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Donnerstag, 19. Dezember 2013

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Ertappt Teil 10


Noch am Vormittag hatte Annika während ihrer Reitstunden vor Selbstvertrauen gestrotzt, doch davon war inzwischen wohl nicht mehr viel übrig geblieben. Ich hatte ihr am Morgen freie Wahl beim Wickeln gelassen und sie hatte sich dabei unter den Augen ihrer Mutter für die letzte noch vorhandene Nachtwindel entschieden.




Ihre Hautfarbe wurde blasser und auch ihre Stute konnte die Unsicherheit wahrnehmen und bockte zusehends. Ich brachte mein Pferd neben dem Ihrem zum Stehen und lehnte mich leicht zu Annika hinüber.
„junge Dame...wir sollten uns wohl vor dem Mittagessen eine frische Windel verpassen“ sagte ich grinsend und galoppierte davon.

Erst in diesem Moment wurde mir bewusst, wie voll meine eigene Windel bereits geworden war. Nicht einmal das Frühstück hatte ich heute trocken überstanden und inzwischen drückte sich eine warme, breiige Masse zwischen meine Schenkel.

Schon nach wenigen Metern holte mich die junge, begabte Reiterin ein und kurz darauf trafen wir wieder am Bauernhof ein. An der Reitkoppel wartete bereits die Frau meiner Träume am Zaun auf uns und die Schmetterlinge tanzten in meinem Bauch vor Aufregung.

Unvorsichtig hüpfte ich dort angekommen vom Pferd und sofort pinkelte ich wieder los. Unbewusst überkreuzte ich meine Beine, während meine Geliebte freudestrahlend auf mich zukam.
Sie küsste mich ungeniert auf den Mund und umarmte mich herzlich.

„da braucht wohl jemand eine frische Windel“ flüsterte sie vorwurfsvoll und das Blut schoss in meinen Kopf.
Sie schaffte es stets, das ich  mich in ihrer Nähe wie ein kleines Kind fühlte und die nasse Windel zwischen meinen Beinen trug ihren Teil dazu bei.

„sicher nicht nur ich!“ entgegnete ich selbstsicher und schob schnell meine Hand zwischen ihre Beine. Wie erwartet konnte ich das stark gespannte Plastik zwischen ihren Schenkeln fühlen und schob es vorsichtig nach oben.

Claudia atmete tief und verbarg ein Stöhnen, löste sich schnell von mir und ging auf ihre Tochter zu, die inzwischen brav ihre Stute in die Koppel gebracht hatte.
Ich eilte hinterher und lies auch mein Pferd in dem umzäunten Bereich frei.

Scherzend und lachend erzählten wir Annika´s Mutter von unserem Reitausflug, bis ich ziemlich plötzlich einen enormen Blasendruck spürte.
Meine Windel würde einem erneuten Einnässen niemals standhalten, also drängte ich die Beiden zum Mittagessen.

So stark es ging, zwickte ich meinem Beckenboden zusammen und mir graute es schon vor dieser furchtbaren Treppe. Scheinbar ging es nicht nur mir so, denn wenige Schritte vor dem zweiten Stock nässte Annika mit einem zischenden Geräusch  kurz in ihre Windel.

Bei mir waren zu meiner Überraschung nur wenige Tropfen in dem matschigen Vlies gelandet und auch mein Blasendruck war fast wieder verschwunden.
Dann war ich auch schon oben und ich freute mich wirklich.

Grinsend betrat ich das Zimmer, wo schon Annika und Claudia auf dem Bett saßen und warteten.
Ein stechender Urin-Geruch hatte sich bereits im Raum breit gemacht, also hatten wir alle offensichtlich volle Windeln

„Annika – zieh deine Hose aus...wir beginnen mit dir“ sagte ich und das Mädchen gehorchte brav.
Wie erwartet war ihre Windel kurz vor dem Auslaufen und die Nässestreifen weit nach oben zu sehen.
Ich kniete mich vor das Bett und sofort spürte ich wieder diesen enormen Blasendruck. Irritiert und verwirrt öffnete ich bei dem Mädchen die Klebestreifen, doch glücklicherweise lies der Druck gleich wieder nach.

Annika rollte sich zusammen, während ich ihre durchnässte Windel wegzog und in die zu volle Plastiktüte stopfte. Anschließend reinigte ich sie mit feuchtem Toilettenpapier, faltete eine frische Windel auseinander und wickelte sie neu.

Gerade als ich den letzten Klebestreifen geschlossen hatte, begann es erneut -  schlimmer und heftiger als zuvor.
Claudia war in der Zwischenzeit aufgestanden und drückte mich rücklings auf das Bett, während ich gegen den plötzlichen Druck kämpfte.

Sie öffnete einfach meine Reithose und zog sie bis zu den Knien nach unten. Wie bei Annika war auch meine Windel wirklich voll und nass.
Meine Traumfrau öffnete die Klebestreifen, während Annika in der Zwischenzeit ihre Hose wieder anzog und ihrer Mutter eine frische Windel aus dem Schrank reichte.

„Hintern hoch“ forderte sie, doch ich war nicht anwesend.
Sie blickte mich streng an und drückte dann grob mit ihrer Hand mein Hinterteil in die Höhe, zog das nasse Vlies unter mir weg und faltete die frische Windel auseinander.

So fest ich konnte, kämpfte ich dagegen an, doch als das trockene Vlies unter mir lag, musste ich nachgeben. Erste Tropfen verabschiedeten sich, die sich schnell in einen Rinnsal verwandelten.

Überrascht blickte mich Claudia an und zu meinem Entsetzen starrte auch Annika gebannt zwischen meine Beine. ….dann gab ich endgültig den Kampf auf und mit einem Zischen pinkelte ich los.
Claudia packte das Vorderteil der frischen Windel, drückte es fest auf meine Spalte und rieb das Vlies fest vor und zurück.

Die Begierde hatte Claudia gepackt – das Glitzern in ihren Augen verriet es, während sie gebannt zusah, wie ich hilflos einpinkelte und gleichzeitig von ihr befriedigt wurde.

Schier endlos dauerte das Einnässen – schier endlos zuckte meine Perle und mein Inneres unter dem gewaltigen Orgasmus, den ich vor Annika und ihrer Mutter bekam.
Nachdem die frische Windel bereits ordentlich nass geworden war, rollte Claudia diese gleich zusammen und stopfte sie zu den anderen.

Das Mädchen war total überrumpelt – scheinbar aber war sie von dem Geschehen genauso fasziniert gewesen, wie ihre Mutter, denn ihr Becken wiegte sich erregt auf der Matratze vor und zurück.
Leise stand sie auf und ging ins Badezimmer, während Claudia aus dem Schrank eine frische Windel organisierte.
Während ich nochmals frisch gewickelt wurde, kam Annika im Klo ebenfalls zum Höhepunkt – nur zu deutlich konnte man ihr Stöhnen hören.

„mach es mir...“ flüsterte meine Geliebte in mein Ohr und auch ich lies mich von der Stimmung mitreißen.

Sie lies sich neben mir auf den Rücken fallen und zog schnell ihr Kleid nach oben. Ihre Windel war ebenfalls stark gebraucht und stank stark nach Urin.
Mit meinem Zeigefinger bohrte ich ein kleines Loch durch das Plastik und drang zu ihrem Geschlecht vor.

Claudia konnte ihre Lust nicht länger kontrollieren und stöhnte laut auf, als mein Finger durch ihre durchnässte Spalte fuhr. Dann jedoch drückte ich diesen Flach auf ihre Perle und begann sie fest zu reiben, während meine Geliebte zusammenzuckte.

„noch einmal...“ forderte sie... noch einmal“
Annika kam im Badezimmer erneut stöhnend und dieses Mal fast schreiend, während ihre Mutter sich unter meinen Bewegungen wand und natürlich gleich darauf ein weiteres Mal ihren Höhepunkt erreichte.

Claudia beruhigte sich schwer atmend und auch das der Toilette hörte man kein Geräusch mehr.... ich schämte mich fast etwas, weil ich für die Sache verantwortlich gewesen war.
Nie im Leben hatte ich daran gedacht, während des Wickelns einfach zu pinkeln, doch ich hatte es schlicht und ergreifend nicht mehr ausgehalten.

Schnell und mit schlechtem Gewissen wickelte ich meine Traumfrau mit einer frischen Windel, die bei derartigem Gebrauch nie bis morgen reichen würden.
Leise öffnete sich dann auch die Türe zum Badezimmer und Annika schlich zurück, ohne ein Wort von sich zu geben.

„Lasst uns Essen gehen“ entschärfte ich die unheimliche Stille, zog einen Rock über meine frische Windel und öffnete demonstrativ die Tür.

Obwohl sich gerade beim Wechseln eine ganze Menge Urin verabschiedet hatte, lief wie so oft beim Treppensteigen etwas in das frische Vlies.
Heute hatte ich einen neuen traurigen Rekord aufgestellt, denn noch nie hatte ich beim Wickeln eingenässt.

Beim Essen lockerte sich endlich die gespannte Stimmung, wurden fröhlicher, ausgelassener und lachten viel. Nach dem Mittagessen musste Claudia wieder zurück ins Büro, während ihre Tochter und ich wieder ausreiten wollten.

Wir gingen also anschließend nach draußen, um uns von ihr zu verabschieden.
Claudia umarmte ihre Tochter und gab ihr einen Klaps auf den gewindelten Po.

Unsicher tippte sie von einem Bein auf das andere, dann endlich stotterte sie los...
„du magst doch deine Reitlehrerin sehr gerne, oder?“ fragte sie Annika, die natürlich nickte.

„was glaubst du, würde sie davon halten, bei uns einzuziehen?“ sie grinste fragend in meine Richtung.

Ich konnte mein Glück kaum in Worte fassen, sondern nickte freudestrahlend und umarmte sie.
„na dann..“ schmunzelte sie und küsste mich innig.
„...wir sehen uns dann heute Abend...“


Überglücklich umarmte ich auch Annika, hob die junge Frau in die Luft und drehte mich mit ihr so schnell ich konnte.
Natürlich nässte ich wieder etwas ein, doch es war mir total egal.

„willst du dir unser Haus mal ansehen?“ forschte Annika und fuhr fort...
„wir könnten ja den Unterricht ausfallen lassen und heim fahren, damit du alles schon einmal gesehen hast...“


Ich war etwas überrascht und überrumpelt, dennoch stimmte ich zu.
Hektisch und aufgeregt eilte ich meine geliebte Treppe nach oben, kramte meine Autoschlüssel aus der Tasche und lief wieder hinunter.
Völlig außer Atem kam ich wieder bei Annika an, während ein warmer Rinnsal aus meinem Unterleib in die Windel strömte.


Annika lotste mich souverän und ohne Fehler zu der gewünschten Adresse. Schon von außen machte das Grundstück großen Eindruck auf mich. Ein gepflegter Garten war mit einer großen Hecke umgeben, nur ein großes Eisentor ermöglichte die Durchfahrt.
Das junge Mädchen klingelte und gab sich der Haushälterin zu erkennen, die das Tor öffnete. Das große Haus mit relativ flachem Dach, in dunklem rot gestrichen war ein großartiger Anblick. Es wirkte sehr edel ausgestattet und im Garten funkelte in hellem Blau der Pool hervor.

„es wird dir gefallen...“ freute sich Annika, die nun auch aufgedreht war und beim Anhalten förmlich aus dem Auto sprang.
„los...komm...“ sagte sie, packte mich an der Hand und zerrte mich zur Haustüre.

Eilig öffnete sie diese mit ihrem Schlüssel und zog mich hinein. Eine großer Raum – ja fast eine ganze Halle bildeten den ersten Raum und erst im Nebenzimmer zogen wir uns die Schuhe aus.

Eine Menge Jacken und Mäntel von Claudia und Annika hingen im Schrank daneben und deutlich konnte ich den herrlichen Duft des wundervollen Parfum´s in der Nase riechen.
Übermütig stürmte das Mädchen die Treppe nach oben in ihr Zimmer.

Es war ein großer Raum, mit eigenem Badezimmer. Das Bett war sauber hergerichtet und gemacht, nur die Plastikfolie war etwas am unteren Matratzenrand zu sehen. Neben einem Schreibtisch war noch ein Schrank im Zimmer, doch Annika war schon ins Badezimmer gelaufen.

Der große Windeleimer fiel mir als erstes auf, den er war wirklich riesig.
Annika erklärte mir alles bis ins kleinste Detail. Sie öffnete ihren Schrank im Badezimmer, in dem sich Windel an Windel reihte. Dicke Nachtwindeln, normale Windeln, Pullups. Gummihosen, Zusatzeinlagen...alles für eine komplette Inkontinenzversorgung war vorhanden.

Auch in ihrem Zimmer erklärte mir das junge Mädchen alles ganz genau. Schließlich führte sie mich noch ins große, gemeinsame Badezimmer mit dem Whirlpool und nachher in das Schlafzimmer ihrer Mutter.

Auch hier konnte ich die Gummiauflage auf der Matratze sehen, doch es roch wunderbar nach ihr.
Ihre Tochter zeigte mir auch das extra Badezimmer, wo die Windeln von Claudia aufbewahrt wurden.
Ebenso wie bei Annika war ein kompletter Schrank mit Windeln gefüllt und es erregte mich sehr, obwohl ich mir das nicht eingestehen wollte.


Wir beschlossen anschließend, etwas spielen und einigten uns auf Tischtennis, das ich schon eine ganze Weile nicht mehr gespielt hatte. Dafür gingen wir in die Garage und bauten dort die Platte auf.

Geschwind und elegant sah das bei dem Mädchen aus, während ich versuchte, den Bällen hinterher zu jagen. Doch das Gefühl kam zurück und auch ich konnte den ein oder anderen Punkt erzielen. Nachdem Annika beim Aufheben des Balls kurz die Beine überkreuzte, bemerkte auch ich meinen rapide wachsenden Blasendrang.

Scheinbar war es aber nur der kurze Augenblick gewesen, denn sie spielte locker weiter, während ich unruhiger wurde. Nachdem auch das Mädchen dieses Mal neben den Ball schlug, wir beide das wirklich lustig fanden und lauthals lachten, hielt ich nicht länger stand und pinkelte los.

Meine Windel war zu diesem Zeitpunkt zwar schon gebraucht, aber der warme Strom wollte nicht enden, so dass sich das Vlies zwischen meinen Beinen mehr und mehr vollsaugte. Jegliche Hautfarbe wich aus meinem Gesicht, während sich die Nässe nach vorne und hinten weiter verteilte.

Eine gefühlte Ewigkeit ging es in die Windel, bis endlich meine Blase leer, dafür aber die Windel randvoll war. Ich war wirklich unsicher, wie ich nun reagieren sollte. Zuhause wäre ich einfach schnell auf die Toilette verschwunden und hätte mich frisch gewickelt, doch diese Blöße wollte ich mir vor Annika eigentlich nicht geben.

Sie beobachtete mich die ganze Zeit über, während ich überlegte, was ich tun sollte, bis sie plötzlich auf meiner Seite der Tischtennisplatte stand.

„Es war ziemlich viel, nicht wahr?“ fragte sie vorsichtig mit rotem Kopf.
Wieder einmal hatte sie mich ertappt, und es war mir höchst unangenehm, dass sie es trotz der Windel bemerkt hatte.
„meine Windel ist auch schon ziemlich voll, doch ich wollte dir den Spaß nicht verderben“ lächelte sie.

Ich grinste so ehrlich wie möglich zurück, doch meine Gedanken waren nur bei dem durchnässten Vlies zwischen meinen Schenkeln.
Annika führte mich zuerst durch das Schlafzimmer ihrer Mutter in das eigene Badezimmer. Sie öffnete den Windelschrank, nahm eine frische Windel von Claudia heraus und hielt sie mir hin.

Ihre Hand zitterte und man merkte ihr an, wie erregend sie die Situation fand.
„möchtest du mich wickeln?“ fragte ich plötzlich und war ein wenig überrascht über mich selbst.

„na ja...es gefällt dir ja offensichtlich...“ grinste ich und ihre Spannung löste sich etwas.

Sie nickte leicht und unmerklich, doch es gefiel ihr, schon die tiefe Atmung verriet sie.
„zieh mir den Rock aus...“ begann ich und Annika öffnete vorsichtig den Reißverschluss, bis der Stoff auf den Boden fiel.

Wie ein nasser Sack hing die schwere Windel zwischen meinen Beinen, doch sie war glücklicherweise nicht ausgelaufen.
„Öffne nun die oberen Klebestreifen“ fuhr ich fort, und brav befolgte das Mädchen meine Anweisungen. Total gefüllt fiel die Windel mit einem Klatschen bereits nach dem Öffnen der oberen beiden Klebestreifen zwischen meine Beine und stechender Urin-Geruch stieg auf.

Ohne ein weiteres Wort sagen zu müssen, wusste Annika eigentlich,was zu tun war – schließlich wurde sie von mir mehrmals pro Tag gewickelt.
Routiniert nahm sie ein paar feuchte Toilettenpapier-Streifen in die Hand und begann meinen Unterleib zu säubern. Vorsichtig und zärtlich arbeitete sie sich zu meinem Geschlecht vor, doch sie hatte offensichtlich eine Menge an sich geübt und wusste, was Frauen gefiel.

Dennoch nahm ich ihre Hand in Meine, stoppte die Bewegung und blickte sie streng an.
„...nun die Windel...“ befahl ich.
Annika faltete sie gekonnt auseinander,schob sie durch meine Beine,zog sie nach oben und verschloss sie mit den Klebestreifen.

Ich zog meinen Rock zurück nach oben, nahm die enttäuscht dreinblickende Annika an die Hand und zog sie in ihr eigenes Badezimmer.

Langsam öffnete ich ihr dort die Reithose am Knopf, zog den Reißverschluss auf und zog ihr die Hose nach unten.
Auch die Windel des Mädchens war total vollgemacht und hing schwer in ihrem Schrittbereich.
Die Klebestreifen aufreißend lies ich das nasse Vlies in meine Hand gleiten, nahm einzelne Abschnitte feuchten Toilettenpapiers in meine Hand und begann Annika sauber zu machen.

Sie konnte ihre Erregung nicht mehr zurückhalten und begann laut zu atmen.
„das hier ist nicht für die Ohren deiner Mutter bestimmt...ok?“ fragte ich rhetorisch und lies Annika die Welt um sich herum vergessen.

Gleich mehrere Male kam sie zum Orgasmus, bevor ich sie mit einer frischen Windel wickelte.
Das Mädchen wirkte leicht irritiert, als ich den letzten Klebestreifen schloss, also klärte ich sie über meine Absicht auf.
„das gerade ist passiert, weil ich weiß, wie sehr du auf Windeln stehst“ stellte ich vor ihr richtig und Annika nickte daraufhin.

„machst du es beim nächsten Mal wieder?“ fragte sie vorsichtig und ganz leise flüsternd.
„Vielleicht“ grinste ich zurück, nahm sie an die Hand und ging mit ihr nach unten, nachdem wir die nassen Rollen in dem großen Windeleimer geworfen hatte.

Die Haushälterin hatte in der Küche bereits Kaffee und Kuchen vorbereitet, also setzten wir uns kurz und unterhielten uns amüsiert.

Nachdem wir tatsächlich die ganze Kanne geleert hatten und auch ein Großteil des Kuchen verschwunden war, setzte das Mädchen den Rundgang fort. Sie zeigte mir den großen Außenpool, das Wohnzimmer, Gästezimmer, Waschzimmer und...und...und...

Meine Begeisterung für dieses Haus stieg von Raum zu Raum...es war riesig und duftete überall herrlich nach Claudia, die mir in diesem Moment unglaublich fehlte.
Ihre Tochter machte ihre Arbeit als Führerin großartig, doch dank des vielen Kaffee´s wurde sie nun ernsthaft unruhig und zappelte merklich herum.
Bei der Außenanlage überkreuzte sie dann schon ständig die Beine und zwickte fest ihre Beine zusammen, doch es würde nichts helfen.

Noch bevor wir das Auto erreicht hatten, entspannte sich die junge Dame merklich, als sie sich in die Windel pinkelte.
Auf der Rückfahrt stieg mir der intensive Geruch nach Kaffee und Urin in die Nase, der von Annika´s Windel ausging, doch sie schnupperte selbst merklich und öffnete dann kurz grinsend das Fenster.


Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. Für mich eine der besten Geschichten überhaupt. Mit viel Gefühl, recht "realistisch" im Leben stehend, erotisch, nasse Windeln. Tanja Z. Du bist ein Schatz :-)

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  2. super bitte weiter schreiben

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