tieres.


Mit einem Mal viel alle Anspannung von ihr, die rötliche Gesichtsfarbe wandelte sich in Leichenbleich und ihr Körper entspannte sich merklich.
Meine Aufregung stieg, denn auch ich war kurz davor, den Kampf gegen meinen Körper zu verlieren.
Ich rief Annika zu mir an den Koppelzaun – sie rang mit den Tränen, ein Blick in ihr Gesicht verriet es, während ich fragte, ob alles ok sei.
Schniefend nickte sie, doch in diesem Moment löste sich ein starker Strahl warmen Urins und lief in meine große Einlage. Nach reichlichem Limonadengenuss folgte nun die Strafe, denn die Wärme verteilte sich merklich nach hinten und vorne und unsicher griff ich mir unter dem Blick von Annika an den Po.
Ob ihr klar war, dass sich ihre Reitlehrerin gerade in die Hose gemacht hatte?


Ich fühlte mich unwohl und meine Einlage war ziemlich gefüllt – sollte ich nochmals unkontrolliert einmachen, würde man es nur zu deutlich an meiner Hose sehen, also befahl ich das junge Mädchen zu mir.
Auch die junge Lady wirkte unruhig, und rutschte unsicher auf dem Sattel hin und her, doch irgendwann musste sie absteigen.


Wieder heftete sich mein Blick auf sie, doch schon während sie ein Bein über den Rücken der braunen Stute schwang, waren die nassen Stellen an ihrem Po an beiden Seiten nicht zu übersehen.


Annika trug eine Windel – nur zu gut kannte ich diese nassen Stellen aus eigener Erfahrung. Sie musste ziemlich nass sein, und mir war nicht klar, ob sie wusste, dass sie bereits ausgelaufen war. Nachdem wir noch etwas Zeit bis zum Ende der Reitstunde hatten, ging ich also einfach kompromisslos zum Angriff über.


„Dein Hintern ist beim Reiten wohl etwas nass geworden“ begann ich forschend und wartete auf ihre Reaktion.


Sofort griff sie kontrollierend an ihr Hinterteil,bemerkte nun wohl ebenfalls die nassen Flecken, sagte aber nichts.
Nachdem ich ein komplettes Geständnis erwartete, lies ich sie also noch etwas schmoren – jedoch mit dem Wissen, dass ich ebenfalls nicht noch ein Einnässen überstehen würde.
„lass uns Inka in den Stall bringen, dann bereiten wir die Sachen für morgen vor, ok?“ sagte ich freundlich und Annika nickte stumm, um ein Lächeln bemüht.


Im Stall wurde die tatsächliche Unsicherheit und Hilflosigkeit der jungen Dame offensichtlich, denn scheinbar war wieder ein Teil der Limo in ihrer Blase angelangt.


Nur zu gut kannte ich Annika´s Situation. Die Windel geflutet zu haben, nur zu gut darüber im klaren, dass die nächsten Tropfen sich an den Plastikbündchen vorbeidrängen und deutlich sichtbar an der Hose ans Tageslicht treten würden. Dennoch führte ich sie in aller Seelenruhe durch den Stall, die Stärken und Schwächen jedes der Tiere erklärend.


Sie leidete nur zu deutlich.
Bei jedem Stop konnte ich die Anspannung in ihr Fühlen – dem Willen, dem Blasendruck standzuhalten. Auch ich spürte inzwischen wieder meine Blase.
Meine Einlage war deutlich gefüllt und lag dick in der Netzhose, die ich zur Fixierung trug. Die meiste Zeit trug auch ich eine Windel, beim Reiten jedoch fiel die Einlage deutlich weniger auf und ich konnte sie bei Fragen immer als Reitpolsterung verkaufen.


Vor der Box eines schwarzen Hengstes war es schließlich soweit.
Merklich zwickend öffnete sie die verspannten, überkreuzten Beine und ein leises Zischen war zu vernehmen.
Hilflos stand sie kreidebleich vor mir und starrte mich an, während sich mein Blick auf den enstehenden dunklen Fleck richtete, der zwischen ihren Beinen entstand.
Eine gefühlte Stunde standen wir voreinander, bis das Einnässen endete – dann senkte Annika den Kopf und begann zu weinen.


Zärtlich nahm ich sie in den Arm und drückte sie fest an mich, während aus ihrem Weinen ein heftiges Schluchzen wurde.


„Na na, das kann doch jedem Mal passieren“ versuchte ich sie zu trösten – „jetzt besorgen wir dir erst einmal eine frische Hose“ fuhr ich fort.
Auch bei mir wurde es eng, als ich mich mit dem Mädchen auf den Weg in die Umkleide machte.


Schnell und hektisch suchte ich aus meinen alten Reitklamotten etwas Passendes in ihrer annähernden Größe heraus, bis sich abermals einzelne Tropfen ungewollt in die schon nasse Einlage verabschiedeten.
Nun selbst hilflos und panisch riss ich meine Sporttasche aus dem Spint, lies die noch ziemlich betrübte Annika auf der Bank sitzen und eilte zur Toilette.
Gerade als ich wieder einmal zu pinkeln begann, schob ich nur meine Hose nach unten und setzte mich auf die Kloschüssel. Die Fixierhose mit der schweren Einlage schaffte ich nicht mehr – also pinkelte ich mich trotz Toilette einmal mehr ein.


Wie erwartet war die Kapazität der Tena Maxi am Ende und das warme Nass tropfte an den Bündchen am Hintern ins Klo.
Das war also gerade noch einmal gut gegangen, denn in Annika´s Anwesenheit wäre auch meine Reithose mehr als nass geworden. So aber konnte ich die triefend nasse, gelbe vollgesaugte Einlage aus meiner Netzhose entfernen und durch eine frische aus meiner Tasche ersetzen. Die volle wickelte ich in die Gummitüte, die sich immer für Notfälle in meiner Tasche befand.


Im wahrsten Sinn des Wortes machte ich mich erleichtert auf zur Umkleidekabine, in der noch immer Annika regungslos saß.
„na dann mal runter mit der nassen Hose“ forderte ich sie auf.


Sie schien überfordert – stellte sich zwar hin, verharrte aber dann ohne Bewegung.
„na los!“ dieses Mal legte ich mehr Nachdruck in die Forderung, und langsam und zögerlich öffnete Annika ihre Reithose.


Als diese dann zu Boden glitt, war meine Überraschung noch nicht einmal gespielt, obwohl ich bereits wusste, was mich erwarten würde.
Ihr schmaler Unterleib war in eine transparente, enge, knöpfbare Gummihose verpackt unter der eine Drynite durchschimmerte.
Annika´s Augen erforschten meinen Blick, der auf ihre Windel gerichtet war und füllten sich wieder mit Tränen.


Ohne ein Wort ging ich auf sie zu, zeigte auf ihre Gummihose und fragte:
„soll ich dir helfen – oder machst du das alleine?“

Sofort senkte sie den Kopf zu Boden und flüsterte fast unhörbar:
..n...n...no...normalerweise macht das immer unsere Haushälterin“

Ich trat vor sie hin und konnte deutlich den Uringeruch wahrnehmen, der von Annika ausging. Langsam öffnete ich die Druckknöpfe ihrer Gummihose und zog sie vorsichtig zwischen ihren schmalen Oberschenkeln hervor, denn durch das heftige Einnässen hatte sich ziemlich viel Flüssigkeit darin gesammelt. Kurz lehrte ich den Inhalt in der angrenzenden Toilette in die Schüssel und wischte die Gummihose mit Klopapier gleich mal trocken.
Anschließend kümmerte ich mich um die hilflose Annika, die mit schwer im Schritt hängender Drynite vor mir stand – riss die Windel seitlich auf und entfernte das nasse stinkende Vlies zwischen ihren Beinen.

Ich rollte es zu einem Paket zusammen und hielt es dem Mädchen vor die Nase.
„ganz schön voll deine Windel, für eine Dame deines Alters“ begann ich vorwurfsvoll

Stumm nickte sie nur leicht, während die nach Urin riechende Drynite immer noch vor ihrem Kopf baumelte. Unsicher blickte sie auf und merkte, das ich mehr Rechtfertigung erwartete.

...d...d..die brauche ich“ begann sie zögerlich, „sonst merkt jeder, dass ich noch in die Hose mache...“


Nur zu gut konnte ich sie verstehen, denn mir ging es ja genauso.
Vorsichtig setzte ich mich neben sie, noch immer den nassen Sack der Drynite in den Händen.
„so etwas“ ich deutete auf die Windel „habe ich leider nicht dabei“


gequält blickte sie mich an und nickte.


Daraufhin öffnete ich meine Tasche, packte ihre Windel, stopfte sie zu meiner vollen Einlage in die Gummitüte und kramte in meiner großen Sporttasche herum.


Für Annika total überraschend, für mich leider inzwischen ein fester Bestandteil meines Lebens, zog ich ein sorgsam gefaltetes Päckchen hervor und hielt es ihr triumphierend hin.
„ich habe etwas Besseres!“ grinste ich.


Nun schien auch das Mädchen verstanden zu haben, um was es sich handelte.
Leider war meine Attends, die ich eigentlich für absolute Notfälle mitführte, in Größe M, doch mit etwas Geschick würde sie auch Annika passen.


Ich faltete also die Windel sorgfältig auseinander, forderte sie auf sich vor mich hinzustellen und zog ihr die frische Attends durch die Beine. Sie roch noch stark nach Urin, doch das störte mich nicht. Sie musste das Vorderteil selbst festhalten, während ich das Hinterteil nach vorne zog und so eng wie möglich mit den Klebestreifen verschloß.


Die Gummihose war als nächstes dran.
Durch ihre Beine gezogen und an den Druckknöpfen verschlossen, heftete das enge Plastik meine Windel quasi an den Unterleib des jungen Mädchens.
„Das sollte bis daheim reichen“ schloß ich.


....aber....wieso haben Sie... ?“ ich hatte gehofft, ihr würde diese Frage nicht einfallen, doch mit ihrem Blick auf meine Tasche war klar, was sie wissen wollte.


„setz dich“ forderte ich sie auf und begann zu erzählen.


„Meine ersten Erfahrungen mit Blasenschwäche machte ich schon als junges Mädchen.Bei heftigem Lachen und Niesen war meine Unterhose immer etwas nass geworden, doch richtig erinnern konnte ich mich nur an einen schlimmen Husten, bei dem ich das erste Mal wirklich unabsichtlich in die Hose gemacht hatte.
Als ich ungefähr in deinem Alter war, konnte ich noch nicht viel dagegen unternehmen, kaufte mir jedoch Damenbinden zu Hauf, um meine Urinabgänge zu verstecken.
Leider ist es im Lauf der Zeit immer schlimmer geworden, es ging mehr und mehr in die Hose. Heute schaffe ich es nur noch gelegentlich rechzeitig zur Toilette, aber dann ist meist schon ein großer Teil in der Windel gelandet.“


Ich wandte mich Annika zu
„normalerweise trägt ein Mädchen in deinem Alter aber auch keine Windeln mehr, oder?“


Vorsichtig begann sie dann ihre Version der Geschichte zu erzählen.
ich brauche die ganze Zeit über Windeln – das sagt zumindest mein Arzt und Papa -
ohne Windel ist jede Nacht mein Bett nass, unsere Haushälterin macht da dann so ein komisches Gummilaken drüber, das finde ich voll dämlich.“
ein Grinsen huschte bei der kindlichen Erzählweise über mein Gesicht, doch sie fuhr fort:
mit 6 oder so...,da brauchte ich am Tag noch keine Windel, doch inzwischen geht wieder fast alles in die Hose
ich merke zwar wenn ich mal muss, doch dann ist es schon fast zu spät.“


mit meinem ausgestreckten Zeigefinger tippte ich sie an.
„diese Geschichte kennen nur wir Beide – dein kleiner Unfall heute bleibt unser kleines Geheimnis, in Ordnung?“ fragte ich unsicher, denn ich kannte Annika ja eigentlich nicht im Geringsten.

Sie nickte stumm und sie zog sich die von mir bereitgelegte Reithose an.
Natürlich passte sie nicht wirklich, doch bis ihre Mutter schließlich eintraf, um die Tochter abzuholen, war ihre eigene Hose bereits getrocknet.

Eingesendet von Tanja Z. per E-Mail. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. Geil!!! Lass in die Fortsetzung (falls es eine gibt) doch endlich wieder STRUMPFHOSEN einfließen!!!

    Danke

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  2. Auf jeden Fall weiter schreiben!!!

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  3. Super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Bitte weiterschreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  4. Sehr gute Geschichte.

    Hoffe du verlierst nicht die Lust am schreiben und beglückst uns noch mit vielen weiteren Geschichten.

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  5. Echt ne coole Story! thx xD Alina

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