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Montag, 25. November 2013

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Erkentniss Teil 3


XIV

Noch bevor Lilian reagieren konnte, stürzte sich Sam auf sie.
Ohne Kraft und mit eingeschlafenen Gliedern war die junge Frau eine leichte Beute. Ihrem Blick zufolge hatte er sie ernsthaft überfordert, doch vorerst würde der kräftige Mann seinen Plan verfolgen.



Mächtig drückte er sie weiter auf den Boden – stopfte ihr einige Taschentücher in den Mund und knebelte Lilian.
Sie versuchte zu beißen und nach seinen Fingern zu schnappen, doch er tat ihr weh, also hielt sie schließlich still.

Grob zerrte er sie dann in die Mitte seiner Hütte.
Dorthin, wo der große Holzbalken die Decke abstützte.

Wieder tat er Lilian weh, denn sie ächzte laut, als er sie fest mit dem Rücken an das harte Holz drückte, hinter sie trat und ihre Hände mit dickem Klebeband fesselte.

Auch ihre Füße zog er nahe an den Stamm und verschnürte auch diese, so fest es ging.
Dann betrachtete Sam sein Werk.

Seine Gefangene war schön – viel zu schön für Frank, den trägen, faulen Ehemann. Sie roch stark nach Urin, doch gerade das gefiel ihm und tief sog er ihren Duft mit der Nase ein.

Ihre Brüste hatten eine schöne Größe. Offensichtlich fror Lilian, denn ihre Brustwarzen standen steif und zusammen gezogen ab.
Von oben bis unten musterte Sam seine Beute und ging vor ihr ungeduldig auf und ab.


Inzwischen begann sein Opfer fest und anhaltend an ihren Fesseln zu zerren. Sam war früher bei den Marines gewesen, also hatte Lilian nicht den Hauch einer Chance zu fliehen.


XV


„Das kann nicht sein“ dachte sich Lilian „ich muss träumen“
verzweifelt versuchte sie aufzuwachen, doch es klappte nicht.

Dieser Fremde hatte wahrlich ein anziehendes Äußeres, das musste sich die Gefangene eingestehen.
Schnell wie eine Gepard hatte er sich auf sie gestürzt und dann ihren Arm so schmerzlich verdreht, dass ihr die Sterne vor den Augen getanzt waren.

Lilian jedoch hatte nur Blicke für die Windel des Fremden.
Nein – es war kein Traum, denn ihr Kidnapper trug tatsächlich nur eine Windel.

Tief hatte er ihr dann einen Knebel in den Mund gestopft und mit einem Tuch um ihren Kopf befestigt. Dennoch hatte sie nur Augen für seine Windel.

Sie war stark benutzt und hing schwer gespannt zwischen den Beinen des Fremden.
Der Mann wusste, wie er mit dem Klebeband umzugehen hatte, denn keinen Millimeter mehr konnte sie ihre Hände und kurz darauf Füße noch bewegen.


Vorsichtig löste sie ihren Blick von dem durchnässten Vlies ihres Kidnappers und sah sich ängstlich um.
Sie befanden sich in einer älteren Holzhütte, die nur aus einem einzigen großen Raum bestand, in dessen Mitte sie an einen Balken gefesselt war.
Das Bett nahm wenig Platz ein, ebenso wie der kleine Holzofen, der eine auch für sie inzwischen angenehme Wärme verbreitete.

In einem anderen Eck des Raumes jedoch waren auf einzelnen Regalen ganz andere Sachen untergebracht.

Eines davon war bestückt mit Vibratoren und Dildo´s aller Größen, Farben, Längen und Dicken.
Gleich daneben waren in zahlreichen Stapeln dicke zusammengefaltete Windeln untergebracht.

Lilian´s Gedanken rasten.
Was hatte der Fremde mit ihr vor?

Endlich blieb er stehen.
„hat er meinen Blick bemerkt?“ fragte sie sich und versuchte ihren Kidnapper gebannt anzustarren.
Dennoch blieben ihre Augen auf seinem gewindelten Unterleib hängen.


„wieso?“
der Fremde formulierte die Frage, die ihr schon die ganze Zeit im Kopf herum spuckte und zeigte auf seine Windel.

Sie formte ein „ja“, doch durch den Knebel verließ lediglich ein gedämpftes Geräusch ihren Mund, also nickte Lilian.


„die Antwort ist: ich weiß es....“ sagte der Mann lächelnd.
Die Gefangene war irritiert und wusste nicht, was das bedeuten sollte.

Dicht trat er gleich an sie heran – ganz nahe, so dass sein nackter Oberkörper ihre Brustwarzen berührten und sich sein gewickelter Unterkörper warm und weich an ihren Bauch drückte.
Er führte sein markantes Gesicht nahe an dem Ihren vorbei und flüsterte in ihr Ohr:

„ich weiß... wie es ist, eine Windel zu tragen und zu verwenden“ sein Ton klang fast spirituell und sehr andächtig
„ich weiß...wie toll es sich anfühlt, wenn man sie benützt“ fuhr er fort und ein dicker Kloß bildete sich in Lilian´s Hals.

„ich weiß... wie voll eine Windel werden kann und sich selbst damit befriedigt“  seine Stimme wurde lauter und hingebungsvoll strich er mit seinen großen Händen über ihren nackten Oberkörper.
Die Gefangene wehrte sich, doch es löste Gefühle in ihr aus, die sie mit Frank nie hatte kennengelernt.

„ich weiß es......GENAU WIE DU!!!!!!“


XVI


David schloss seinen Rucksack, warf ihn über die Schulter und sah sich noch einmal auf der kleinen Lichtung um, wo er sein Zelt aufgeschlagen hatte.
Er durfte nichts wichtiges vergessen, denn alle wichtigen Sachen, wie das Messer führte er nur einmal mit sich.

Sein großer Tag stand bevor, zumindest hoffte David es.

In einer knappen Stunde würde er Antonio wiedersehen und er sehnte sich danach. Der junge Italiener war ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die Ruhe hatte es ermöglicht, all seine Gedanken darauf auszurichten.

Noch nie in seinem ganzen Leben hatte er sich so oft wegen eines Menschen befriedigen müssen, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können.
Auch in diesem Moment lief David wieder Gefahr, sich in Phantasien und Träumen zu verlieren.

Er war gestern weit gegangen, um all den Ärger und Frust hinter sich zu lassen – heute wurde er dafür mit einem fiesen Muskelkater belohnt, der ihn jeden Schritt spüren lies.

Trotzdem marschierte er fröhlich dem Treffpunkt entgegen – einem nahe gelegenen Parkplatz.

Wort für Wort spielte David die Begrüßung mit Antonio im Kopf durch und er beeilte sich, um rechtzeitig dort einzutreffen.
Etwas außer Atem und sogar zehn Minuten zu früh traf er schließlich ein und blickte sich in freudiger Erwartung um, doch niemand war zu sehen.

David beschloss, hier zu warten, schließlich war er zu früh dran und vielleicht hatte Antonio die Stelle nicht rechtzeitig gefunden.
Er setzte sich auf seinen Rucksack und studierte in der Karte seinen geplanten Weg für die nächsten Tage.

Von Minute zu Minute sank die Stimmung des jungen Mannes und verwandelte sich in Trübsinn, bis schließlich lautstark ein Motorrad über die staubige Straße donnerte.

Es war eine stark motorisierte Rennmaschine mit oranger Lackierung, die man so in den USA relativ selten zu Gesicht bekam.
Dieses hielt gleich neben David an und der Fahrer klappte sein Visier nach oben.

Antonio grinste breit
„spring rauf – lass uns eine Runde drehen“ forderte dieser lächelnd und bei David war damit aller Ärger vergessen.
Der Kollege hatte sogar einen zweiten Helm mitgenommen, den er nun aufsetzen durfte.

Wie schon am Stapler musste sich der junge, zierliche Mann gut beim Fahrer einhalten. David genoss es in vollen Zügen und klammerte sich eng an die Lederkombi seines Vordermanns.

David hatte das Gefühl, das auch Antonio Gefallen daran gefunden hatte, mit ihm Körperkontakt aufzunehmen.
Schon eine Viertelstunde später waren sie zurück auf dem Parkplatz.
Antonio parkte seine Maschine, zog seine Motorradbekleidung aus und stand schließlich nur in Unterwäsche vor David....der sich kaum mehr beherrschen konnte.

Sein Schwarm war braungebrannt – seine Figur war männlich und stattlich. Seine hingegen war kindlich und schmal, doch gerade das begehrte der junge Mann offensichtlich.

Nicht länger konnte er sich beherrschen und wollte es nicht.
Hektisch trat er auf sein Gegenüber zu und drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf den Mund.

Sofort bereute er es, denn Antonio blickte ihn irritiert an.
„hör mal...“ begann dieser...doch David winkte wissend ab.

„schon in Ordnung......wir sehen uns dann in der Arbeit“ schloss der junge Mann, drückte dem Italiener den Helm in die Hand, warf sich den Rucksack über die Schulter und marschierte trotzig davon.


Kaum hatte David den Wald betreten, weinte er getroffen los....



XVII



„Nein....das stimmte nicht..“ Lilian schüttelte heftig den Kopf
„....aber woher?“

der Fremde marschierte kurz nur mit der Windel bekleidet nach draußen und lies sie scheinbar alleine zurück, doch kurz darauf kam er mit einer schwarzen Mülltüte zurück.

Er hielt sie ihr dicht vor die Nase.
Die Gefangene würgte bei diesem Geruch. Stechend, ja mehr als das drang dieser in ihre Nase.
Langsam öffnete ihr Kidnapper den Müllbeutel und präsentierte ihr eine alte, zu einer Rolle geformten Windel.

Mehrere davon kamen zum Vorschein, die Sam Lilian vor die Füße warf.
„aus deinem Mülleimer....jede Nacht um halb drei Uhr, bringst du deinen Müll vor die Tür“

sagte er vorwurfsvoll.
„nein....nein....“ Lilian´s Gedanken rasten.

Sam trat auf die Wand mit den bestückten Regalen zu und zeigte dort auf seine Sammlung.
„ich werde ab sofort dafür sorgen, dass du ebenfalls weißt, was dir gefällt“ sagte er, nahm einen der Vibratoren vom Brett und kam auf Lilian zu.

Nie im Leben würde sie zugeben, dass sie diese ganze Situation höchst erregt hatte, denn bisher war niemand auf ihre geheime Neigungen gestoßen.

Lilian zerrte und kämpfte mit ihren Fesseln, doch Sam kam mit dem surrenden Gerät immer näher.
Schließlich legte er den vibrierenden Kopf auf ihre Brust.

Es fühlte sich herrlich an, doch niemals würde die Gefangene ihren perversen Gefühlen erlauben, über ihren Verstand zu triumphieren.
Stück für Stück schob Sam den Vibrator nach unten.

Lilian wand sich wie ein getroffenes Tier, doch Sam lebte für die die niederen Triebe aus und glitt weiter nach unten.

Lilian hatte Angst.

Angst davor, dass sie vor Wonne zerschmelzen würde und der Fremde mit seiner Behauptung Recht behalten würde.
Doch auch, weil sie noch nie von jemandem anderen, außer Frank berührt worden war.

Schließlich sah Sam´s Gefangene keinen anderen Ausweg mehr...

...sie pinkelte los.
Laut traf der Strahl auf den harten Holzfußboden und Lilian fühlte sich gerettet.

„Jetzt schon?“ fragte Sam sarkastisch und schob den Vibrator grob zwischen ihre Beine in den flüssigen Goldstrom.
Noch nie in ihrem Leben hatte die junge Fotografin solch ein Gefühl erlebt und sie konnte sich ein kurzes überraschtes Stöhnen nicht verkneifen.

Als Sam den Schaft auch noch in sie eindringen lies, war es um sie geschehen. Fast zwei Jahre hatte sie versucht, ihrem Verlangen Einhalt zu gebieten, doch nun gewann es endgültig die Oberhand und Lilian lies sich fallen.



XVIII


Die Tränen liefen an seinen schmalen Wangen entlang und tropften dann nach unten. David eilte durch den Wald – wollte so schnell wie möglich weg von Antonio.
„wie konnte ich bloß so blöd sein?“ fragte er sich, während die Situation wieder und wieder vor seinen Augen ablief.

Noch nie in seinem Leben hatte er einem anderen Mann seine Gefühle offenbart und war darüber ernsthaft überrascht. Der andere Lehrling brachte David ständig völlig aus dem Konzept.

Über seine Gefühle war er sich seit der Pubertät im Klaren – nie hatte es Zweifel gegeben. Er fühlte sich nicht von prall gefüllten Oberteilen, weder von sinnlichen Bewegungen des weiblichen Geschlechts angezogen.

Ihm gefiel die Vorstellung eines starken Mannes, um sich anzulehnen und geborgen zu fühlen.
Antonio war schwul, dessen war sich David sicher, denn er hatte die Erektion deutlich unter dem engen Slip des Italieners sehen können.
Eigentlich nur deshalb hatte er ihn geküsst.

Über eine Stunde lief der junge Mann weinend durch den Wald, bis er auf eine sehr versteckte Hütte traf.
Ein blauer Van stand vor der Tür, der aus starken Holzstämmen gefertigten Hütte.
Kleine Fenster waren in diese soliden Wände eingelassen und die Läden waren geöffnet.

An dem kleinen Brunnen vor der Türe würde er nur kurz sein Wasserreservoir auffüllen, denn dieses ging langsam zur Neige und dann wieder so schnell wie möglich verschwinden.

David wollte einfach nur alleine sein – niemand sollte ihn so sehen.
Er öffnete seinen Rucksack ein Stück entfernt und schlich leise mit seinem großen Wasserbeutel zum Haus.

Ein steter Wasserstrahl ergoss sich in den ausgehöhlten Baumstamm. Klar und durchsichtig war es, doch auch unglaublich kalt, als der junge Mann den Trinkbeutel eintauchte.

Dann konnte er es hören...

eine weibliche Stimme kam aus dem Innern...und stöhnte laut auf.
Erschrocken zuckte David zusammen. Lauter und lauter wurde es und es hörte sich hemmungslos und lüstern an.

„die haben wohl gerade Sex“ grinste der junge Mann erkennend in sich hinein.

Schließlich war sein Behälter gefüllt. Er verschloss ihn leise und legte ihn vorsichtig am Brunnen ab. Zu neugierig war er geworden, denn weiterhin lechzte die Frau laut vor sich hin.

Geduckt schlich er zu einem der kleinen Fenster und drückte sich mit dem Rücken eng an die Holzwand. Sein Herz klopfte wild und er seine Hände waren feucht.

Ruckartig und kurz blickte er durch die Glasscheibe und rutschte sofort ungläubig an der Wand nach unten.
„Träume ich?“ fragte er sich, doch nur ein weiterer Blick konnte das aufklären.

Stück für Stück schob er sich unter dem Fenster nach oben, bis seine Augen endlich wieder ins Innere der Hütte fielen....

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!

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Kommentare:

  1. bitte weiter schreiben danke

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  2. Weiter schreiben Bitte

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  3. Weiter bitte bitte weiter schreiben . Gute Geschichte seit langen die ich hier gelesen habe

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