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Freitag, 28. Februar 2014

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Netter kleiner Bruder Teil XIII

Leise öffnete ich die braune, steril wirkende Plastiktüre und blickte durch den schmalen, entstandenen Spalt ins Innere.
Dem einfach eingerichteten Zimmer entströmte der markante Geruch des Altenheims und gleich vor dem Bett des alten Mannes stand sie ihm zugewandt, und lies sich von ihm eine der fantastischen Geschichten erzählen, die er im Laufe seines Lebens erlebt hatte.



Ihre langweilige, weiße Arbeitskluft lies ihren wunderschönen Körperbau nur erahnen, denn sie trug nur das weit geschnittene Shirt, das weit bis nach unten reichte.
Dennoch wusste ich, was sie damit zu verbergen suchte, schließlich hatte ich ihr heute Morgen selbst die Windel angelegt.

Carolin hatte sich zu einer großartigen Schauspielerin entwickelt und war, im Gegensatz zu meiner Stiefschwester stets in der Lage, ihre Neigungen und Vorlieben in der Öffentlichkeit zu verbergen.
Vorsichtig und so leise wie möglich trat ich nun ein und ging zielstrebig auf die brünette, gelockte, hübsche Frau zu.


Ich konnte mich ganz nahe an sie heran schleichen, denn Carolin schien fasziniert von den verwirrten Geschichten zu sein.
„hallo Baby!“ flüsterte ich in ihr Ohr und sie zuckte erschrocken zusammen.
Erst jetzt schien mich auch der alte Mann bemerkt zu haben und verstummte.

„Martin!...was willst du denn hier?“ hauchte sie verlegen, noch immer den Blick auf den Herrn gerichtet.

„du hast Zuhause deinen Schnuller vergessen..“ fuhr ich streng fort und grinste dabei innerlich in mich hinein.
Die beiden Frauen machten es mir manchmal zu einfach, die Kontrolle über sie zu behalten.
Vor den Augen des bettlägerigen Mannes stopfte ich ihr den farbigen Schnuller in den Mund und kurz schien ich Carolin damit zu überfordern. Das Leuchten in ihren Augen war unverkennbar, als sie kurz daran nuckelte, doch dann schien ihre innere Zerrissenheit doch zu groß zu werden und sie spuckte das weiche Plastik wieder aus.

Natürlich duldete ich so ein Verhalten meines Baby´s nicht, packte sie an den Schultern und drehte sie grob herum. Mein strenger Blick traf auf Ihren und sofort senkte sie betreten den Kopf.

„Aufheben – sofort“ befahl ich ihr und langsam bückte sie sich nach dem Schnuller, der am Boden lag.
Ein kurzer, überraschender Griff zwischen ihre Beine genügte, um zu wissen, das ihre Windel auch schon deutlich gebraucht war, denn ich konnte den matschigen Brei fühlen, der sich dank ihres Pipi´s gebildet hatte.

Schnell richtete sich Carolin wieder auf – sie hatte einen hochroten Kopf bekommen und drehte sich wieder zu mir um.
Streng und auch grob packte ich ihre rechte Hand und führte sie ihr zum Mund. Ohne Gegenwehr und inzwischen ganz automatisch begann sie, an ihrem Daumen zu nuckeln, während ich sie streng anblickte.

„deine Mama hat dir beigebracht was du tun sollst, wenn die Windel voll ist, nicht wahr?“
ein flehender Blick traf mich und sie schüttelte leicht den Kopf, formulierte aber mit den Lippen ein  deutliches:
„bitte Martin ...nicht!“,doch ich lies nicht locker
„also?“

Sekunden verstrichen, ohne das etwas passierte und man konnte nur das schwere Atmen des alten Mannes hören und die Nuckelgeräusche von Carolin, doch dann war sie gebrochen...

„...Windel voll“ flüsterte sie fast unhörbar unter ihrem Daumen hervor, doch ich beschloss, sie noch mehr leiden zu lassen.
„Carolin...leider konnte ich dich nicht verstehen...die Windel ist was?“ fragte ich überdeutlich und ein tödlicher Blick von ihr traf mich.

„...Babba...Windel ist voll...“ nuschelte sie dieses Mal deutlich lauter, während eine Träne ihre Wange nach unten lief.

„oh...armes Baby“ heuchelte ich, drückte ihr erneut den Schnuller anstatt ihres Daumens in den Mund und dieses Mal nuckelte sie leise wimmernd darauf herum.
Schnell nahm ich meinen Rucksack ab und stellte ihn vor mir ab.

Carolin schien zu wissen, was darin verborgen war und gedämpfter Protest kam unter dem Schnuller hervor, doch davon lies ich mich nicht beeindrucken, sondern packte demonstrativ unter den Augen des alten Mannes eine frische, zusammengefaltete Windel aus.

„leg dich hin!“ forderte ich.
Ohne Prostest und geschlagen lies sich Carolin auf den Hintern sinken und legte sich neben dem Bett auf dem Rücken hin.
Langsam schob ich ihr das Shirt weit nach oben, so dass endlich ihr schöner Körper zu Geltung kam, und öffnete dann ihre weiße Arbeitshose.

„Hintern hoch“
Brav folgte das Baby, ich zog ihr die Hose bis zu den Knien nach unten, und der Blick wurde frei auf die Windel.
Wie erwartet hatte Carolin seit Arbeitsbeginn ziemlich viel in die Windel gepinkelt, doch bisher hatte das Vlies alles auffangen können.
Klebestreifen für Klebestreifen öffnete ich die Windel und klappte den Vorderteil zu ihren Knien nach unten. Jenny hatte ganze Arbeit geleistet und ein glatt rasierter Unterkörper kam zum Vorschein, wenn auch er stark nach Pipi roch.

Die Erregung meiner Schwester unter fremden Augen hätte sich hier wahrscheinlich kaum mehr zügeln lassen, doch auch Carolin´s Geschlecht war deutlich feucht, als ich mit feuchtem Toilettenpapier aus meinem Rucksack ihren Unterleib reinigte.

Die gebrauchte Windel zog ich unter ihrem Po hervor, rollte sie zu einer Rolle zusammen und legte sie neben dem alten Herrn auf dem Bett ab.

„sie liebt es, ein Baby zu sein...“ wandte ich mich dem Mann zu, doch obwohl er die ganze Situation von Anfang an beobachtet hatte, schien er damit nicht viel anfangen zu können.
„du darfst dich jetzt befriedigen“ sagte ich zur entblößt daliegenden Carolin.

Panik überflutete sie – sie schüttelte heftig den Kopf und ihre weit aufgerissenen Augen flehten mich an, sie nicht so zu erniedrigen.

„du willst nicht?“ fragte ich drohend nach, und Carolin schien hin und hergerissen zu sein, doch sie schüttelte weiter panisch den Kopf.

„na gut...ganz wie du willst“ beendete ich scheinbar geschlagen.
Wieder wandte ich mich dem verwirrten Herrn auf dem Bett zu und sagte lächelnd:
„scheinbar wird das Baby allmählich erwachsen“

„du darfst jetzt aufstehen und zu mir kommen Carolin“ fuhr ich freundlich in ihre Richtung gewandt fort und sie erhob sich langsam.
Die Panik und Hilflosigkeit in ihrem Gesicht waren gänzlich verschwunden und mit heruntergezogener Hose kam sie zum Bett.

Wenige Zentimeter entfernt blieb sie stehen, nuckelte unsicher an ihrem Schnuller und wusste wenig mit ihren Händen anzufangen, die sie nun vor ihrer entblößten Bikinizone übereinander legte. Vor ihren Augen faltete ich die frische Windel auseinander und ging seitlich um sie herum, bis ich hinter ihr stand.

Anstatt ihr jedoch die Windel durch die Beine zu schieben, lies ich meine rechte Hand so fest es ging auf ihren nackten Po niederfahren. Vor Schmerz und Überraschung stöhnte Carolin unter ihrem Schnuller auf, als ich Schlag auf Schlag folgen lies.

Obwohl die junge Pflegerin die Möglichkeit hatte, sich zu wehren, beugte sie sich leicht nach vorne, stützte sich auf der Matratze des Herrn ab und lies es geschehen.

Verärgert über ihr Verhalten und den versuchten Widerstand nicht duldend tobte ich mich an ihrem Hinterteil aus, bis sie plötzlich nach den ersten ca. zwanzig Schlägen anfing zu pinkeln.
Erste Tropfen lösten sich zwischen ihren Beinen und tropften bei jedem weiteren Hieb in ihre weiße Hose, doch ich stoppte nicht.

Carolin weinte inzwischen laut, während sich die Tropfen zu einem steten Rinnsal vereinigt hatten und laut in der Hose zwischen ihren Knien hängend landete.
Über fünfzig Mal bestrafte ich die Pflegerin, dessen Hinterteil sich knallrot verfärbt hatte.

Ohne sie frisch zu wickeln, zog ich ihr die nasse Hose nach oben und drängte mich nahe an sie heran.
„solltest du mir noch einmal widersprechen, wirst du die entsprechenden Konsequenzen erfahren müssen“

„Du darfst dich jetzt befriedigen“ sagte ich erneut, umkreiste das Bett und nahm in einem der Stühle, auf der gegenüberliegenden Seite des Bettes am Fenster Platz.
Noch immer am Bett aufgestützt richtete sie ihren Blick auf den alten Mann, der mein Baby weiterhin seinerseits beobachtete.

Dann jedoch wanderte ihr Blick zu mir und blieb haften, während ihre rechte Hand sich über die Hüfte tastend langsam in die nach oben gezogene, doch noch immer offene Hose wanderte. Verblüfft sah ich zu, wie es keine zwei Minuten dauerte, bevor Carolin vor Verzückung stöhnte und sich ihrem Orgasmus hingab.


Ohne ein Wort zu verlieren, erhob ich mich von dem gepolsterten Sitz, stopfte die frische Windel in den Rucksack und verließ ruhig den Raum, während Carolin versuchte, ihren Körper wieder unter Kontrolle zu bringen.

Nur wenige Meter kam ich in diesem langen Flur, bevor mich diese hübsche Frau hektisch einholte. Sie trug noch immer ihre vollgepinkelte Hose und erste Pflegerinnen und ältere Damen und Herren begannen sie anzustarren, da sie den Schnuller ebenfalls noch im Mund hatte.

Sie nahm mich an die Hand und zog mich zurück in Richtung des Raumes, aus dem wir gerade gekommen waren, doch ich blieb einfach stehen.
Jetzt endlich schien sie die befremdenden Blicke wahrzunehmen, die auf ihr ruhten und sie nahm den Schnuller aus dem Mund.
Zu ihrem Glück war der große nasse Fleck zwischen ihren Beinen dank des langen Shirt´s nicht zu sehen, doch ich wusste, wie unwohl sie sich fühlen musste.

„ich habe dir nicht erlaubt, den Schnuller zu entfernen!“ stellte ich bedrohlich fest und die hübsche Frau schluckte hart.
Dann näherte ich mich ihr bis auf wenige Zentimeter und küsste sie innig.
„du wirst mir nun drei Wäscheklammern besorgen – ich warte diesem Zimmer“ und zeigte auf den gleichen Raum, in dem ich sie gerade gedemütigt hatte.
Hektisch eilte sie gleich davon, und scheinbar schien meine Schwester dieses Mal Recht zu behalten.

Keine fünf Minuten musste ich warten, bevor sich die Türe öffnete und Carolin schwer atmend darin auftauchte.
Stumm hielt sie mir die gewünschten Klammern hin und wartete.
Der alte Herr schlief inzwischen unruhig in seinem Bett – offensichtlich träumte er von der jungen Pflegerin, die sich kurz zuvor vor seinen Augen masturbiert hatte.

„zieh dich aus...“ forderte ich, setzte mich erneut in den Stuhl am Fenster und kostete meine Macht aus.
Sie zog sich die Schuhe und Socken aus, streifte das Shirt und den Bh ab und anschließend auch die nasse Hose.
Carolin war wahrlich ein schöner Anblick und meine Erregung machte sich in der Jeans breit, als sie unsicher und komplett nackt wenige Meter vor mir stand.

„Die Klammern...?“
stumm öffnete sie die rechte Hand und die Wäscheklammern kamen zum Vorschein.
„Dein Ungehorsam widert mich an...“ begann ich und Carolin schluckte hart, senkte den Blick und nuckelte an ihrem Daumen.


„...leg dich hin Carolin... und hefte die Klammer an deine rechte Brustwarze“ befahl ich ihr nun. Sie riss die Augen überrascht auf und zögerte, doch schließlich legte sie sich auf den Boden, und lies  die Wäscheklammer unter einem kurzen Stöhnen über ihrem Nippel zusammen schnappen.

„....nun die andere Seite...“ wieder ohne Widerspruch gehorchte das Baby und heftete sich die Klammer an, während ich mich erhob und sie ungeduldig umkreiste.
Schließlich kniete ich mich neben die hübsche heftig atmende Frau hin und nahm ihr die letzte verbliebene Klammer aus der Hand...

„wohin soll die denn bloß?“ fragte ich sie und hielt die rote Plastikklammer fast triumphierend in die Höhe.

Stück für Stück näherte ich mich ihrem Unterleib, legte die Klammer auf ihrem Bauchnabel ab und bewegte sie dann Zentimeter für Zentimeter nach unten.
Carolin zitterte und bebte inzwischen vor Erregung, doch natürlich stoppte ich vor ihren Lenden.

„ich denke, ich weiß nun, was wir mit dieser letzten Klammer machen“ sagte ich nachdenklich, nahm das rote Teil erneut in die Hand und hob sie zwischen ihre Schenkel, die sich automatisch und willig weit öffneten.

Langsam senkte ich meine Hand, doch wenige Zentimeter vor ihrer vor Liebessaft glänzenden Spalte stoppte ich erneut und ein enttäuschtes Stöhnen entkam ihr.
„Ach ja – solltest du gleich von dieser Klammer einen Orgasmus bekommen, wirst du in nächster Zeit nicht mehr als Baby behandelt werden.“

Die Klammer schnappte anschließend wie ein Krokodilsmaul weit auf und schloss sich Stück für Stück um die geschwollene Perle von Carolin.
Ihre Hüfte hob sich unter lautem Stöhnen weit in die Luft und die hübsche Frau kämpfte merklich mit sich selbst. Dumpfes Gebrabbel kam unter ihrem Daumen hervor, doch dann konnte sie nicht länger standhalten und verging.

Sie wand sich, zuckte und zappelte, während es ihr kam.


In den letzten Wochen hatte meine Stiefschwester bereits mehr und mehr Strafen bei Carolin anwenden müssen, und heute hatte sich mir auch der Grund hierfür offenbart.
Die junge Frau hatte sich inzwischen fast beruhigt, doch natürlich wollte ich meine Macht und mein Wissen etwas auskosten, drückte deshalb eine der Wäscheklammern an ihren Brüsten fest zusammen, so dass ihr ein kurzer spitzer Schrei entkam.

Auch die Klammer zwischen ihren Beinen bewegte ich etwas vor und zurück und ergötzte mich erregt an den Schreien und den Windungen meines Baby´s, die nun vorerst ohne Fläschen, Rassel und Windel würde auskommen müssen.

Vielen lieben Dank Tanja Z!
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Kommentare:

  1. Fehlt da nicht der 12. Teil??

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  2. ein zwölfter Teil ist vorhanden :-)
    lg Tanja Z

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  3. tolle geschichte
    bitte mehr davon

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  4. Tanja bitte mehr! Bin erst vor 1 stunde auf den "netten kleinen Bruder" gekommen und kann mich jetzt schon nicht mehr los reißen

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  5. Ich merke daß dir allmählich die Einfälle ausgehen. Wie leider oft in solchen Fällen wechselt dann alles immer mehr ins Absurde und Gewalt.
    Also ich persönlich steh da nicht wirklich drauf. Tue dir selbst einen Gefallen und verpasse deiner bisher sehr lesenswerten Geschichte einen grandiosen Abschluß und beende sie.
    Besser du fängst danach eine neue an, das macht dir und uns sicher mehr Spaß.
    Danke für alle deine großartigen Storys, ich lese sie alle gern, manche sogar öfter. Mach bitte weiter so!

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  6. Coole Geschichte aber am Besten du gibst der Geschichte noch was geiles und beendest sie dann :)

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  7. Villeicht endtdecjt die mutter die drei und sie behandeln Martin dann so wie er sie behandelt hat

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