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Mittwoch, 7. Januar 2015

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Emily

Mike’s Handy schellte. Es war gerade erst 7:00Uhr morgens und etwas verschlafen ging der 24jährige Student an sein Smartphone. Unbekannte Nummer...
Freundlich und direkt meldete sich Schwester Katrin vom örtlichen Krankenhaus.
Entschuldigen Sie die frühe Störung aber ihre Nummer war bei Emily in ihrem Notizbuch hinterlegt. Mike rieb sich verschlafen und verwundert die Augen.

Emily ging es ihm durch den Kopf. Gerade „die“ verursacht die morgendliche Störung. Mike hasste seine Mitbewohnerin, die seit einem Jahr in der gemeinsamen WG lebte und das auf Empfehlung von seinem ehemaligen Mitbewohner Thomas, der seit 3 Monaten nicht mehr in der WG lebt.
Emily würdigte ihm selten einen Blick und meckerte über alles. Mike ging ihr meistens aus dem Weg, auch wenn er die 22jährige, hellblonde Emily recht hübsch fand.
Er lauschte den Worten der Krankenschwester zu. Können Sie in das Krankenhaus kommen, denn ihre Freundin Emily liegt hier und wir brauchen dringend Auskünfte von Ihnen. Meine Freundin Emily? Er kommentierte es wieder nicht.
Mike fragte Schwester eine Frauenstimme vom städtischen Krankenhaus Mike fragte aufgeregt was denn passiert sei. Sie antworte mit ruhiger Stimme. Wir haben hier eine junge Dame auf der Station und fanden ihre Telefonnummer als erstes im Display. Sie müssen demnach ihr Freund sein. Mike kommentierte nichts und fragte: Ein Unfall? Seien Sie unbesorgt, sie ist nicht verletzt.
Mike sagte sein Kommen zu und ging schnell unter die Dusche und schrieb eine Nachricht an seinen Freund, dass er die Vorlesung am Vormittag nicht besuchen kann.
Er fuhr mit der U-Bahn in das Krankenhaus und meldete sich am Empfang. Ich möchte zu Schwester Katrin bitte, fragte er die Dame an der Rezeption. Vierter Stock, linker Flügel, Raum 401.
Er klopfte an die Türe und eine Schwester mittleren Alters winkte ihn herein. Ich bin Mike und möchte zu Schwester Katrin. Das bin ich, schließen Sie die Türe bitte.
Gut, dass sie so schnell kommen konnten, Mike. Sie reichte ihm die Hand und er begrüßte sie.
Er sah sie an und sie deutete auf einen freien Stuhl. Gestern Abend wurde Emily hier eingeliefert und ich muss Sie fragen, ob sie gemeinsam unterwegs waren. Wahrheitsgemäß verneinte er.
Was ist denn passiert? Ist es schlimm? Die Schwester sah ihn an. Es ist ein ernstes Thema. Emily wurde gestern hier mit dem Krankenwagen eingeliefert und hatte einen übermäßigen Alkoholkonsum. Mike rieb sich verwundert die Augen.
Emily? Sie trinkt doch fast nie etwas und wenn nur Sekt mit ihren dummen Freundinnen.
Die Schwester sah ihn ernst an. Sie war stark unter Alkohol und hat zudem unser Personal verletzt.
Mike glaubte kaum, was er dort hören musste.
Das kann sehr böse enden und es ist durchaus eine ernsthafte Angelegenheit. Mike wirkte ratlos.
Kann ich sie sehen? Innerlich dachte er, diese Zicke, geschieht ihr recht, aber ein wenig Mitleid hatte er schon.
Die Schwester nickte aber erschrecken Sie nicht, sie schläft unter starken Beruhigungsmitteln und wir geben uns Mühe sie wieder aufzupäppeln. Mike war gefasst, denn er hatte schon von solchen exzessiven Trinkorgien gehört und wie schrecklich es ist und ihm ging durch den Kopf, wie er einmal nach einer Party zu Hause aufwachte und nicht mehr wusste, wie er dahin gekommen war.
Die Schwester ging vor und öffnete die Türe von Raum 405.
Sie ließ Mike passieren und verließ den Raum. Sie finden mich in Raum 401, falls sie fragen haben.
Mike nickte und blickte auf das Bett. An der linken Seite stand ein Tropf und er sah Emily mit bleichem Gesicht, tief schlafend auf dem Bett. Ihre blonden, langen Haare lagen zerzaust auf der rechten Seite. Die Bettdecke lag bis zum Hals über sie und er suchte einen Stuhl und setzte sich. Du dämliche Kuh, Zicke, Modeschickse flüsterte er in den Raum.
Seine Wut kam mit einem Mal aus und er nahm sein Smartphone und fotografierte sie. Sein Blick wanderte an dem Bett hinunter und er erstarrte. An den Seiten sah er, dass Emilys Hände und Füße fixiert waren und er sah, wie eine Art Gurtschnalle von ihrem Bauch zu dem Bettrand ging. Er stand auf und ging um das Bett. Auch hier war sie fixiert.
Ohne nachzudenken fotografierte er die Fixierung mehrfach und setzte sich zurück auf den Stuhl. Emily, was hast Du nur angestellt? Er sah Emily in das Gesicht und unbewußt streichelte er ihr Haar aus ihrem Gesicht. Die Fixierriemen ließen ihn jedoch nicht los. Er sah und berührte die Schnalle, die über ihren Bauch zu führen schien. Seine Hand fuhr entlang der Schnalle und ertastete einen Gurt. Neugierig fuhr er mit seiner Hand unter die Bettdecke und fühlte den Stoff eines Nachthemdes auf Emilys Bauch. Er blickte zur Türe und erschrak bei einem Geräusch auf dem Flur und seine Hand rutschte ab. Schnell riß er sie unter der Bettdecke hervor und sah Emily an. Keine Regung. Er konnte das Gefühlte nicht zuordnen und bemerkte, wie es ihn innerlich aufregte.
Mike ging zur Türe und sah auf den Flur. Er hörte nur irgend welche Geräte aber nichts weiter. Er drehte den Stuhl in Richtung Flur und ertastete erneut die Schnalle und fuhr an dem Gurt entlang. Neugierig und verwirrt zugleich tastete er auf Emilys Bauch und da war wieder das undefinierte Gefühl an seinen Fingern. Er sah gebannt zu der Türe und seine Finger spürten eine warme und weiche Folie, die sich anfühlte, als sein sie in Watte eingehüllt. Seine Hand rutschte etwas nach und er ertastete mehr und mehr von dem Material. Es dämmerte ihm und erschrocken zog er seine Hand wieder zurück. Er sah wieder zu Emily, die sich nicht regte und hob die Bettdecke an. Es erregte ihn innerlich und er sah auf Emilys Beine, die schräg zu den beiden Bettenden führten, wo die Fixierung an den Fußgelenken endete. Er glaubte seine Augen nicht, als er sah, das Emily eine weiße Windel trug, die nur ein wenig von dem Krankenhausnachthemd verdeckt war. Er spürte, wie er eine Gänsehaut bekam und sich unerwartet etwas regte. Er zog die Bettdecke halb über ihren Körper, stellte sich schräg neben das Bett und zückte sein Smartphone. Klick, klick, er fotografierte seine Mitbewohnerin und steckte das Telefon weg.
Immer wieder sah er die junge Frau an aber keine Regung. Er zog die Bettdecke zurecht und dachte insgeheim, es geschieht Dir recht. 
Mike verließ das Zimmer und ging zurück zu der Schwester.  Er fragte sie, was er denn tun könne. Es sei ein schrecklicher Anblick.
Schwester Katrin beruhigte ihn. Es muss schockierend für Sie sein aber es ist leider keine Seltenheit. Sie feiern und irgendwann kennen sie keine Grenzen und landen hier. Ein gefährliches Spiel mit der Gesundheit!
Mike nickte. ..aber warum haben sie Emily angebunden? Schwester Katrin sah ihn an. Die junge Dame hat gestern die halbe Ambulanz getreten und geschlagen. Anordnung vom Stationsarzt. Wenn Sie etwas tun möchten, dann kommen sie heute Abend wieder und bringen ihr etwas zum Anziehen mit. Morgen sieht die Welt schon besser aus. Wenn Sie heute Abend kommen, dann wenden sie sich an die Stationsschwester hier in dem Zimmer.
Mike verließ sich verabschiedend das Zimmer und ging gedankenverloren in Richtung Ausgang.
Die Bilder seines Besuches ließen ihn kaum los und als er in der U-Bahn saß zückte er sein Smartphone und betrachte die Bilder. Er spürte, wie es sich in seinem Magen zusammen zog und seine Hose spannte. Der Anblick von Emily erregte ihn zusehends.
Zurück in der WG machte er sich einen Kaffee und schrieb eine weitere SMS an seinen Freund. Ich schaffe es heute nicht mehr, bitte schreib fleißig für mich mit. Ich revanchiere mich, Gruss Mike.
 
Er überlegte, was er tun sollte und erinnerte sich an die Bitte der Schwester. Bringen sie ihr etwas zum Anziehen mit.
Er blickte in Richtung Emilys Zimmer und ging hinein. Ab und an war er schon mal dort aber in ihren Kleiderschrank greifen, das war ein No-Go.
Seine Lust Emily jedoch wieder zu sehen, brachte ihn dazu ihren Kleiderschrank zu öffnen. Auf gute Mode legte sie riesigen Wert und er blickte in den geöffneten und ordentlich aufgeräumten Schrank. Er nahm einen altrosa Addidas Sportanzug aus einem Fach, eine dunkle Leggins und einen langen dünnen Pulli, ein Top und griff schnell nach einer Jeans, T-Shirts und weitere Tops. Er ging in sein Zimmer und packte alles in seine Fußballtasche.
Er überlegte, ob nicht irgendetwas fehlte und ging zurück in ihr Zimmer. Ich Idiot! Wäsche! Auch das noch, dachte er und öffnete den Schrank. Er fand das Fach recht schnell und öffnete die Schublade. Als er die Wäsche von seiner Mitbewohnerin sah, kribbelte es ihm am ganzen Leib. Er stellte sich Emily bildlich in dieser Wäsche vor und es erregte ihn noch mehr. Alles, was ein Männerherz begehrt. Sie hat wirklich Geschmack. Er holte drei Pantys und passende BHs heraus und griff schnell noch nach einer Strumpfhose.
Er legte es in seine Tasche und oben drauf Emilys Stiefel und ihre Steppjacke.
Anschließend setzte er sich an sein Notebook aber seine Gedanken waren ganz wo anders.
Am frühen Abend fuhr Mike erneut zum Krankenhaus und ging direkt zu Raum 405.
Eine ältere Schwester musterte ihn kurz und sprach ihn harsch an. Sie sind der Freund der die Kleidung für die Schnappsdrossel hier bringt? Mike nickte. Also junger Mann, wenn das meine Tochter wäre, dann... sie drehte sich um und Mike erkannte ein Veilchen an ihrem linken Augen.
Sagen sie nichts! Sie deute auf Emily. So sind sie, die jungen Dinger von heute. Saufen sich die Hucke zu und wissen später von nichts und sind völlig kleinlaut.
Räumen sie die Sachen in den Schrank und geben sie mir etwas für die Nacht für sie. Mike räumte die Kleidung an und ärgerte sich, dass er Waschuntensilien vergessen hat.
Er drehte sich zu der unfreundlichen Schwester um und ihm stockte der Atem. Emily lag auf dem Bett und die Schwester hatte die unteren Gurte gelöst. Die Schwester sah ihn und sagte, glauben sie es macht Spaß den jungen Dingern auch noch die nassen Windeln zu wechseln? Nein sicher nicht, antwortete Mike. Er konnte seinen Blick kaum von Emily abhalten und die Schwester öffnete die Windel an den Seiten und zog sie ihr anschließend unter dem Po weg. Mike bemerkte, wie er einen Ständer bekam. Emilys Scham hatte dichtes, blondes Schamhaar.  So hatte er seine Mitbewohnerin noch nie gesehen und es erregte ihn sehr. Die Schwester reinigte ihren Unterleib mit Feuchttüchern.
Wenn sie aufwachen schämen sie sich, denn sie finden es demütigend aber das ist mir völlig egal.
Sie entfaltete eine weiße Windel und legte sie unter Emilys Po. Sie griff nach einem Stapel und legte noch eine Einlage in die Windel. Sicher ist sicher und die Schwester verpackte Emily in die Windel. Geben sie mir die Nachtwäsche, die sie mitgebracht haben. Zögerlich gab er ihr den leichten Pulli und die altrosa Sporthose. Die Schwester zurrte die Gurte an den Fußgelenken fest und löste nun die anderen Gurte. Sie können sich ruhig nützlich machen. Sie löste die Infusion und zog die beiden Enden des Krankenhausnachthemds los, um es Emily auszuziehen. Mike stand händezitternd neben der Schwester und starrte auf Emilys feste, nicht allzu großen Brüste. Man ist das geil, dachte er nur. Er hielt Emily an den Schultern und die Schwester zog ihr den weißen Pulli über. Selbst durch den Stoff sah man ihre Brüste.
Routinemäßig zog sie die Gurte wieder fest und sah Mike an. Anordnung vom Arzt. Vorsichtig legte Mike Emilies Kopf zurück gegen das Kissen und die Schwester senkte das Bett herunter.
Die Infusion fuhr sie zur Seite und verabschiedete sich forsch mit den Worten: Morgen früh ist sie ansprechbar. Kommen sie morgen wieder.
 
Mike setze sich auf den Stuhl und sein Kopf spielte ihm streiche. Er dachte daran, wie die Schwester Emily einfach wickelte, als wäre es das normalste der Welt. In Gedanken streichelte er über Emilys Arm und sprach mit ihr und hoffte, dass sie ihn hören konnte. Er spürte für einen Augenblick, wie sie ihre Augen öffnete. Er hielt ihre Hand und schlief neben ihr auf dem Stuhl ein.
Früh am morgen wachte er durch Geräusche auf dem Flur auf und Schwester Katrin kam herein. Hat sie so einen liebevollen Freund überhaupt verdient? Sie sah Emily an und meinte, na ja Gesichtsfarbe ist ja schon da. Ich bringe ihnen Kaffee und ein kleines Frühstück.
Mike bedankte sich herzlich und streckte sich. Er sah in Emilys Gesicht und meinte, dass ihre Augen zuckten. Schwester Katrin kam mit einem großen Kaffee und einem Tablett. Ich werde sie nun waschen und frisch machen. Sie können gerne in der Zeit frühstücken. Sie deutete auf den Tisch an dem Fenster. Mike genoss den heißen Kaffee und biss genüsslich in das Brötchen. Die Schwester war mit der morgendlichen Pflege beschäftigt. Er ging nun in das kleine Badezimmer und wusch sich das Gesicht und fühlte sich einigermaßen fit. Als er die Türe aufmachte, sah er wie die Schwester Emily gerade eine neue Windel unter den Po geschoben hatte. Innerlich explodierte er und etwas verlegen räusperte er sich. Die Schwester sah ihn und lächelte. Das läßt sich nicht vermeiden und cremte Emilys Unterleib ein. Mikes Blick starrte auf der Schwester und Emilys enblößten Unterleib. Emilys Scham war völlig blank rasiert und etwas Creme verdeckte es. Die Schwester sah ihn an. Anweisung der Nachtschwester. Sie lächelte und verschloß die Windel, zog die Sporthose hoch, deckte Emily zu und verabschiedete sich freundlich.
Mike setzte sich wieder auf den Stuhl und spürte eine starke Beule in seiner Hose. Er streichelte mit der einen Hand Emilys Arm. Gedankenverloren griff er mit der anderen Hand unter die Bettdecke und fühlte die Sporthose, die er mitgebracht hatte. Seine Hand fuhr auf ihre Windel und er merkte, dass seine Hose noch mehr spannte. Er drückte gegen die Windel und spürte, dass sie unheimlich dick wirkte. Er zog seine Hand weg und Emily öffnete langsam die Augen.
Es sah unheimlich süß aus und ganz leise hörte er nur, ich habe so einen Durst. Sie registrierte ihn scheinbar nicht und Mike griff zu der Trinkflasche, die auf dem Nachttisch stand. Er sah, wie Emily versuchte ihre Hände zu bewegen aber sie realisierte die Fixierung. Schnell setzte er die Flasche an ihre Lippen und kippte sie langsam, so dass Emily trinken konnte.
Sehr langsam kam etwas Energie zurück und Emily riß die Augen auf. Danke! Was ist passiert flüsterte sie zaghaft. Mike antworte: Du bist fast im Koma gewesen, mehr weiß ich auch nicht. Sie haben mich angerufen. Warum bin ich gefesselt? Anordnung vom Arzt, sagte Mike einfühlsam. Es gab wohl Probleme mit dir. Ich weiß es wirklich nicht....
Wie lange bist du schon hier? Gestern morgen, dann abends und die ganze Nacht bis jetzt.
Mike spürte, wie unruhig Emily wurde. Kannst du mich nicht losmachen? Mike sah unsicher zu der Türe. Die Schwester kommt sicher gleich und wird das sicher gleich erledigen.
Mike gab Emily noch etwas aus der Trinkflasche und sie nickte kurz darauf wieder ein.
Mike wunderte sich über ihre Reaktion, da er eigentlich mit schnippigen Kommentaren gerechnet hat, mit denen sie sonst nie sparte.
Er ging schnell auf die Toilette und trank danach wieder von seinem Kaffee, der schon recht kalt war. Eine andere Schwester kam hinein und überzeugte sich von Emilys Zustand. Das wird schon wieder! Haben sie etwas Geduld.
In diesem Moment wachte Emilie wieder auf und sah die Schwester und dann Mike. Mike entschied sich die Beine zu vertreten und sich eine Zeitung zu kaufen. Er brauchte dringend eine Ablenkung.
Auf dem Weg zurück zu dem Zimmer begegnete er der Schwester, die ihn kurz stoppte. Könnten Sie bitte kurz in das Arztzimmer kommen, da der Assistenzarzt Ihnen noch etwas zu Nachpflege erklären möchte.
Mike wirkte verwirrt und betrat das Zimmer. Der Arzt begrüßte ihn kühl und reichte ihm einen Flyer mit Anschriften für ein Entzugsprogramm. Sie sollten diese Information lesen und mit ihrer Freundin darüber sprechen. Mike steckte den Flyer in seine Hosentasche. Das werde ich sicher machen. Wenn heute nichts weiter geschieht und die Vitalwerte in Ordnung sind, dann darf sie morgen nach Hause. Ich werde heute Nachmittag nach ihrer Freundin sehen.
Mike ging kurz in Emilys Zimmer und verabschiedete sich bei ihr. Ich komme heute Nachmittag wieder. Mike fuhr zur Uni aber die Vorlesung bekam er nicht mit. Er war zu sehr mit Emily beschäftigt. Am späten Nachmittag fuhr er zurück in das Krankenhaus und kaufte an dem kleinem Blumenladen noch einen fröhlichen Strauß Blumen. Er besorgte eine Vase und betrat Emilys Zimmer. Sie sah ihn an und hatte Schamesröte im Gesicht. Ihre Fixierung war gelöst aber Emily war zu schwach, um ihre Arme zu bewegen. Sie begrüßte Mike mit einem zögerlichem aber freundlichen „Hallo“. Wie geht es Dir Emily? Sie sah beschämt auf ihre Bettdecke. Ich habe riesigen Mist gebaut! Es tut mir alles so leid und die Schwester hat schon erzählt, dass Du fast die ganze Zeit bei mir gewesen bist. Sie schluckte dabei verlegen. Plötzlich ging die Türe auf und Schwester Katrin kam herein. Sie begrüßte Mike sehr freundlich und drückte ihm eine Windel in die Hand. Ohne weitere Worte ging sie zu dem Bett und schlug die Bettdecke hoch.
Emily war nun knallrot und völlig sprachlos. Mädchen, dann wechseln wir mal deine Windel und kaum gesagt, öffnete sie Emilys nasse Windel und begann sie mit Feuchttüchern zu reinigen. Nun drehte sich zu Mike. Geben sie mir die frische Windel dann bitte? Mike reichte sie ihr. Sehen sie gut zu, dann wird es schnell zur Routine. Ich sah zu Emily, die vor Scham versank. Erst unter den Po schieben und dann ausbreiten. Nun nehmen Sie etwas von der Creme und reiben den Po ein. Anschließend reiben sie die Vorderseite ein und vergessen Sie nicht, die Schamlippen einzucremen. Sie lächelte und sah Mike an. Mehr überlasse ich Ihnen. Anschließend legen Sie eine Einlage in die Windel und verschließen die Windel mit den Fixierstreifen. Das war es auch schon und ab morgen kann die junge Dame das auch schon selber.
Mike sah Schwester Katrin nickend an. Was heißt morgen? Emily wird doch morgen entlassen! Der Arzt hat das gesagt! Das ist richtig aber die nächsten 4-6 Wochen wird ihre Freundin kaum auf Windeln verzichten. Sie bekommen ein Rezept mit und sie sollten schon wissen, wie das funktioniert.
Sie hob die Rückenlehne an und deckte Emily zu. Eine gute Nacht, wir werden uns nicht mehr sehen! Emily hatte Tränen in den Augen und sah Mike verlegen an.
Emilys lange Haare fielen seitlich über ihre Schulter nach unten. Sie sah verführerisch aus mit ihrer Verlegenheit. Mike spürte es deutlich. Leise sagte er zu Emily, es tut mir leid aber ich konnte das nicht wissen. Er streichelte über ihre Schultern und ihren Rücken und bemerkte, dass sie eine Gänsehaut bekam. Seine Hose spannte immer mehr.
Mike, ich habe so einen Mist gebaut und ..... Ich schäme mich so. Wenn das jemand erfährt. Mike lächelte. Emily, das liegt an Dir alleine. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das von Dir niemals gedacht habe. Er streichelte ihren Arm und wanderte unter die Bettdecke und streichelte ihren Bauch. Emily hatte immer noch eine Gänsehaut. Mikes Hand wanderte an ihr Bein. Seine Hand ging weiter und berührte ihre Windel. Er drückte leicht dagegen und spürte die weiche Füllung.
Schön weich, deine neue Wäsche! Er blickte Emily an.
Emily, alles wird gut! Er streichelte ihren Arm und berührte zärtlich ihre Wangen. Emily schluchzte und Tränen liefen über ihre Gesicht. Er streichelte ihr Gesicht weiter und Emily beruhigte sich.
Emily, alles wird gut. Er betrachte sie und doch ging seine Hand wieder zurück auf die Windel und streichelte sie. Du hast ganz schön viel Mist gebaut Mitbewohnerin. Seine Worte waren ruhig und er spürte den Druck in seiner Hose. Mist, dachte er. Er streichelte weiter über ihre Windel und berührte dabei leicht die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Emily war ganz ruhig und öffnete ihre Beine leicht. Er streichelte sie weiter und hoffte, sie würde etwas sagen. Trotz ihres Gesundheitszustandes sah sie unverschämt gut aus und er suchte ihren Blick. Emily hatte die Augen geschlossen und er streichelte sie weiter. Er starrte immer wieder in ihr Gesicht. Plötzlich hörte er ein leichtes Schnurren und sein Blick harrte auf ihren Augen. Seine Hand fuhr in ihre Windel und er spürte ihre blanke Scham. Emily zuckte und realisierte, dass sie haarlos sein musste.
Mike lächelte Emily an. Ich wird dann mal und komme Dich morgen Früh abholen. Er strich ihr ein letztes mal über die Stirn und ging grinsend die Tür hinaus. Diese Frau macht mich wahnsinnig, dachte er und rief seinen Studienkollegen an, um ihm mitzuteilen, dass er morgen nicht zur Uni kommen kann.
Zu Hause öffnete er den Kühlschrank und nahm sich eine Flasche Bier. Er versuchte Emily aus seinem Kopf zu verdrängen aber es gelang ihm kaum. Erschöpft ging er schlafen.
Am nächsten Morgen wachte er früh auf und ging ins Bad, anschließend zog er sich einen Kaffee und setzte sich an den Tisch. Er sah beiläufig auf das Rezept und entschied die Dinge in einem Sanitätshaus zu beschaffen. Es kam ihm ungewohnt vor, jedoch stand Emilys Name auf dem Rezept und so war es ihm etwas einfacher die Dinge zu beschaffen. Diskret überreichte er das Rezept der Apothekerin, die ihn freundlich nach einem Blick auf das Rezept fragte, ob sie es liefern dürfte, da es etwas unhandlich sei. Molicare Windeln haben wir vorrätig, Tena Pants ebenfalls und die Einlagen sind kein Problem. Benötigt die Patientin noch Pflegemittel und Schutzhosen? Mike nickte beiläufig, da es ihm etwas seltsam vorkam, das Rezept einzulösen. Die Apothekerin bat ihn hinter die Theke in einen kleinen Raum. Ich zeige ihnen die zusätzlichen Dinge gerne und ging hinaus. Zurück kam sie mit Pflegemitteln und gummiähnlichen Schutzhosen, die Mike noch nie gesehen hatte.
Bei der Windelgröße „S“ empfehle ich die Größe „M“ für die Schutzhosen. Sie legte verschiedene Farben auf den Tisch. Die dunkleren Farben werden gerne genommen. Mike hielt eine Gummihose in der Hand und tat so, als ob es für ihn normal sei. Ich denke die rote, die rosa farbene und die gelbe wären genau richtig. Die Apothekerin legte die Sachen zusammen. Wir liefern Ihnen die Sachen neutral in einer halben Stunde, wenn es recht ist. Mike nickte und bezahlte alles mit seiner Bankkarte.
Er dachte darüber nach, dass Emily nun völlig geschockt sein müsse, da er Gummihosen gekauft hat. Er entschied, dass sie einfach auf dem Rezept standen.
Er ging nach Hause und trank Kaffee. Kurze Zeit später läutete es und ein junger Mann brachte zwei große Kartons. Freundlich legte er sie ab und verabschiedete sich. Wohin denn nun mit den Kartons, dachte er. Er überlegte kurz und entschied alles in den freien Raum zu packen, der seit dem Auszug seines Freundes frei war.
Er sah auf die Uhr und machte sich auf den Weg, um Emily abzuholen. Er kam in ihr Zimmer und begrüßte Emily fröhlich. Du hast ja wieder richtig Gesichtsfarbe. Er blickte in ihre Augen, die leicht verweint aussahen. Emily war schweigsam und saß auf ihrem Bett. Sie wirkte verändert und sah ihn an. Schau mich doch an! Ich kann so nicht vor der Tür ohne dass mich jemand anstarrt. Emily trug die Kleidung, die er in ihren Schrank geräumt hat. Eine Leggins, Top und darüber den langen Pulli. Mike nahm sie an den Händen und zog sie hoch. Was ist denn Emily? Ich finde, dass Du wie immer aus siehst. Unverschämt gut. Er musterte sie von oben bis unten und nahm sie in den Arm. Emily drückte sich fest an ihn und er nahm den Duft ihrer gewaschenen Haare auf. Unbewusst faste er an ihren Po und spürte ihre Windel. Emily drückte sich noch fester an ihn. Hey, Emily, alles ist OK. Sollen wir nach Hause? Sie nickte. Er nahm ihre Tasche und reichte ihr den Steppmantel. Emily hakte sich bei ihm ein und blieb dicht neben ihm.  Sie nahmen die Bahn und kurz bevor sie an ihrer Haltestelle ankamen, saß Emily sehr still ihm gegenüber. Wir müssen nun aussteigen oder willst Du die ganze Zeit Bahn fahren? Sie erschrak und sah ihn an. Emily! Er nahm sie an die Hand und mit der anderen die Tasche. Sie folgte ihm zögerlich. Mike blieb stehen und nahm sie in den Arm. Er spürte, wie es ihn erregte und seine Hand fuhr unter ihren Mantel an ihren Po. Die Windel wölbte sich durch Emilys Leggins, er spürte die Konturen und sah ihr in die Augen. Das Päckchen wird Dich wohl jetzt länger begleiten. Die Schwester hat es gestern ausführlich erklärt und ich weiß sogar, wie man sie wechselt. .... und ich weiß sogar, dass sie dich enthaart haben und schöne Brüste hast Du auch. Emilys Augen zuckten. Leise flüsterte sie ihm, die haben mich einfach so rasiert. Ich bin blank wie ein Mädchen und trage Pampers. Mein Mitbewohner weiß das alles und ich weiß nicht, wo ich versinken kann. Emily, Dein Mitbewohner steht einer attraktiven Frau gegenüber und hat versucht Dir beizustehen. Zugegeben, dich gefesselt in Windeln zu sehen war zuerst ein riesen Schock für mich aber dann fand ich es einfach nur noch geil. Was auch immer Du an diesem Abend gemacht hast, es geht mich nichts an aber es wird alles schon. Frech flüsterte er hinter her: und das Du blank rasiert wurdest und wie ein Mädchen gewickelt bist finde echt gar nicht so schlecht und solltest Du nicht ändern. Ich weiß ja , was ich gesehen habe. Sie sah ihn schweigend an und drückte ihn ganz fest an sich. Er spürte ihre Brüste an seinem Oberkörper.
Komm’ jetzt nach Hause. Ich brauche einen Kaffee. Emily lies seine Hand nicht mehr los, bis er die Türe öffnete. Sie legte ihren Mantel ab und Tränen liefen an ihren Wangen herab. Er nahm sie in den Arm und drückte sie ganz fest an sich. Er spürte ihre Brüste deutlich an seinem Oberkörper. Er dückte sie fester an sich und seine Hand legte er auf ihren Po. Emilys Windel fühlte sich schwer an und er lachte innerlich. Soll ich das machen? Emily sagte nichts und er ging in das dritte Zimmer und öffnete die Kartons. Er nahm gewissenhaft die Sachen heraus , die er nun brauchen würde.
Emily stand immer noch in der Küche. Er nahm sie an die Hand und zog sie in das Wohnzimmer. Sie ließ sich einfach führen. Er zog ihre Leggins aus und sie legte sich auf den Teppich. Er streichelte ihre Arme und lächelte sie an. Emilys Windel war dick und nass. Mike bekam einen riesigen Ständer und hob ihr Top über ihren Bauch. Er holte ein nasses Handtuch und legte es neben sich. Mike öffnete die Windel und blickte auf ihre Scham, vorsichtig säuberte er sie und betrachte ihre Schamlippen. Du bist echt der Hammer Emily! Er legte ihr eine neue Windel unter den Po und nahm die Cremes und behutsam trug er diese auf. Emily stöhnte dabei leise, was ihn fast verrückt machte. Er verschloß die Windel und zog ihr das rosa farbene Gummihöschen darüber. Emily spreizte leicht ihre Beine und öffnete ihre Augen. Er betrachte ihren Körper und sah, wie ihre Brustwarzen sich stark durch ihr Top abdrückten. Er zog das Top wieder nach unten und noch deutlicher sah er Emilys Erregung an ihren Brüsten. Emily! Du machst es mir nicht leicht. Sie sah ihn lächeln an und zog ihr Top aus. Ich kann gar nicht dafür, sagte sie lächelnd und Mike betrachte ihre kleinen und festen Brüste mit den stark abstehenden Nippeln. Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Zaghaft streichelte er sie und Emilys Haare fielen nach vorne. Sie setze sich auf seine Schoß und lehnte sich an ihn. Ich habe Dich lieb Mike und legte ihren Kopf an seinen Oberkörper. Er spürte, wie seine Hose völlig spannte als er ihren gewindelten Po spürte.
Fortsetzung folgt....

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Kommentare:

  1. Ist eine sehr schöne Geschichte. Bin auf die Fortsetzung gespannt,

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  2. Bei der Geschichte spannt sich nicht nur Mikes Hose ;-)
    Freut mich, dass es hier wieder weitergeht.
    Wünsche Dir alles Gute und weiterhin viel gewindelten Spass.

    Gruss, Allesindie

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  3. sehr schönen geschichte aber pass bitte auf das keine kleinen worte vergessen werden, freue mich auf die fortsezung 5*****

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  4. Super!!!!!!!!!!!!!!

    Bitte mehr!!!!!!!!!!!!

    Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  5. einen lieben dank für diesen anfang .... liest sich schön danke

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  6. Für mich eine der besten Geschichten bisher. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
    Vielen Dank für diese schöne Fantasie!

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  7. bis jetzt super , bitte Fortsetzung .....

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  8. Die Geschichte ist absolut Top!!!
    Ich freue mich auf eine Fortsetzung die hoffentlich genauso schön geschrieben ist.

    Danke. ;o)

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  9. Eine wunderschöne Geschichte und auch gut spannend formuliert. Bitte weiter so.
    LG inkomichi

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  10. Sehr schöne Geschichte. Leider teilweise iritierend, da man nicht weiß ob er es nun gedacht oder gesagt hat

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  11. unbedingt weiter schreiben.

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  12. Grandiose und mega geile Geschichte!

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  13. Schöne Geschichte bitte mehr

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