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Sonntag, 22. Dezember 2013

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Achims Geschichte Teil 4


Kapitel 4: Erster Tag im Kindergarten

Meine Mutter hatte eine extreme Dummheit begangen: Sie hatte bei einem Elternabend erwähnt, dass ich noch in die Windeln machte! Nicht nur, dass das jetzt jeder wusste – nein viel schlimmer! Ich erfüllte damit nicht die „notwendigen Voraussetzungen für die zehnte Jahrgangsstufe“! Ich war an einer Privatschule mit Kindergarten, Krabbelgruppe und eigenen Werkstätten etc.



Sie sagten, dass ich zurückgestuft werden müsse! Nicht nur um eine Jahrgangsstufe! Nein! Ich musste in die höchste Klasse in der es noch erlaubt war ein Windelträger zu sein! Und das zum  ersten Schultag nächste Woche! Die höchste „Klasse“ in der Windelträger geduldet wurden war das erste Jahr im Kindergarten!

Es kam also mein erster Schul... bzw. Kindergartentag und ich war als ein Kindergartenneuling eingestuft. Wir gingen zuerst mit unseren Mamis zu einer Eröffnungsveranstaltung. Hier dachte zum Glück jeder, dass ich nur ein Besucher wäre. Zuerst stellte sich die Leiterin des Kindergarten vor und auch die Betreuerinnen und deren Gruppen... usw. Es war unglaublich langweilig. Dann aber wurden die Regeln verkündet.

„Falls ihre Kleinen noch ein Kuscheltier brauchen oder einen Schnuller in der Anfangszeit, dann ist das in Ordnung. Für jeden Frischling wurde ein Nuckel und ein Kuscheltier bereit gestellt. Die meisten von ihnen haben diese selbst mitgebracht.“ Ich fragte mich ob es auch für mich einen Schnuller gab. „Wenn ein Kind sich nicht zu benehmen weiß, dann kommt es in die stille Ecke. Falls ihr Kind noch Windeln oder und einen Schnuller benötigt so sollten sie wissen, dass alle Kinder ausnahmslos bis zum Halbjahr sauber und schnullerfrei sein müssen. Sollte ein Kind dies nicht schaffen, so wird es in die Krabbelgruppe zurückgestuft.“ Au weia!

Das ganze Gerede war fertig. Sie sagte noch etwas von einem Outfit und dass morgen alles normal losgehen würde und wir in der früh einen Aushang sehen würden welcher angibt in welcher Gruppe wir waren.

Am nächsten morgen dachte ich zuerst ich sehe nicht richtig: Mami hatte mir mein Outfit herausgelegt. Ich tobte und diskutierte mit ihr. Das wollte ich auf keinen Fall anziehen! Als ob das alles nicht schon demütigend genug wäre! Das Outfit bestand aus einem babyblauen T-Shirt mit Ente darauf und einer Latzhose. Ich sagte, dass die größeren Kindergartenkinder von gestern auch keine Latzhosen anhatten doch Mami meinte, dass die Latzhosen für alle Pampersträger Pflicht waren, damit die Erzieherinnen sie leichter wickeln konnten. Jedes Kleinkind würde also auch noch sehen, dass ich noch in die Pampers machte! Mein Weinen und Flehen half nichts – ich ging in der Latzhose zum Kindergarten.

In der „Entchengruppe“ war ich nun. Alle stellten sich nacheinander vor. Die Kleinen starrten mich an bis schließlich jemand fragte warum ich hier sei, der nächste fragte ob ich Pampers anhätte und eine der beiden Erzieherinnen entgegnete: „Achim ist ein kleines Entchen und heute ist auch sein erster Tag also seid nett zu ihm.“ Wir frühstückten zusammen.

Dann wurden wir zum spielen geschickt. Die meisten 3jährigen hatten echte Probleme damit von ihrer Mami getrennt zu sein. Ich ging zu einer Erzieherin. Sie hatte gerade einem kleinen Mädchen einen Schnuller gegeben. Sie sah mich und fragte: „Willst du auch einen Schnuller?“ - „Eigentlich bin ich hier weil meine Pampers voll ist...“ sagte ich und schaute beschämt auf den Boden. Einige Kinder zeigten auf mich und lachten mich aus. Die Erzieherin öffnete einfach meine Latzhose und lies sie nach unten fallen. Meine Gummihose mit kindgerechten Motiven trat zum Vorschein. Sie öffnete meine Gummihose und sah sich meine benutzte Pampers an, welche ebenfalls mit Motiven versehen war und die nun auch jeder sehen konnte. Das Gelächter wurde schlimmer. Man konnte den Haufen riechen und die Spur sehen und es war auch der Urin ganz klar sicht- und riechbar. „Komm doch bitte mit zum Wickeltisch Achim.“ Die Kinder riefen mir Worte wie „Windelbaby, Pampersjunge“ usw. nach.

Ich war den Tränen nahe, was die Erzieherin bemerkte. „Willst du auch noch deinen Schnuller... der hilft bei sowas manchmal.“ Ich nickte. Heute kann ich nicht mehr sagen wieso... obwohl... ich wollte wahrscheinlich nur etwas zum trösten. Ich legte mich auf den Wickeltisch und die Erzieherin, welche übrigens Melinda hieß, steckte mir einen großen weißen Nuk in den Mund. Ich begann daran zu saugen und es fühlte sich herrlich entspannend an. Ich bemerkte kaum wie sie mich windelte.

Den Rest des Morgens sitzte ich einfach nur meine Zeit ab.

Anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!
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