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Dienstag, 24. Februar 2015

Die Klofrau Teil 1

Ich bin eine 40-jährige Klofrau und arbeite in einer Autobahnraststätte auf dem Gäste-Klo. Ich liebe meinen Job, weil er mir die Möglichkeit gibt, trotz Arbeit immer meiner Lust nachgehen zu können und ich auch die Einzigste bin, die dort auf dem Klo arbeitet.
Ich muß zur Arbeit jeden Tag 50 km hin und 50 km zurück fahren. Da ist man schon einige Zeit unterwegs. Zum Glück entdeckte ich die Windeln für mich, wie ihr gleich sehen werdet.



1.Fast zu spät zur Arbeit

Es war vor zwei Wochen. Ich lebe ja allein, das ist das Beste was man sich wünschen kann, total ohne Zwänge. Und da gönnte ich mir mal ein Gläschen Wein, und dann noch eins, und noch eins, und so weiter. Ich hörte schöne Musik und vergas die Zeit. Hatte wie immer zu Hause meine Jogginghose und ein T-Shirt ohne BH an. Völlig zwanglos. Drunter hatte ich eine schöne Windel an. So mußte ich nicht dauernd auf´s Klo rennen.
Als ich dann auf die Uhr schaute, war es schon weit nach Mitternacht. 6.00 Uhr klingelt der Wecker. Also nichts wie ins Bett, gleich mit der Jogginghose und der Windel, die war zwar schon gut vollgepisst, aber das störte mich nicht.
Ich versuchte schnell zu schlafen, aber die volle Windel machte mich so geil, das ich erstmal mit meiner rechten Hand in die Windel fuhr und meine Möse, die herrlich feucht war, massierte. Dabei zog ich immer wieder zwischendurch die Hand hervor und roch meinen geilen Duft. Dann schob ich die Hand wieder in die Windel, aber diesmal zum Popo. Hier steckte ich den Zeigefinger in das braune Loch und die weiche Masse bahnte sich ihren Weg in meine Hand und dann in die Windel.
Es war schön warm und cremig. Mit der anderen Hand fummelte ich vorn an meiner Muschi bis ich zum Orgasmus kam. Zum Schluss schmierte ich mir noch die Scheiße in die Haare und in den Schlitz meiner Scheide. So befriedigt schlief ich selig ein.
Durch den Weingenuß hatte ich einen so guten Schlaf, dass ich den Wecker erst eine halbe Stunde zu spät wahrnahm, zum Glück war die Snooze-Funktion aktiviert. Aber die halbe Stunde fehlte. Also eben Hände waschen, zum Duschen blieb keine Zeit, die Windel ließ ich auch an, Hose drüber, Büstenhalter an, T-Shirt und Jacke, Abfahrt.
Ich fuhr nicht ganz der Geschwindigkeitsbegrenzung entsprechend, aber zum Glück waren den Morgen keine Blitzer unterwegs. Die Kacke in der Windel verteilte sich und wirkte ein bischen wie Creme. Natürlich roch es auch im Auto nach AA und Pipi, aber ich war ja allein und mich störte das nicht, im Gegenteil, es machte mich ganz wuschig. Durch meinen schnellen Aufbruch hatte ich nicht mal Zeit gehabt, auf´s Klo zu gehen. Und jetzt nach der Hälfte des Weges meldete meine Blase die nächste Entleerung an. Ich pisste kurzerhand in die Windel vom Vorabend, Platz war da noch, denn ich nehme immer die Windeln für schwerste Inkontinenz. Es rauschte nicht nur die Landschaft an mir vorbei, sondern es rauschte auch in die geile Windel. Da mußte ich pupsen, das lag wohl an den Bohnen die gestern zum Mittag hatte. Ein Pups, noch ein Pups, und plötzlich kam da ein Würstchen mit. Ich verlagerte meine Sitzhaltung so, dass ich nur auf der linken Arschbacke saß, damit die Wurst besser den Weg in die Windel findet. Als sie dann endlich draußen war, setzte ich mich wieder gerade hin und die Scheiße quoll angenehm warm Richtung Mumu und Anus. Das verstärkte natürlich das Aroma im Auto, und meine Geilheit. Ich hatte alle Scheiben zu, so konnte nichts hinausdringen. Wie ich auf dem Parkplatz ankam, war ich die einzigste Person, kein weiteres Auto. Als ich auf die Uhr schaute, stellte ich mit Freude fest, dass ich so schnell gefahren bin, dass ich noch 20 Minuten Zeit hatte bis zum Dienstbeginn. Durch das Pissen und Scheißen und den geilen Duft total erregt fanden meine Finger ganz automatisch in meine Spalte und nach 5 Minuten war der Orgasmus erreicht. Ich schrie ihn mir aus dem Leib, wobei meine Finger die Fotze rieben, immer schneller, voller Inbrunst, der Parkplatz war ja leer.
So erleichtert stieg ich aus dem Auto, nahm aus dem Kofferraum einen Beutel mit Windeln und Waschutensilien und ging zur Arbeit. In der Raststätte gab es auch Duschen und da ich ja noch 15 Minuten Zeit hatte, konnte ich mich duschen und eine frische Windel anlegen. Dabei hatte ich sicherheitshalber die Eingangstür abgeschlossen, nicht das unverhoffter Besuch mich im Beseitigen
der Spuren meiner Entspannung überrascht. Ich zog Schuhe, Jacke, Hose, T-Shirt, Strumpfhose aus und zuletzt machte ich meine geile Windel ab. Die war wirklich komplett ausgenutzt und kam gleich in den Mülleimer. Dann gings unter die Dusche. Im Spiegel sah ich, dass mein ganzer Venushügel und der ganze Arsch beschissen waren. Ich fuhr nochmal mit der Hand durch die Locken und dann ließ ich das Wasser über den ganzen Körper perlen. Dann wurde alles eingeseift, besonders Muschi und Hintern, und wieder abgespült. Und nochmal etwas Duschgel auf die rechte Hand, ein bißchen verreiben und dann schön erst die Haare vom Venusberg, hinuntergleitend in die Ritze, der Zeigefinger auf der linken, der Ringfinger auf der rechten Schamlippe und der Mittelfinger in der Furche, richtig tief rein, damit die ganze Verdauungscreme herauskommt.
Dann abtrocknen von Kopf bis Fuß, mit dem Tuch richtig durch die Muschispalte und Arschritze, um die letzten Reste komplett zu beseitigen.
Danach wurde die Möse reichlich gecremt und gepudert und die neue Windel angelegt. Klamotten an und Punkt 6.00 Uhr öffnete ich die Toilette für den Kundenstrom.

Kommentare:

  1. Eine eigenartige Art den Arbeitstag zu beginnen, aber gut. Jeder wie er will. Nicht ganz meine Fall, doch gut geschrieben.

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  2. Soweit ganz gut...aber wer schmiert sich kacke in die haare?! Ähm iiih?!

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    1. Und fährt so zur Arbeit?!

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  3. Sie meinte die Schammhaare ; DD

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