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Dienstag, 4. Februar 2014

Die Assistentin

" Fräulein Stich wo sind sie denn schon wieder" ruft Fr. Hagen durchs Vorzimmer ihres Büros.
Fr. Hagen ist Geschäftsführerin eines Unternehmens, dass Damenoberbekleidung herstellt und
Frl. Stich ist ihre Vorzimmerdame. Frl. Stich ist etwa 25 Jahre alt , rote Haare , schlank und 155 cm gross
" Wo steckt die denn", erregte sich Fr. Hagen. " Jedesmal wenn ich sie brauche ist sie nicht da" Einen Augenblick später geht die Tür auf und Frl. Stich kommt herein. " Da sind sie ja. Ich brauche sich dringend. Ich suche einige Akten aus dem letzten Quartal." " Entschuldigung . Ich musste mal dringend auf die Toilette."

" Sie mit ihrer schwachen Blase. Andauernd rennen sie zum Klo." " Welche Akte brauchen sie ?" " Lieferung an Fa. Braun im 1. Quartal diesen Jahres." " Ich suche sie heraus und bringe sie ihnen".
Fr. Hagen geht wieder in ihr Büro zurück ud setzt sich an ihren Schreibtisch.
Fr. Hagen ist Ende Dreissig, schlank,blond und 170 cm gross.
"Da muss sich etwas ändern bei Frl. Stich" dachte sie sich und fing an einen Plan zu schmieden.
Am nächsten Tag im Büro ruft Fr. Hagen ihre Vorzimmerdame zu sich.
" Frl. Stich wie lange arbeiten sie jetzt bei mir?"
" Ungefähr seit einem halben Jahr", erwiedert Frl. Stich
" Und diesem halben Jahr waren sie 2 Monate auf der Toilette. So geht dass nicht. Jedesmal wenn ich nach ihnen rufe, sind sie nicht da. Was soll ich also nach ihrer Meinung tun?"
Die Frage verhallte im Raum und Frl. Stich hat eine flaues Gefühl im Magen , wurde Rot im Gesicht und wusste keine Antwort.
" Das habe ich mir gedacht. Kommen sie mal mit"
Fr. Hagen führte Frl. Stich zu einer Sitzecke im Büro und sagte :" Setzen Sie Sich!"
" Um die Toilettengänge zu verringern habe ich mir was einfallen lassen. So ziehen sie ihren Blazer und ihren Rock aus"
" Wa aaa s soll ich " stotterte Frl. Stich
" Sie haben mich schon verstanden"
Langsam zog Frl. Stich denn Blazer und streifte sich Ihren Rock herunter.
" Sie tragen ja halterlose Strümpfe"
" Ja ich mag keine Strumpfhosen und Strapse sind mir zu umständlich"
" Naja. Nun legen Sie sich bitte auf den Tisch"
Völlig verängstigt durch die rabiate Art ihrer Chefin legte sie sich schnell auf den Tisch.
Fr. Hagen öffnete ihre Tasche und holte eine Dose Babycreme, eine Dose Babypuder und eine
weiße Einwegwindel heraus.
" Wissen sie was das ist?" und hielt die Windel hoch.
Frl. Stich nickte nur und sah nur ganz gespannt auf die Windel.
" Und nun Beine breit"
Gehorsam öffnete Frl. Stich ihre Beine.
" Arsch hoch heben"
Auch diesen Befehl kam sie nach und Fr. Hagen zog ihr den Slip aus.
" Ah da sind zu viel Haare noch bis Morgen sind die weg meine Kleine"
Frl. Stich kam nur ein leises Ja über die Lippen
Fr. Hagen legte ihr die Windel unter und drückte Frl. Stich runter.
" Wir werden jetzt mal alles eincremen damit nichts wund wird. Deshalb müssen auch die Haare weg, dann gehts mit dem Eincremen besser."
Sie öffnet die Dose mit der Creme und begann behutsam den Popo einzucremen. Als sie in den Bereich der Muschi kam wurde sie noch behutsamer. Ihr entging auch nicht das sich Frl. Stichs Brustwarzen durch den Stoff ihrer Bluse drückten und sie leicht feucht wurde. Sie puderte das Ganze noch etwas ein und verschloss die Windel.
" Stehen sie auf und lassen sie sich ansehen."
Frl. Stich stand mit zittrigen Beinen auf und spürte die Windel zwischen ihren Beinen.
" Oh Mann ist die dick" dachte sie sich. " Das wird doch jeder sehen."
" Süss sehen sie aus. Jetzt müsste das Problem mit den Toilettengängen behoben sein.
Von jetzt an tragen sie im Büro nur noch Windeln, haben sie mich verstanden."
Frl. Stich nickte nur wieder. Sie nahm sich ihren Rock, stieg hinein, zog ihn hoch und hatte Probleme ihn über ihren Windelpo zu bekommen.
" Warten Sie ich helfe ihnen" sagte Fr. Hagen und zog am Rock bis er wieder an der richtigen Position war. Fr. Hagen klopfte ihr auf den Windelpo und sagte: " Und nun wieder an die Arbeit "
Frl. Stich ging wieder in ihr Vorzimmer und ließ sich auf ihren Stuhl nieder.
" Ich soll jeden Tag mit Windeln ins Büro kommen. " dachte sie. " Wo bekomme ich über Windeln her." Kaum hatte sie das zu Ende gedacht ging die Tür auf und Ihre Chefin kam herein.
" Oh ich was vergessen. Hier sind erst mal ein Paar Windeln für die nächsten Tage und bestellen Sie im Internet gleich welche. Lassen Sie sich die Windel nach Hause liefern, aber belasten sie mein Firmenkonto für besondere Anlässe."
Die paar Windeln entpuppten sich als großes Paket .
" Wo soll ich die denn verstecken oder wie bringe ich sie nach Hause."dachte sie sich
"Naja ich werde jetzt erst mal die Windeln in den Schrank stellen und heut Abend fällt mir schon was ein. jetzt werd ich erst mal bestellen.
Sie setzte sich an ihren Computer, fand nach einiger Suche eine Seite bei der man Windeln bestellen konnte. Während sie sich über das Angebot einen Überblick verschaffte, merkte sie, dass sie pinkeln musste. Sie wollte gerade schon aufstehen und zur Toilette gehen als sie sich dachte: " Ich hab doch Windeln an. Ich soll ja nicht immer zu Toilette renne. Deswegen hab ich sie verpasst bekommen. Sie versuchte es laufen zu lassen doch es ging nicht. Der Druck auf Blase wurde immer stärker und trotzdem konnte sie nicht pinkeln. Sie stellte sich vor ihren Schreibtisch, spreizte etwas die Beine und endlich konnte sie. Im ersten Moment erschrak sie ob die Windel das alles aufnehmen würde, doch dann genoß sie das warme Gefühl als sich die Windel sich füllte. Sie fasste sich an den Hintern um die Windel zu fühlen. Sie hob den Rock um die Windel vorne und im Schritt zu betasten. in diesen Moment geht die Tür auf und Ihre Chefin kommt rein.
" AH haben sie schon eingepullert. Das ging aber schnell."
" Ich muss jetzt noch mal weg und werde heute nicht mehr ins Büro kommen."
" Auf Wiedersehn Fr. Hagen"
" Wiedersehn" sagte Fr. Hagen und war zur Tür draussen.
Frl .Stich setzte sich wieder an den Computer und bestellte ihre Windeln.
" Na wenigstens muss ich sie nicht selber zahlen"
Da wenn Fr. Hagen ausser Haus war nicht viel zu tun gab kehrte Frl. Stich wieder zu den Gedanken und Gefühlen zurück die sie hatte als sie gewickelt wurde. Es hat ihr gefallen.
Es gefiel ihr auch die Windel anzuhaben und hineinzupinkeln.
" Du bist pervers" dachte sie sich . " Ne erwachsene Frau und Windeln an"
Während sie das dachte pinkelte sie gleich noch mal in die Windel.
Sie schaute auf die Uhr und stellte fest das gleich Feierabend ist. Sie holte aus dem Schrank einen großen Pappkarton und verstaute das Windelpaket darin. Der Pförtner würde nicht fragen, da sie öfter Akten mit nach Hause nahm um sie übers Wochenende durchzuarbeiten.
Sie holte auch ihren Mantel aus dem Schrank und dachte : " Damit könnte ich den Windelpo verstecken. Sie nahm den Karton und ging aus dem Büro. Wie erwartet sagte der Pförtner nichts und sie ging weiter zum Auto. Der Karton wurde auf dem Rücksitz verstaut und fuhr los Richtung nach Hause. Unterwegs musste sie an einer Ampel halten und musste schon wieder dringend. " Ob es die Windel noch aushält" dachte sie. " Ach was solls" und lies es laufen.
Wie sie daheim ausstieg stellte sie erstaunt fest, das die Windel nicht ausgelaufen war.
"Die haben wirklich ein ganz schönes Fassungsvermögen.
Sie schloß die Tür auf und ging hinein, stellte den Karton im Flur ab und begab sich ins Schlafzimmer. Dort zog sie ihren Rock aus und stellte sich vor ihren großen Schrankspiegel. Sie betrachtete sich im Spiegel. " Sieht eigentlich ganz hübsch aus, mein Po in Windeln " dachte sie.
Während sie sich im Spiegel betrachtete, fuhren ihre Hände immer wieder über die Windel. Sie fühlte die Nässe in der Windel. Es gefiel ihr immer mehr die nasse Windel an ihrem Intimbereich zu spüren. Ihre Hand fuhr in die Windel, fand sofort ihre empflindlichste Stelle und fing an ihn zu streicheln. Es dauerte nicht lang bis sie zum Orgasmus kam. Völlig ausser Atem öffnete sie Ihren Schrank, begann ein langes T-Shirt herauszunehmen und ging Richung Badezimmer. Dort zog sie sich restlos aus und betrachtete im Badspiegel sich nochmals nur in Windeln. Sie ging in den Flur und zog eine frische Windel aus dem Karton. Im Bad holte sie aus dem Schrank eine Dose Creme und legte sich auf den Badteppich. Langsam Öffnete sich die Klebestreifen der Windel und klappte das Vorderteil herunter. Der kalte Hauch der über ihre Schamlippen strich erschreckte sie ein bischen. Sie stand auf und sah auf die vollgepineklte Windel am Boden. Sie dreht den Wasserhahn auf, nahm einen Waschlappen und wusch ihren Intimbereich. Als sie fertig war, nahm sie die volle Windel, faltete sie zusammen und schmieß sie in den Abfalleimer. Sie nahm die neue Windel, faltete sie auseinander, legte sie auf den Teppich und setzte sich darauf. Ein Schauern ging durch ihren Körper als sie sich auf die frische Windel setzte. Sie machte die Dose mit Creme auf und cremte sich ihren Po und ihre Vagina ein. Sie verschloß die Windel und genoß das Gefühl der Windel an ihrem Körper. Sie zog sich das T-Shirt an, machte ihre Abendtoilette und ging in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich ins Bett und spürte das sie pinkeln musste. Ohne weiter zu überlegen lies sie es laufen. Dann machte sie das Licht aus, drehte sich um und schlief sofort ein.

 Ich hoffe die Geschichte gefällt

Per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. ...eine tolle geschichte, bitte weiter berichten. danke

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  2. Bitte mehrere Geschichten pro tag

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  3. mir hat sie gefallen
    und bin gespannt wie es mit Frl. Stich und Fr. Hagen weiter geht

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  4. Bitte fortführen und ich nuss sagen das dies ein super anfang für eine große Geschichte werden kann

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    1. Hast du total recht. MEHR MEHR MEHR

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    2. Bitte mehr davon :-D die story ist echt spannend

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  5. Gefällt mir sehr gut hoffe auf eine Fortsetzung

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  6. Ist ne coole und spannende Story. Wünschen sich bestimmt so einige, so einen Sheff/-in zu haben. Bin gespannt auf die Vortsetzung.

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  7. bitte um fortsetzung, bin schon ganz rattig

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  8. Coole Story, bietet Potential für mehr, bitte weiter schreiben

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  9. Super Geschichte!!!!!!!!!!!!!!


    Bitte weiterschreiben!!!!!!!


    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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