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Dienstag, 6. Januar 2015

Ausgetrickst - Wie ich zu Windeln kam.

Hallo mein Name ist Marco und ich bin 29 Jahre alt und wohne seit einiger Zeit in einer kleinen Wohnung. Ich bin recht spät bei meinen Eltern ausgezogen und
auch mit Freundinnen hatte ich in der Vergangenheit eher weniger was am Hut. Seit ein paar Wochen habe ich eine neue Freundin, die Maike heißt und so hatte sie
mich ausgetrickst.

Wir waren schon eine Weile zusammen und auch schon öfters bei mir in der Wohnung, alles schien super zu laufen und wir waren rundum glücklich.
An einem Samstag morgen klingelte es an der Haustür, es war der Postbote, der mir ein kleines Päckchen in die Hand drückte. Ich nahm es mit in die
Wohnung und da ich erstmal frühstücken wollte, schaute ich nicht weiter nach. Anschließend machte ich mich fertig zum Einkaufen und etwas später schaute ich nach
dem Päckchen. Als ich es öffnete hielt ich völlig überraschend eine Windel in der Hand und ein Brief in dem Stand, das ich hiermit das gewünschte Produktmuster
erhalten würde. Es war wie sich herausstellte eine Attends M10, doch ich hatte diese nicht bestellt. Mit der Überzeugung, dass sich die Firma wohl geirrt hatte,
legte ich das Päckchen auf die Seite und erledigte noch den Rest meiner Sachen. An einem Sonntag hatte ich Besuch von Maike, die dummerweise einige Zeit später
das Päckchen in die Hände bekam und mich neugierig ansprach. "Hast du neuerdings Probleme mit Inkontinenz und hast dir ein Muster zukommen lassen?", fragte sie "
oder für was ist die Windel?" Ich erklärte ihr, dass es sich hier um einen Irrtum handelte und begann ein neues Gesprächsthema. Am Abend verließ mich Maike und
ich ging schlafen, schließlich musste ich am nächsten Tag zur Arbeit.

Es vergingen einige Tage, als an einem schönen Morgen der Postbote mit einem weiteren Päckchen an meiner Haustüre stand. Wieder nahm ich es ohne nachzudenken entgegen
und öffnete es. Diesmal kam erneut eine Windel aus dem Päckchen hervor und wieder war es ein Muster, ein Gratismuster von Seni. Naja nichts dabei gedacht und mich
auf die Verabredung mit Maike vorbereitet, die dann auch 3 Stunden später an meiner Tür klingelte. Wieder sah sie die Windel und fragte mich erneut aus und wieder
versicherte ich ihr, dass ich mir das nicht erklären könne.

Heute wollte sie bei mir über Nacht bleiben und nach ein paar schönen Stunden vor dem Fernseher gingen wir ins Bett. Am nächsten Morgen wachte ich gut ausgeschlafen
auf, denn ich habe Nachts immer einen sehr tiefen Schlaf. Doch irgendetwas schien anderst zu sein. Ich setzte mich auf und bemerkte, dass ich ins Bett gemacht haben
muss und auch Maike, die nun erwachte, schien zu begreifen, dass irgendetwas nicht stimmte. Als auch sie das Dilemma bemerkte und sah, dass es mir höchst peinlich war,
nahm sie mich in den Arm und tröstete mich. Nachdem wir das Bett neu bezogen hatten und die Überflutung beseitigt hatten, sprach mich Maike direkt an.

"Du hättest mir sagen können, dass du in letzter Zeit Probleme mit Inkontinenz hast und ich verstehe auch, warum du dich über Windeln informierst.
Dachtest du du könntest so was auf Dauer vor mir verschweigen?" Ich versicherte ihr, dass das das erste Mal sei und das ich nie Probleme mit so etwas hatte und
schließlich tat ich es als einmaliges Ereignis ab.

Maike fragte mich, ob sie übers lange Wochenende bei mir bleiben könne und akzeptierte meine Aussage. Wir verbrachten den Tag zusammen und schliefen am Abend zusammen
in meinem Bett ein. Am nächsten Morgen bemerkte ich sehr schnell, dass ich wieder ins Bett gemacht hatte und versuchte schnell alles zu vertuschen, da Maike bereits
in der Küche das Frühstück zu machen schien. Sie bemerkte meine Aktion und wieder sprach sie mich direkt darauf an.

"Na das kann man ja jetzt nicht mehr als einmalige Sache bezeichnen, nun gib schon zu, dass du ein Problem mit deiner Blase hast." Wieder schlug ich alles aus und
erklärte ihr alles aus meiner Sicht und diesmal sagte sie "Ok, wenn du mit mir zu meinem Dad gehst und dich untersuchen lässt, dann glaube ich dir und wir wissen dann
auch was wirklich mit dir los ist." Gesagt getan, wir gingen zu ihrem Dad, der an diesem Wochenende Notdienst hatte und ich lies mich untersuchen.

Er schien, wie ich es erwartet hatte, nichts zu finden und nahm eine kleine Probe Urin von mir. Diese lies er sofort im Labor von seiner Artzthelferin Nadine
untersuchen. Nadine kannte ich, sie war die beste Freundin von Maike und nach einiger Zeit kam auch das Ergebnis. Nadine meinte, dass evtl. Bakterien der
Auslöser sein könnten, dass wir das aber nicht sicher sagen könnten und beobachten müssten.

Zuhause wieder angekommen, machten wir es und erst einmal gemütlich und gingen dann am Abend zu Bett. Als ich mich gerade hinlegen wollte, kam Maike zu mir ins
Schlafzimmer und in ihren Händen hielt sie eine der Gratiswindeln. "So mein lieber, du bekommst jetzt für die Nacht eine Windel angezogen. Wie gut, dass du ja
rein zufällig welche zugeschickt bekommen hast." Dies sagte sie natürlich mit zwinkernden Augen, da sie mir meine Version des Sachverhaltes nicht mehr glaubte.

Ich versuchte es ihr auszureden, aber sie meinte nur, dass sie keine Lust mehr hätte in einem durchnässten Bett aufzuwachen das nach Urin riecht und das es auch
für mich bestimmt angenehmer sei, wenn ich in einem trockenen Bett aufwachen würde. Mein Bitten und Betteln half nichts und so legte ich mich auf mein Bett und
lies mich von Maike wickeln. Es war ein komisches Gefühl, die Windel war sehr weich im Schritt und schien alles zu beschützen. Ich konnte zunächst nicht einschlafen,
denn zu viele Gedanken schossen durch meinen Kopf. Doch wie immer schlief ich auch in dieser Nacht tief und fest. Am nächsten Morgen stand ich auf und als ich
loslaufen wollte bemerkte ich wieder die Windel im Schritt. Sie schien schwerer als am Abend zu sein, doch ich kümmerte mich nicht darum, sondern suchte Maike, die
bereits in der Küche war. Dort angekommen, begrüßte sie mich mit einem Kuss und dann zog sie mir mit den Worten "mal schauen, ob du diese Nacht trocken geblieben bist"
die Schlafanzughose runter. Ich schaute an mir herunter und sah, dass sich die Windel und der Indikatorstreifen verfärbt hatte.
"Aha, wieder bist du nass, wie gut dass du diesmal eine Windel anhattest", sagte Maike. "Nach dem Frühstück gehst du in die Dusche und die Windel wirfst du bitte weg.
Ich werde dir heute Abend die andere Windel anziehen und werde bei dir bleiben, bis du wieder ohne Windeln auskommst."

So wurde ich auch an diesem Abend von Maike in die zweite Gratiswindel gesteckt und wieder erwachte ich am nächsten Morgen in einer völlig nassen Windel.
Ich konnte es nicht glauben, war aus mir wieder ein kleiner Bettnässer geworden und wenn ja, warum? Ich konnte mich nicht lange an dem Gedanken festhalten, denn
heute musste ich zur Arbeit. Schnell machte ich mich fertig und verabschiedete mich von Maike.
Am Abend als ich nach Hause kam sah ich, das Maike bei mir in der Wohnung war. Sie hatte von mir einen Schlüssel bekommen und ich hörte, dass sie im Schlafzimmer sein
musste. Als ich das Zimmer betrat, stellte ich mit entsetzen fest, dass Maike offensichtlich eingekauft hatte, denn sie verstaute gerade eine Packung Tena Maxi in meinem
Kleiderschrank und in ihrer Einkaufstasche schienen Wickeluntensilien zu sein, wie ich sie von meinem kleinen Neffen kannte.

"Ah da bist du ja, ich habe dir Windeln besorgt, damit du nachts trocken bleibst. Am Abend nahm Maike eine Wickelunterlage und legte diese auf mein Bett, nun schob
sie mir eine Windel unter meinen Po und begann damit mich einzucremen. Dies erregte mich wahnsinnig, doch ich wollte mir nichts anmerken lassen und nahm mich zusammen.
Maike klappte das weiche Vorderteil der Windel nach vorne und klebte die Windel zu. Anschließend gab sie mir einen Kuss und ging ins Wohnzimmer, da sie noch was für
die Arbeit erledigen wollte. Ich bemerkte den angenehmen Geruch der Creme und spürte wieder das weiche Vließ der Windel. Mein Penis begann damit steif zu werden und ich
wurde immer erregter. Ich begann damit mich an meiner Windel zu befühlen und daran zu reiben, leise stöhnend machte ich so lange weiter, bis ich einen heftigen Orgasmus
bekam und ich spürte wie ich meine Windel mit meinem Sperma füllte. Erschöpft schlief ich ein und wie zuvor erwachte ich mit einer nassen Windel.

Die Tage vergingen und Maike nahm mich nochmals mit zu ihrem Dad in die Praxis und wieder war alles ohne Befund. Doch als ich um die Ecke zu Maike wollte, hörte ich ein
Gespräch zwischen Nadine und Maike.

Nadine: "Du hast es wirklich geschafft? Er akzeptiert es und hat nichts gemerkt?"
Maike: "Ja, alles lief so wie ich es wollte und neulich abends hatte er sogar einen Orgasmus in seiner Windel."
Nadine: "Warum das?"
Maike: "Ihm schien es zu gefallen und da hat er sich selbst befriedigt"

Dann schienen die beiden mich zu bemerken und brachen das Gespräch ab. Ich überlegte mir was die beiden denn gemeint haben könnten und begann nachzudenken.
Nun kam mir der Gedanke, dass mit dem zufälligen Auftauchen der Windeln, dem Beginn des Bettnässens und den Übernachtungen von Maike irgendetwas nicht stimmte.
So beschloss ich in der nächsten Nacht wach zu bleiben und zu schauen, was mit meiner Blase sei und zuvor durchsuchte ich Maike´s Laptop.
Ich fand die beiden Internetseiten der Windelhersteller in ihrem Browserverlauf, offensichtlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich es durchsuche.
In der Nacht merkte ich dann wie sich Maike aus dem Bett schlich und ins Bad ging. Ich folgte ihr unauffällig und sah, wie sie auf der Toilette in einen Becher
urinierte. Nun zog sie eine große Spritze mit ihrem Urin auf und steckte einen dünnen Schlauch auf die Spritze. Da sie sich offensichtlich auf den Rückweg machen wollte,
huschte ich wieder unauffällig ein mein Bett und stellte mich schlafend. Maike nahm vorsichtig meine Decke auf die Seite schaute auf meine Windel, die natürlich noch
trocken war und steckte den dünnen Schlauch vorne in meine Windel. Anschließen begann sie damit den Urin in meine Windel zu leiten, beseitigte alle Spuren und verschwand
wieder ins Bad. Ich wusste nun warum meine Windel morgens nass war und was sich dahinter verbarg. Nun spürte ich allerdings die warme nasse Windel und völlig überraschend
wurde ich wieder erregt. Wieder begann ich damit die Windel zu reiben und wieder bekam ich einen Orgasmus. Ich war gerade rechtzeitig fertig, denn Maike kam wieder zurück
und völlig erschöpft von meiner Observation und meinem kleinen sexuellen Erlebnis schlief ich ein.

Am nächsten Morgen schlief ich zuerst einmal lange aus, denn schließlich war Samstag und ich hatte die halbe Nacht nicht geschlafen. Als ich aufwachte, merkte ich, dass
ich diesmal wirklich mal musste und nach einer kurzen Verweildauer entschloss ich mich dazu es einfach in meine bereits nasse Windel laufen zu lassen.
Wieder dieses Gefühl und wieder überkam mich die Erregung, wieder kam ich zum Orgasmus und spritzte mein Sperma in die Windel.

Am nächsten Abend entschloss ich mich dazu Maike zu einer Reaktion zu zwingen. Ich nahm mir vor die Windel in der Nacht bewusst selbst ein zu pieseln und die Reaktion
abzuwarten. Und so trank ich an dem Abend viel Wasser, lies mich von Maike wie üblich wickeln und tat so als ob ich schlafen würde. Als ich merkte, dass ich mal musste, lies
ich es einfach in meine Windel laufen. Etwas später bemerkte ich, dass sich Maike wieder an die Arbeit machte, doch diesmal als sie die Decke zurückschlug schien sie erschrocken
zu sein. Sie war starr und nach 5 Minuten überkam ihr ein breites Grinsen und sie füllte meine nasse Windel wie jede Nacht mit dem Urin.

Als ich morgens aufstand, hörte ich Nadine und Maike in der Küche und wieder unterhielten sie sich.

Nadine: "Glaubt er immer noch, dass er wieder Bettnässer ist?"
Maike: "Viel besser. Heute Nacht hat er sogar wirklich in seine Windel gemacht."
Nadine: "Nein, das kann nicht sein. Du hast es tatsächlich geschafft."
Maike: "Ja und heute kommt mein 2. Schritt"
Nadine: "Echt, was denn?"
Maike: "Heute mache ich ihm Abführmittel ins Frühstück und dann gehen wir mir ihm in den Wald spazieren und dann warten wir was passiert."

Ich traute meinen Ohren kaum, aber da werde ich den beiden einen Strich durch die Rechnung machen.

Ich ging zu den beiden und lies mir nichts anmerken und als das Frühstück kam vertauschte ich das Essen und die Getränke mit den beiden Mädels, die nun ohne es zu wissen
von ihrer eigenen Medizin kosteten. Nun ging ich ins Schlafzimmer, nahm mir eine Windel, cremte mich ein und wickelte mich. Nun ging ich mit den beiden Mädels auf Tour und
nach ein paar Stunden wurde Maike immer nervöser, bis sie sich in die Hosen machte. Es roch sehr streng und Maike lief rot an und auch bei Nadine schien es bereits zu spät zu sein.
Auch sie machte sich richtig kräftig in die Hose. Nun standen beide da und ich erklärte den beiden, dass sie aufgeflogen seien und das sie mir das mal erklären sollten.

Maike entschuldigte sich bei mir und meinte, dass sich so gerne jemanden wünschte, den sie liebevoll wickeln könne und das sie dachte, dass sie es so bei mir schaffen könne.
Sie sagte auch, dass sie mich über alles lieben würde und sie sehr traurig wäre, wenn ich mit ihr Schluss machen würde.

Nadine entschuldigte sich ebenfalls, wollte aber wissen, ob es mir denn nicht auch etwas gefallen habe, denn schließlich habe ich ja auch mindestens einen Orgasmus gehabt und
es sei ja auch praktisch, wenn man Nachts nicht mehr raus muss und sein Geschäft quasi überall machen könne, ohne Sorge haben zu müssen, dass es nicht mehr aufs Klo reicht.

Während wir zum Auto gingen erzählte ich den beiden von meinen Erfahrungen in Windeln und das es mir irgendwie schon auch gefallen habe. Jedoch sagte ich den beiden aber auch,
dass ich enttäuscht darüber sei, dass Maike es mit einem Trick schaffte mich in Windeln zu stecken.

Am Auto angekommen, kam dann meine große Überraschung. Auf dem menschenleeren Waldparkplatz öffnete ich den Kofferraum und nahm eine Tasche heraus, in die ich neue Kleidung
und Wickeluntensilien eingepackt hatte. Nun nahm ich die beiden mit zum Tisch und begann damit eine nach der anderen zu entkleiden, zu säubern und dann steckte ich beide in eine
Windel. Als ich damit fertig war, sagte ich nur "So, dann wisst ihr erstens wie es ist wie ein kleines Baby Windeln zu tragen und zweitens wird das Abführmittel bestimmt noch
dafür sorgen, dass ihr die Windeln auch noch richtig kräftig füllt. Und nun Maike bitte ich dich, dass du mich in eine neue Windel steckst."

Maike sah mich ganz entsetzt an. "Du trägst jetzt gerade eine Windel und hast sie bewusst eingenässt?"
Sie schnappte mich und öffnete die Windel und auch Nadine war neugierig und begeistert mit dabei. Kaum war die Windel offen, merkten die beiden, dass ich nicht nur mein
kleines Geschäft darin verrichtet hatte, nein auch mein großes Geschäft musste bei der ganzen Bewegung mal raus und als die beiden genauer hinschauten, bemerkten sie auch
dass ich offensichtlich auch einen Orgasmus davon bekam, denn die Spermaspuren waren deutlich zu sehen. Maike machte mich sauber, cremte mich ein und legte mir eine frische Windel an.
Auf dem Heimweg wollten wir noch was für das Abendessen einkaufen und im Supermarkt passierte es. Maike und Nadine machten sich wieder die ganze Windel voll.
Ich schnappte mir die beiden und fragte an der Kundeninfo nach dem Schlüssel für den Wickelraum und erklärte der Dame am Empfang, dass ich die beiden Damen in eine frische Windel
packen müsse. Sie schien Verständnis dafür zu haben und zeigte uns den Weg zu einem leeren Raum, in dem zwei Tische standen. Sie fragte mich, ob sie mir helfen solle und eine der beiden
versorgen solle. Ich willigte ein und völlig perplex von der ganzen Sache lies sich Nadine von der Dame und Maike von mir frisch wickeln.
Anschließend schickte ich die Dame mit Nadine schon mal vor und lies mir von Maike auch nochmal meine Windel wechseln, die inzwischen nass war.

Zuhause angekommen vereinbarte ich mit Maike folgende Regeln:

- Maike darf mich für die Nacht und am Wochenende auch am Tag wickeln und ich darf die Windeln benutzen.
- Wenn ich es wünsche, darf ich auch Maike in eine Windel stecken. In diesem Fall hat auch Maike die Windel für die dafür vorgesehenen Zwecke zu benutzen.
- Nadine darf uns ebenfalls wickeln und von uns gewickelt werden.

Eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. super story
    bitte weiterschreiben

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  2. Super Coole Geschichte!
    Bitte weiter schreiben!
    lg

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  3. Eine echt schöne Geschichte.Ich beneide dich um diese Erfahrung. Lasst mal wieder mit einer Geschichte von euch hören.

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  4. Klasse Geschrieben hoffentlich wird hier wieder mehr los sein als in den letzten 8 Monaten. Ich hoffe doch das Marco zum Baby erzogen wird

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