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Montag, 5. Januar 2015

Die Magier Teil 1

Vorwort: Nur um es klar zu stellen: Die ganze Geschichte hat rein GAR NICHTS mit der Realität zu tun. Und wenn doch, was ich auf keinen Fall glaube(aber wer weiß), dann NICHT ABSICHTLICH! Danke
Prolog: Früher redeten die Menschen immer von Hexen und Zauberern. Heute glaubt man dass das Früher alles nur Blödsinn ist. Doch das glaubt man nur. Hexen und Magie... die gab es wirklich. Doch durch die Heimsuchung der Hexen wurden sie immer mehr ausgerottet. Heute gibt es nur mehr eine einzige Hexenfamilie. Doch sie muss keine Angst haben getötet zu werden. Da niemand mehr an Magie glaubt, sind sie nicht gefärdet...


Kapitel 1
Der Brief
Daniel musste sich Beeilien! Nachdem er zwei Stunden damit verbracht hatte das Spindschloss seiner Klassenkollegin Hannah zu knacken, fiel ihm auf, dass er den Liebesbrief irgendwo verloren hatte. Jetzt musste er die 7 Zeilen gefühlvoller Worte ein zweites mal schreiben:
Oh Hannah, Oh Hannah: Glaub nicht ich
sei ein Spanna. Ich sag's jetzt ohne Scheiß,
Ich find dich wirklich heiss. Du bist für
mich die beste, ich hoffe du versteste.
Diese Zeilen schreib ich mit Gefühl
Liebe ist drinn, ganz viel! Weist du wer ich
bin? Errats, du hast's im Herz drinn!
Der Junge hatte keine Ahnung ob ihr das Gedicht gefallen würde. Doch wenn man schaute wie gute Freunde sie waren, konnte man daraus schließen was sie sagen würde.
Kapitel 2
Der"Unfall
Hannahs kleiner Bruder konnte manchmal richtig nervig werden. Doch diesmal fand Hannah aus irgemdeinem Grund dass sie übertrieben hatte. Als sie sich gestritten hatten, hexte sie ihm nämlich eine Titte an die Stelle wo sein Penis war. Dieser revanchierte sich indem er das selbe tat, nur umgekehrt. Hannahs dreizehnter Geburtstag stand an. Und zwar morgen. Und wenn ihre Freundinnen am nächsten Tag kommen, wäre es schlecht wenn zwei Penise  in ihrem BH hängen. Deshalb machte sie und ihr kleiner Bruder Jonas der gerade mal 12 Minuten jünger ist als sie, sofort an ein Heilmittel. Auch wenn er nur 12 Minuten später das Licht der Welt erblickte, zog Hannah ihn immer mit "kleiner" Bruder auf. Bei Hexen ist es üblich dass entweder Zwillinge oder Siebenlinge geboren werden. Zum Glück war letzteres nicht der Fall denn es kann immer nur ein Mädchen dabei sein, und sechs nervige Brüder könnte Hannah auf keinen Fall gebrauchen. Auf  dem Rezept für das Heilmittel stand dass die volle Wirkung spätestens zwölf Stunden nach dem nehmen des Mittels eintreten kann. Jetzt war es sechs Uhr also sollte es sich auf jeden Fall ausgehen. Hannah konnte es nicht widerstehen an den zwei Gliedern an ihrer Brust zu saugen. Es war einfach ein zu schönes Gefühl. Ihrem Bruder ging es gleich, denn er massierte die ganze Zeit die Titte die ihm zwischen den Beinen hing. >>Wie lange braucht der Trank noch? <<, fragte Jonas. >> Mom hat mir mal erklärt, dass so ein Rückgängig Trank zwei bis drei Stunden brauchen kann. Also... Noch ne Stunde oder so<<  >>Aber so lange haben wir nicht Zeit! Dad kommt in einer halben Stunde nach Hause.<<  >> Ich kann mir ja Brusteinlagen  anziehen. Und bei dir sieht man's sowieso nicht<<, meinte Hannah. >>Und was machen wir mit dem Heilmittel? Das können wir auch nicht verstecken...<< Die Tür knarrte und hinter ihr kam die Mutter der Kinder hervor. >>Kinder ich bin schon früher zurück um... Was macht ihr da? Und Hannah was ist unter deinem BH? Jonas! Was habt ihr gemacht?<<
>>D, d, das ist...<<, stotterte Hannah. >>Sie hat mir eine Titte zwischen meine Beine gehext<<  >> Dann hat er mir zwei Pimmel auf die Brüste gehext.<<  >> Und wieso hat sie das gemacht?<<, fragte die Mutter nach. Beide schwiegen. Plötzlich kam sie auf Hannah zu und schlug ihr auf den Hintern. Das Mädchen fragte verdutzt: >>Und was ist mit Jonas?<<
>>Der hat doch gar nichts gemacht. Was soll mit ihm sein. Hannah konnte es nicht glauben. Ihr Bruder hatte ihrer Mutter die Gedanken verändert.
Kapitel 3
Das Glänzende
Nachdem Daniel mit dem Bus in sein Dorf gefahren war ging er zu seinem Haus. Auf dem Weg fiel ihm etwas glänzendes im Asphalt auf. Er bückte sich um es aufzuheben doch als er es berührte, wurde ihm schwarz vor Augen. Der Junge wusste was gerade passierte. Nach einigen Minuten Schwärze, fand er sich im... nun ja wie soll ich sagen... im NICHTS wieder.Es war nicht dunkel, doch um ihm herum war gar nichts. Er dachte an das glänzende was er gesehen hatte. Plötzlich fand er sich an der selben Stelle wieder an der er das Glänzende gesehen hatte. Doch wo war es. Daniel spürte in seiner Hose etwas warmes. Er griff in seine Hosentasche und fand das was er vorher auf der Straße gesehen hatte. Doch Urplötzlich überkam ihn wieder diese Schwärze. Diesmal fand er sich schon innerhalb von Sekunden im "Nichts". I überkam Angst. Er wollte nach Hause. Das "Nichts" klarte wieder auf und er Stand...
DIEREKT VOR SEINEM HAUS!
Kapitel 4
Hannahs Kindheit
Als Hannah noch klein gewesen war, reiste ihr Vater mit ihren sieben älteren Geschwistern um die Welt. Hannah fand das richtig fies weil ihre Mutter schwanger gewesen war und noch zusätzlich auf sie und Jonas aufpassen musste. Wenn eine Hexe mit zwei Kindern schwanger ist, muss das wenn sie erfahren ist gar nicht so anstrengend sein. Hannahs Mutter aber war aber nicht mit zwei Kindern schwanger. Auch nicht mit sieben. Jedes Jahrhundert passierte so etwas nur ein Mal.
In ihrem Bauch wuchsen DREIZEHN KINDER heran. Hannahs Mutter war fast komplett ans Bett gefesselt. Deshalb konnte sie weder auf Hannah, noch auf Jonas aufpassen. Er kam zu seiner Tante Lea. Sie konnte auch hexen. Doch Hannah kam zu ihrer Tante Laura, der Schwester ihres Vaters. Sie war ein ganz normaler Mensch. Der Mutter half ihre beste Freundin Helena, die über die Hexen wusste. Während Jonas richtig zaubern lernte, wurde Hannah in allen Schulfächern gelehrt. Das heißt dass sie mit zwei Jahren Lesen, Schreiben, Rechnen und noch viele weitete Dinge lernte. So vergingen neun Monate. Eines Nachts kam ein lauter Schrei aus dem Zimmer der Mutter. Helene kam ins ins Zimmer gerannt und rief sofort Lea und Laura an, und teilte ihnen glücklich und aufgeregt mit dass es so weit sei. Als alle da waren verwandte Lea das Schlafzimmer der schwangeren Hexe in ein Krankenhaus Zimmer auf der Geburts-Station. Nach zwei Stunden kamen die ersten zwei Kinder, nach acht Stunden fünf weitere und dann brauchte es noch drei Stunden bis die restlichen sechs das Licht der Welt erblickten. Die Hexe war danach völlig fertig und müde. Die nächsten zwei Wochen schlief sie. Als sie sich wieder erholt hatte, stellte sich heraus, dass die ihr Schliesmuskel komplett geschwächt war. Das hies für die Mutter, dass sie ab jetzt Windeln brauche. Sie hatte es schon oft mit Magie versucht. Vergeblich. Mit Hexerei war es nur möglich, die Windeln zu verzaubern, um sie Geruch und Geräusch isoliert machen, damit es niemand merkt. Nun, Hannah hatte wegen ihrer neun monatlichen Erziehung bei ihrer Tante einen Nachteil gegenüber ihrem Bruder was Magie anging. Öfters setzte er sie gegen seine Schwester ein. Da die Zwillinge im selben Zimmer übernachteten, probierte Jonas oft kleine Gemeinheiten an Hannah aus. Eines Tages hatte er ihr am Abend vier Liter Chepie(Genussgetränk) in ihren Schrank. Sie konnte einfach nicht wiedererstehen alles auszutrinken, da ihr Bruder die vier Liter verzaubert hatte. Da er es lustig fand, zauberte er noch drei Zwei-Liter-Flaschen Chepie in den Schrank. Hannah konnte nicht aufhören zu trinken. Nach zehn Minuten hatte sie schon sechs Liter getrunken und ihre Blase begann zu drücken. Hannah wollte aufhören, doch es schmeckte so herrlich. Im Bauch des Mädchens lagen schon acht Liter Chepie. Nach neun Litern gab ihre Blase nach und sie machte sich alles in die Hose. Jonas' Zauberstab fiel kurz auf den Boden und deshalb füllten sich alle Flaschen die Hannah leer getrunken hatte wieder. Ihre Augen tränten. Wie konnte ihr so etwas nur passieren.
Eine Stunde später,  als sie alles ausgetrunken hatte, rannte sie mit komplett durchnässten Kleidern in die Küche zu ihrer Mutter. Diese wurde extrem Wütend und fragte, wieso sie diese ganzen Flaschen Chepie ausgetrunken hatte. Die Mutter wusste aus Verdacht dass Jonas seine Hände im Spiel gehabt hatte. Deshalb bekamen sie beide drei Monate lang Windeln an. Wieso Hannah auch Windeln bekam verstand sie nicht ganz. Ihre Mutter wusste doch schon ohnehin dass es nicht ihre Schuld gewesen war. Aber sie hatten dann bis zu ihren neunten Gebutstag nicht die Toilette benutzen dürfen.
Kapitel 5
Machtvoll, oder doch nicht
Daniel versuchte zu realisieren was er gerade gefunden hatte. Er hatte eine glänzende "Materie" gefunden die sich nicht wie ein Stein, nicht wie Fleisch oder wie sonst irgendetwas was er je in der Hand gehalten hatte. Es fühlte sich wie nichts an. Nur im Unterschied zu Nichts war es... Nun ja...
ES WAR DA.
Daniel stand vor seinem Haus. Er suchte den Schlüssel in seinen Hosentaschen doch fand ihn nicht. Zu Hause war auch niemand. Also kam er nicht ins Haus. Doch da kam ihm eine Idee. Er griff in seine rechte Tasche und holte das Nichts hervor. Er drückte es und sofort wurde es wieder schwarz. Daniel dachte an seinen Haustür Schlüssel. Er dachte an seine Farbe, all seine Rillen. Plötzlich fand er sich neben seiner Schule wieder. Unter ihm auf dem Boden lag... DER SCHLÜSSEL. Daniel hob ihn auf und griff in seine Tasche. Er stellte sich sein Zimmer vor und lag dann auf dem Boden neben seinem Bett. Der Junge fühlte sich Machtvoll. Es war ein ganz neues Gefühl. Nun hatte er etwas gegen seine fiese große Schwester. Er packte schnell noch seine Schultasche ein und wartete auf seine Mutter. Er rief sie sicherheitshalber noch mal an. >>Hallo Schäzchen. Bist du schon zu Hause?<<, antwortete die fräundliche Stimme seiner Mutter. >> Ja Mom. Wann kommst du. Ich hab Hunger.<<  >>Ja kleiner. Ich bin auf dem Weg. Heute waren ein wenig mehr Gäste. Ich nimm uns Fritatensuppe und Schnitzel mit<<  >>Gut Mom bis gleich<<, verabschiedete er sich von ihr.
Nach fünf Minuten kam Daniels Mutter die Treppen herauf. Sie aßen zu Abend und dann ging der Junge hinauf in sein Zimmer um sein Bett zu machen. Dann kam seine Mutter herauf und breitete ein Handtuch auf dem Boden aus. Daniel zog sich die Hose aus und dann die Unterhose. Zum Vorschein kam... Eine volle Windel. Vor drei Jahren war ein Mann wegen der Arbeit der Mutter zu ihnen nach Hause gekommen. Es hatte sich später herausgestellt, dass er ein Auftragsmörder war und der Familie das Leben nehmen wollte. Er hatte eine Spritze mit Gift dabei die er zuerst dem Jungen, dann seiner Schwester und dann der Mutter in den Bauch gerammt hatte. Sofort wurden Daniel und die Frau ohnmächtig. Doch dem Mädchen konnte das Gift aus irgendeinem Grund nichts anhaben. Sie schlug dem Mann ins Gesicht und rief sofort die Rettung. Gestorben war zum Glück niemand doch der Blasen Schliesmuskel des Jungen war lahm gelegt worden. Seitdem konnte er nicht mehr kontrollieren wann er aufs Klo ging, und wird jeden Abend von seiner Mutter gewickelt. >>Was hast du denn heute alles eingemacht. Die ist jaziemlich voll<<  >>Ich weiß Mom. Heute gab's in der Schule Fleischbällchen. Da hab ich wahrscheinlich drei Kilo gegessen.<< 
Die Mutter, die übrigens Paula heißt, schaute im Regal nach und suchte frische Windeln. Doch sie konnte keine finden. >>Scheibenkleister! Wir haben keine Windeln mehr<<, fluchte Paula.
>>Waas? Aber wie soll ich denn jetzt schlafen gehen?!<<
>> Glaubst du du kommst diese Nacht ohne ner frischen aus? Ich hol morgen in der Früh welche damit du in die Schule gehen kannst<<  >>Aber ich hab gerade viel gegessen. Die Windel haltet das vis Morgen nicht durch<<  >>Zih dir doch die Gummihose an. Mit der geht's ganz bestimmt.<<  >>Warte Mom! Ich schau noch mal im Schrank nach.<< Daniel hoffte, dass das was er vor hatte, funktionieren würde. Der Junge wartete bis seine Mutter aus dem Zimmer ging, nahm die Materie in die Hand und stellte sich eine der Windeln vor, die er immer anzog. Doch diesmal als das nichts aufklarte, befand er sich immer noch in seinem Zimmer. Allerdings hielt er in der rechten Hand... DIE WINDEL die er sich vorgestellt hatte! Mit "Der Materie" konnte er sich alles herbei zaubern was existierte. Er holte sich noch eine Windel für den nächsten Tag, damit seine Mutter am nächsten Morgen keine kaufen musste. >>Mom, ich hab noch zwei gefunden<< rief er ihr hinunter. >>Das ist ja wunderbar. Dann kann ich morgen Nachmittag neue Kaufen.<<, kam es freudig von unten zurück.
Eine Geschichte von StoryLord08
Ps: Es geht weiter!

Eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

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