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Montag, 7. Oktober 2013

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Ein heißer Sommertag

Es war ein heißer Sommertag und ich fuhr gerade mit meinem Rennrad in den Park um ein paar Freunde zu treffen. Dort angekommen traf ich gleich, wie verabredet Erik, meinen besten Schulkumpel. Erik ist ein stattlicher Junge mit braunen Haaren und giftigen grünen Augen. 

Ich kannte ihn erst seit kurzen, da er erst vor einem Jahr in unsere Stadt gezogen ist. Trotzdem freundeten wir uns schnell an. Nach einen kurzen gegenseitiges „Hey, wie geht’s?“ gingen wir zu den Tischtennisplatten. Dort spielten die anderen Kumpels schon Chinesisch und wir schlossen uns an. Nach einiger Zeit waren die ersten erschöpft und setzten sich in den Chatten um sich zu erholen. Ich und Erik spielten aber noch ein Eins gegen Eins. Nachdem ich den ersten Satz verloren hatte, wollte ich das nicht auf mir sitzen lassen und spielten für mich siegreiche zweite Match. Beim dritten Match vielen die Punkte immer abwechseln so, dass es jetzt sogar schon 13:13 stand. Dabei wurden wir immer hitziger und streiteten uns um knappe Bälle, ob sie das Netz berührt hatten oder knapp die Platte schleifen. Am Ende ging ich trotz meiner Anstrengungen geschwitzt als Verlierer vom Platz. Erik hingegen freute sich und sagte nur: „Gegen dich Spielen macht immer Spaß, da ich da immer Gewinne“. Ich dachte nur als ich endlich was zu trinken fand: „Ja kipp noch mehr Salz in die Wunde“. Als Erik fragte, ob er auch etwas Wasser haben könnte, war ich immer noch sauer und Tat so als ich es ihm geben würde. Stattdessen spritzte ich ihn mit dem letzten Wasser voll. Da Erik aber schnell reagierte Sprang er zurück und das Wasser platschte nur noch auf seine Hose. Auf einmal machte Erik ein komisches Gesicht, beschimpfte mich als Idiot und rannte weg. Das ist komisch, dachte ich mir, sonst Necken wir uns doch auch immer. Die anderen guckten auch nur Erik hinterher und wunderten sich. Ich setzte mich zu den anderen und wir beschlossen noch an den See zu gehen. So holten wir alle die Fahrräder und fuhren zum nahegelegenen See. Dort kühlten wir uns von dem warmen Sommertag ab. Um 7 Uhr fuhr ich dann nach Hause, weil ich das Abendbrot nicht verpassen wollte. Ich wusste nämlich, dass es heute Pizza gibt. Zu Hause angekommen traf ich im Hof mein Vater, der mich sofort anraunzte und mit einem Unterton fragte: „ Wieso hast du wieder kein Helm auf, wenn du Fahrrad fährst?“. Ich hatte ihn schon tausendmal erklärt, dass ich meinen Kopf mit dem Helm nicht bewegen kann und fuhr ohne ein Wort weiter. Im Haus angekommen roch ich, dass ich gerade richtig gekommen bin. Meinte Mutter meinte nur zu mir, dass das Essen in 5 Minuten fertig ist. Also wollte ich kurz nochmal ins Bad gehen. Bei der Treppe traf ich meine gleichaltrige Schwester und erinnerte mich daran, dass ich mich noch an Sie rechen wollte. Denn als ich mit einem Mädel namens Mira aus meiner Klasse hier war, hat sie mich blamiert. Als ich mir die Hände gewaschen hatte ist ein bisschen Wasser auf meine Hose getropft. Ich machte mir keine Gedanken und ging in den Flur. Dort unterhielt sich Mira mit meiner Schwester und als meine Schwester die Flecken auf der Hose gleich sah, sagte sie zu mir:“ Mensch John fängt das Einnässen schon wieder an. Ich habe keine Lust dich wie vor einigen Jahren zu wickeln.“ Ich wurde rot im Gesicht und gab ihr zu verstehen, dass es nur Wasser ist“. Ich wusste nicht, was ich in dem Moment zu Mira sagen sollte. Sie meinte aber dann, dass sie nach Hause müsste und ging.
„Scheiß Schwester“, dachte ich mir und ging in ins Bad. Nachdem Essen setzte ich mich an den PC und entschied mich bei Maik zu entschuldigen. Maik reagierte aber nicht über den Facebookchat. Also schrieb ich ihn eine SMS. Aber auch dort reagierte er nicht und ich machte mir Gedanken und ging nach ein paar Serien “How I Met Your Mother“ ins Bett.
Am nächsten Morgen stand ich wie immer, wenn Schultag ist, um 6:45 Uhr auf, aß eine Kleinigkeit und fuhr mit meinem Fahrrad zur Schule. Dort angekommen wartete ich auf Erik an den Fahrradständern. Als es nur noch eine Minute bis zum Unterrichtsbeginn war rannte ich rein. Gott sei Dank kam der Lehrer paar Minuten später. Ich setzte mich auf meinem Platze und unterhielt mich mit den Mitschülern bis der Lehrer kam. Der Mathelehrer entschuldigte seine Verspätung, da er noch die Aufgabenblätter für die unangekündigte Kontrolle kopieren musste. Ein stöhnen ging um die Klasse und die Mädels versuchten Herrn Schmidt zu überzeugen, dass Morgen ein besserer Termin für die Arbeit wäre. Trotz den Anstrengungen blieb Herr Schmidt streng und teilte die Arbeit aus. So ein Schrott, dachte ich, muss Erik genau dann Fehlen, wenn wir eine Arbeit schreiben. Erik war nämlich ein Mathegenie und ich durfte immer von ihm abgucken. So konnte ich meine Mathenote immer auf 3 halten. Als ich mir die Aufgaben durchlas, kamen mir nur Fragezeichen auf und ich versuchte irgendetwas zu rechnen. Am Ende der Stunde mussten alle abgeben und ich hatte meine Arbeit verschissen. Gut, dass die nächsten beiden Stunden Sport sind, dass lenkt wenigstens ab. Erik war immer noch nicht aufgetaucht und habe vermutet, dass er krank ist. Nach dem Schulschluss fuhr ich zu seinem Haus und klingelte. Dort machte die Mutter die Tür auf und sagte mir, dass Erik gerad beschäftigt ist. Ich guckte Sie verwundert und fragte, ob ich ihn trotzdem kurz sprechen könnte. Aber Sie meinte nur, dass es grad nicht möglich sei ihn zu sprechen und machte die Tür zu. Also fuhr ich nach Hause und aß erst mal Mittag und nahm mir vor für den Nachmittag den Racheplan für meine Schwester anzufertigen.
Fortsetzung folgt!
Written by Konin

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