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Montag, 10. Februar 2014

Unendlichkeit

Es war ein lauer Sommerabend, Jenny hatte den ganzen freien Tag in ihrem Garten verbracht. Nun wurde es langsam dunkel und Jenny machte sich bereit. Sie hatte freute sich den ganzen Tag schon auf das, was gleich passieren würde.


Der Druck auf ihrer Blase wurde stärker und auch an anderer Stelle bemerkte sie einen ordentlichen Druck. Sie holte die vorbereitete Windel und die Schokolade aus dem Kühlschrank. Ihre Hände zitterten leicht vor Erregung, als sie die Windel auf der Terrasse ausbreitete und sich drauf legte. Sie öffnete die Schokolade und führte sich langsam Riegel auf Riegel ein. Anschließend verschloss sie ihre Windel fachfraulich und stand auf. Der Druck auf ihrem Darm wurde nun spürbar stärker, Jenny liebte dieses Gefühl.

Sie trank noch einen Schluck und legte sich auf den feuchten Rasen, nur mit der Windel bekleidet. Sie spürte das nasse Gras unter ihr und genoss den immer stärker werdenden Druck. Sie schaute in den Himmel, mittlerweile waren die Sterne zu sehen und sie verlor sich eine Weile in dem Anblick der unendlichen Weite.
Fast, als hätten sie ein Eigenleben, wanderten ihre Hände immer wieder zu ihrer Windel, streichelten sie und entlockten ihr dieses unglaubliche Knistern.

Der Druck nahm noch weiter zu und Jenny entspannte sich, gab dem Druck vollständig nach und ließ geschehen, was natürlich geschehen sollte. Ihre Hände spürten, wie ihre Windel sich um ihren Po herum ausdehnte und sie spürte die Nässe, die sich aus ihr um ihren gesamten Unterleib ausbreitete.
Sie schaute weiter in den wolkenlosen Nachthimmel und es kam ihr vor, als würde sie durch den Kosmos schweben. Nur sie, nur mit ihrer vollen Windel. Ihre alltägliche Welt verschwand, alle Probleme und Sorgen fielen von ihr ab und sie war eins mit sich selber.

Irgendwann kam sie zurück in die Realität. Roch das feuchte Gras und den leichten Geruch aus ihrer Pampers.
"Wie unglaublich schön!" Dachte sie bei sich. Ihre Hände fuhren über das Gras.
Sie drehte sich um, wollte das Gefühl überall erfahren.
Die warme Masse zwischen ihren Beinen verteilte sich nach vorne, als ihre Brüste das taufeuchte Gras berühren und Jenny jagte ein Schauer über den Rücken. Sie atmete tief ein, saugte den Moment in sich auf und drehte sich wieder um.
Wieder wanderten ihre Hände. Dieses Mal allerdings machte sich nur eine auf den Weg zu ihrer Windel, in die sie verschwand. Die andere nahm den Weg nach oben, über ihre feuchten Brüste, hin zu ihrem Mund. Sie streckte fast automatisch den Daumen aus. Diesen nahm Jennys Mund bereitwillig auf und Jenny begann zu saugen.

Währenddessen liebkoste die andere Hand ihre gewindelte Unterhälfte und entlockte Jenny Geräusche der Entzückung, bis Jenny schließlich zuckend in ihre Windel kam.

Wie lange Jenny anschließend noch im feuchten Gras lag, konnte sie hinterher nicht mehr sagen, allerdings stand sie irgendwann auf, duschte, wickelte sich neu und ging voll der Eindrücke der Unendlichkeit ins Bett.

Eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

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