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Donnerstag, 26. September 2013

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Ertappt Teil 5

„es....es tut mir so leid“ stammelte ich los und stellte mich vor das Doppelbett, an deren Rand sie nun saß.
Schnell öffnete ich den Reißverschluss meiner Reithose und zog sie nach unten. Claudia´s Blick heftete sich auf meine Hüften; dorthin, wo meine Einlage ihren Dienst versagte.


Ruhig erhob sich meine Traumfrau vom Bett, während ich mit meinen Tränen und meiner Reithose kämpfte, die sich einfach nicht über meine Beine stülpen lassen wollte.
Sie nahm meine Hand in die ihre und schmiegte sich eng an mich.

Ich gab den Kampf mit meiner Hose auf, lies sie verheddert an meinen Fersen liegen, und heulte in den Armen von Claudia los.
du siehst soo süß aus, mit deiner Fixierhose...“ flüsterte sie in mein Ohr, und lies ihre Hand an der nackten Haut unter meinem Shirt nach unten, bis zum Rand der Netzhose wandern.

Meine Nackenhaare stellten sich auf, denn immer tiefer schob sie mein Hilfsmittel an den Beinen nach unten. Mit einem lauten Klatschen fiel dann meine durchnässte Einlage mit der Hose nach unten zwischen meine Beine.

Völlig unbeeindruckt von dem gelben, nassen Vlies zwischen meinen Beinen küsste sie mich auf den Bauchnabel. Den nächsten Kuss erhielt ich schon 10 Zentimeter tiefer, wieder und wieder...
bis sie schließlich an meiner Bikinizone gelandet war.

Meine Hände legten sich um ihre wunderschönen braunen Haare und für den nächsten Schritt bereit, drückte ich ihren Kopf etwas nach unten.

oh, da will wohl jemand saubergemacht werden“ interpretierte Claudia laut, doch noch bevor ich etwas sagen konnte, drang ihre Zunge an Stellen meines Körpers vor, die mich beinahe aufschreien ließen.


Nachdem mich diese wunderschöne Frau zu einem der schönsten Höhepunkte meines Lebens gebracht hatte, zog sie mir auch mein Oberteil aus, während wir uns wieder leidenschaftlich küssten.
Es würde passieren – endlich würden wir miteinander schlafen.

Komplett nackt umkreiste ich die Mutter meiner Reitschülerin und öffnete ihr von hinten die Bluse – langsam und Knopf für Knopf. Gierig versenkte ich meine Hand an ihrem geöffneten Ausschnitt und streichelte sanft über ihren wohl geformten Busen.

Meine andere Hand versenkte ich in dem wieder angezogenen Rock und schob sie unter dem weichen Plastik der noch frischen Windel stetig weiter nach unten.

Plötzlich und unvermittelt gingen mir ein paar Tropfen Urin ab, die zwischen meinen Beinen laut auf die Matratze fielen. Kurz irritiert öffnete ich hinten anschließend den Rock von Claudia am Reißverschluss und lies in zu Boden fallen.

Ich drückte sie zurück aufs Bett und setzte mich auf ihren wunderschönen gewickelten Körper.
Langsam drehte ich mich auf ihr, öffnete die Klebestreifen der Windel und klappte den Vorderteil zwischen ihre glatten, weichen Schenkel.
Obwohl ich sie vor gerade einmal 10 Minuten gewickelt hatte, hatte sich Claudia schon wieder etwas eingenässt.

Kurz überwältigte mich der Geruch nach Urin, doch langsam näherte sich meine Zungenspitze ihrem Venushügel

Lauter und lauter stöhnte meine Geliebte auf, bis sie plötzlich forsch mein Geschlecht an ihr Gesicht zog und erneut meinen Liebessaft trank.

Ich reizte jede ihrer einzelnen Nervenenden bis zur Ekstase aus, so dass sie schließlich unter ihrem Höhepunkt verging. Mein eigener Unterkörper pochte noch vor Verlangen, doch kaum hatte das Zucken bei Claudia geendet, war ein Schwall Urin abgegangen.

Schnell verschloss ich erneut ihre Windel mit den Klebestreifen und kuschelte mich dann eng an sie und schlief kurz ein.

„ich sollte mich dann auch besser mal wickeln“ sagte ich, kramte dieses Mal eine Windel aus dem Schrank, stellte mich an Bettende und legte mir die Attends an.

Die Mutter meiner Reitschülerin hatte sich in der Zwischenzeit wieder angezogen, deshalb suchte auch ich mir eine neue Reithose heraus, hängte die andere in die Dusche zum Trocknen,und zog mein Shirt über den Oberkörper.

Als wir die Zimmertüre öffneten, stand Annika bereits davor.
ich....ich...wollte gerade klopfen“ stotterte sie los,

Ah Schatz- sicher brauchst du eine frische Windel, oder?“ Claudia wusste nur zu gut, wie sie ihre Tochter vor mir in Verlegenheit bringen konnte.
Rot angelaufen nickte sie und wir traten wieder ein.

„Hose runter“ befahl ihre Mutter streng und rigoros.
Das Mädchen gehorchte brav und präsentierte ihre durch die Einlage dick ausgepolsterte Unterhose.

Fast etwas grob zog Claudia ihrer Tochter die Unterhose nach unten und die Tena kam zum Vorschein. Ein großer Teil der Einlage war gelb und deutlich dicker als vorher.




Mädchen, Mädchen, wann wirst du es endlich lernen, auf die Toilette zu gehen?“ sagte Claudia vorwurfsvoll, entfernte mit einem Ruck die Tena aus der Unterhose und warf sie auf das Bett.
Irritiert beobachtete ich die ganze Szene und die Frau, die nach einem Windelwechsel nicht einmal zehn Minuten trocken geblieben war.

„Einlage oder Windel?“ schaltete ich mich freundlich an Annika gewandt dazwischen und grinste das junge Mädchen an.

Windel!“ beantwortete Claudia für ihre Tochter.
Ich nahm also eine Windel von dem rasant schrumpfenden Windelstapel, stellte mich dicht vor das Mädchen und legte ihr die Windel an.

Zwischen Hose und Windel trug sie noch den Slip, den ich einfach über die Windel zog.
Annika zog sich die Reithose wieder an und gemeinsam gingen wir nach unten.

Unten angekommen lief das Mädchen vor zu den Pferden, während mich hinten am Po eine Hand streifte.
ich finde dich unglaublich hübsch“ flüsterte Claudia ...“ob mit Windel oder ohne“ fügte sie hinzu.

Nur zu gerne hätte ich sie in diesem Moment geküsst, doch es waren eindeutig zu viele Reiter und Helfer unterwegs.
Meine Fingerspitzen streiften kurz über ihre Hände, dann wandte ich mich Richtung Annika ab und lief dem jungen Mädchen hinterher.

Schon drei Meter später bereute ich meinen jugendlichen Leichtsinn, denn ich nässte ein. Nun konnte der Reitunterricht ohne Zwischenfälle weitergehen.

Dieser lies jedoch nicht lange auf sich warten.
Bei einem lockeren Geländeritts kurz vor dem Mittagessen wurde der Blasendrang wieder einmal unerträglich – noch nie war mir während des Reitens so viel in die Windel gelaufen.

Das nasse Gefühl zwischen meinen Beinen lies mich sofort unsicher werden, doch ich hoffte, dass man mir das niemand anmerken würde. Annika hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt sehr souverän verhalten, denn auf ein Einnässen hatte nichts hingewiesen.

Überhaupt war ihr Verhalten an diesem Vormittag deutlich reifer als sonst und ich fragte mich nach dem Grund.
Wieder auf dem Reithof war ich gerade auf dem Weg ins Zimmer, um mich erneut zu wechseln. Mit den Nachtwindeln hatte ich bisher drei Windeln und eine Einlage vollgemacht. Das junge Mädchen holte mich gerade ein, als ich mich tröpfelnd die Treppe nach oben kämpfte.

Oben im Zimmer schloss Annika gleich hinter uns die Türe, während ich überlegte, wie ich den anstehenden Windelwechsel vor ihr geheim halten konnte.

ich habe euch gesehen!“ sagte sie plötzlich hinter mir stehend.
Hitze schoss in meinen Körper und ungewollt pinkelte ich auch den Rest in die Windel.

Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und drehte mich langsam zu ihr um.
„Was?“

ich habe euch gesehen – dich und Mama...beim Sex“
ich versuchte den dicken Kloß in meinem Hals herunterzuschlucken, denn mir blieb die Luft weg.

„so ein Unsinn...ich habe doch n...“ begann ich mich zu verteidigen, doch Annika fiel mir ins Wort


mein Vorschlag ist folgender:“ begann sie

während meines Urlaubs hier auf dem Reithof wirst du mir alle Wünsche erfüllen, sonst werde ich jedem erzählen, dass du Windeln brauchst“


Anfangs hatte ich Annika als schüchternes, zurückhaltendes Mädchen kennengelernt, doch nun war jegliche Sympathie erloschen.

Überrumpelt und auch etwas neugierig willigte ich jedoch ein.
Im nächsten Augenblick wunderte ich mich über mich selbst,, hatte ich mich doch gerade von einem Kind in die Enge treiben lassen.

Wir starrten uns an...eine Ewigkeit und kurz dachte ich darüber nach, ihr eine Ohrfeige zu geben, doch ich unterließ es. Ich würde mich auf andere Art und Weise revanchieren.

mein erster Wunsch:“ ihre Worte rissen mich aus meinen Rachegedanken.
wickle dich hier auf dem Bett vor mir“

Annika hatte mich bereits mehrfach nackt gesehen, und da ich den Windelwechsel sowieso nicht würde verheimlichen können, lies ich mich auf das Spiel von ihr ein.

Mit einer frischen Windel aus dem Schrank legte ich mich auf das Doppelbett und öffnete meine Reithose. Fast gierig beobachtete Annika alles bis ins kleinste Detail.
Ich schob sie bis zu den Knien nach unten und ihr Mund klappte auf. Hilflosigkeit machte sich in mir breit, schließlich war meine Windel ziemlich nass. Klebestreifen für Klebestreifen öffnete ich die Windel und klappte den Vorderteil zwischen meine Beine.

….und da kam es....
Annika blickte auf das durchnässte gelbe Vlies und mein entblößtes Geschlecht, das nun pochend um Aufmerksamkeit bettelte.

Niemals!
Irritiert entnahm ich der Box ein paar Streifen feuchtes Toilettenpapier und begann mich zu reinigen. Stärker und stärker nahm es mich in Besitz und ich schloss meine Augen.

„jetzt bring dich vor mir zum Höhepunkt“ wünschte sich Annika.

Nein! Ich wollte protestieren, doch meine Hand hörte nicht auf mich, sondern verstärkte das Pochen mit gekonnten Bewegungen.





….schlagartig schreckte ich hoch und war wieder wach.
schh, alles klar?“ Claudia streichelte durch mein Haar, während ich offensichtlich bei ihr eingeschlafen war.

„wie lange habe ich geschlafen?“ fragte ich und richtete mich auf.
nur zwei oder drei Minuten“ antwortete Claudia

„lass uns zu Annika gehen“ sagte ich von dem Traum betroffen und kramte eine frische Windel aus dem Schrank. Die volle Einlage kam zu den anderen in die Plastiktüte.
Routiniert und schnell wickelte ich mich, suchte die neue Reithose und hängte die nasse in die Dusche zum Trocknen.
Während ich mir das Shirt anzog, machte sich auch Claudia fertig und wir gingen zurück nach unten.

Noch im Treppenhaus küssten wir uns zärtlich bevor wir uns verabschiedeten.
Trocken und glücklich ging ich zurück zu Annika, die ihre einsamen Runden auf der Wiese ritt und auf mich wartete.

Bei unserem gemeinsamen Ausritt hatten wir viel Spaß und es wurde viel gelacht.
Immer wieder mal ging etwas in die Windel, glücklicherweise aber nie wirklich viel.
Pünktlich zum Mittagessen waren wir wieder auf dem Reithof, da unsere Mägen jammerten.

Es gab ein reichhaltiges Buffet, an dem sich jeder bedienen konnte. Wir schaufelten fleißig Energie in uns hinein, schließlich hatte ich für den Nachmittag etwas Besonderes geplant.

Annika war von meiner Idee, in den nahe gelegenen Hochseilgarten zu fahren, hellauf begeistert.
Meine Windel hatte noch nicht so viel abbekommen, sollte also dafür noch reichen, doch bei dem jungen Mädchen war ich mir nach dem Ausritt nicht mehr so sicher.


Vorsichtshalber gingen wir nach oben ins Zimmer – wie immer landeten ein paar Tropfen in der Windel.
Ich zog ihr die Reithose aus und anschließend die Unterhose nach unten.

Wie erwartet hatte die Dame beim Reiten eingenässt – und die Einlage wies deutliche Gebrauchsspuren auf, doch es war schon schlimmer gewesen.

„für den Hochseilgarten sollte eine Pullup reichen, denke ich“ murmelte ich in Gedanken versunken und wartete, bis sich Annika die Reithose ausgezogen hatte. Sie durfte in die Pullup treten, die ich ihr dann hochzog.
Eine Jeans und ein Shirt rundeten für Annika die Sache ab.

Auch ich entledigte mich meiner Reithose und zog eine Jeans an, unter den wachsamen Augen des jungen Mädchens.


Animiert und voller Vorfreude ging es in einer zwanzig minütigen Fahrt bis zum Parkplatz des Hochseilgartens.
Annika war aufgeregt und zappelte herum, aber auch ich hatte ein flaues Gefühl in der Magengegend, da die Baumstämme wirklich hoch aussahen.

Wir erhielten einen Klettergurt, der meinen Windelpo richtig betonte, aber nun konnte ich daran nichts mehr ändern. Bei der jungen Lady hingegen sah man dank der Pullup fast gar nichts.

Also kraxelten, hangelten und schwangen wir uns quer durch die Baumstämme. Bei manchen Anlagen kämpfte Annika merklich mit der Angst – sofort überkreuzte sie die Beine und ging in die Knie, doch auch ich hatte zwischenzeitlich mehr als nur einmal ein paar Tropfen in der Windel.

Als wir etwa die Hälfte des Kurses absolviert hatten, waren offensichtlich die Getränke vom Mittagessen in meiner Blase angekommen. Unbewusst überkreuzte ich die Beine,als sich erste heiße Tropfen den Weg in die Windel bahnten, doch es half nichts. Bei einem großen Schritt von einem baumelnden Querbalken nässte ich ein.

Es wollte nicht stoppen!
Eine gefühlte Ewigkeit verbrachte ich auf diesem wackelnden Holzbalken, bevor die Nässe versiegte.
Ich fühlte mich unsagbar nass. Alles war matschig und warm und ich konnte dank des Gurtes nicht feststellen, ob ich ausgelaufen war, oder nicht.

Der Freude beraubt kämpfte ich mich bis zum Schluss durch, doch dann kam als letzte Station die Seilrutsche nach unten.
Annika schluckte hart neben mir und lies mir deshalb den Vortritt.
Mit geschlossenen Augen hüpfte ich ins Seil, das mich schnell dem Boden näher brachte.

Noch einmal pinkelte ich dabei ein, doch unten wurde ich gleich von einem Mann losgebunden, damit Annika an die Reihe kommen durfte.

Das junge Mädchen kam angeflogen. Leider konnte man bei ihr nur zu deutlich die feuchten dunklen Flecken an ihrem Po sehen, während sie durch die Luft sauste.

Bleich und leicht zitternd wurde auch sie vom Seil befreit und ich gratulierte ihr zu ihrem grandiosen Finalsprung.
Doch schon als ich sie in den Arm nahm, war mir klar, was wirklich passiert war.

Sie stank entsetzlich!

Eingesendet von Tanja Z. per E-Mail. Vielen lieben Dank!

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