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Donnerstag, 3. Oktober 2013

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Ertappt Teil 6


Ich nahm eine schluchzende und bebende Annika in die Arme, um sie zu trösten.
„keine Angst, junge Dame – sicher wird es niemand bemerken“ doch der mitleidige Blick des Mitarbeiters war nicht zu übersehen.


Leider war meine eigene Windel auch am Limit, also drängte ich das Mädchen zur Eile – nahm ihr schnell den Klettergurt ab, gab an der Kasse den leicht nassen, stinkenden Gurt möglichst unscheinbar ab und zog Annika immer noch weinend hinter mir zum Auto.


„sobald wir im Zimmer sind, wirst du gleich frisch gewickelt“ sagte ich tröstend und wir stiegen ein. Der warme, weiche Matsch verteilte sich großflächig in der vollen Windel und ich fühlte mich so nass. Unruhig rutschte ich auf dem Fahrersitz hin und her, während Annika mit ihrer vollen Pullup einen fiesen Geruch im Auto verbreitete.


Endlich erreichten wir wieder den Reithof – unsicher griff ich kurz an mein Hinterteil.
Ich schreckte zusammen, als meine Finger den großen nassen Fleck an meinem Po ertasteten. Auf der anderen Seite des Auto´s wartete Annika, deren Blick sich gleich an meinen Unterleib heftete.


Im Gegensatz zu mir waren ihre feuchten Stellen auf ihrer Hose fast unsichtbar, denn fast mein kompletter Po war nass und dadurch dunkel verfärbt.
Grob packte ich sie an der Hand, sah mich kurz um, doch glücklicherweise waren gerade nur wenige Personen unterwegs und zog das staunende Mädchen hinter mir her.


Sie wehrte sich nicht, und fast ungesehen erreichten wir diese unmögliche Treppe nach oben ins Zimmer. Fast also war es geschafft, doch gleich neben mir blieb Annika wie angewurzelt stehen.


ich will da nicht hoch, sonst....“ sie vollendete den Satz nicht, doch ich wusste natürlich, was gemeint war.
„schlimmer als bei mir kann es ja nicht werden“ entgegnete ich sarkastisch und verfluchte innerlich meine Inkontinenz.
Zärtlich schob ich die unsichere junge Dame ins Badezimmer, gleich in die Duschkabine und trat selbst hinterher.
Dort öffnete ich ihre Jeans am Knopf und zog sie nach unten. Ihre Pullup hing nun schwer und stark gespannt zwischen ihren Beinen, während ich auch ihr Oberteil entfernte.


Schließlich stand sie nur noch mit ihrer Pullup nackt in der Dusche vor mir und ich entledigte mich selbst meiner nassen Jeans, dem Shirt und dem Bh.
Mit weit geöffneten Mund blieb ihr Blick auf meiner durchnässten Windel hängen, die schwer wie ein Sack zwischen meinen Beinen hing.


„heute war es eindeutig zu viel“ sagte ich grinsend, doch innerlich beschloss ich, mich ab sofort selbst mit Gummihosen zu schützen. Unter dem wachsamen Augen des Mädchens öffnete ich die Klebestreifen meiner Windel und lies sie laut klatschend auf den Boden der Dusche fallen.
Nun komplett nackt kniete ich mich nun vor die heftiger atmende Annika hin und riss die Pullup seitlich an beiden Seiten auf.


Vorsichtig zog ich das schwere Vlies zwischen ihren Beinen hervor – heftiger Geruch fiel mir in die Nase, denn es war eine große Ladung in der Pullup gelandet.
Die beiden vollen Windeln rollte ich wie gewohnt zusammen und beförderte sie mit einem kurzen Wurf in das neben der Dusche hängende Waschbecken.


Ich drehte das Wasser auf eine angenehme Temperatur und begann meine Reitschülerin sanft mit dem fließenden Nass ab.
Ihr Brustkorb senkte sich heftig auf und ab, als ich begann, sie mit dem Strahl zwischen den Beinen sauberzumachen. Zärtlich zog ich ihr die Pobacken auseinander und reinigte sie ordentlich.


Doch auch hier schien Annika nicht abgeneigt zu sein, denn gierig streckte sie mir ihren Po entgegen.
„nun ich...“ sagte ich plötzlich, drückte ich ihr überraschend den Schlauch in die Hand und blickte sie erwartungsvoll an.


Anfangs überfordert blickte sie mich an, doch ich blieb starr stehen und wartete auf ihre Reaktion.
Verliebt und fast zu sanft begann sie dann aber doch, mich mit warmen Wasser zu bedecken.


Bemüht umschiffte sie meinen Busen, der aber scheinbar ihre Aufmerksamkeit erregte, denn ihr Blick blieb fest darauf haften.


„weiß jemand, dass du auf Mädchen stehst?“ fragte ich sie spontan.
Sofort schoss das Blut in ihren Kopf und ihr Blick senkte sich, doch ich trat nah an sie heran. So nahe, dass sich meine Brustwarzen an ihren Körper drückten.


a...a....a...aber..“ stotterte sie hilflos, doch sofort übernahm ich wieder das Steuer.
„Annika“ fuhr ich fort...nahm ihre Kinnspitze in meine Hand und drückte sie nach oben, bis sich unser Blick traf.


„du bist ein süßes Mädchen“ - wieder stieg die Röte in ihr Gesicht, doch sie blickte mich weiter hoffnungsvoll an.
„...aber ich bin schon vergeben....“ beendete ich meinen Satz und sie konnte ihre tiefe Enttäuschung nicht verbergen.


Langsam nahm ich ihre Hand in meine und fuhr fort:
„ich werde dir aber zeigen, wie es geht“ - dabei zog ich ihre schmalen Finger mit meiner Hand auf meinen Körper und lies sie umherwandern.


Anfangs lies Annika jede meiner Bewegungen zu, doch sie begann, mehr und mehr die Initiative zu übernehmen.
Unsere Hände wanderten auf meinen linken Hügel und umkreisten die Spitze. Sie wusste bereits, was zu tun war, und ich musste mir auf die Lippe beißen.


„es fühlt sich gut an, eine Frau zu berühren, nicht wahr?“ fragte ich leise
Abwesend und ertappt nickte Annika leicht, dann führte ich ihre Hand nach unten, während ich ihr weiter in die Augen blickte.


Stück für Stück wanderten wir vom Bauchnabel abwärts, bis ihre Fingerspitzen schließlich auf meiner Bikinizone lagen.
Ihre Atmung wurde lauter und heftiger, denn sie hatte ihre andere Hand nun zwischen ihren eigenen Schenkeln vergraben, also schob ich ihre Hand zwischen die meinen.


Nur für einen kurzen Augenblick streifte ihr Zeigefinger durch mein Geschlecht, doch dann kam sie selbst bereits zitternd zum Höhepunkt.


Ich gab ihr einen kurzen flüchtigen Kuss auf die Stirn, nahm ihr den Schlauch ab und streichelte ihr sanft über den Kopf.


„dann werden wir dich mal frisch wickeln“ unterbrach ich die Stille, stellte das Wasser ab und öffnete die Türe.
Wir trockneten uns ab – ich nahm die zwei nassen Rollen in die Hand und wir traten wieder ins Zimmer. Die Plastiktüte musste nun dringend entsorgt werden, denn sie war bis Oben mit nassen und vollen Windeln gefüllt.


Ich nahm eine von Annika´s dicken Nachtwindeln aus dem Schrank, faltete sie auseinander und legte zwei Zusatzeinlagen hinein. Lachend präsentierte ich dem Mädchen das dicke Vlies und wickelte sie damit neu.
Anschließend bekam sie eine knöpfbare Gummihose darüber.
„das sollte bis heute Abend reichen“ grinste ich – die Stimmung war nun wieder deutlich gelöster, also kramte ich ebenfalls eine der lila Nachtwindeln aus meinem Schrank.


„Darf ich mir welche ausleihen?.... sonst laufe ich wieder aus“ fragte ich Annika leicht betrübt und sie nickte zustimmend, während ich mir aus ihrem Schrank Ersatzeinlagen klaute.


So dick war ich selbst eigentlich nur Nachts gewickelt, doch inzwischen war es scheinbar notwendig geworden.


Wir zogen beide einen Rock an und ein locker geschnittenes Shirt darüber, dann gingen wir wieder nach unten.
Schon auf der Treppe liefen erste Tropfen in die frische Windel, doch schon als wir aus der Tür traten, war das wieder vergessen.


Ein silberner Mercedes war vorgefahren und Claudia stieg gerade aus. Wieder trug sie ihr streng wirkendes Arbeitsgewand mit Rock und Bluse.


Breit grinsend ging sie auf mich und ihre Tochter zu.
Tausende Schmetterlinge tanzten in meinem Bauch, als sie mir ihre warme Hand zur Begrüßung reichte und anschließend Annika umarmte.


ich habe den Nachmittag frei“ begann Claudia und warf mir einen seitlichen Blick zu.
....also würde ich gerne mit euch etwas unternehmen“ fuhr sie fort.


Meine Reitschülerin sah mich wartend an und grinste, als ich nickte.
vorher wird mir aber deine Lehrerin noch Bericht erstatten“ sagte sie dann streng und Annika lief wieder einmal rot an.


Ihre Hand berührte dabei sanft meine Hüfte und ich fühlte mich allein dadurch wie elektrisiert. Wir spazierten wie gewohnt Richtung Umkleide und dort fielen wir uns küssend in die Arme. Das ich dabei in die Windel pinkelte störte mich nicht, denn Claudias Geschmack und Geruch lies mich alles andere vergessen.


So sanft schmeckten ihre Lippen auf den meinen, während ihre Hände meinen gewindelten Po umklammerten.


ich brauche unbedingt eine frische Windel“ hauchte sie dann zwischen den Küssen.
„wir werden uns gleich darum kümmern“ entgegnete ich und drückte ihr einen Kuss auf den ungeschützten Hals.
nein, bitte – sofort, sonst...“ man merkte ihr die innere Zerrissenheit an, doch mit einem kurzen
„warte....“ machte ich mich auf den Weg ins Zimmer.

Natürlich pinkelte ich etwas in die Windel, während ich die Treppe nach oben stürmte – holte dort eine frische Windel aus dem Schrank und stürzte erneut nach unten.
Wartend stand die wunderschöne Claudia mitten in der Umkleidekabine als ich eintrat.
Gierig und fast etwas stürmisch trat ich vor sie, schob ihren Rock nach oben und öffnete an der ziemlich gefüllten Windel die Klebestreifen.

Ein gelb verfärbtes, schweres Vlies fiel zwischen ihre Beine und deutlich konnte ich den Urin-Geruch wahrnehmen.
Ich faltete das eckige Paket auseinander und zog es ihr durch die Beine. Routiniert wickelte ich meine schöne Geliebte neu und rollte die Alte zu einer Rolle zusammen.

„lass mich schnell die Beweise vernichten, dann können wir los“ sagte ich, hielt ihre nasse Windel triumphierend in die Höhe und wollte noch einmal ins Zimmer nach oben.
Danke – das war gerade rechtzeitig“ sagte Claudia – packte meine Hand und drückte sie auf ihre Windel.

Die Wärme verteilte sich gerade zwischen ihren Beinen in der frischen Windel, doch ich fand die Situation unglaublich erregend und atmete laut aus.
Ihre Windel verhärtete sich deutlich, als sie die Flüssigkeit aufsaugte

Ungläubig schüttelte ich nur den Kopf, als sie meine Hand unter dem Rock hervorzog
tut mir leid – nicht einen Meter weiter hätte ich es geschafft“ entschuldigte sie sich und drückte mir dankbar einen Kuss auf die Wange.
Sie nickte die gelbe Rolle an, denn von ihrem Körperkontakt abgelenkt, konnte ich an nichts anderes mehr denken

Oben im Zimmer war meine eigene Windel wieder benutzt worden, doch dieses Mal war es wirklich viel gewesen.
Dennoch fühlte ich mich auch wegen der Zusatzeinlagen gut geschützt und für den kommenden Ausflug vorbereitet.

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. wunderschön geschriebn erlebnisreich, weiter so, bitte
    gruß michael

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  2. super weiter schrieben 7 teil bitte kannst super geshcihten schreiben=)

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