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Mittwoch, 9. Oktober 2013

Ertappt Teil 8


Annika´s Blick heftete sich an die Finger ihrer Mutter, die ihren Rock Stück für Stück nach oben zog, bis der erste nasse, dick gepolsterte Teil ihrer Unterhose zum Vorschein kam.
Der Mund des Mädchens öffnete sich ungläubig weit und sie riss ihre Augen auf.


Schließlich hatte Claudia ihren Rock ganz nach oben geschoben und man konnte ihre Unterhose komplett sehen – den dicken gepolsterten Schrittbereich mit der Einlage und die vom Urin durchnässten Stelle.
Ohne eine Gefühlsregung stand die Mutter meiner Reitschülerin vor ihrer Tochter, die immer noch kein Wort herausbrachte.

es hat angefangen, kurz nachdem du auf die Welt gekommen bist“ begann Claudia, während ich leise die Zimmertüre schloss und wieder von hinten die Arme um sie legte.

zu dieser Zeit war ich noch mit deinem Vater verheiratet und wir führten eine glückliche Beziehung. Beim Lachen oder Husten verlor ich damals nur ein paar Tropfen doch es verschlimmerte sich leider, bis ich irgendwann komplett in die Hose pinkelte.“

Annika lauschte aufmerksam dem Geständnis ihrer Mutter, die ihre Tochter hilfesuchend anblickte, doch nichts passierte, also fuhr Claudia fort:
am Anfang konnte ich es gut verstecken und es fiel nicht auf, wenn ich zwischen deinen ganzen Windeln auch meine nassen Einlagen entsorgte, bis mich dein Vater eines Tages ertappte.

Wir waren mit dir auf einem Ausflug unterwegs und während einer Schifffahrt habe ich es nicht mehr ausgehalten und mir total in die Hose gepinkelt. Die Einlage war wie heute leider schon ziemlich voll, also konnte ich es nicht mehr verstecken.“


Annika lachte leise vor sich hin... und Claudia stutzte.
Mama – ich weiß es schon über einem Jahr“ sagte sie dann grinsend. Die anfängliche Bedrängnis meiner Geliebten wandelte sich in Wut.

seit über einem Jahr?“ wiederholte sie ungläubig und ihre Tochter nickte.
aber....“ stotterte die sonst so selbstbewusste Mutter, doch das Mädchen unterbrach sie

da unser Windeleimer im Badezimmer ständig voll war, hat mich unsere Haushaltshilfe oft geschimpft – dann hab ich mal nachgeschaut“

Claudia lief rot an, unterdrückte ihren Zorn und hörte weiter zu
deine Windeln sind Größe M – meine S, außerdem werden meine Windeln Daheim nicht so voll“ sagte Annika leicht stolz auf ihre Erkenntnis.

im Gegensatz zu heute“ vervollständigte ihre Mutter den Satz drohend – dieses Mal wandelte sich die Gesichtsfarbe des Mädchens.


„du wirst jetzt erst einmal frische gewickelt Schatz ...nach der Dusche werden wir weiterreden“ beendete Claudia vorerst das Gespräch, ging streng auf ihre Tochter zu und öffnete ihren Rock am Reißverschluss.
Der Stoff fiel zu Boden und Annika´s Windel kam zum Vorschein. Noch nie hatte ich eine so volle Windel gesehen, denn am kompletten Vorderteil konnte man die Nässezeichen erkennen. Die Windel hing schwer gespannt zwischen den schmalen Beinen der jungen Dame und sie roch intensiv nach Urin.

Schon nachdem zwei der vier Klebestreifen geöffnet waren, glitt die Windel an den glatten Beinen nach unten. Die Zusatzeinlage waren komplett mit Blut und Urin durchtränkt, ebenso wie der Rest des Vlieses.
Mit einem doch relativ festen Klaps auf den Po schickte Claudia ihre Tochter unter die Dusche und wir waren endlich ungestört.

Zärtlich nahm ich sie in den Arm und streichelte sie.
„ich liebe dich“

sie schaute mich lange und durchdringend an, dann küsste sie mich leidenschaftlich und heftig. Küssend drängte sie mich an die Wand und drückte mich fest dagegen – kurz blieb mir die Luft weg und ein kleiner Schwall ging in die zu volle Windel.

Als hätte sie meinen Gedanken verfolgt, glitt ihre Hand schnell nach unten und vom Knie aufwärts unter meinen Rock.
Ohne eine Reaktion lies ich ihr freien Lauf ...und ihre Fingerspitzen fanden meine warme, aufgequollene Windel.

„ich...ich“ stammelte ich los,
Überrascht blickte mich Claudia mit großen Augen an, während ich versuchte, meine Gedanken in Worte zu fassen.

Nie würde ich ihr erklären können, das mich nasse Windeln erregten und....
Stück für Stück drückte meine Geliebte das matschige Vlies nach oben, bis ich nicht weiter denken konnte und sie die durchnässte Windel über mein Geschlecht rieb.

Ein ungewolltes Stöhnen verließ meine Lippen, doch die Mutter meiner Reitschülerin dachte nicht daran, zu stoppen.
es fühlt sich so toll mit der nassen Windel an, nicht wahr?

Ertappt und erregt schnappte ich nach Luft – weiches, warmes, matschiges Vlies durchzog mein Tal der Lust während Claudia meine Gedanken in Worte fasste.

Als ich kam, drückte mir meine Geliebte ihre Hand fest auf den Mund, denn das Zucken lies mich alles Bekannte bisher vergessen und ich stöhnte laut.


...
es war vorbei...sie würde mich hassen – schoss es mir durch den Kopf, doch sie küsste mich innig und zärtlich.

ich liebe dich“ sagte sie nur entwaffnend, grinste mich an, drückte die Windel erneut fest nach oben, bis ich die Augen verdrehte und lies dann ihren Zeigefinger seitlich in die so nasse Windel wandern.

Noch nie war ein Mann in der Lage gewesen, mich so zu berühren, wie es Claudia in dieser Sekunde tat. Wieder und wieder durchfuhr es mein Inneres – ich lies los und verging.

Mein Körper lechzte nach mehr, doch Claudia flüsterte plötzlich in mein Ohr:
Annika ist fertig mit dem Duschen, jetzt können wir dich endlich saubermachen“

Diese Frau hatte es geschafft, dass ich mich in ihren Händen auflöste, doch auch sie hatte sich heftig vollgepinkelt und ein Test würde zeigen, ob sie zu ähnlichen Gefühlen in der Lage war, wie ich.

Schnell lösten wir uns voneinander und kurz darauf öffnete sich die Türe zum Badezimmer. Der Duft nach Shampoo und Duschgel stieg in meine Nase und mischte sich mit dem strengen Urin-Geruch, der von mir ausging.

Annika stolzierte nackt ins Zimmer. Sie wirkte noch immer leicht irritiert, da ihre Mutter einfach das Gespräch unterbrochen hatte.

Ohne ein Wort zu verlieren, packte ich Claudia´s Hand und zog sie hinter mir schnell und hektisch ins Bad. Gierig fiel ich über sie her – bedeckte sie mit Küssen und zog sie gleichzeitig aus. Erst die Bluse, den Bh, dann den Rock.

Ihr schöner trainierter Körper zog mich magisch an, vor allem ihre steifen, braunen Brustwarzen.
Ich trat ein paar Schritte von ihr zurück und entkleidete mich vor ihren Augen bis auf meine volle Windel.

Claudia´s Augen tasteten meinen Körper von oben nach unten ab und blieb starrend auf meinem dicken Paket hängen.
Schritt für Schritt näherte ich mich ihr wieder, kniete mich vor sie hin und küsste ihren straff geformten Bauch, während meine Hände ihre Unterhose langsam, ja ganz langsam nach unten zogen.

Ihr Unterkörper war glatt rasiert und glänzte vor Feuchtigkeit. Schließlich hatte ich den Slip bis zu ihren Knien nach unten gezogen, entfernte daraus die Tena Comfort und drückte sie ihr in die Hände.

Meine Küsse wanderten weiter nach unten, bis ich an ihren Lenden angekommen war und lies meinen Kopf zwischen ihre Beine wandern, die Claudia stehend erwartend öffnete.
Ich verwöhnte sie, lies Zunge und Zähne spielen, bis sie ebenfalls laut ihre Erregung offenbarte.

Grob nahm ich ihr die Einlage aus den Händen und drückte den durchnässten Teil fest an ihre Perle. Scheinbar hatte sie darauf nur gewartet, denn ihre Knie knickten ein und sie kam nach Luft ringend zum Orgasmus.

Verliebt sah ich ihr einfach nur zu, während sie ihren Verstand wiedererlangte und mich innig küsste. Sie kniete sich nun ebenfalls vor mich hin und betastete meine Windel vorsichtig, die eine wahnsinnige Anziehung auf sie auszuüben schien.

Ohne Vorwarnung drückte sie fest ihren Zeigefinger von unten an das Plastik, das sich fest an mein erregtes Geschlecht hob. Genüsslich atmete ich fest aus, doch der Finger drang weiter vor – durch Windel und Zusatzeinlagen.

Fest zog sie mich an ihrem Finger aufgespießt zu sich heran und küsste mich grob und gierig.
Nicht lange dauerte es, bis ich erneut den Gipfel der Lust erklommen hatte und laut aufstöhnte.

Dieses Mal hatte mir Claudia nicht den Mund mit ihrer Hand zugehalten – das schlechte Gewissen kam nur eine Sekunde später, denn sicher hatte Annika alles mitangehört.

„es tut mir leid“ sagte ich, als ich mich wieder gefangen hatte, doch meine Geliebte legte einfach nur ihre stark riechende Fingerspitze auf meinen Mund, öffnete die Klebestreifen meiner zu vollen Windel und drückte mich in die Dusche.

Wunderbar, so wunderbar fühlte sich das warme Wasser auf meinem stinkenden Körper an, ebenso wie der weiche, tolle Körper von Claudia, der sich fest an mich drückte.

Drängend verlangte mein Körper nach ihrer Nähe und wir küssten uns die ganze Zeit über. Nur kurz stoppten wir, um uns gegenseitig mit Duschgel zu waschen und den vielen Schaum mit Wasser abzuspülen.

Ich fühlte mich überglücklich, als wir gemeinsam die Kabine verließen und uns gegenseitig abtrockneten.
Die Badezimmertüre öffnend, traten wir zurück ins Zimmer ...und trauten unseren Augen nicht.

Annika krümmte sich gerade unter ihrem Orgasmus nackt auf dem Bett. Ihre Hände pressten ihre nasse Windel vom Nachmittag fest zwischen ihre Schenkel und ihr schlanker Körper zuckte und zitterte.

Claudia´s Blick traf mich, doch ich grinste nur, schließlich hatte ich sie bereits heute Nachmittag schon einmal ertappt.

Das Mädchen kam wieder zu sich und zog erschrocken die nasse Windel zwischen ihren Beinen hervor, als sie uns sah.
Völlig neutral kletterte ich zu ihr auf´s Bett, legte mich neben sie und lies die von der Situation total überforderte Claudia am Bettrand stehen.

Annika schmuste sich eng an mich und legte ihren Arm um meinen nackten Körper. Lange blickte ich ihre Mutter schweigend an und winkte sie dann mit dem Zeigefinger zu mir. Sie legte sich ebenfalls auf die Matratze und schmiegte sich von hinten an.

„offensichtlich gefällt es dir, dass deine Mutter und ich ...“ flüsterte ich Richtung Annika, dennoch für Beide hörbar.
Das Mädchen drückte mir rot angelaufen einen flüchtigen Kuss auf die Brust und nickte leicht und schnell.

...und es gefällt dir, wenn deine Windeln nass sind?...“ fragte ihre Mutter hinter mir
Sie hatte ihre Tochter gemeint, doch auch ich fühlte mich angesprochen.

Wieder nickte Annika – ich drehte meinen Kopf zu dieser wunderschönen Frau herum und nickte ebenfalls. Ich schob meinen Kopf näher an den Ihren und flüsterte:
„ebenso wie dir...“

in diesem Moment verabschiedeten sich aus meiner Blase einzelne Tropfen und erschrocken zuckte ich zusammen.
Sofort stand ich auf, doch zwischen den zwei verdutzt schauenden Frauen hatte ich bereits einen kleinen nassen Fleck hinterlassen.
Aus dem Schrank holte ich zwei frische Nachtwindeln hervor und warf sie auf die Matratze. Von Annika´s Windelstapel organisierte ich ihr ebenfalls eine dicke Windel für die Nacht.

Hektisch und ängstlich faltete ich die lila Hartmann-Windel auseinander und legte mich darauf.
Gekonnt schloss ich die Klebestreifen und kümmerte mich dann zuerst um das Mädchen, die bereits erwartungsvoll auf dem Rücken lag.

Ich schob ihr die trockene Windel unter den hübschen, zierlichen Po, zog das Vorderteil durch ihre Beine, zog alles in Form und verschloss sie ebenfalls.
Endlich war dann Claudia an der Reihe, die bisher alles genauestens beobachtet hatte.

Bei ihr war ich aufgeregt, und wieder liefen einzelne Tropfen in das noch frische, trockene Vlies.
Vorbereitet hob sie den Hintern und legte sich auf die aufgefaltete Windel.

Sie war erregt – ziemlich erregt, denn ihr Geschlecht glänzte feucht, bevor ich den Vorderteil darüber zuklappte und an den Streifen zuklebte.

So lagen wir nun eng aneinander gekuschelt – Mutter, Tochter und deren Reitlehrerin … alle durch die Windel verbunden.

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Weiter schreiben .. bitte unbedingt weiterschreiben .. die Geschichte is einfach nur wow ..:)

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  2. bitte bitte weiter schreiben

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  3. sehr tolle geschichte weiter so!

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  4. Bitte weiter schreiben!!

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  5. Bitte weiterschreiben bin gespannt wie es weiter geht so schnell wie möglich

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