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Dienstag, 25. Februar 2014

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Erkenntnis Teil 4


...er hörte nicht auf!
Lilian hatte aufgehört zu zählen, wie oft sie vor Wonne und Erregung zerflossen war und sie wieder und wieder zum Höhepunkt gekommen war.


Ihre Windel war inzwischen randvoll gepinkelt und hing schwer zwischen ihren an den Balken gefesselten Beinen. Nicht eine Sekunde hatte der Fremde die Klebebänder gelöst, doch inzwischen war es ihr egal.
So oft Lilian konnte, richtete sie ihren Blick auf den ebenfalls gewickelten Kidnapper, der ihre geheimsten Fantasien und Wünsche zu kennen schien.
Sein Körper war ein wunderschöner Anblick und hätte alleine ausgereicht, um Sie dahinschmelzen zu lassen, doch seine Windel übte eine unüberwindbare Anziehung auf sie aus.

Er hatte ihr Sachen von ihr ins Ohr geflüstert, wo sie stets gedacht hatte, das es niemand je herausfinden würde und es brachte sie um ihren Verstand.
Wie hatte es der gutaussehende Mann wissen können?

Noch nicht einmal Frank hatte bemerkt, das Lilian seit einiger Zeit immer wieder mal Windeln trug. Wahrscheinlich, weil er die meiste Zeit bis früh am Morgen vor dem Fernseher saß, oder gleich auf der Couch schlief.

Angefangen hatte es schon in der Pubertät, wo sie zum ersten Mal in Slipeinlagen und Damenbinden gepinkelt hatte. Irgendwann hatte ihr das nicht mehr ausgereicht – sie hatte im nächsten Laden Babywindeln gekauft und sich diese angezogen.

Schon damals hatte sie sich in dem weichen Vlies unglaublich geborgen gefühlt, und mit den schmalen Pampers konnte sie ihre Leidenschaft heimlich ausleben. Dank anonymer Bestellungen im Internet hatte sie sich dann vor einigen Jahren dann das erste Mal richtige Windeln bestellt, die auch wirklich gut passten.

Zu dieser Zeit hatte sie Frank kennengelernt und geglaubt, mit ihm die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Ihr Mann war von Lilian nie in ihr Geheimnis eingeweiht worden, obwohl sie es wirklich mehrfach versucht hatte.
Je mehr ihre Beziehung in den Abgrund geglitten war, desto mehr hatte sich die junge Frau zu den Windeln hingezogen gefühlt.

Niemals jedoch hatte sie ihre Leidenschaft als „Normal“ betrachtet und ekelte sich vor sich selbst, wenn es ihr in den vollen Windeln gekommen war und der Verstand sie einholte.


Wieder fiel ihr Blick auf den Kidnapper und musterte ihn von oben bis unten.
Seine Haare waren dunkel, fast schwarz und relativ kurz geschnitten. Das kantige Gesicht wurde von einem Drei-Tage-Bart eingerahmt, das ihn für Lilian extrem attraktiv aussehen lies. Auch die schöne gerade Nase trug ihren Teil dazu bei, ebenso die schönen, weißen gepflegten Zähne.

Der behaarte, jedoch bis in den kleinsten Muskel trainierter Körper stand nur wenige Zentimeter von sich entfernt und Lilian wünschte sich, ihn auf ihrer elektrisierten Haut spüren zu können.
Kurz trafen sich ihre Blicke – es fühlte sich für sie wie eine Ewigkeit an, bis sich seine Augen endlich auf ihre Windel richteten.




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Seine Gefangene starrte ihn an – lange und durchdringend, doch der anfängliche Hass in ihren Augen schien verschwunden zu sein. Sie war wirklich schön, und Sam fühlte sich von Sekunde zu Sekunde mehr zu ihr hingezogen.

Noch immer starrten sie sich an, doch dann verriet das zischende Geräusch, das sich Lilian schon wieder in die Windel machte.
Nicht länger hielt das matschige, hängende Vlies stand und ein kleiner, gelber Rinnsal trat an einem der seitlichen Bünde aus und lief ihre wunderschönen, nackten Oberschenkel nach unten.

Dreizehn Mal hatte sie sich ausgetobt, geschrien und getobt, während er ihr seine früheren Beobachtungen zum Geschenk gemacht hatte. Wie naiv sie war und gedacht hatte, dass niemand ihre geheime Leidenschaft je bemerken würde.

So oft war Sam dabei gewesen, während sich Lilian in ihren nassen, teilweise sogar vollen Windeln befriedigt hatte, ohne das es ihr jemals aufgefallen war. Er wusste nur zu gut, was ihr gefiel und sie ein um das andere Mal den Gipfel der Lust erklimmen lies.

Langsam näherte er sich seinem Opfer, die ihn noch immer anstarrte. Anfangs hatte sie ihren Blick nicht von seiner schon nassen Windel lassen können, doch scheinbar hatte sie sich nun mehr unter Kontrolle.
Der stechende Geruch des Urins hing in der Luft und mischte sich mit Schweiß und dem Geruch des Holzofens, der eine angenehme Wärme verbreitete.

Dann stand er endlich wieder nahe bei ihr, konnte sie atmen hören und dabei ihrem schön geformten Brüsten zusehen, die sich schwer hoben und senkten.
Ohne jegliche Kontrolle streckte Sam seine rechte Hand aus, dessen Zeigefinger sich auf das Brustbein seiner Gefangenen legte, darauf gefasst, ihn bei Protest sofort zurück zu ziehen.

Lilian jedoch schien es zu genießen, also lies Sam den Finger weiter durch ihre Brüste nach unten zum Bauchnabel gleiten.
Stück für Stück näherte er sich der Windel, und öffnete dann fast zärtlich die einzelnen Klebestreifen.

Mit einem Platschen fiel die übervolle Windel zwischen den gefesselten Beinen nach unten und eine Urinwolke stieg daraus auf.

„keine Sorge...ich werde dir nichts tun...“ flüsterte der ehemalige Marine fürsorglich und strich Lilian eine verschwitzte Strähne aus dem mit dem Knebel versehenen Gesicht.
Schnell drehte er sich um und ging zum Regal, auf dem sich Dildo´s und Vibratoren aneinander reihten, doch er nahm sich nur eines der Boxen mit feuchtem Toilettenpapier.

Mit diesem bewaffnet kniete er sich vor Lilian hin und zog eines der feuchten Tücher hervor. Lilian´s Augen weiteten sich weit und ein angsterfülltes Stöhnen kam darunter hervor.
Sam spürte einen Schlag, dann umfing ihn die Dunkelheit....




21



David war panisch und selbst überrascht von seinem Mut, als er den muskulösen Mann vor der gefesselten Frau niedersinken sah. Das dicke Holzscheit war an der Stelle, wo er getroffen hatte blutig rot, als er es schnell in die Ecke warf.

Minutenlang hatte er die Szenerie durch das Fenster beobachtet und hatte eingreifen müssen, bevor der Fremde dieser nackten Frau etwas antun würde.
Hektisch hatte er von dem Holzstoß den größten runden Prügel genommen und sich dann zur dünnen Holztüre geschlichen, diese ein Stück weit geöffnet und dann auf die passende Gelegenheit gewartet.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sich der Typ endlich umgedreht und war zu einem mit Windeln und anderem Sexspielzeug bestückten Regal gegangen, währen sich David leise ins Innere geschlichen hatte. Die Frau hatte ihn wohl kommen sehen, und panisch die Augen aufgerissen, als der junge, schmächtige Mann dann zum Schlag ausgeholt hatte.

Glücklicherweise hatte er gut getroffen, also war der Mann gleich zu Boden gegangen. So schnell es ging kramte David in der Küche der Holzhütte ein Messer aus einer Schublade und stürzte auf die Gefangene zu, die noch immer unter ihrem Knebel von Sinnen war und um ihr Leben schrie.

„Schhhhhht....ich werde sie befreien...“ versuchte David beruhigend, doch erst als er ihr die Klebebänder an den Beinen und Armen durchtrennte, hörte die Frau auf zu Schreien.

Eine triefend nasse Windel lag zwischen ihren Beinen – offensichtlich war diese Frau schon mehrere Tage gefesselt, mutmaßte David und packte die nackte Frau am Handgelenk. Diese jedoch sank erst einmal auf dem Fußboden zusammen und versuchte schwach und zittrig den Knebel loszuwerden.

„los...los“ drängte David „...er kann jederzeit wieder aufwachen...“, doch es schien sie nicht zu beeindrucken, sondern kämpfte mir dem Klebeband um ihren Kopf, das sich endlich lösen lies.
Fast schien es, als würde sie dem Geschlagenen Sympathie entgegenbringen, denn sie beobachtete den Ohnmächtigen stillschweigend.

Grob und hektisch zerrte der junge Mann das Opfer schließlich auf die Beine, zog und zerrte sie nach draußen und stoppte erst mehrere hundert Meter von der Hütte entfernt völlig außer Atem.







22



Wie in Zeitlupe hatte sich alles vor ihr abgespielt. Endlich hatte der Entführer menschliche Wärme und Nähe gezeigt und war im nächsten Moment von einem Fremden in Bergsteigerklamotten niedergeschlagen worden.

Ihr Herz raste, während ihre Augen sich nur schwer an die Sonne gewöhnen konnten, die direkt von oben aus einem wolkenlosen Himmel auf sie hernieder strahlte, deshalb lies Lilian sie geschlossen.
„Was tun?“ hatte sie sich gefragt, als sie endlich von diesem sie würgenden und in den Hals kriechenden Knebel befreit gewesen war.

Der schmächtige Bergsteiger hatte ihr die Antwort abgenommen und über Steine und Äste schmerzend hierher gezerrt. Ihre glatten, rasierten Beine waren zerkratzt und zerschunden und ihr Körper schmerzte höllisch an den Stellen, wo sie mit Klebeband gefesselt gewesen war.

Ohne Windel fühlte sich Lilian nun nackt und unbeholfen und bedeckte schnell mit ihren Händen ihren Intimbereich, während neben ihr der Mann noch nach Luft rang.

Der Entführer hatte sie unglaubliche Dinge fühlen lassen – wieder und wieder. Ihr Geschlecht fühlte sich nun jedoch kalt und unbefriedigt an. Lilian´s Innerstes war zerrissen.

Ein Teil von ihr war überglücklich, endlich wieder frei und nicht in der Gewalt eines gewickelten Irren zu sein. Dennoch sehnte sie sich wieder nach dem Gefühl des weichen, warmen Matsch´s zwischen ihren Beinen, dass sie alles andere vergessen lies.

„Niemals!!“ schrie Lilian laut
niemals würde jemand ihr Geheimnis kennen, niemals würde es an die Öffentlichkeit gelangen und niemals, ja niemals würde sie selbst es akzeptieren können, gerne wie ein Baby in die Windel zu machen.

Sie würde fliehen und wieder frei sein – woanders ein neues Leben beginnen und endlich „normal“ sein.
Lilian erschrak heftig, als sich plötzlich ein dunkler Schatten über sie legte – sie tastete hilflos mit den Händen den Boden ab und fühlte plötzlich etwas Hartes...

Zwei Hände griffen nach ihr und die junge Frau schlug zu... so fest es ging....





23



Antonio irrte durch den manchmal schier undurchdringlichen Wald, immer auf der Suche nach David, der kurz zuvor mit Tränen in den Augen darin verschwunden war.
In dieser Richtung gab es scheinbar keinen Weg, doch ab und zu fand der junge Italiener abgebrochene Äste oder Fußspuren von David, denen er folgen konnte.

Dieser schmächtige Mann hatte es Antonio angetan und durch seine impulsive Art alles zerstört. Die Motorradfahrt war wunderschön gewesen und er hatte es sehr genossen und auch erregend gefunden, die schmalen Hände seines Beifahrers um seinen Bauch zu spüren.

Der Kuss von David hatte den jungen, braungebrannten Italiener völlig aus der Bahn geworfen und eigentlich hatte er seinem schmächtigen Gegenüber seine Zuneigung gestehen wollen, doch er war noch nie gut im Reden gewesen.

Nachdem David abgetaucht war, hatte er sich so schnell wie möglich seine Wanderkleidung angezogen und war seinem Kollegen hinterher geeilt, um die Sache aufzuklären, doch bisher musste sich Antonio mehr als Jäger auszeichnen, um endlich wieder bei David zu sein.
Endlich wurde der Wald um ihn herum lichter und freier – auch eine ausgetretene Spur war ansatzweise zu erkennen, der Antonio nun folgte


Kurz darauf stand er vor einer Holzhütte, doch niemand schien anwesend zu sein. Reifenspuren führten darauf zu, doch er konnte kein Fahrzeug entdecken. Trotzdem ging Antonio weiter darauf zu – vielleicht hatte ja jemand seinen schmächtigen Kollegen gesehen.

Die Fensterläden waren geöffnet, dennoch rührte sich nichts.
„hallo?“ rief Antonio forschend, doch es antwortete niemand.

Er umkreiste die Hütte, bis er schließlich vor der dünnen Holztüre stand, die sich ohne weiteres einfach öffnen lies, also trat er ein und traute seinen Augen nicht....




24



Sam´s Kopf schmerzte stechend, doch glücklicherweise hatte die Platzwunde an seinem Kopf dank seines anständigen Verbandes schnell zu bluten aufgehört. Dumpf dröhnte der Motor seines Lieferwagens, während er versuchte, die Dinge zu ordnen.


Ohne jegliche Vorwarnung hatte ihn jemand niedergeschlagen, doch schon wenige Minuten später war er mit blutendem Hinterkopf wieder aufgewacht.


Sie war weg!!!


Monatelang – Tage und Nächte hatte er sie beobachtet und sie endlich befreit – und nun war sie weg!!
Schnell hatte er sich einen Kopfverband angelegt und sich dann gleich zu Fuß auf die Suche gemacht.
Dieser Dieb war offensichtlich niemals bei der Army gewesen, denn die Spur der Beiden war nicht zu übersehen.
An einer kleinen Lichtung lag dann jemand – doch seine Gefangene war nirgends zu entdecken.

Da dieser Kerl ohnmächtig zu sein schien, hatte ihn Sam in die Hütte geschleppt und wie vorher Lilian mit Klebeband geknebelt und gefesselt. Es machte ihn rasend und wütend, das diese nackte Schönheit sich ihrem wahren Ich´s nicht stellen wollte oder konnte.

Mit verschwommenem Blick hatte er sich ins Auto gesetzt und würde ihr nun den Weg abschneiden – schließlich kannte der dieses Gebiet wie seine Westentasche.
Das seine Windel wie ein nasser Sack an ihm klebte und sich unglaublich nass anfühlte, störte ihn im Moment nicht im Geringsten.

Erst wenn SIE wieder sein war, würde er sich erneut um seine Gefühle kümmern.



25




David kam zu sich, doch die Dunkelheit umfing noch immer. Auch sein Kopf brummte schmerzlich, doch noch schlimmer war, das er sich keinen Zentimeter bewegen konnte. Seine Arme und Beine waren hinter seinem Rücken gefesselt und er lag auf einer Art Couch, wie sich schnell herausstellte. Man hatte ihm die Augen verbunden und in seinem Mund steckte trockener Stoff, der ebenfalls von Klebeband festgehalten wurde.

Dann erst bemerkte David, dass er nackt war – komplett nackt. Panik überflutete den schmächtigen Körper und er versuchte laut um Hilfe zu schreien, doch der Knebel lies nichts als ein leises undeutliches Gebrabbel daraus entstehen. Nach kurzer Zeit war David außer Atem und seine Stimme versagte zusehends, also versuchte er sich zu beruhigen.

Still geworden versuchte er seinen letzten verbliebenen Sinn zu gebrauchen und horchte in den warmen, vom Holzofen beheizten Raum hinein.
David hielt den Atem an und lauschte....

Er erschrak, als ihm klar wurde, dass noch eine zweite Person anwesend war, die nicht weit von ihm entfernt tief atmete.
Wieder rührte sich etwas und David konnte Schritte hören, die sich eindeutig auf ihn zubewegten.
Erneut überkam ihn die Panik und er erschauderte, als sich eine Hand an seine Hüfte legte.

„Das ist schön...dieses Mal kannst du nicht einfach so davon laufen....“
David stockte der Atem – er kannte diese Stimme!
Freude und Hoffnung keimte in ihm auf, denn diese wunderschöne Männerstimme gehörte eindeutig Antonio.

Überglücklich wartete der junge Mann darauf, dass sein Kollege endlich die Fesseln des kranken Irren durchtrennen und ihn in seine Arme schließen würde, doch Minute um Minute verstrich, ohne das sich der Italiener bewegte.
Stattdessen trat dieser dicht an David heran und bedeckte den Hals seines Kollegen mit leidenschaftlichen Küssen.
Irritiert und verwirrt nahm der junge Mann die Situation hin, doch nach und nach entspannte er sich und es machte sich auch in ihm die Erregung breit.

„na sieh mal einer an...“ sagte Antonio, als der Schaft steif von David´s Körper ab stand und erregt zuckte.
Ein Stöhnen verließ die Lippen des Gefesselten, als sich kräftige Hände darum schlossen und sich zärtlich auf und ab bewegten.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das sich in David breitmachte und er stöhnte gierig auf. Plötzlich stoppte Antonio jedoch und die Hand zog sich zurück.
Ohne darüber nachdenken zu können, drückte sich jedoch gleich ein nackter Körper seitlich an ihn und endlich konnte auch David den Schaft von Antonio an seiner Hüfte fühlen.

Grob und ohne Vorwarnung wurde er dann von seinem Kollegen gepackt und auf den Bauch gedreht. David´s Kopf hatte sich tief in die weiche Unterlage gegraben und panisch sog er die Luft so gut es ging durch die Nase ein.
Ein vibrierendes Geräusch startete neben ihm und wurde an sein Ohr gehalten.
„Weißt du, was das hier ist?“

Ein Schock durchfuhr seine Glieder, denn der Gefangene erinnerte sich an das Regal mit den aufgereihten Sexspielzeugen. Zentimeter für Zentimeter lies Antonio nun scheinbar eines davon summend bis zu seinem Hinterteil gleiten, während er weiter um Luft rang.

„bitte...bitte.. vollende es..“ dachte sich David, während sein Glied erregt an seiner Bauchwand zuckte.
Flehend drückte der junge Mann seinen Po in die Höhe, während die Spitze des Vibrators bereits eingedrungen war...
Stöhnend zuckte David zusammen, als Antonio den sich drehenden und vibrierenden Stab tief und fest in ihn stieß...

Sein Limit war erreicht...
die Luft endete hier und nicht eine Sekunde länger konnte er es ertragen...

David kam wie noch nie in seinem Leben...

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank dafür!
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