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Mittwoch, 27. November 2013

Lillianas Windelgeschichte Teil 2


,,Morgen meine zwei Mäuse'', kommt mein Vater durch die Türe und sieht uns lächelnd zu, wie meine Mutter mich stillt. Als ich satt bin streicht meine Mutter mit der Hand über meine Wange und sagt : ,, Ach Lilliana, schön dass ich endlich ein Baby habe.''



 ,, Mami, alles kommt mir so komisch vor, aber gefällt mir.'' ,,Ja Lilly, wenn es dir gefällt ist doch gut.'' Sie verpackt ihre Brüste wieder und nimmt mich an der Hand in mein Zimmer, dass kindlich hergerichtet ist. Auf dem großen Bett das ich letztes Jahr bekam, alles voller Kuscheltiere und ein pinker Anzug. Mein Pult wurde zu einem Wickeltisch mit Puder und Windeln darauf. Poster von Pferden an der Wand und auch am Fenster hängt ein pinker Vorhang. Irgendwie komme ich mir mit 17 Jahren sehr komisch vor, da ich aber recht klein bin (1.55) und auch nicht gerade alt aussehe fällt das nicht gross auf. Auch meine Statur ist sehr dünn, kleine Brüste und blondes langes Haar. Mama setzt mich auf den Wickeltisch, zieht mein Nachthemd aus und ich liege mit gespreizten Beinen vor ihr völlig nackt. Zuerst wäscht sie meinen Genitalbereich, danach Pudert sie noch auf meine Vagina und verpackt mich wieder. Dabei summt sie fröhlich ein Lied. Sie zieht mir ohne BH ein weisses Röckchen drüber, dass ich Jahre nicht anhatte und macht mir einen Zopf. ,,So Lilliana heute gehen wir wieder ins Einkaufszentrum und Papa richtet hier die Wohnung der besonderen Umstände ein.'' Irgendwie denke ich schon anders ich bin ruhiger, rede kaum und voller Neugierde warte ich ab was als nächstes geschieht.
Im Auto sitze ich in einem Kindersitz hinten und wir sind schneller im Einkaufszentrum als ich dachte. Ich habe gar keine Angst gesehen zu werden, ich geniesse es einfach. Wir gehen direkt in den Babymarkt und kaufen Shoppen, Schnuller und sogar einpaar Kleidchen wie Spielzeug und eine gesamte Babyeinrichtung für mich. Ich rede nichts und die Verkäuferin beratet uns wirklich gut. Plötzlich muss ich aufs WC und studiere zuerst auf die Toilette zu gehen, doch ich lasse es einfach laufen und spüre wie es warm und feucht wird. Vordem Rückweg ins Auto gehen wir auf die Toilette. Der Wickeltisch ist im Gang vor den anderen Toiletten in der Damenabteilung. Sie hebt mich hoch und zieht die Windel aus. Da ich ganz helle und wenige Schamhaare habe, sehe ich auch unten noch recht jung aus. Es sind Leute die vorbei laufen, uns aber nicht gross beachten, was für ein schönes Gefühl.
Zu Hause angekommen stürtze ich in mein Zimmer und kann meinen Augen kaum glauben, ein richtiges Babyparadies. Sogar ein Wickeltisch und Babygitterbett in meiner Grösse. Papa hebt mich hoch und gibt mir einen Kuss. ,,Mami kuck mal wie schön.'' Auch im Elternzimmer ist ein Bett aufgebaut, falls ich Nachts lieber dort schlafen will. Sie reden noch mit mir, wie schön sie es finden und alles. Meine Mutter hebt mich hoch und trägt mich auf den neuen Sessel im Zimmer. Sie knöpft die Bluse auf und drückt mich an die Brust, genüsslich beginne ich zu trinken, sie füttern mich noch mit Milchreis in einem Sitzstuhl. Danach mache ich ein Mittagsschlaf in meinem neuen Bett. Der Tag verging mit Spielen und abendlichem Stillen.
Ich schlief in meinem Bett, komisches Gefühlt habe ich, ich mit 17 als Baby..
Nächsten morgen weckte meine Mutter mich früh, stillte mich gleich und zog mich nachdem windeln und waschen an. ,,Wir gehen an die Nordsee heute meine Süsse'', sagte mein Vater. Wir wohnen nur eine Stunde davon entfernt und ich freue mich sehr, da wir sonst nur zu Hause sind in diesen Ferien. Als wir dann nach dieser Fahrt, ich im Kindersitz mit Flasche angekommen sind, laufe ich an der Hand meines Vaters zum Strand. Wir liefen aber direkt zum FKK Abteil. ,,Hallo, ich will nicht.'' ,,Lilliana du hast sowieso Windeln an, aber wir finden es schöner hier.'' Ich denke mir, dass ich es erst einmal abwarten soll. Meine Eltern zogen sich ganz nackt aus und mich auch bis auf meine Windel. Es sind viele Leute hier auch ganze Familien wie ich beobachten kann. Gleich kommt eine Mutter von einer anderen Familie rüber und stellt sich vor. ,,Ich bin die Simone, dort drüben ist meine Familie, mein Mann und meine Tochter die 4 Jahre alt ist.'' ,,Hallo ich bin Sandra und mein Mann Thomas und unsere schon ältere doch kleine Tochter Liliana.'' ,,Ach, kommt doch nicht aufs Alter an wenns Spass macht.'' Sie geht wieder rüber und rückt die Decke und die Familie näher heran. Ich greife zu Mamas Brust und fange an zu nuckeln. Sie ist sehr überrascht aber lächelt. ,,Schön du stillst noch, wie geht denn das?'' ,,Habe spezielle Hormonpillen.'' Auch die Väter unterhalten sich amüsiert. Plötzlich pinkle ich in die Windel, langsam kommt es mir normal vor. ,,Mami, Windelnwechseln.'' Sie legt mich auf den Rücken und öffnet die Windel. Simone schaut zu und hilft ihr beim wickeln und erklärt auch noch einiges und meint sie solle noch beim Arzt vorbei für einen Untersuch. Sie verpackt mich liebevoll und gibt mir wieder die Brust.
Der Tag verging wie im Fluge und es war ein schönes Erlebnis. Aber ich will doch nicht zum Arzt !?

Anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Schöne Geschichte hoffentlich kommt bald mehr
    gefällt mir gut

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