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Samstag, 21. Dezember 2013

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Ertappt Teil 11


Keine zwei Tage nach dem Reiturlaub von Annika standen die beiden Frauen zum ersten Mal in meiner Wohnung. Claudia trug tatsächlich eine viel zu große Latzhose, die viele freie Blicke auf ihre Windel und ihren nur mit einem knappen Shirt bekleideten Busen zuließen.



Auch ihre Tochter war stylisch für den Umzug gekleidet – sie trug eine weite, schlabbrige Jogginghose und ein ebenfalls sehr enges, körperbetontes Top. Ich hingegen hatte eine fleckige Jeans und ein ausgeweitetes Shirt meines Ex-Mannes an, um meine Habseligkeiten in das Haus meiner Träume zu verfrachten.


Wir begannen zuerst mit einem gemütlichen Frühstück – mit Kaffee, Kuchen, Semmeln und..und..und. Schon dort hatten wir eine Menge Spaß, den ich bitter nötig hatte, den die Nacht davor war meine Windel wieder einmal an ihre Grenzen gestoßen und ich musste nun ernsthaft darüber nachdenken, eine Gummihose oder Zusatzeinlagen zu verwenden um nicht in einem nassen Bett aufzuwachen.

Wie erwartet blieb ich schon während des Frühstücks nicht trocken, doch es waren immer nur einzelne Tropfen, die sich während heftigen Lachens in die Windel verabschiedeten. Dann begann die eigentliche Arbeit.

Kisten wurden aus Pappkarton zusammengebaut und mit Büchern, Cd´s und anderem Gerümpel gefüllt. Claudia in meiner Nähe zu haben machte mich unglaublich glücklich – ich nahm jegliche Möglichkeit wahr, sie zu küssen, berühren oder streicheln.

Zu dritt waren wir richtig schnell und schon nach kurzer Zeit waren meine Kleinigkeiten alle in Kisten verpackt und beschriftet. Claudia hatte einen Lieferwagen gemietet, in den wir aber zuerst meine Möbel einladen wollten.

Mit der Couch war gleich das schwerste Teil am Anfang an der Reihe. Annika und Claudia auf der einen – ich auf der anderen Seite.
Das Mädchen zählte den Countdown vor und wir hoben alle gleichzeitig an. Sofort schoss ein kräftiger Strahl warmen Urins in meine Windel und ich stöhnte unter der Last.

Bei jedem Schritt Richtung Wagen verlor ich Urin, obwohl ich bisher eigentlich keinen Drang verspürt hatte, so schwer war dieses Teil.
Schließlich verlangte das Mädchen glücklicherweise nach einer Pause, um die Couch absetzen zu dürfen.

Wir waren fast schon auf dem Gehsteig, also flüsterte ich den Beiden zu:
„wenn das so weitergeht, muss ich nach jedem Möbelstück die Windel wechseln...“

„du sprichst mir aus der Seele“ entgegnete Claudia und kicherte mädchenhaft.
Annika schwieg und atmete noch immer angestrengt.

Beim erneuten Anheben nässte ich wieder ein, doch eine nur eine kurze Strecke und wir standen damit vor der Ladefläche. Das Mädchen war ganz blass geworden und sprach kein Wort mehr, als wir drei eine Seite anhoben und in den Wagen bugsierten. Auf der anderen Seite sollte das Gleiche noch einmal erfolgen, doch wir schafften es nur mit Mühe.

Alleine bei diesem ersten Möbelstück hatte ich meine Windel ordentlich gefüllt, doch noch fühlte ich mich geschützt.

Das Bett baute meine Reitschülerin auseinander, während ich mit Claudia den Schreibtisch zum Wagen brachte.
„Annika hat eine volle Windel“ sagte Claudia plötzlich, als wir mit dem Schreibtisch dort an der geöffneten Heckklappe ankamen.

„na und...ich auch...“ versuchte ich sie zu verteidigen „...und ich denke...deine ist inzwischen ebenfalls voll“ fast wurde mein Ton forsch und grob.

„das meine ich nicht“ wehrte sie ab „...ihr ist das große Geschäft in die Windel gegangen..“

Endlich verstand ich, was meine Geliebte gemeint hatte.
„scheinbar ist sie ja nicht die Einzige, der so etwas passiert...“ sagte ich hämisch grinsend und leicht vorwurfsvoll in ihre Richtung.

Claudia stutzte und lief rot an.
„....natürlich passiert des Jedem mal....ab und zu...“

„...ab und zu...?“ fragte ich zurück.

„...na ja“ grinste sie...“manchmal bin ich zu faul, um auf die Toilette zu gehen...außerdem trage ich eine Windel...“

„ich liebe dich“ sagte ich nickend, küsste sie auf die Nasenspitze und zeigte auf die Ladefläche. Mit Schwung hoben wir den Schreibtisch nach oben und wieder einmal nässte ich ein.

Scheinbar war der Kaffee des Frühstücks nun angekommen, denn nur sehr schwer konnte ich den Strahl überhaupt wieder stoppen.
Hand in Hand gingen wir zurück ins Haus, wo Annika immer noch kreidebleich das Bett zerlegte.

Claudia hatte Recht!
Noch war der Geruch der vollen Windel jedoch schwach, also würde ich Annika´s Windel noch nicht wechseln. Diese versuchte auch verzweifelt, sich nichts anmerken zu lassen, während sie mit dem Schraubendreher die Verbindungen löste.

Schließlich war auch das erledigt und wir konnten die Einzelteile verladen. Bei leichten Sachen war alles kein Problem – mit Bücherkisten jedoch pinkelte ich inzwischen die ganze Wegstrecke bis zum Wagen in die Windel, die sich zunehmend nass und matschig anfühlte.

Erst wenige Kisten vor Ende setzte plötzlich ein heftiger Druck ein, dem ich schon beim Anheben einer der Boxen nicht mehr standhalten konnte und dieses Mal komplett einnässte.

Meine Windel war nass bis zum Bauchnabel, als wir den Wagen verschlossen und meine alte Wohnung endgültig ausgeräumt war. Annika stank inzwischen grausam und auch Claudia war offensichtlich ziemlich nass, denn immer wieder versuchte sie, ihre Windel nach ein paar Schritten wieder nach oben zu ziehen.


„Das Ausräumen soll jemand übernehmen, findet ihr nicht auch...?“ fragte Claudia grinsend. Sie zückte schnell das Telefon und organisierte auf die Schnelle eine Umzugsfirma, die den Wagen mit den Sachen abholen und am Zielort ausladen würde.


Ich nahm in der Zwischenzeit Annika an die Hand und ging mit ihr in die Küche. Im Kühlschrank hatte ich vorausschauend eine Flasche Champagner kalt gestellt, mit der wir nun anstoßen würden.
„zuhause bekommst du eine frische Windel“ sagte ich tröstend und legte meinen Arm um sie.

Dann kam auch ihre Mutter in die Küche und der Korken flog.
Jeder durfte ein paar Mal aus der Flasche trinken – wir fühlten uns wie Säufer, als wir kurz darauf die Flasche geleert hatten.

Beschwipst galt es nun, noch einen kleinen Raum frisch zu streichen, um dann endgültig ins neue Heim umziehen zu können. Annika kümmerte sich nach dem Abdecken des Bodens mit einer Folie mit dem kleinen Pinsel um die Ecken und Kanten, während ihre Mutter und ich fröhlich den Rest mit der Rolle zu neuem Weiß verhalfen.

Die Idee mit den Sekt bereute ich schon zwanzig Minuten später, als sich wieder meine Blase meldete. Bahn für Bahn zwickte ich nach Leibeskräften meinen Hintern zusammen, doch schon kurz darauf musste ich nachgeben. Hilfesuchend blickte ich meine Helferinnen an, die Beide fleißig die Wand bepinselten.

Die Wärme verteilte sich zwischen meinen Beinen, wurde dort nicht mehr richtig aufgesaugt und verteilte sich dann schnell nach vorne und hinten.
Es stoppte nicht...es stoppte nicht – panisch griff ich mir an den Hintern, an dem sich schnell zwei nasse Flecken bildeten, die sich rasch vergrößerten.

Wieder einmal wusste ich nicht, was ich tun sollte...
Panik verbreitete sich in meinem Körper, denn noch immer gab ich es ungern zu, wenn meine Windel voll wurde.

Schnell rollte ich mit der Farbrolle über meinen Hintern, dessen Flecken sich sicher inzwischen zu einem großen verbunden hatten und versuchte ihn weiß anzumalen.

Nun schlich ich mich an Claudia heran und malte auch sie unvermittelt an, die sich natürlich ebenfalls mit ihrer Rolle wehrte. Auch Annika bekam Farbe ab, bis schließlich eine wilde Farbschlacht entbrannt war.

Lachend pinselten wir uns Herzen und Sonnen auf die Backen, bis schließlich Claudia auf mein Hinterteil zeigte.
„Maus....du hast in die Hose gepinkelt...“ grinste sie und freute sich diebisch über ihre Entdeckung, während ich am liebsten im Boden versunken wäre.

„du solltest dich besser vorbereiten...“ fuhr sie vorwurfsvoll fort...
„wir tragen beide Zusatzeinlagen in unserer Windel“ sagte sie fast stolz und nahm Annika in den Arm.

Mit durchnässter Windel rollte ich weiter Bahn für Bahn über die Wand und lies jeden noch so kleinen Tropfen Urin in dem matschigen Vlies verschwinden, bis sich die Nässe bis an meine Oberschenkel ausgebreitet hatte.

...dann jedoch waren wir endlich fertig und wie noch nie zuvor in meinem Leben freute ich mich auf eine frische Windel und eine warme Dusche.
Die Nässe an meinem Hintern wurde kälter und fühlte sich klamm und eklig an, im Gegensatz zu dem matschigen Vlies zwischen meinen Schenkeln.

Claudia trat dicht an mich heran und flüsterte dann lüstern in mein Ohr:
„dein Wechsel muss leider noch etwas warten...ebenso wie der fantastische Sex, den ich nachher mit dir haben werde.“

„du stehst auf meine Windeln, nicht wahr?“ fragte ich neckisch zurück und griff ihr fest zwischen die Beine.
„Ertappt!“ gab Claudia grinsend zurück und griff auch mir zwischen die Schenkel. Sofort drückte sich das matschige, nasse Vlies an mein Geschlecht – ich wollte mehr...auf der Stelle, doch meine Traumfrau lockerte schnell den Griff, als sich ihre Tochter umdrehte.

Wir lösten uns voneinander und begannen, die Sachen zusammenzupacken.
Schließlich war es vollbracht, die Malerutensilien im Wagen verstaut und die Wohnung fertig zur Abnahme.

Nun mussten wir eigentlich nur noch zurück in mein neues Heim kommen, doch Annika hatte eine volle Windel, und mein Hintern bestand inzwischen nur noch aus ausgelaufenem Urin und Farbe.
Einzig Claudia schien dank ihrer Zusatzeinlagen mit ihrer Windel ausgekommen zu sein.

Es blieb eigentlich nur eine Lösung.
Ich kletterte auf den Wagen, bahnte mir den Weg durch die tausend Kisten, und fand schließlich die Kiste mit den Windeln darin.

Ziehend und zerrend konnte ich schließlich eine normale Molicare daraus befreien – jetzt fehlte also nur noch eine neue Hose bzw. ein Rock.
Zum Glück stand die Kleidungskiste weit oben, also konnte ich leicht eine frische Jeans daraus ergattern und stieg vom Wagen.

Wir gingen zurück ins Haus, wo Annika bereits ihre Jogginghose nach unten gezogen hatte. Sie trug ein wirklich dickes Windelpaket mit knöpfbarer Gummihose.
Langsam trat ich vor die junge Dame, die noch immer schweigsam und blass vor sich hinstarrte. Ich öffnete die Gummihose an den Druckknöpfen und zog diese durch ihre schönen, schlanken Beine. Sofort verbreitete sich der fiese Kotgeruch im nun kahlen Raum und mein Blick fiel auf ihre dicke Nachtwindel.

„noch etwas mehr, und die Gummihose wäre wirklich notwendig gewesen“ sagte ich, denn sehr viel Urin war darin gelandet.
Annika versuchte zu grinsen, doch ich merkte, wie unwohl sie sich fühlte.
Die Klebestreifen öffnend, lies ich ihre Windel in meine geöffnete, rechte Hand fallen und ich sah die Bescherung.

Glücklicherweise hatte die oberste Zusatzeinlage das meiste der braunen Masse aufgefangen, also brauchte ich nur diese entfernen, obwohl sie tropfnass war.
„Das muss leider vorerst reichen“ sagte ich bedauernd, doch es war schnell wieder Farbe in das Gesicht von Annika zurückgekehrt.

So gut es ging, rollte ich die Zusatzeinlage zusammen, drückte sie Claudia in die Hand und zog die Windel zurück in Position, um sie dann mit den Klebestreifen erneut zu verschließen. Auch die Gummihose zog ich dem Mädchen wieder darüber an, schließlich war ihre Windel wirklich ausgiebig benutzt worden. Dann endlich konnte ich meine eigene nasse Jeans öffnen und über meine Beine ziehen.
Zusammengedrückt und nass bis zum Bauchnabel tropfte es noch immer aus der Windel, doch so schnell wie möglich öffnete ich sie und wickelte sie in meine nasse Jeans ein.
Beide Frauen starrten mich an, während ich mir endlich eine frische, trockene Windel anlegen konnte und dann auch die neue Jeans darüber anzog.

Am nächsten Mülleimer entsorgten wir sowohl Einlage, Windel als auch die vollgepinkelte Jeans und Claudia rief uns ein Taxi.

Schon nach kurzer Wartezeit kam ein gelbes Auto mit dem unverkennbaren Schild auf dem Dach um die Kurve gefahren und nahm uns mit.

Annika durfte vorne sitzen, während ich mich hinten neben Claudia setzte. Das junge Mädchen sagte dem Fahrer die Adresse und wir fuhren los. Die wunderschöne Frau neben mir rutschte unruhig auf ihrem Sitz hin und her – sofort war mir klar, was los war

„Verdammt...nicht noch wieder...“ murmelte sie
„du bist doch gut vorbereitet“ entgegnete ich grinsend

sie rutschte nahe an mich heran und flüsterte:
„ich bin aber schon so nass... hoffentlich laufe ich nicht auch noch aus...“

ich konnte ihr leider nicht helfen. Nur zu gerne hätte ich ihr meine immer noch trockene Windel gegeben, doch nun war es zu spät. Also nahm ich ihre Hand und streichelte sie zärtlich.
„ist nicht mehr weit...das schaffst du...“ sagte ich verliebt lächelnd.

Claudia überschlug die Beine, um dem Druck besser standhalten zu können, denn über zehn Minuten würden wir sicher noch brauchen.

„nein...nein...neeeiiinn...“ nuschelte die Frau meiner Träume neben mir und drückte meine Hand fest zusammen. Sie öffnete die Beine, denn der Kampf war verloren und mich erregte es sehr, sie beim Einnässen zu beobachten.

Es schien ziemlich viel in die Windel zu gehen, denn sie hielt meine Hand eine gefühlte Ewigkeit fest gedrückt und auch ihr panischer Blick sprach Bände.
„viel?“ fragte ich sie und sie nickte nur stumm.

Vorsichtig lies sie eine Hand an ihren Po gleiten und behielt den Fahrer im Spiegel immer im Auge.
So hilflos und verletzlich hatte ich sie noch nicht oft erlebt, doch es machte mich rasend vor Gier.

„ich kann es kaum noch erwarten, dich in deiner vollen Windel kommen zu sehen...“ flüsterte ich  nahe an ihr Ohr gelehnt.
Nur zu gerne wäre ich über sie hergefallen, doch nur noch wenige Minuten trennten uns vom Haus.

...dann endlich trafen wir am Eingangstor ein. Annika und Claudia stiegen aus, während ich noch sitzenblieb, um zu bezahlen. Die Schadenfreude übermannte mich etwas, als ich die nassen Flecken an der Latzhose sah, doch die Sitze hatten glücklicherweise nicht wirklich viel abbekommen.

Schließlich öffnete meine Geliebte das Eingangstor.
Nicht länger konnte und wollte ich mich zusammenreißen und drückte ihr mit meiner rechten Hand gegen den Po.
„du darfst schon mal vorgehen Schatz...wir kommen gleich..“ hauchte Claudia ihrer Tochter zu, die vom Umzug merklich kaputt und erschöpft war.

„..du kommst gleich...wolltest du wohl sagen“ sagte ich, trat von hinten dicht an sie heran, drängte meine Hand zwischen ihre Schenkel und knetete die Windel fest an ihr Geschlecht. Die Flecken an ihrem Hinterteil vergrößerten sich schnell, da ihre Windel klitschnass war.

Grob zog ich meine Geliebte an meinen Körper, doch als meine linke Hand in ihren Busen verkrallte, kam es ihr schon...
Sinnlich drehte sie sich zu mir um, küsste mich und sagte:
„mehr..ich will mehr...aber drinnen – bitte“ flehte sie, packte mich an der Hand und zog mich ins Haus.

Stürmisch küssten wir uns, während ich ihr noch auf dem Weg nach oben das Shirt und den Bh auszog. An ihrer Schlafzimmertüre war dann die vollgepinkelte Latzhose dran, die ich nur mit den Trägern von ihren Schultern lösen musste.

Auch Claudia hatte sich für den Umzug dick gewickelt.
Eine durchnässte lila Nachtwindel hing schwer gespannt in ihrem Schritt, die ich nun abermals fest in ihre Spalte rieb.
Hemmungslos stöhnte sie auf, dann drückte ich die Türe auf und dränge sie zum Bett. Dort riss ich die Windel an den Klebestreifen auf und bohrte meinen Zeigefinger tief in ihren Hintern.

Scheinbar hatte sie damit nicht gerechnet und schrie auf, doch als sich dann mein Mund auf ihre Perle senkte, war es um sie geschehen. Benebelt von der durchnässten Windel saugte ich einen Orgasmus nach dem anderen aus ihr heraus, während meine rechte Hand ihr Hinterteil malträtierte.

Erschöpft sank sie zusammen, als die Zuckungen abgeklungen waren und zog mich zu sich auf das Bett. Eng schmuste sich meine Geliebte an mich und bedeckte mich mit Küssen.

„noch nie wurde ich so berührt...fast als könntest du meine Gedanken lesen...“ hauchte sie glücklich und schob mein Shirt nach oben.

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. Bitte schreibe noch mehr Vortsetzungen!

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  2. Liebe Tanja Z.,
    ich liebe deine Geschichte...würde mir glatt ein Buch davon kaufen *__*
    hoffentlich kommt bald Teil 12 <3

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