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Samstag, 23. November 2013

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Carneval 3


Die freien Tage vergingen wie im Fluge. Das junge Paar vertrieb sich die Zeit mit Skifahren, Eislaufen, Kinobesuchen und einigen anderen Tätigkeiten, die zu zweit eindeutig mehr Spaß machten, als alleine, wie Andreas zufrieden feststellte. 


Einmal fuhren sie, beide noch minderjährig und ohne Führerschein, mit der Bahn in den nächsten, ca. 30 km entfernten größeren Ort, in dem eine große Wellnessoase gerade neu eröffnet hatte. Es war ein wunderbarer Tag im Thermalwasser, mit Sprudelbecken, Infrarotkabinen und als Highlight eine Massage für Rücken und Nacken, welche Lisas Eltern ursprünglich von ihrer Tochter als Weihnachtsgeschenk bekommen hatten. Diese fanden jedoch, dass das gestresste, jüngere Glück es mehr verdient hätte, als sie, vor allem Andreas, mit seiner nervösen Blase. Dem war das zunächst unsagbar peinlich gewesen und er hätte den Gutschein am liebsten abgelehnt, doch schließlich überredete seine Freundin ihn doch noch dazu, ihn zu behalten. All seine Erwartungen zum Trotz half der Wellnessbesuch sogar ein wenig, denn in den darauffolgenden Tagen ging die Menge an Urin, welche er Nacht für Nacht verlor, kontinuierlich zurück und nach ein paar Tagen, hörte das Bettnässen sogar komplett auf. Lisa freute sich sehr für ihn, doch Andreas wusste natürlich, dass das aller Wahrscheinlichkeit nach nur als temporärer Erfolg zu werten war. Denn sobald der Stress in der Schule wieder zunehmen würde, würde er früher oder später sicher wieder anfangen müssen, Windeln zu tragen. Er behielt seine Befürchtungen jedoch für sich, um Lisa nicht die Freude an ihrem Erfolg mit dem Wellnesstag zu verderben.
Silvester kam und sie gingen am Abend auf die Party eines guten Freundes von Andreas, der im Nachbarort wohnte und eine andere Schule besuchte. Aus diesem Grund hatte er nichts mit den Ex-Freunden, welche am „Tag X“ dabei gewesen waren zu tun und Andreas musste nicht Gefahr laufen, wieder von irgendjemanden darauf angesprochen zu werden, was ihm immer noch unangenehm war. Inzwischen hatte er dank Lisa und ihrem Auftritt in der Schule zwar genug Selbstvertrauen aufgebaut, um jeden seiner ehemaligen Freunde als das anzusehen, was sie wirklich waren – unreif, falsch, verräterisch und im Grunde einfach keine echten Kameraden – und sich wegen des Vorfalls nicht ständig selbst fertigzumachen. Doch lieber wäre es ihm trotzdem, wenn sich die Anzahl der Treffen in nächster Zeit in Grenzen hielte. Vor Allem an einem Tag wie Silvester, an dem man eigentlich feiern sollte und dabei keinen spöttischen Blicken und eisigem Schweigen ausgesetzt sein wollte.
Ihm war natürlich klar, dass er ihnen spätestens zu Schulanfang, wieder gegenüberstehen würde. Doch auf diese Gelegenheit, die Dinge klar zu stellen, freute er sich sogar ein wenig. Denn sicher gab es in seiner Klasse einige Idioten, wie Alex oder Martin, von denen er sich keine Entschuldigung zu erwarten brauchte, doch er hegte dennoch im Stillen die Hoffnung, dass sich nicht alle so kindisch verhalten würden, wie die beiden und, dass sein Mut am letzten Schultag vor den Ferien doch noch in die Schule zu gehen, ja vielleicht sogar bewundert werden würde. Es kam im zwar komisch vor, doch er war richtig in Hochstimmung, jedes Mal wenn er daran dachte. Er hatte etwas riskiert, wovor vermutlich der Großteil seiner Klassenkameraden zurückgeschreckt wäre, und was nun möglicherweise kommen würde, wäre die Belohnung dafür. „Und wenn es nicht so ist, dann kann’s mir auch egal sein,“ dachte er sich, obwohl er längst nicht so unbekümmert war, wie er Lisa gegenüber vorgab.
Ihn plagte insgeheim noch eine ganz andere Sorge. Er hatte, auch wenn er versuchte es zu verleugnen, Angst davor, dass man Lisa seinetwegen nun ebenfalls zu den „Aussätzigen“ dazurechnen würde, sie ihn folglich dafür verantwortlich machen könnte und ihn möglicherweise deshalb sogar irgendwann verlassen würde. Zu Anfang war es nur eine sehr vage Befürchtung gewesen, doch je öfter er darüber nachdachte, umso möglicher erschien sie ihm. Bisher hatte sich keiner aus der Klasse bezüglich ihrer jetzigen Situation zu Wort gemeldet und es stand noch in den Sternen, wer schließlich für wen Partei ergreifen würde. In den Ferien hatten Lisa und Andreas auch noch niemanden aus der Klasse getroffen und die Unwissenheit nagte an ihm. Lisa gegenüber verlor er davon aber davon wie gesagt kein Wort. Er versuchte sich einfach so gut es ging abzulenken, damit ihm nicht so viel Zeit alleine mit seinem Kopf blieb, in der dieser ihn zum Grübeln zwingen konnte. Eine Party wie Silvester kam ihm da gerade recht.
Mit diesen widersprüchlichen Gedanken angefüllt kamen sie schließlich bei der Feier an. Lisa und er wurden von seinen Eltern mit dem Auto hinübergefahren. Übernachten würden sie dann, wie ein paar andere auch, bei seinem Freund, der zusammen mit seinem jüngeren Bruder und seinen Eltern in einem großen Haus am Stadtrand wohnte, in dem zu Saisonzeiten Touristen Wohnungen mieten konnten. Andreas war froh, dass er momentan auf die Windeln in der Nacht verzichten konnte. Früher hatte er genau deshalb auch jede Art von Pyjamaparty, nächtlicher LAN-Party oder schlichter Übernachtung bei einem Freund verzichtet.
Sie feierten in einer der leerstehenden Mietwohnung, die Franks Eltern, der Name seines Freundes, ihm versprochen hatten für Silvester freizuhalten. Dafür zahlte jeder Partygast im Vorhinein 15 € für Verpflegung und Unterkunft, um keinen Verlust zu verursachen. Als Lisa und Andreas ankamen, war noch niemand da und so plauderten sie ein wenig mit dem Gastgeber.
Andreas kannte Frank seit frühester Kindheit und sie waren beste Freunde, auch wenn sie sich nicht wirklich oft sahen. Er fühlte sich von Anfang an wohl und die beiden lachten und scherzten mit Lisa zusammen, als wären sie Brüder, wofür man sie sogar des Öfteren schon gehalten hatte. Frank war ähnlich sportlich wie Andreas, nur besaß er eine etwas stämmigere Figur und gröbere Gesichtszüge mit einigen Lachfalten. Er sah auf den ersten Blick sympathisch aus und hatte eine offene Art, die es seinen Mitmenschen sehr leicht machte ihn gernzuhaben. Abgesehen von seiner Inkontinenz, erzählte Andreas ihm alles über sich und umgekehrt. Frank war derjenige, der ihn am besten kannte und verstand. Eben wie ein Bruder, den er nie gehabt hatte.
Lisa war Frank natürlich auch nicht unbekannt gewesen und er wusste auch schon seit Langem, was Andreas für sie empfand. Obwohl er seinem „Bruder“ immer gut zugeredet hatte und ihn mehr als einmal ermutigen wollte, endlich den ersten Schritt zu wagen, war er nun überrascht, die beiden als Paar anzutreffen. Entsprechend groß war natürlich seine Neugier und er fragte nach ein paar Minuten spontan: „Sagt mal, wie is‘ das eigentlich genau bei euch abgelaufen, wenn man fragen darf? Hast‘ dich am Ende doch noch überwunden oder was?“ Er zwinkerte dabei und stieß Andreas leicht mit dem Ellbogen in die Rippen.
„Nun ja, weißt du das ist ein wenig kompliziert...“ antwortete dieser ausweichend. Er war sich nicht sicher, ob er Frank die wahre Geschichte erzählen sollte. Es würde nur bereits gestellte Fragen aufwerfen und genau das hatte er eigentlich vermeiden wollen, indem er auf diese Party ging. Die wahre Geschichte zu erzählen würde außerdem bedeuten, sein gut gehütetes Geheimnis preiszugeben. Andererseits war Frank sein bester Freund und er war sich fast sicher, dass er ihn wegen seiner Inkontinenz nicht auslachen würde. Und im Grunde wusste es inzwischen von seinen anderen Bekannten auch schon fast jeder und er würde die „unglaubliche“ Geschichte früher oder später sowieso erfahren.
Frank blickte ihn immer noch erwartungsvoll an. Andreas tauschte einen kurzen Blick mit Lisa, die ihm mit einem leichten Kopfnicken zuzustimmen schien, als hätte sie seine Gedanken wie auf einer Werbetafel verfolgt. Er drehte sich wieder zu Frank.
„Na, was is‘ nun?“
„Also gut, du kannst es eigentlich gerne erfahren. Aber sei bitte nicht schockiert.“
„Du machst es ja richtig spannend. Komm schon raus mit der Sprache, hast du ihr im Vorgarten ein Herz in den Schnee geschifft?“
Sie lachten alle drei.
„Nein, nicht wirklich! Also pass auf...“ und so erzählte Andreas Frank von dem, was passiert war. Dieser staunte nicht schlecht, unterbrach ihn aber kein einziges Mal. Als er zu der Stelle mit Lisas Babyauftritt kam, lachte er kurz auf und sagte scherzhalber zu Lisa „Böses Mädchen!“, was Lisa mit einem frechen Grinsen kommentierte. Als er zu Ende erzählt hatte, saßen sie eine Weile schweigend da, bis Frank schließlich meinte: „Jetzt versteh ich endlich, wieso du früher nie bei mir übernachten wolltest.“
„Nein, das hat damit nichts zu tun. Ich hatte nur Schiss vor deinem Mundgeruch am Morgen,“ bemerkte Andreas sarkastisch.
„Ja genau! Das ich nicht lache. Zufälligerweise gehöre ich zu den Menschen, die wissen wie man eine Zahnbürste benutzt.“
„Ach ja? Und weißt du auch wie oft?“
„Halt die Klappe. Auf jeden Fall öfter, als du dir die Windel wechselst.“
„Das ist ne‘ Frechheit, Mister! Du kannst ja ab jetzt Lisa fragen, wie oft ich sie wechsle!“
„Na schön bitte! Also Frau Schiedsrichterin, wie oft am Tag verschwindet mein werter Freund hier denn, um sich den „wechselfeuchten Geschäften“ zu widmen?“ Frank betonte diesen Begriff übertrieben und schaute Lisa halb ernst und halb gegen ein unterdrücktes Lachen ankämpfend an. Diese grinste breit zurück und stieg dann in das Spiel der Jungs ein, indem sie sich kerzengerade aufsetzte, die Beine übereinanderschlug und mit einer Hand eine imaginäre Brille zurechtrückte.
„Nun, wissen Sie Herr Kalterbacher, es ist so: Ihr geschätzter Mitstreiter wechselt seine „wechselfeuchten Zonen“, wie Sie es nennen, gar nicht mehr. Das übernehme seit Neuestem ich selbst, obwohl nach der letzten Wellnessbehandlung sowieso kein zwingender Bedarf mehr daran besteht.“
„Was im Ernst jetzt,“ fragte Frank wieder in normalem Tonfall.
„Ja,“ entgegnete Lisa ihm fröhlich, die sich über seine offensichtliche Überraschung amüsierte.
„Wie kommt’s? Ich mein‘, ich liebe meinen kleinen, undichten Bruder da drüben auch,“ er zeigte mit Daumen auf Andreas, “aber um ihm die Hose auszuräumen reicht‘s dann doch nicht.“
Damit sprach er genau das Thema an, dass Andreas immer noch beschäftigte. Bisher hatte er von Lisa keine konkrete Antwort gekriegt, es aber auch gar nicht erst mehr in Frage gestellt, da er es insgeheim ja genoss, von Lisa gewickelt zu werden, und es sich nicht verderben wollte. Möglicherweise war das hier die perfekte Gelegenheit.
„Nun ja, nimm’s mir nicht übel, aber du bist eben auch nicht derjenige, der mit ihm schläft.“
„Ohhhh, nicht schlecht! Er hat eingelocht,“ jubelte Frank belustigt,“ gib‘ mir fünf!“ Andreas schlug etwas verhalten ein. Das Ganze war ihm ein wenig unangenehm. Mittlerweile schliefen sie fast jeden Tag miteinander - und das jedes Mal von Anfang bis zum Ende. Lisa hatte ihn dabei vor Allem zu Beginn ein wenig instruiert, da sie eben schon Erfahrung besaß. Doch schon nach kurzer Zeit brauchte er keine Anweisungen mehr und wusste instinktiv, was er wann tun musste. Es war immer sehr erregend für ihn und er konnte sich tagsüber manchmal kaum in Zaum halten, sodass er versuchte Lisa so oft es nur ging zu küssen oder sonst wie zu berühren. Sie störte das nicht, denn auch Lisa fand Gefallen daran, dass Andreas sich so sehr nach ihr verzehrte und dabei sehr zärtlich und leidenschaftlich war. So etwas hatte sie noch nie mit einem ihrer Ex-Freunde erlebt und es war daher auch aufregend für sie.
Frank strahlte immer noch über’s ganze Gesicht und meinte: „Da hast du dir ja zum Anfangen gleich den Cadillac unter den Frauen aufgerissen. Respekt! Und auch Respekt an dich,“ er deute auf Lisa,“ fast hättest du’s geschafft, dass ich das Thema wechsle. Aber wie war das jetzt noch mal mit eurer Wicklerei?“
„Hm, ich seh‘ schon, du bist heut nicht so leicht hinters Licht zu führen wie sonst. Aber gut, wenn es dich interessiert, erklär ich dir das gleiche wie meinem misstrauischen Freund schon. Also, ich bin seine Freundin, ich kenne sein Geheimnis, ich wechsle auch kleinen Kindern auf die ich beim Babysitten aufpasse die Windeln und es macht mir nichts aus.“
„Aber wieso? Andi ist doch kein Kind, auf das du aufpasst, sondern dein Freund.“
„Was macht das für einen großartigen Unterschied? Ob du’s glaubst oder nicht, die großen Windeln sind von der Funktionsweise her genau gleich anzuwenden wie die kleinen.“
„Ach nee, was du nicht sagst?! Das is‘ schon klar, dass die Technik die gleiche is‘. Ich mein‘ es wächst einem ja kein drittes Bein oder so. Aber auch wenn du dich nicht umschulen lassen musst, muss es doch wohl einen Grund geben, wieso du’s freiwillig tust oder?“
„Na weil ich mein Baby eben lieb hab‘,“ sagte Lisa mit zuckersüßer Stimme. Sie umarmte Andreas dabei und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Hahaha, na wenn du meinst Mommy! Vielleicht solltest du ihm ja mal einen deiner Schnuller leihen, damit er in der Nacht nicht so gestresst ist und alles trocken bleibt.“
„Ja, da hast du Recht, das wär‘ vielleicht gar keine so schlechte Idee. Möglicherweise näh ich ihm sogar noch nen‘ Strampelanzug damit ihm nicht so kalt ist im Winter und er sich nicht die Blase verkühlt.“
„Und morgens gibt’s dann ein leckeres Fläschchen Milch, hahaha!“
„Also wenn’s soweit ist, dann komm ich mal vorbei und präsentier‘ ihn dir im Kinderwagen.“
„Halt, halt, halt und ich werd‘ gar nicht gefragt? Seit neuestem weiß ich mir nachts eine bessere Methode um mich abzulenken und ruhig zu werden. Und ich geh‘ mal davon aus das „Mommy“ das auch besser gefällt, hab‘ ich recht?,“ ereiferte sich Andreas.
„Tja, wie soll ich sagen...“
Andreas sah sie kurz beleidigt an, doch dann brachen sie alle drei in Gelächter aus. Frank gab sich schließlich zufrieden mit dieser Antwort und schon nach kurzem trafen die ersten anderen Gäste ein. Es war ein sehr heiterer Abschluss fürs alte Jahr. Es wurde viel gelacht, getanzt, und getrunken. Sektkorken und Raketen schossen gleichermaßen beim Mitternachtsglockenschlag in den Himmel und hießen das neue Jahr als erste willkommen. Kurz darauf liefen alle Handys heiß und man beglückwünschte Eltern, Verwandte und verreiste Freunde zum neuen Jahr. Sie feierten lange und ausgiebig und die letzten waren sogleich die ersten, die die ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages erlebten und gleichsam mit ihnen die Heimreise antraten. Andreas und Lisa hielt es nicht ganz so lange wach und sie legten sich zusammen mit dem Großteil der anderen Gäste irgendwann in den frühen Morgenstunden hin. Am nächsten Tag frühstückte noch jeder, der schon wieder in der Lage dazu war und im Anschluss verabschiedeten sich alle und bedankten sich beim Gastgeber, wie es auch Andreas und Lisa taten.
„Danke für alles! War echt ne‘ geile Fete,“ sagte Andreas.
„Ja war echt klasse,“ stimmte ihm Lisa zu.
„Der Gastgeber dankt! Die Wohnung hier eignet sich auch hervorragend dafür. Vielleicht kann ich die „Vermieter“ ja nächstes Jahr nochmal dazu überzeugen. Immerhin haben sie auch nicht schlecht abkassiert.“
„Na dann, wollen wir’s hoffen! Also wir sehen uns, mach’s gut,“ verabschiedete Andreas sich. „Und ein frohes, neues Jahr,“ fügte Lisa noch hinzu.
„Danke euch beiden auch, und immer schön dicht halten,“ bemerkte Frank mit einem Augenzwinkern.
Danach fuhren sie zu Andreas nach Hause, um sich noch ein wenig Erholung zu gönnen. Seine Eltern waren nicht da, da sie bei diversen Verwandten zu Besuch waren, um die üblichen Feiertagsbeglückwünschungszeremonien auszuführen, eine schier endlose Odyssee, die Andreas dieses Jahr Gott sei Dank erspart blieb. So ging er direkt mit Lisa in sein Zimmer hinauf, wo sie gemeinsam eine heiße Dusche nahmen und sich dabei auf ihre eigene Art und Weise ein gutes, neues Jahr wünschten. Zuerst knabberte er an Lisas Ohrläppchen und liebkoste ihre schmalen Schultern. Sie genoss es sehr und lehnte sich unter wohligem Stöhnen gegen die geflieste Wand. Danach wurde er ein wenig mutiger und ging dazu über sie auf den Mund zu küssen, und ihre vollen, festen Brüste zu kneten. Wiederrum stöhnte sie leise auf und ließ es einfach mit sich geschehen. Schnell nahm auch seine Erregung zu, welche sich auch sehr bald dem warmen Wasserstrahl entgegenreckte. Lisa bemerkte es natürlich schnell und lächelte ihn verschmitzt an. Dann tat sie etwas, was sie zuvor noch nie gemacht hatte, wenn sie Sex miteinander gehabt hatte. Sie nahm sein steifes Glied in ihre rechte Hand und fing an sie auf und ab zu bewegen. Den anderen Arm schlang sie um seinen Nacken, sodass sie sich ganz eng gegenüberstanden. Andreas fand das unglaublich erregend. Viel besser, als wenn er selbst Hand anlegte natürlich. Es kostete ihn Mühe, nicht sofort zu kommen, denn jedes Mal, wenn Lisas Hand seiner Eichel näher kam, glaubte er fast explodieren zu müssen. Er hatte damit aufgehört, ihre Brüste zu kneten. Das, was sie gerade mit ihm machte, war viel zu überwältigend, als dass er sich noch auf etwas Anderes hätte konzentrieren können. Er versuchte immer noch, den Orgasmus hinauszuschieben, um dieses unbeschreibliche, erregende Gefühl noch länger auskosten zu können. Lisa bemerkte das scheinbar, denn sie hatte damit angefangen, das Tempo zu variieren. Mal rieb sie sehr schnell, bis er kurz vor dem Höhepunkt war, dann ließ sie sein Glied kurz los, um nach wenigen Sekunden wieder ganz langsam von unten zu beginnen. Es machte ihr sichtlich Spaß, ihn so „in der Hand zu haben“. Sie trieb dieses Spiel noch 3-4 Mal durch, doch dann schließlich erlöste sie ihn, fast zu seinem Bedauern. Andreas sah in diesem Moment sprichwörtlich die Sterne vor den Augen. So einen gewaltigen Orgasmus hatte er bisher noch nie erlebt, auch nicht, als sie ihr echtes erstes Mal gehabt hatten. Er konnte es sich zwar nicht erklären warum, aber das war ihm in dem Augenblick auch ziemlich egal. Jetzt war er es, der sich an der Wand abstützen musste, um nicht umzufallen.
Nach ein paar Minuten hatte er sich schließlich wieder erfangen und schenkte Lisa einen dankbaren und lustvollen Blick. Diese schien es zu verstehen und lächelte ihn mit nassen Lippen an. Ihr langes, braunes Haar reichte ihr durchnässt sogar noch weiter herab, als sonst. Es ging fast bis zu ihrer Taille und hing über ihre Schultern und ihren grazilen Rücken. Die grünen Augen strahlten in dem hellen Licht, das von den weißen Fliesen der Duschkabine reflektiert wurde. Obwohl sie ein wenig kleiner als er war, hatte Andreas trotzdem den Eindruck, als würde sie ihn in diesem Augenblick überragen. Nicht mit ihrem Scheitel, sondern mit ihrer Ausstrahlung. Ihr Charme, ihr Witz, ihre Eleganz und auch ihre teils unverschämte Frechheit waren genau dass, weswegen er sie immer schon geliebt hatte. Und in dieser Situation, wurde er sich dessen bewusster, als je zuvor.
„Ich liebe dich,“ sagte er.
„Ich weiß. Aber hoffentlich nicht nur deswegen,“ gab sie ihm mit einem koboldhaften Lächeln als Antwort.
Er wusste, dass sie es nicht ernst meinte und lachte deshalb. „Typisch Lisa, immer was Unerwartetes parat,“ dachte er sich.
„Nun soll ich dir vielleicht auch einen weiteren Grund geben, mich zu lieben,“ fragte er mit einem zweideutigen Lächeln.
Sie dachte kurz nach, dann antwortete sie ihm: „Hm, gib‘ ihn mir nachher. Ich bin müde und meine Finger schrumpeln schon total.“
Er war ein wenig enttäuscht, trotzdem widersprach er nicht: „Na schön, wie du meinst. Aber möglicherweise bin ich ja dann später auch müde.“
„Ach, für einen Liebesbeweis sicher nicht.“
„Haha, wahrscheinlich.“
Sie stiegen aus der Dusche, trockneten sich ab und legten sich dann zusammengekuschelt ins Bett. Wegen des Schlafmangels und dem Megaorgasmus von vorhin dauerte es nicht lange, bis Andreas schließlich ruhig atmend einschlief. Auch Lisa war recht erschöpft und trieb bald ins Land der Träume, doch sie wachte früher wieder auf als er. Vorsichtig stand sie auf, ohne Andreas zu wecken, um nach kurzer Zeit wieder zurückzukehren. Sie rüttelte ihn wach und sprach leise: „Ich hoffe du bist jetzt ausgeschlafen genug, um mir deinen Liebesbeweis abzuliefern.“
 
Fortsetzung folgt...

Eingesendet von User Rotfuchs. Vielen lieben Dank!
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