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Montag, 14. April 2014

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Dana Teil 2

Anm.: Beachtet bitte unbedingt die Copyright Hinweisse am Ende der Geschichte!

Während sich Frau Irmisch an den Haaren der jungen Frau zu schaffen machte, fragte sie: "Was hast du jetzt vor? Wie willst du in deinem Zustand die nächsten Tage überstehen?" Dana blickte mit großen Augen die vor ihr stehende Frau an und sagte leise: "Ich weiß es nicht!" Dabei füllten wieder Tränen ihre Augen.



Frau Irmisch nahm ein Taschentuch und hielt es wortlos Dana hin, die es nahm und sich wie mechanisch die Nase putzte. Immer noch wurde ihr schmaler Körper von Schluchzern durchgeschüttelt. Dann sprach sie leise: "Ich wollte ihnen ja nichts sagen, weil ich nicht möchte, dass sie sich Sorgen um mich machen. Ich komme schon irgendwie klar."

Frau Irmisch nahm jetzt einfach Danas Gesicht in beide Hände und fragte: "Hast du mal darüber nachgedacht, dass ein beruflicher Wechsel hilfreich sein könnte? Ich wüsste da eine Firma, die eine Geschäftsführerin sucht. Die Besitzerin will ja auch mal mit 60 in den wohlverdienten Ruhestand gehen."

Erstaunt hörte Dana zu. Doch dann kam ihr wieder die Erinnerung an das nasse Bett und das Sofa und dass Frau Irmisch ja nun ALLES wusste. Röte überzog Danas Gesicht, denn von ihrer Blasenschwäche hatte sie nie jemanden erzählt; und in den letzten 20 Jahren war ja auch ihr Bett trocken geblieben - zumindest die meisten Tage. Aber nun saß sie vor der älteren Frau, die ohne zu fragen ihr Auswege aus der Misere anbot. Wie sollte sie so viel Selbstlosigkeit begreifen?

Danas Gedanken schweiften ab in eine Zeit vor mittlerweile 6 Jahren. Damals war sie nach einem gewaltigen Krach zu Hause ausgezogen. Da sie aber hier in der Stadt ihre Arbeitsstelle hatte, hatte sie sich auch eine kleine Wohnung gemietet. Viel Platz brauchte sie ja auch nicht, da sie die meisten Sachen bei ihren Eltern im Haus lagern konnte. Das ging nun aber nicht mehr, und ihre Eltern hatten ihr ein Ultimatum gestellt, bis sie ihre Sachen alle rauszuholen hatte. Daher begab sie sich auch sofort auf Wohnungssuche und wurde schnell fündig.

„Suche Mieterin für ein Appartement in ruhiger Stadtrandlage. Mietpreis verhandelbar“.

Als Dana sich damals auf den Weg zu dem Haus machte, sah sie, dass es sich um eine große alte Villa handelte, die von einem Garten umgeben war. Sofort verliebte sich die junge Frau in das Haus. Bei den Mietverhandlungen musste Dana dann aber doch schlucken - mit so wenig Geld hatte sie nicht gerechnet. Und dass die Eigentümerin, eine Frau Irmisch, ihr anbot, auch die Möbel zu übernehmen…

Sofort griff Dana die Gelegenheit beim Schopfe, denn ihre Jugendzimmermöbel im Elternhaus brauchte sie auf diese Weise nicht mitzunehmen. Und so zog also eine junge Frau bereits zwei Wochen nach der Besichtigung in eine Flucht von 4 Zimmern und eigenem Bad ein…

Der jungen Frau fiel es immer schwerer, die Augen offenzuhalten. Frau Irmisch bemerkte es natürlich. Schnell nahm sie das mitgebrachte Bündel, das sich als Matratzenschoner entpuppte. Ohne viel Federlesens überzog sie das Bett frisch. Anschließend ging sie an den Kleiderschrank, um einen Schlafanzug herauszunehmen.

Das, was Frau Irmisch hier entdeckte, ließ sie einen Moment nach Luft schnappen. Sie fand nicht nur die Schlafanzüge. Aber was für welche! Es waren alles besonders flauschige Einteiler. Und alle waren sie in Pastellfarben. Damit hatte Frau Irmisch nun wirklich nicht gerechnet. Außerdem entdeckte sie noch einen Karton ohne Aufdruck. Diskret, wie sie nun einmal war, interessierte sie sich aber nicht dafür.

Jetzt nahm sie einen der Schlafoveralls heraus und hielt wieder die Luft an. Ganz groß war auf der Vorderseite "Arielle" zu entdecken.

Frau Irmisch ging mit dem Overall zu Dana hinüber und hielt ihn ihr zum Einsteigen hin. Mechanisch ließ Dana es geschehen, dass Frau Irmisch den Rückenreißverschluss bis oben hin zuzog. Das Hatte sich Dana bisher nicht getraut, weil sie an den Reißverschluss schlecht herankam. Nun aber fühlte sie sich rundum eingehüllt in den weichen Flausch, und auch die angearbeiteten Füßlinge mit den kleinen Rutschnoppen wärmten sie.


Gehorsam ließ sich Dana jetzt an die Hand nehmen und ging mit zum Bett. Hier wurde sie noch richtig zugedeckt, und mit einem leisen "Schlaf gut, kleine Dana" verließ Frau Irmisch das Zimmer, nachdem sie noch das Rollo heruntergelassen hatte. Nur ein kleines Nachtlicht brannte noch. Erschöpft schlief Dana ein...

Schweißgebadet wachte sie auf. Diesmal war es noch rechtzeitig. Frau Irmisch hatte scheinbar einen siebten Sinn, denn sie stand vor dem Schlafzimmer, als Dana mit schnellen Schritten herausstürmte. Frau Irmisch öffnete schnell den Reißverschluss, und Dana rannte auf die Toilette.

Erleichtert saß die junge Frau nun da und überlegte, woher Frau Irmisch wissen konnte, dass es gerade jetzt so eilig war. Sie kam aber zu keinem Ergebnis.

Weil der Overall völlig durchgeschwitzt war, beschloss Dana, sich eine Dusche zu gönnen. Dieses Vorhaben wollte sie gerade in die Tat umsetzen, als ihr plötzlich schwarz vor Augen wurde. Sie bekam nicht einmal mehr mit, wie ihr Körper auf dem Boden aufschlug.

Frau Irmisch hörte das Geräusch von Danas fallendem Körper und ging sofort nachsehen. Sie fand eine ohnmächtige Frau vor der Wanne. Sofort beugte sich Frau Irmisch zu dem leblosen Körper und fühlte nach dem Puls. Erleichtert atmete sie auf, als sie das Schlagen spüren konnte.

Nun war guter Rat teuer. Wie sollte sie Dana aus dem Bad bekommen?

Sie überlegte nur kurz. Dann holte sie zwei Decken. Auf die eine rollte sie Dana, mit der anderen deckte sie sie zu. Unter ihren Kopf schob sie noch ein Nackenkissen. Dann konnte sie nur noch abwarten, bis Dana wieder ihre Augen aufschlagen würde. Das dauerte glücklicherweise nicht lange, und Frau Irmisch atmete deutlich hörbar aus.

Dana wusste im ersten Moment nicht, wo sie war und wie sie ins Bad gekommen war. Dann aber fiel es ihr ein. Schuldbewusst sah sie Frau Irmisch an und sagte leise: „Entschuldigung!“ Frau Irmisch aber wehrte mit einer kurzen Geste ab und sprach: „Kleine Dana, jetzt nehme ich endgültig das Zepter in die Hand! Ich verspreche dir, dass alles unter uns bleibt. Bis du aber wieder gesund bist, wirst du dich an einige Regeln halten. OK?“

Dana sann kurz den Worten nach, dann nickte sie. Sie wusste ja selbst, dass sie ernsthaft krank war. Und Frau Irmisch kümmerte sich so rührend um sie… Und während Frau Irmisch noch mit Dana sprach, hielt sie ihr einen frischen Overall hin, in den Dana hineinstieg. Diesmal war es ein gelber, der einen großen Teddy auf der Brust hatte. Und auch hier zog Frau Irmisch den Reißverschluss zu.

Dana richtete sich mit Frau Irmischs Hilfe auf. Dabei bemerkte sie, wie fest die ältere Frau zugriff und sie zum Schlafzimmer dirigierte - nein, am Schlafzimmer vorbei! Denn am Ende des Flures war noch ein Zimmer, dessen Tür stets verschlossen war.

Als Frau Irmisch die Tür öffnete, glaubte Dana ihren Augen nicht zu trauen. Das Zimmer war eingerichtet, wie man sich ein Prinzessinnenzimmer vorstellt. Alles in verschiedenen Rosa- und Fliederfarben. Und die Farben verliefen teilweise ineinander.

Dana stand der Mund weit offen. Von so einem Zimmer hatte sie als kleines Mädchen geträumt. Und willenlos ließ sie sich zu dem Himmelbett führen. Dann aber erwachte sie kurz aus ihrer Traumwelt und sagte: „Was ist, wenn ich wieder…?“ Tränen stiegen ihr in die Augen. Frau Irmisch aber sagte nur: „Darum können wir uns später Sorgen machen. Jetzt schlüpf unter die Decke und schlaf gut, kleine Dana.“

Dana konnte es kaum fassen. Wieder hatte Frau Irmisch sie überrascht! Und mit einem glücklichen Lächeln schlief Dana ein…



Gleich vorab: Meine Geschchten haben ein Copyright - dürfen also nicht vervielfältigt, kopiert, geklaut werden, ohne mich vorher zu fragen, zu kontaktieren, meine Zustimmung einzuholen.

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Kommentare:

  1. Sehr schöne Fortsetzung der Geschichte und wieder sehr gut geschrieben. Ich finde die Vermieterin sehr sympatisch und liebevoll. Bitte erzähl weiter dien Geschichte.

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  2. Der nächste Messi der Geschichten.
    Beeindruckend, klasse geschrieben, gerne mehr.

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  3. Die Geschichte ist gut aber: "Gleich vorab: Meine Geschchten haben ein Copyright - dürfen also nicht vervielfältigt, kopiert, geklaut werden, ohne mich vorher zu fragen, zu kontaktieren, meine Zustimmung einzuholen." Ernsthaft??? Willst du damit Geld verdienen? ...

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  4. Wird die Seite noch aktualisiert?! Wäre schade drum...

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