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Sonntag, 13. Oktober 2013

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Bens Traum Kapitel 11


Ich hatte zwar meine Augen geschlossen und die gleichmäßigen Atemgeräusche hatten einen sehr beruhigenden Effekt, trotzdem konnte ich nicht einschlafen. Mein Herz pochte vor Aufregung, die warme, weiche Hand von Thomas strahlte ein seltsames Kribbeln aus und ich sehnte mich nach einer streichelnden Bewegung. Aber Thomas schien zu schlafen. So lang ich dicht an seinen Rücken gekuschelt, roch immer noch den blumig-süßen Duft seiner Haare und versuchte, ruhig zu bleiben.



Die Erregung in der Leistengegend legte sich langsam und ich begann wegzuschlummern. Im Einschlafen meinte ich, das Piepsen eines Überwachungsmonitors zu hören, schlief aber ein, bevor ich mir richtig darüber Gedanken machen konnte.
Ich wurde wach, als Thomas meine Hand vorsichtig auf meine Seite legte und sich aus dem Bett stahl. "Wo willst du hin?", fragte ich verschlafen.
"Der Frühdienst kommt gleich und die müssen nicht wissen, dass wir im selben Bett geschlafen haben.", flüsterte Thomas und es klang einleuchtend. Ich krabbelte etwas vor, um auf der angewärmten Stelle zu liegen, wo eben noch der zarte Körper von Thomas gelegen hatte. Seine Wärme war nicht mehr ganz so intensiv, aber noch spürbar. Der Geruch hing auch noch im Kissen, mischte sich nun aber mit Nachtgeruch und intimen Düften. Es fühlte sich so leer an und meine Hand, auf der seine Hand geruht hatte, schien etwas zu frieren. Ich zog die Decke höher und wollte mich in den Schlaf zurückschlummern, aber das Gefühl des Vermissens war zu stark. Ich lag wach im Bett, knetete meine Windel mit der rechten Hand und versuchte, durch den Overall hindurch die Sehnsucht durch eigene Befriedigung zu ersetzen. Die Erregung stieg schnell an, als plötzlich das Licht anging und die Frühschicht in der Tür stand. Blitzschnell erstarben meine Bewegungen und ich versuchte, durch kontrollierte Atembewegungen meine Erregung zu verbergen. Der Hunger nach Sauerstoff schrie durch jede Zelle meines Körpers, aber mein Schamgefühl war stärker.
"Mhhh, Licht aus!", murmelte ich mit gespielt müder Stimme und wälzte mich dabei im Bett, zog das Kopfkissen über den Kopf und verbarg meine Erektion in Bauchlage. Einige Krankenschwestern zogen ohne Vorwarnung die Bettdecke weg und auch, wenn die Windel manches verdeckte, die Beule war zu gross, als das es nur von einer nassen Windel sein konnte.
"Aufsteh'n, Jungs. Das Bad ist frei und eure Unterwäsche muss gewechselt werden.", sagte die Krankenschwester.
"Ich bin noch trocken.", murmelte Thomas.
"Ich auch.", sagte ich.
"Muss ich das jetzt kontrollieren?", fragte die Schwester mit Unglaube in der Stimme.
"Nein!", sagte Thomas und wie eine Sprungfeder warf er die Bettdecke zurück, setzte sich an den Bettrand und schlüpfte mit den Füßen in seine Schuhe.
"Dachte ich mir doch.", sagte die Schwester.
Ich vergrub mich weiterhin unter dem Kopfkissen und mimte den Verschlafenen. "Ben, du stehst dann bitte auch auf, ohne Diskussion. Wir sind im Bad.", sagte die Schwester und verließ das Zimmer. Thomas kramte noch ein paar Sachen zusammen und ging auch Richtung Bad. An der Tür hielt er kurz inne und sagte: "Es war sehr schön heute Nacht. Ich konnte vor Aufregung gar nicht richtig schlafen.". Dann schloss sich die Tür.
Ich war hellwach. Von dieser Aufregung hatte ich gar nichts bemerkt und nun spulten sich viele verpasste Möglichkeiten in meinem Kopf ab. Auch ich fand es sehr schön, nicht nur den Zwillingslook, auch die Wärme und Geborgenheit.
Meine Erregung hatte der Enttäuschung Platz gemacht. Ich stand auf, nahm mein Handtuch vom Fußteil des Bettes und ging ins Bad.
Das Wasser in einer Dusche lief bereits und Thomas widmete sich hörbar seinen hygienischen Bedürfnissen. Die Krankenschwester legte grade seinen Strampler zusammen.
Ich legte mein Handtuch auf einen der rumstehenden Hocker und stand in meinem Pflegeoverall etwas hilflos da. Der Reißverschluss war auf dem Rücken, ich kam trotz einiger Mühen nicht selbst ran.
"Das kannst du nicht allein, das wurde extra so gemacht.", erklärte die Schwester und eilte zur Hilfe. Sie öffnete den Reisverschluss und die helfenden Hände schälten mich aus dem Anzug. Das obere Teil hing an mir runter, der untere Teil bedeckte noch die Hüfte und die Windel. Mein Schamgefühl meldete sich und ich wartete darauf, dass die Schwester das Bad verließ. Sie bemerkte meine Zurückhaltung. "Du kannst ruhig weiter machen. Ich bin Krankenschwester.", erklärte sie.
"Ich weiss. Aber ich muss ja nicht, ich kann auch warten."
Sie verstand mein demonstratives Warten.
"Ich muss mal nach meinen Kollegen schaun.", sagte sie und ging. Kaum war die Tür zu, streifte ich den Overall ab und stand nun nur mit Windel bekleidet im Raum. Ich hatte in der Nacht nichts gemacht, was die Windel rechtfertigte und so zog ich eine trockene, leicht knittrige Windel aus. Nur die normale Hautfeuchtigkeit hatte sich auf der Oberfläche abgesetzt. Eigentlich war es schade drum, aber es gab so viele Windeln, wie ich brauchte und das Gefühl einer ganz frischen Windel hatte einen besonderen Reiz.
Thomas stellte das Wasser in seiner Dusche ab und ich löste mich aus meinen Gedanken, ließ die Windel einfach fallen und verschwand in der zweiten Duschkabine. Ich zog die milchige Tür zu und stellte das Wasser an.
Mit einem kurzen, spitzen Schrei quittierte ich den Schwall kalten Wassers, der sich über meinen Körper ergoss. Zwar hatte man hier automatische Thermostate eingebaut, das schützte aber nicht davor, dass das kalte Wasser aus der Leitung die Duschfreude mit einem initialen Schreck beginnen ließ. An die Dusche selbst konnte ich nicht greifen, dafür war ich noch zu klein. Selbst auf Zehenspitzen, in der Dusche ein rutschiges Erlebnis, reichte ich nicht an den Duschkopf heran. Lediglich meine Fingerspitzen konnten mit Mühe die Dusche berühren.
"Alles OK", fragte die Stimme von Thomas.
"Ja. Nur kurz kalt.", sagte ich. Damit war das Thema für mich erledigt und ich ließ das nun warme Wasser einfach über meinen Körper fließen. Mit prustenden Geräuschen atmete ich das Wasser aus dem Gesicht.
Eine Hand berührte mich am Rücken. Ich schrie wieder kurz auf und drehte mich um. Das Wasser lief mir über das Gesicht und ließ den Blick verschwimmen.
"Ich sagte doch, du sollst es mich nicht wissen lassen, wenn ich dir den Rücken einseifen soll.", sagte Thomas entschuldigend. Er hatte die Tür nur einen Spalt geöffnet. Das Handtuch hing  um seine Hüften. Wasser spritzte und Thomas hatte Mühe, nicht noch einmal geduscht zu werden.
"Tür zu. Ich kann das schon alleine!", sagte ich. Natürlich hatte ich nichts dagegen, dass Thomas mir den Rücken einseifte, aber ich wollte es nicht zu offensichtlich zeigen. Der Traum, dann die letzte Nacht, ich war immer noch irritiert von meinen Gefühlen. Und ein nicht unerheblicher Teil von mir sträubte sich dagegen.
Thomas ließ das Handtuch von den Hüften gleiten, öffnete die Tür noch weiter und stieg mit in die Dusche, um die Tür sofort wieder zu schließen.
"Hey! Was soll das?", sagte ich mit gespieltem Protest.
"Ich hab die Tür zugemacht, wie du es wolltest."
"So hatte ich das aber nicht gemeint.", sagte ich.
"Echt nicht? Ich würde dir gerne den Rücken einseifen.", sagte Thomas mit einem Augenaufschlag, der einfach nur zum Dahinschmelzen war.
Ich nahm das Duschbad und drückte es ihm in die Hand. Demonstrativ drehte ich mich wieder zur Wand. Thomas öffnete die Flasche mit hörbarem Klick. Er verteilte das Duschgel auf meiden Händen und wie ein Masseur berührte er mit beiden Händen gleichzeitig meinen Hals. Seine weichen Hände glitten über meine Schultern und mit ungleichmäßigen Bewegungen arbeite er sich in kleinen Kreisen über meinen ganzen Rücken. Es war ein schönes Gefühl, kalte Schauer wohliger Gefühlswallungen durchzogen meinen Körper. Das Wasser umspülte die Hände von Thomas, ein Gefühl von neugieriger Erwartung kam in mir auf. Mittlerweile erreichten seine Bewegungen meinen Beckenbereich. Ich hielt die Luft an. Mit meinen Händen stützte ich mich an den kalten Fließen ab, das Wasser spülte mir die Haare ins Gesicht. Wieder begann sich Erregung in mir auszubreiten. Die Berührungen waren sanft und strahlten eine neuartige Form von Erotik aus.
Ohne Innehalten machten die Hände weiter. Thomas ging in die Knie und widmete sich ausgiebig meinem Po. Mit knetenden Bewegungen seifte er beide Pobacken besonders gründlich ein und mir schienen fast die Sinne zu schwinden. Wieder schoss Blut in meinen Unterkörper.
"Hier ist noch Creme dran, dass braucht extra Pflege.", erklärte Thomas, als wäre es das Normalste von der Welt, was er da gerade machte. Wieder hörte ich das Klicken der Shampooflasche und dann seine Hände zwischen meinen Pobacken. Vorsichtig bahnten sich deine Finger durch den Spalt, entfernten mit Hingabe die Cremereste und erzeugten Gefühlswelle über Gefühlswelle. Ich atmete stoßweise, widersprüchliche Gefühle kamen in mir hoch. Es war schön und ich wollte keinen Widerspruch gegen diese sehr intime Waschhilfe, doch gleichzeitig mahnte mein Gewissen, dass es nicht richtig sei. Aber es fühlte sich richtig ... gut ... an. Thomas' Finger umkreisten sanft meine Rosette und fuhren um Spalt sanft auf und ab. Seine Bewegung fuhr immer mehr zwischen meine Beine, übte sanften Druck aus. Meine Erektion stand in voller Pracht. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Irritiert zog ich mein Becken von seinen Händen weg und versuchte, meine Erregung an die Wand gedrückt zu verbergen.
"Dreh dich bitte um.", sagte Thomas.
"Nein. Bitte, ich kann nicht mehr. Das ist zu viel für mich.", sagte ich, mein Gesicht an die Fließen gedrückt. Das Rauschen des Wassers schien für einen Moment den ganzen Raum auszufüllen. Wasser tropfte auf meinen Rücken und floss über meinen Po, wo vor wenigen Augenblicken noch Thomas' Hände waren.
"Bitte, dreh dich um. Ich bin noch nicht fertig.", sagte Thomas und legte eine besondere Form von Flehen in seine Stimme.
Peinlich berührt drehte ich mich um. Der Duschstrahl fiel genau auf den Kopf von Thomas, seine lockigen Haare lagen glatt in alle Richtungen gespült. Die Hände hingen an seiner Seite. Das Gesicht spiegelte Enttäuschung wieder.
"Ich habe das noch nicht gemacht und vor dir hat mich noch kein Junge so berührt.", sagte ich. Mein Penis wippte leicht und war fast auf Augenhöhe für Thomas.
"Ich habe bisher auch nur davon geträumt.", sagte Thomas, griff nach dem Duschgel, benetzte seine Hände und griff mit der rechten Hand zwischen meine Beine. Seine linke Hand griff meinen erigierten Penis und seifte ihn mit sanften Bewegungen ein, während die rechte Hand meinen Dammbereich massierte. Ich schaute nach oben, nun schoss mir das Wasser übers Gesicht und ich atmete tief ein. Ich schloss die Augen und ließ es geschehen.
Thomas widmete sich sehr intensiv meinem Geschlechtsteil. Er zog die Vorhaut zurück und seifte auch dort gründlich ein. Das Wasser spülte den Schaum sofort weg und meine Erregung ließ mich taumeln. Seine Hände hielten mich am Becken fest.
"So geht es nicht richtig.", sagte Thomas und während ich meine Augen öffnete, um zu schauen, was genau Thomas meinte, öffnete er seinen Mund und stülpte seine Lippen über meinen mehr als sauberen Pullermann.
Ich war sprachlos. Wärme, intensive Wärme umgab meinen Penis und mit leichtem Saugen umspielte seine Zunge meine Eichel. Der Kopf bewegte sich vor und zurück, die Zunge umspielte den Bereich zwischen Vorhaut und Eichel. Es kribbelte, meine Knie wurden weich und das Kribbeln erfasste meine Oberschenkel, zog Richtung Füße und Po. Dort massierten seine immer noch Halt gebenden Hände und auf der Suche nach Halt stütze ich mich auf seinem Kopf ab, suchte Halt in seinen nassen Haaren.
Seine rechte Hand zog meine Vorhaut wieder ganz nach hinten, seine Zunge umspielte den Bereich der Harnröhre und erneut verschwand mein Geschlecht in seinem Mund. Sein Zungenspiel hatte aufgehört, nun lutschte er - anders kann ich es nicht beschreiben - meinen ganzen Penis. Sein Kopf bewegte sich vor und zurück, seine Hände an meinem Po dirigierten die Bewegung meines Beckens. Das kribbelnde Gefühl wurde immer stärker, mischte sich mit einem starken Drang, pinkeln zu müssen. Ich warf meinen Kopf in den Nacken, saugte die Luft tief ein, das starke Kribbeln ließ meine Knie nachgeben und im Fallen wurde mir schwarz vor Augen. Halt suchend griff ich nach der Schnur, die mit der Rufanlage verbunden war.

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