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Montag, 3. März 2014

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Das Leben der kleinen Antonia Teil 2


Als ich  zu meinem ersten Schultag aufwachte Stand meine Mutter vor mir und begrüßte mich sie zog die Jalousien hoch und ging aus meinem zimmer. Ich wollte gerade aufstehen und mich anziehen  als ich fest stellte dass ich wieder seit Monaten in mein Bett gemacht habe ,mein schöner pinker Schlafanzug hat sich  mit Pippi vollgesogen. Ich versuchte mich unter Kontrolle zu halten denn  ich wollte nicht anfangen zu weinen.


Ich schaffte es bis meine Schwester Caity in mein zimmer kam und mich
und sagte : Wie geht es dir denn so am ersten Schultag?Dann sah sie was geschehen ist. „ Ohh Antonia dass geht doch nicht du kannst nicht mit diesen nassen Sachen zur Schule ziehen wir dich erst mal an. 
Ok antwortete ich kleinlaut . Als ich fertig war gingen wir frühstücken Diana und Mama aßen schon ihr Müsli.
 Komm Antonia wir müssen dir noch deine Haare kämmen bevor du zur
Schule gehst . Diana meinte noch zu mir dass mich in der Schule keiner mögen wird weil ich so klein bin . Doch meine Mutter zischte sie sofort das sie mir die schule nicht schlecht reden soll . Also ging ich mit meiner Mutter und meiner Schwester Caity zur Schule, zum Glück war ich mit Caity auf der gleichen Schule somit konnte ich sie immer etwas in den Pausen fragen zur Schule oder zu den Lehrern . Ich verabschiedete mich vor der klasse von meiner Schwester sie hatte in einem anderen Raum Unterricht .Meine Mutter begleitet mich noch in den Klassenraum und 
verabschiedete sich von mir , dann redet sie mit meinem neuen Klassenlehrer ich wusste nur nicht was also hab ich nicht weiter drauf geachtet nachdem sich alle hingesetzt haben viel mir auf das niemand dabei war den ich kannte . Der Lehrer fing an mit den natürlichen Gesprächen wie wir heißen usw. mir kam das Mädchen was mir gegenüber saß sehr sympathisch vor ihr Name ist Michelle sie hat langes blondes Haar. Als ich dran kam wurde ich nervös denn alle guckten mich an ich fing an mit mein Name ist Antonia ich bin 6 Jahre meine Lieblings Farbe ist rot und ich mahle gern. So verging der Rest der ersten beiden Stunden 
Als wir pause hatten und ich raus gehen wollte sagte mein Lehrer dass er mit mir sprechen wollte. Also ging ich zu seinem Pult und guckte ihn erwartungsvoll an . Er sagte mit ruhiger stimme : „Deine Mutter hat mir das mit deinem Problem gesagt du musst also keine angst haben .“
Ich verstand nicht ganz und fragte nochmal nach : „ Welches Problem hab ich denn .“Mein Lehrer antwortet mir verwundert : „ Dein Problem rechtzeitig aufs Töpfchen zu Gehen ,  es bleibt ganz unter uns , du darfst jeder zeit raus auf die Toilette wenn du musst . Du brauchst vor mir keine angst haben .“Ich nickte nur und überlegte warum meine Mutter ihn darauf angesprochen hat dann viel es mir ein . Caity muss ihr von meinem Unglück heute morgen erzählt haben. Ich ging in die Pause und Dachte nicht mehr darüber nach. Ich setzte mich auf eine Bank und aß mein Brot
Als meine Schwester mit ihren Freundin zu mir kamen , war ich bisschen verwundert. Caity setzte sich neben mir und fragte mich ob ich jemanden hier kennen würde. Mit einem Nein beantwortete ich ihre frage.
Eine von ihren Freundin sagt las uns ihr doch die schule zeigen.
Ich wollte sowieso gerade aufstehen also hatte ich gegen die Führung nichts einzuwenden. Sie zeigten mir den Spielplatz die Rutsche und die Toiletten da viel es mir wieder ein was ich Caity fragen wollte aber das konnte ich nicht in der schule machen dass war zu peinlich und auch nicht vor ihren Freundin . Ich Erschreckte mich bisschen als es klingelte meine Schwester begleitete mich zu meiner klasse dort standen auch schon Michelle und die anderen Klassenkameraden.Unser Klassenlehrer war auch schon da. Die Stunde verging schnell Doch in der zweiten musste ich dringend auf Toilette wollte aber nichts verpassen also rutschte ich unruhig
auf meinem Stuhl hin und her. Bis mich Michelle komisch anguckte und mir einen fragenden Blick zu warf. Der Lehrer musste wohl mit gekriegt haben was Los ist und kam zu mir und sprach mich an : „ Antonia wir haben doch gesagt du darfst jeder zeit auf Toilette gehen. Also geh jetzt denn du kannst das meiner Meinung nach nicht mehr lange halten.Somit ging ich zur Toilette. Zum Glück hat mir meine Schwester den weg gezeigt sonst hätte ich sie nicht gefunden.Als ich die Tür aufmachte rannte ich los zu denn Kabinen , zum Glück war niemand da so konnte ich ganz in ruhe pinkeln.Ich ging zu erst besten Kabine und öffnete sie setzte mich hin und fing an Pippi zu machen , weil ich mich nicht auf die Klobrille setzen wollte aus Hygienischen gründen bemerkte ich nicht das der Toiletten  Deckel unten war. So floss mein ganzer Blasen in halt auf den Deckel
und weil dass viel war sickerte es in meine Unterhose. Ich Zog mich schnell wieder an und hoffte es würde niemand bemerken. Dann kam Michelle aus meiner Klasse herein und fragte was vor hin los war doch sie brach mitten im satz ab und guckte auf die nasse Stelle auf  meiner Hose :   
„Konntest es doch nicht ganz schaffen ? Oder ?“
Ich sagte nichts fing aber an zur schluchzen , ich fragte sie ob unser lehre sie geschickt habe und ob sie es den anderen erzählen würde. 
Doch sie zog nur ihre Hose herunter und es kam eine pinke Pampers hervor. Ich guckte nicht schlecht bis sie sagte: „So jetzt kennst du mein Geheimnis und ich das du dir in die Hose gemacht hast und nein der Lehrer hat mich nicht geschickt ich wollte einfach nur meine Pampers wechseln aber wie ich sehe könntest du sie besser gebrauchen .
„ Ich will die doch gar nicht“, erwiderte ich .Michelle bestand aber darauf , weil man anscheint die nasse Unterhose sehen könnte willigte ich ein . 
Sie gab mir ihre Frische Pampers und zeigte mir wie ich sie anziehen kann 
dass war echt leicht die konnte man so hochziehen wie eine Unterhose. Nur dass sie innen mit Watte ausgepolstert war ich fühlte mich in ihr geborgen aber dachte dass man sie durch meine Leggins sehen könnte Michelle versicherte mir dass man sie nicht sehen könnte. Wir gingen beide in den Klassenraum zurück. Wir waren wohl etwas zu lange weg denn der Lehrer fragte warum dass so lange gedauert hat . Michelle antworte darauf : „ Sie hat auf mich gewartet“ In der Stunde machten wir eine neue Sitzordnung ich saß neben Michelle ganz hinten. Die  restlichen Stunden verliefen ganz normal.Kurz vorm klingeln fragte mich Michelle ob ich nachmittags zu ihr kommen wollte ?Ich bejahte das Angebot.


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