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Sonntag, 22. Februar 2015

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Die Fernbedienung Teil 5


„Was soll ich sagen?“

Dieses kleine schwarze Teil, diese Fernbedienung verlieh mir eine Macht. Eine Macht über andere Menschen – alle konnte ich beeinflussen, wenn ich es nur wollte. Kleine Kinder, Alte, Junge, Hübsche genauso wie mich selbst.



Schon nach kurzer Zeit hatte ich mich mit meiner damaligen Freundin in eine Art Rausch gesteigert, aus der es nur schwer ein Entkommen gab, sowohl für Susi ebenso für mich.
Diese junge Frau lag mir zu Füßen, verehrte mich, obwohl sie nicht wusste, warum das so war. Nie hatte sie den Grund für ihre plötzliche Inkontinenz hinterfragt – und ich hatte auch nie das Bedürfnis, jemandem von meiner Macht zu erzählen; sie in mein Geheimnis einzuweihen.


Susi kündigte eines Tages ihren Job – die Windeln, alles wurde zuviel für sie. Sie schrie, sie tobte – fast wie ein kleines Baby. An diesen Tagen liebte ich sie noch, so wie ich diese schöne Frau kennengelernt hatte, doch sie zerstörte alles.

Schließlich lies ich sie zurück. Allein



ich war schuld.

Nein!
eigentlich war die Fernbedienung schuld, das dieser wunderbare Mensch zerstört war und ich beschloss, nachdem ich mich selbst wieder auf den Stand gebracht hatte, mit dem alles begonnen hatte - dieses kleine Kästchen nicht mehr anzufassen.


….bis heute!!!!!!



Es war einer dieser Abende, in der man versuchte, dem Trott und der Ödnis des Lebens zu entgehen. Ich für meinen Teil tat dies im Theater. Dort konnte ich mich in eine gespielte Welt eintauchen, ohne mich mit anderen Problemen herumzuschlagen.
So schön fand ich es, wenn ich in eine stolze Abendgarderobe schlüpfen und mich hübsch machen durfte. Bei diesen Anlässen fand ich mich selbst hübsch, beeindruckend und wunderschön.

Mit großem Selbstvertrauen stolzierte ich an diesen Abenden durch die Gänge, viele Blicke hungriger Männer und eifersüchtiger Frauen spürend.

In der Pause des doch fast drei Stunden dauernden Faust gönnte ich mir ein Gläschen Wein – für den Preis hätte ich im Supermarkt fast drei Flaschen dafür bekommen.
Da stand ich – einsam, dennoch unter vielen Menschen, trank Schluck für Schluck und lies meinen Blick schweifen.

Ein altes Ehepaar unterhielt sich angeregt über den ersten Teil, manche starrten gelangweilt auf die protzigen Verzierungen.
Dann sah ich SIE!


Mir stockte der Atem und ich verschluckte mich.
Mit jedem sturmschnellen Ausströmen meiner Luft verabschiedeten sich Tropfen in meine Einlage. Auch trotz meiner Fernbedienung war meine Blasenschwäche nie verschwunden – im Gegenteil.
In letzter Zeit wurden es beständig schlimmer.

Nein!
Niemals würde ich mir diesen wunderschönen Abend von meiner schwachen Blase zerstören lassen, also verharrte ich an Ort und Stelle und beobachtete SIE weiter.

Ein grünes, schimmerndes Abendkleid, das bis auf den Boden reichte umrahmten einen Körper, der mich fesselte.
Schlank und von hoch-aufgerichteter Statur war SIE. Die Rückenpartie war frei, nur reinste, marmorfarbene Haut war zu sehen.

Kein üppiger, aber ein praller Busen formten Ihre Taille zu einem Kunstwerk, der mich weiterhin in ihren Bann zog.
Schmale Wangenknochen, eine etwas spitze Nase und dunkel geschminkte Augen wurden von ihren braunen, etwas kürzer geschnittenen Haaren eingefasst.
SIE wollte ich besitzen – nur SIE.


Zielstrebig stürmte ich los, doch dann kam ein hübscher junger Mann auf SIE zu und umarmte SIE.
Wieso durfte er das?
Sofort stoppte ich und starrte die Beiden an, während sie sich amüsiert unterhielten.
Mein Selbstvertrauen war ausgelöscht und Bitterkeit machte sich in mir breit – ich wünschte mir meine Fernbedienung.

Der erste Gong ertönte und galt als Zeichen, das die Vorstellung bald fortgesetzt werden würde.
Ich beschloss deshalb, kurz meine Einlage auf der Toilette zu kontrollieren und falls nötig auszuwechseln.

Die Theater Toilette fand ich schon beim ersten Besuch hier gruselig. Lange Reihen an weißen, steril wirkenden Kabinen stand auf einem mit grauen Fliesen ausgekleideten Gang. Kalt war es hier und mich fröstelte.
Wieder gingen ein paar Tropfen ab.
Es wurde Zeit.

Schnell verschwand ich in einer der ersten Kabinen, hob mein Kleid nach oben und setzte mich.
Ich war erstaunt, wie viel schon von der Tena aufgesaugt worden war, denn sie war schon gelblich verfärbt und ziemlich schwer.

Sicherheitshalber suchte ich also in meiner Handtasche nach einer frischen Einlage. Lippenstift, Eyeliner, Tampons, Schlüssel, Fernbedienung – alles fand ich, nur keine frische Tena-Lady.

Moment!
„Was hatte denn die Fernbedienung hier zu suchen?“ fragte ich mich, bis mir auffiel, das ich die Tasche schon ewig nicht mehr verwendet hatte. Nur für spezielle Anlässe, wie diesen.

Etwas mulmig war mir schon zumute, als ich die Kabine wieder verlies, denn die Einlage hatte ich nicht gewechselt, obwohl in einem Reißverschlußfach doch ein Ersatz aufgetaucht war.
Dennoch war ein verschwundener Schatz aufgetaucht, deren Dienste ich eigentlich nicht mehr verwenden wollte.

Pünktlich mit den dritten Gong saß ich wieder auf meinem Platz im Theater. Mein Blick scannte jede Reihe, jeden Balkon ab nach IHR.

Endlich!!

freudig atmete ich auf.
Schräg versetzt auf dem ersten Balkon saß die Dame in Grün neben ihrem Gefährten von vorhin.
Die Vorstellung lief schon, während ich keine Sekunde davon registrierte, sondern überlegte.

Sollte ich ihrem Partner eine schwere Inkontinenz aufhalsen? Oder Stuhlinkontinenz?
Sicher würde er dann ab sofort wieder auf Windeln angwiesen sein und vielleicht sogar gedemütigt und vollgepinkelt das Theater verlassen.
Aber sicher würde SIE ihm nacheilen, sich um ihn kümmern und ich würde SIE nie wiedersehen.
Niemals!

Ein anderer Plan nahm in meinem Kopf gestalt an, während auf der Bühne Dr. Faust und Mephistopheles verbal bekriegten.
So vorsichtig wie möglich zog ich die Fernbedienung aus meiner Tasche und richtete sie auf mein Ziel aus.

Auf diese Entfernung war das gar nicht so leicht, doch nach anfänglichen Schwierigkeiten und nervösem Händezittern konnte ich dann bei dem richtigen Menschen den Blasenfüllstand auf dem Display ablesen.

Nur zu Hälfte gefüllt, doch das würde für meine Zwecke vollkommen ausreichen.
Ein Grinsen huschte über mein Gesicht, während ich die Option „Tropfenweise“ und „1Tag“ auswähle.

Meine Aufregung steigt und leider pinkle ich auch wieder etwas ein, doch ich will nun nicht mehr stoppen.
Gebannt starre ich auf mein Opfer, während ich den großen „Ok“ Schalter drücke.

Doch ich warte vergebens, denn mein Ziel bewegt sich nicht, oder die Entfernung ist einfach zu groß.
Noch einmal wähle ich die gleichen Einstellungen aus und drücke erneute „Ok“

Dieses Mal erhalte ich das gewünschte Ergebnis und Unsicherheit macht sich auf dem anderen Balkon breit. Mein Lächeln wird breiter und fast etwas hämisch.

Ich lasse ein paar Minuten verstreichen und mein Opfer beruhigt sich etwas, dann jedoch wähle ich „Schwallweise“ und „1 Tag“ aus.
Wieder verabschiedet sich bei mir ein kleiner Schwall Pipi vor Aufregung, noch bevor ich mit dem großen Knopf bestätige.

Mein Mund öffnet sich staunend, denn jetzt bin ich fast am Ziel. Unfähig, etwas dagegen zu unternehmen nässt sich mein Opfer ein und öffnet ebenfalls den Mund.
Das Ziel erhebt sich und verabschiedet sich durch die Reihen zum Ausgang.
Nun muss ich schnell reagieren und stehle mich ebenfalls so gut es eben geht zum Ausgang.
Ich stürze regelrecht die Treppe zum anderen Stockwerk nach unten und verlor Tropfen um Tropfen.
Die Türe der Toilette fiel gerade zu, als ich dort ankam. Schnell atmete ich tief durch, dann trat ich ebenfalls ein.

Sofort herrschte Totenstille im Raum.
„hallo?“ fragte ich vorsichtig, doch natürlich antwortete SIE nicht.

Es kostete mich einige Überwindung, doch nur so konnte es funktionieren.
„Blöde Blasenschwäche“ sagte ich extra laut vor der verschlossenen Kabinentür und sperrte mich gleich daneben ein.

„Zum Glück habe ich noch Einlagen zum Wechseln dabei!“
So laut es ging, riss ich meine schon stark gebrauchte Tena aus der Unterhose und wartete.

Nichts passierte.
Es wäre zu schön gewesen, dachte ich mir und kramte mir aus der Tasche die frische Einlage herraus. Mein Slip hatte seitlich schon nasse Spuren – es wurde also höchste Zeit.

Dann stoppte ich.
Ein vorsichtiges Klopfen, das langsam immer stärker wurde kam von der Trennwand zu IHR.
„hallo?“ fragte eine helle, wunderschöne Stimme nebenan.

„hallo!“ antwortete ich.
„sie haben mich aber erschreckt – ich dachte, ich bin alleine hier“ log ich.

„das tut mir leid, das wollte ich nicht“ sagte sie bedauernd.
„ich habe eine peinliche Frage an sie:“ begann sie dann leise stotternd.

„ich habe gerade mitbekommen, das Sie an Blasenschwäche leiden“
meine Pause war bewusst lange, doch ich lief dennoch rot an. Glücklicherweise konnte SIE das nicht sehen.
„ja – das ist richtig....leider“ betonte ich.

„ich habe mir vorher fast in die Hose gemacht, ohne das ich etwas dagegen tun konnte ….“ gestand sie und wieder folgte eine lange Pause

„und sie wissen nicht, ob das nochmal passiert?“ vollendete ich, in der Hoffnung, einen Nerv getroffen zu haben.
Ich wertete das Schweigen nebenan als Zustimmung und fuhr fort:
„ich gebe Ihnen gerne eine meiner Einlagen ab, dann brauchen Sie sich nicht so große Gedanken zu machen“


„Das wäre sehr nett – vielen Dank“
Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn damit hatte ich nicht gerecht. Ich schob also meine letzte Einlage unter der Trennwand durch und sie wurde mir von IHR schon direkt unter der Platte quasi aus der Hand gerissen.
SIE schien wirklich Panik vor dem weiteren Abend zu haben.

Notgedrungen klebte ich selbst meine schon nasse Einlage wieder zurück, doch wirklich gut halten wollte Sie nun nicht mehr.
Ich hoffte inständig, dass nun nicht mehr zuviele Tropfen darin landen würden.

Die Spülung betätigend verlies ich die Kabine und klopfte nun bei IHR vorsichtig an die Türe.
„ist sonst alles in Ordnung bei Ihnen?i“ fragte ich mit Herzklopfen.

„nun ja...mein Kleid ist etwas nass geworden“ stammelte SIE.
„Kommen Sie raus, dann helfe ich Ihnen beim Trocknen – schließlich passiert mir sowas ja auch“

Das Schloß öffnete und der Türgriff wurde nach unten gedrückt. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit wurde die Tür zurückgezogen.

Es tropfte los...
Nein!
Nicht in diesem unpassendem Moment, doch ich hätte ja vorher eigentlich auch gleich bei dieser Gelegenheit auf die Toilette gehen können. Nun war es dafür zu spät.

Ein verheultes wunderschönes Gesicht versuchte mich anzugrinsen, doch richtig gelingen wollte es ihr nicht.
So fest es ging, drückte ich meinen Beckenboden zusammen, doch es stoppte nicht.

„Sowas ist mir noch nie passiert“ sagte sie und drehte sich herum.
Auf ihrem tollen Kleid hatte sich am Po ein doch relativ großer nasser Fleck gebildet, doch ich nahm sie an die Hand und führte sie zu den Waschbecken, während ich stetig weitertropfte.

Glücklicherweise waren einzelne Föns vorhanden, so dass die nasse Stelle schnell getrocknet war.
„ich bin übrigens Melanie“ stellte sie sich anschließend vor.
Meine Panik wuchs von Sekunde zu Sekunde, doch niemals würde ich diesen Moment verstreichen lassen.

„ich bin Tanja...“ entgegnete ich, kramte einen Stift aus der Tasche und packte mir ihre Handfläche. „Darf ich?“ fragte ich höflich

Sie nickte, also notierte ich meine Handynummer auf ihren samtweichen Handrücken.
„Wenn es wieder passieren sollte, oder ich dir ein paar Tipps geben soll, darfst du gerne anrufen.“ sagte ich verschmitzt lächelnd.

„vielen Dank Melanie“ sagte sie herzlich und wandte sich zu Tür.
Keine Sekunde länger würde ich standhalten, doch noch war nicht alles vollendet.

So schnell es ging, kramte ich die Fernbedienung aus der Tasche und richtete sie erneut auf Tanja aus.
Dieses Mal jedoch wählte ich „Schwallweise“ + „Bettnässen“ für die Dauer von 3 Wochen aus.
Mit dem Druck auf „Ok“ stürmte ich zurück in die Toilette, riss mein Kleid nach oben und pinkelte den Rest meines Blaseninhalts mit einem starken Strahl in die Schüssel.

Leider war inzwischen schon viel daneben gegangen und ich musste daher zusätzlich meine Oberschenkel und die Strümpfe mit Klopapier trockentupfen.
Eigentlich sollte und wollte ich zurück ins Auto, denn dort hatte ich für den absoluten Notfall Einlagen deponiert, doch die Angst, Melanie nie wieder zu treffen war deutlich größer, also blieb ich.

So gut es ging, machte ich mich sauber – trocknete den Rest mit dem Fön und kehrte dann mit einem großen Kloß im Magen zurück in die Vorstellung.
Sofort fand mein Blick die grüne Schönheit auf ihrem Balkon wieder. Sie wirkte so unsicher und verletzlich – alles Dank meiner Fernbedienung.

Die letzte halbe Stunde überstand ich glücklicherweise ohne Urin-Abgang, dennoch fühlte sich die Tena unglaublich nass an. Zwei Mal glaubte ich bei Melanie ein Einpinkeln beobachtet zu haben, doch natürlich konnte ich es aufgrund ihrer zappeligen Körpersprache nur erahnen.

Beim Hinausgehen am Ende lies ich mir etwas Zeit – die Hoffnung stirbt zuletzt heißt es und schlenderte gemütlich nach unten.
Im Haupteingangsbereich sah ich sie wieder.

Sie sah sich um – fast schien sie etwas verzweifelt und auch ihr Begleiter war verschwunden.
….dann erblickte Melanie mich und sofort begann sie zu grinsen und winkte.

Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und ging gemächlich auf sie zu.
„hallo!“ sagte sie erneut herzlich.

„hallo nochmal“ entgegnete ich lächelnd.
„wie hat dir die Vorstellung gefallen?“

„nun ja...sie hat sich als sehr lange herausgestellt“ sie lief bei diesen Worten rot an und überschränkte ihre schönen Beine.

„Vielen Dank nochmal für.....na ja...du weißt schon“ grinste sie.


„ach....kein Problem...ich hoffe, sie war nicht notwendig?!“ im selben Moment wurde mir erst bewusst, wie direkt ich gerade war, doch nun war es schon zu spät.
„Oh....Entschuldigung....ich wollte nicht...“ begann ich, doch Melanie winkte ab.

„Ehrlich gesagt, war sie mehr als notwendig“ ihre Gesichtsfarbe wurde dabei dunkelrot.
„hast du Lust auf einen Kaffee? – mein Begleiter ist verschwunden, nachdem ich ihn scheinbar blamiert habe“

„ich muss zuerst zum Auto...“ hier stockte ich kurz, blickte dann in ihre wunderschönen braunen Augen und deutete mit dem Zeigefinger auf mein Kleid.
„Ersatz holen....!“

Sie lachte. Doch schon zwei Sekunden später schlug sie schnell die Beine übereinander und stoppte.
„ups...“
„soll ich dir auch eine mitbringen?“ fragte ich schelmisch und Melanie nickte schnell.

Kurz darauf trafen wir uns dann am Eingang des Theaters wieder. Dieses Mal hatte ich vorsorglich gleich mehrere Tena´s mitgenommen. Verschiende Größen mit unterschiedlichen Saugstärken. Manche waren noch von Susi übrig, andere verwendete ich je nach Sitation und Gelegenheit selbst.

Schon wenige Meter entfernt einigten wir uns auf ein Bistro namens Don Giovanni Cafe.
Wir fanden glücklicherweise gleich einen Platz in einem etwas düsteren Eck, doch die in alten Weinflaschen brennenden Kerzen schafften etwas romantische Stimmung.

„Macht es dir etwas aus, wenn wir gleich auf die Toilette gehen Tanja?“ fragte mich Melanie. Sie schien ernsthaft unruhig zu sein und wirkte panisch.
Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie meine Hand und zog mich zur Toilette, während tausende kleine Schmetterlinge in meinem Bauch tanzten.

Bei den Damen gab es zwei Kabinen, doch eine davon war besetzt. Melanie überlegte hektisch, doch schließlich schubste sie mich einfach in die freie Kabine und trat von hinten eng an mich heran.
„hilfst du mir?“ flüsterte sie und zeigte auf den Reißverschluß ihres wunderschönen, grünen Abendkleids.

Ihr Rücken war wunderschön, fast wirkte er etwas durchtrainiert und ich konnte meinen Blick nicht von ihrer zarten Haut lassen, die ich immer wieder berühren durfte, während ich den Reißverschluß öffnete.

So schnell es ging, zog sie das Kleid nach oben, ihren Slip nach unten und drängte sich an mir vorbei auf die Kloschüssel.
„puh...das war ganz schön knapp“ tuschelte sie, doch mein Blick fiel auf die im Slip klebende Slipeinlage.

„na ja, also von knapp kann ja hier keine Rede sein...“ witzelte ich und zeigte auf die vollgepinkelte Tena. Sofort lief Melanie hochrot an und senkte den Kopf.

„na dann zeig mir doch deine mal!“  forderte sie frech und überrumpelte mich von einer Sekunde zur nächsten.
Schnell das Thema wechselnd kramte ich in meiner Handtasche und präsentierte ihr meine Auswahl.
„Wie viel? ...wie oft? Wie lange?“ fragte ich.

„Was?“ entgegnete sie verständnislos und sah mich fragend an.
Also trat ich nahe an Melanie heran und flüsterte in ihr Ohr.
„Wie viel geht in die Hose?“

Oh mann, dieses Parfum brachte mich um den Verstand und lies meine Knie in Kombination mit der Frage zittern.
„na ja....eigentlich kann ich dir das nicht so genau sagen...aber heute wars meistens doch relativ viel  auf einmal“ gab Melanie ehrlich zurück.

„....und wie oft passierts?“
tief sog ich ihren Geruch ein und merkte bei dieser Gelegenheit, wie sehr ich selbst nach Urin stank und das trotz mich umgebenden Toilette.

„wenn ich pinkeln muss oft, sonst nur ab und zu“
Eigentlich kannten wir uns noch keine zwanzig Minuten, doch ihre Aufrichtigkeit beeindruckte mich.

„So, letzte Frage:“ ich grinste
„Wie lange soll deine Einlage halten, ohne das du sie wechseln musst?“

„wenns geht den ganzen Tag...“ Melanie blickte traurig drein und Tränen stiegen in ihre Augen.
„Tanja?“

„ja?“

„glaubst du, die Inkontinenz geht wieder weg?“ sie erinnerte mich in dieser Situation an Susi, die genauso naiv überrumpelt worden war, wie Melanie in diesem Augenblick.
„man kann das Beste daraus machen...“ entgegnete ich ehrlich, legte meinen Kopf zur Seite und lächelte sie an.

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!

Da es schon eine Weile her ist hier die Links zu den anderen Teilen:
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Kommentare:

  1. MEGA ! ich bin stolz auf dich Tanja :) Endlich nach langer Wartezeit (die Hoffnung stirbt zu letzt) der nächste teil.... Du kennst es ja xD Deine Geschichten sind der Hamma-also WEITER. WEITER. Sei stolz auf dein Talent

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  2. Ist wieder eine mega gute Geschichte. Auch wenn es mit Susi nicht weiter gegangrn ist. Ich warte nu auf die Vortsetzung hiervon. Schreib bitte weiter!

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  3. Wirklich super! Passt einfach alles! Die Fortsetzung wird mit Spannung erwartet!

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