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Donnerstag, 13. Februar 2014

Sommerferien mit der Brieffreundin

Meine erste Geschichte … ich hoffe sie gefällt euch.

Endlich war es soweit. Die Sommerferien standen vor der Tür. Nur noch drei Schulstunden galt es zu überstehen. Ich freute mich so sehr, dass mir auch mein schlechtes Zeugnis, die gute Laune nicht verderben konnte.



Meine Eltern fanden zwar ein paar ernste Worte, aber das war mir dann auch egal. Erst nächstes Schuljahr zählen die Noten wirklich was, wenn es um den Realschulabschluss ging.
Es war ein herrlich sonniger Tag. Meine Brieffreundin Jana sollte planmäßig um 18 Uhr am Bahnhof ankommen. Ich war so aufgeregt. Es war unser 1.Treffen. Seit drei Jahren waren wir befreundet und schrieben uns mindestens alle 2-3 Wochen einen Brief. Wir kannten uns also so gut wie Schwestern, nur ein kleines Geheimnis hatte sie mir bis zu diesem Tag noch verheimlicht.

Als meine Mutter und ich pünktlich am Bahnhof standen, mussten wir feststellen, dass der Zug in dem Jana saß, eine halbe Stunde Verspätung hatte. Mir kam diese halbe Stunde wie eine Ewigkeit vor. Ich wollte Jana endlichs sehen, sie umarmen und so feste drücken, wie es nur ging.

Dann war es endlich soweit. Wir hatten natürlich die Jahre über auch viele Fotos getauscht, sodass ich wusste, wie sie aussah und ich sie sofort erkannte. Aber in echt sah sie nochmal viel hübscher aus. Ihre langen blonden Haare, ihre glatte Babyhaut, ihre Grübchen alles an ihr sah an diesem herrlichen Sonnentag 1000x mal schöner aus, als auf den ganzen Fotos.

Ich rannte auf sie zu und umarmte sie so kräftig, dass wir fast das Gleichgewicht verloren hätten. Meine Mutter nahm in der Zeit schonmal Janas große Taschen und schleppte sie zum Auto.
Als wir uns nach gefühlten 10 Minuten aus der Umarmung lösten, nahm ich sie bei der Hand und führte sie zu unserem Auto.

Zu Hause angekommen roch es schon nach Pizza. Mein Vater hatte in der Zeit die beste Pizza auf der ganzen Welt gebacken. Zusammen mit Jana schmeckte sie aber fast nochmal doppelt so gut. Wir lachten die ganze Zeit, sodass unsere Eltern uns wahrscheinlich für durchgeknallt hielten. Vielleicht waren wir das an diesem Tag auch.

Als wir zu Ende gegessen hatten, zeigte ich Jana unsere Wohnung und vorallem mein Zimmer. Als sie mich fragte, wo sie denn schlafen würde, zeigte ich auf mein Bett. „Es ist doch groß genug für so zwei schlanke Mädchen wie uns, oder was meinst du?“ fragte ich sie. Sie war begeistert und fing an ihre Tasche auszupacken. Plötzlich stockte sie und ich fragte was los sei. „Hast du was vergessen?“ Ich sah, dass sie ganz rot wurde. „Sag, was hast du vergessen, du kannst alles von uns haben was du brauchst.“ Jana setzte sich auf mein Bett und fing mit stotternder Stimme zu erzählen: „Du, Sara, es gibt da was, was ich dir noch nicht erzählt habe.

Und bevor du es selber merkst, dachte ich, sage ich es dir.“ Ich wurde unruhig. Was war es? Was hatte mir Jana verheimlicht? „Ich trage Windeln.“ schoss es aus ihr heraus, als hätte sie wochenlang auf diesen Moment der Befreiung gewartet. „Du trägst was?“ entgegnete ich etwas verstört. „Naja, du hast schon richtig gehört. Ich weiß auch nicht wieso, aber irgendwann habe ich damit angefangen. Ich hatte Lust es auszuprobieren und war begeistert.“ Ich war sprachlos.

Jana war fast 16 Jahre als und trug Windeln? Als sie mir dann noch eine entgegenstreckte, wusste ich erst garnicht mehr, was ich tun sollte. Ich nahm die Windel und grinste. „Warum grinst du?“ fragte mich Jana. „Ich weiß auch nicht. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich hätte nicht gedacht, dass du mich mit so einem Geheimnis schocken würdest.“ Jana drehte sich wieder zu ihrem Koffer um und packte weiter aus. „Findest du das schlimm oder kindisch oder so?“ fragte sie mich. „Nein, garnicht. Es ist nur komisch. Ich habe noch von niemandem gehört, dass er Windeln trägt außer halt bei Babys. Aber irgendwie find ichs auch lustig.“ Jana wollte das Thema wechseln, aber mir gelang es nicht, meine Gedanken von den Windeln zu lösen. Irgendetwas machte mich nervös. In mir begann es zu kribbeln und ich wunderte mich, was das für Gefühle waren, die ich so noch nicht kannte. Und so plätscherte unser Gespräch so dahin. Wir überlegte, so gut es mir gelang, was wir die nächsten Tage so machen könnten und Jana erzählte von ihrer Zugfahrt und verrückten Leuten, denen sie so begegnet war.


Als es Zeit war ins Bett zu gehen überwand ich mich und fragte Jana, ob sie denn jetzt auch gerade eine Windel anhatte. Sie bejahte und fragte mich, ob ich sie sehen wolle. Plötzlich kam in mir wieder dieses unbekannte kribbelnde Gefühl hoch und es schoss nur so aus mir heraus: „Ja zeig her. Ich will sie sehen. Ist sie schon nass?“ Wir lachten beide ohne genau zu wissen wieso. Jana zog ihre Hose herunter und eine große Windel, viel größer als eine Babywindel, kam zum Vorschein. Und ich meinte sogar einen größeren gelben Fleck zwischen ihren Beinen zu sehen. „Ich werd mir gleich für die Nacht eine neue anziehen.“ erklärte mir Jana. „Wenn du willst darfst du gerne zukucken.“ Ich überlegte kurz. „Wie zukucken? Das is doch wahrscheinlich nicht viel anders wie wenn man ein Baby wickelt, oder?“ Ich hatte selber schon öfters meinen kleinen Cousin gewickelt und wusste, wie das geht. „Naja, eigentlich schon“ antworte Jana, „aber ich seh in deinen Augen, dass du neugierig bist und zukucken willst.“ Ob Jana da nicht zuviel in meine Augen reinlaß? Ich war mir bei dem ganzen Thema noch unsicher. Aber in mir drin kribbelte es nach wie vor.
Ich entschloss mich dazu duschen zu gehen. So konnte Jana in aller Ruhe ihre Windel wechseln und ich musste nicht weiter versuchen meine Unsicherheit zu überspielen.

Als ich fertig war, legten wir uns nebeneinander ins Bett und versuchten zu schlafen. Doch irgendwie gelang mir das nicht und auch Jana welzte sich immer wieder hin und her. Und langsam schien auch mein Kopf zu verstehen, was mir mein Bauch schon die ganze Zeit versuchte zu sagen. Ich wollte wissen, wie es ist, eine Windel an zu haben und ich wollte es jetzt wissen, sonst würde ich wahrscheinlich bis morgen früh noch wachliegen. „Bist du noch wach?“ fragte ich Jana. „Ja, ich kann irgendwie nicht schlafen.“ „Ich auch nicht.“ Es kostete mich einige Überwindung doch dann platze es endlich aus mir heraus: „Du Jana, darf ich mal eine Windel von dir anprobieren?“ Kaum hatte ich es ausgesprochen wurde ich total unsicher.

Wollte ich das wirklich, aber es war zu spät. Jetzt gab es kein zurück mehr. „Na, klar. Soll ich dich wickeln?“ gab die Stimme von der anderen Betthälfte zur Antwort. Wieder kam dieses unbekannte aber unbeschreiblich schöne Gefühl in mir hoch. Ja, ich wollte, dass Jana mich wickelt. Und so lag ich wenige Augenblicke später nackig und mit gespreizten Beinen auf meinem Bett und spürte genussvoll wie Jana mir ganz vorsichtig die Windel anlegte. Es war herrlich. Ich hätte mir nicht erträumen können, wie schön es sich anfühlt, eine samt-weiche Windel zwischen den Beinen zu spüren.
Ich bekam von Jana noch einen Gute-Nacht-Kuss und plötzlich fiel mir das einschlafen auch garnicht mehr schwer.
Am nächsten Morgen wurde ich von meiner drückenden Blase geweckt. Als ich die Tür zum Bad versuchte zu öffnen, merkte ich, dass besetzt war. Meine Mutter machte sich für den Tag fertig. Das konnte dauern. Sollte ich tatsächlich in die Windel pinkeln? fragte ich mich. Würde sie das aushalten? Als ich zurück in mein Zimmer ging sah ich, dass Jana auch schon wach war und ich erzählte ihr von meinem Dilemma. „Das ist doch garnicht schlimm. Ich hab dich gewickelt, da läuft schon nichts aus.“ Ermutigt von diesen Worten versuchte ich es laufen zu lassen. Am Anfang war alles etwas verkrampft aber dann spürte ich wie sich eine feuchte Wärme zwischen meinen Beinen ausbreitete. Es war wunderbar und Jana lachte. Sie sah mir wohl an, wie gut es mir gefiel, dass erste mal in die Windel zu pinkeln.
Es standen 2 Wochen gemeinsame Zeit mit Jana vor der Tür. Wir würden gemeinsam viel Spaß haben und ich sollte zu einer Windelliebhaberin werden oder war ich es schon?
Jetzt war es erstmal Zeit für eine neue, meine zweite Windel und ich konnte die Wickelzeremonie von Jana kaum erwarten.

Fortsetzung erwünscht?

Dia(per)na

Eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Ja bitte weiter schreiben!

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  2. Endlich wieder jemand mit vernünftigen Schreibstil, auch wenn du von Rotfuchs oder Tanja Z. noch ein wenig entfernt bist.

    Aber trotzdem gut gelungen und eine Fortsetzung wäre wünschenswert.

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  3. Supi...mach schnell eine Fortsetzung

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  4. gerne bitte ich um eine fortsetzung

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  5. Sehr schön geschrieben!

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  6. Super Geschichte!!!!!!!!!!!!!!


    Bitte weiterschreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  7. Ist eine super Geschichte. Zwei Freundinnen die sich ihnem Traum ergeben. Schreibt bitte weiter! :)

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  8. Fortsetzung erwünscht! :)

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  9. Sehr gut geschrieben =)
    außerdem erinnert mich die geschichte ein wenig an eigene erlebnisse ;)
    also ja, eine fortsetzung wäre schön =D

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  10. Super Geschichte! Lässt sich richtig gut lesen. Bitte um Fortsetzung!!!!

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  11. Bitte auf alle Fälle weiter schreiben, sehr schöne Geschichte. Bin auf die Fortsetzung gespannt.

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  12. ja eine fortsetzung wird gewünscht die geschichte ist bis jetzt gut geschrieben

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  13. Haha bei mir war das alles ähnlich ... nur ich denke mal bei mir war es deutlich früher ... so mit 6 oder 8 Jahren und ich war allein und hatte Windeln von meinem kleinem Bruder die mir passten
    ... dann kam Ne pause so bis 13/14 und nun ... ihr könnt es euch denken :-D

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  14. Super Geschichte!!!!!!!!!!!!!!


    Bitte weiterschreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  15. Ich kann den anderen nur zustimmen! sehr schön geschrieben!

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