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Dienstag, 10. Februar 2015

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Ertappt Teil 14



Nach unserem peinlichen Fiasko mit meiner Schwiegermutter herrschte im Haus eine ganze Zeit ein strenges Klima.
Annika hatte sich sehr erwachsen und reif gezeigt und sich bei ihrer Mutter entschuldigt, weil sie sich wohl für die Demütigung ihrer Mutter als die Schuldige sah.
Ansonsten schien ihr die Tatsache, dass ihre Großmutter von ihrem Einnässen wusste nicht viel auszumachen. Wie immer waren ihre Windeln sowohl morgens als auch tagsüber beim Wechseln voll, manchmal hatte sogar die Hose oder der Rock etwas abbekommen.




ich ärgerte mich über ihr Verhalten etwas, und lies sie das beim Wickeln des öfteren spüren. Wie hatte sie nur ihrer Mutter, die ich über alles in der Welt liebte und begehrte, eine solche Bürde auflasten können?
Annika war sicherlich in der Lage, nur mit Einlagen oder sogar bei Bedarf ohne Windeln auszukommen - nur siegte meist ihr seit Jahren gewohntes Verhalten und wahrscheinlich die Faulheit über ein trockenes Leben.


Claudia hingegen hatte die vergangene Situation nicht wirklich verkraftet.

Tagelang weinte sie schluchzend - sie war ihrer benötigten Windeln und ihres langjährigen Problems überdrüssig geworden und schimpfte über unsere plastikbezogenen Schutzvliese.

So oft es ging, suchte sie die Toilette auf, sperrte sich manchmal sogar stundenlang darin ein, nur um nicht mit einer Windel leben zu müssen.


in einem Anflug von Wahnsinn wollte sie eines Morgens ohne jeglichen Schutz in die Arbeit, doch glücklicherweise war mir ihr deutlich flacherer Po beim Frühstücken unter der schicken, schwarzen Arbeitshose aufgefallen. Wie sich herausstellte, trug sie nur einen normalen Slip und war fest davon überzeugt, die Arbeitszeit mit regelmäßigen Toilettenbesuchen trocken zu überstehen.


Keine zwei Minuten später fing sie an zu weinen, weil sich in ihrem Schritt ein nasser Fleck gebildet hatte - dennoch hielt sie an ihrem Plan fest, nie wieder eine Windel tragen zu wollen. Für den Anfang konnte ich sie mit zärtlichem Einfühlungsvermögen davon überzeugen, wenigstens vorerst in der Arbeit eine Windel zu tragen.



Widerwillig lenkte Claudia ein, während Annika die Situation hinter ihrer Müsli-Schüssel wortlos mit ansah.

Das Bestreben meiner Geliebten gefiel mir, und ich fing an, mir die Frage zu stellen, ob ich mein Leben auch ohne Windeln überstehen würde.



Als ich mich zu der jungen Frau an den Tisch setzte, holte mich die Realität schnell ein. Meine nasse Nachtwindel drückte warm und matschig in meinen Schritt - zum ersten Mal seit langer Zeit fiel mir das nun auf.

schlagartig wurde ich unsicher, rutschte eine wenig auf der Stelle hin und her, wandte mich dann aber Annika zu
"hast du dich mal gefragt, wie dein Leben ohne Windeln aussehen würde Annika?"


Langsam drehte sie mir den Kopf zu und sah mich verächtlich an, ohne eine Antwort zu geben, also wiederholte ich das Gesagte noch einmal lauter.
"Nein - wieso auch?" antwortete sie scheinbar uninteressiert.
ich überlegte....


eigentlich hatte ich bisher auch nie über diese Frage nachgedacht, doch der Gedanke an Claudia und ihr Vorhaben lies mich nicht los.

im früheren Leben war ich einfach ohne Windeln oder Einlagen ausgekommen, doch inzwischen trug ich sie Tag und Nacht.... in der Arbeit...Zuhause und am Schlimmsten war, ich benutzte sie inzwischen ohne Nachzudenken. Nur manchmal "musste" ich noch wirklich einnässen, weil ich es nicht mehr aushielt.



Aus den Augenwinkeln betrachtete ich die Tochter meiner Geliebten, die nervtötend auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Natürlich wusste ich, was das zu bedeuten hatte, doch schon unzählige Male hatte ich Annika dabei ertappt, wie sie sich vor mir in die Windel gemacht hatte. Schon kurze Zeit später saß sie wieder ruhig auf ihrem Platz und bemerkte mein Starren
"was?" fragte sie pubertär genervt.


Wenn ich mich getraut hätte, wäre eine ordentliche Tracht Prügel auf ihren sicher nassen Windelpo genau das Richtige, doch im selben Moment kam mir eine Idee, mit der ich Claudia nach Leibeskräften unterstützen, mich selbst etwas zusammenreißen und Annika unter meine scheinbar dringend notwendige Obhut nehmen würde.




am selben Abend.......




frisch geduscht, im höchsten Maße wohlriechend, geschminkt und sauber angezogen trat ich vor den von mir zusammengerufenen "Familienrat".
Mir war etwas flau im Magen, nachdem ich nur die kleinste Tena-Lady Einlage trug, die ich heute Nachmittag ergattern konnte.
Annika wirkte genervt und wollte zurück in ihr Zimmer, Claudia hingegen versuchte gar nicht erst, ihr verheultes Gesicht vor ihrer Tochter zu verbergen. Wenige Minuten zuvor war sie nach Hause gekommen - und in meinen Armen fast zusammengeklappt.
"So oft...." stammelte sie, "so oft war ich auf der Toilette und trotzdem bin ich  nass"


Das Wesen, das ich auf dieser Welt über alles Liebte war am Boden zerstört. Noch vor Kurzem hatte sie sich schützend vor ihrer Mutter in die Windel gepinkelt - war in ihr gekommen, doch sie wollte das Alles nicht mehr.
"Setz dich" flüsterte ich ihr zu "ich habe einen tollen Plan"




"ab sofort..." begann ich in strengem Tonfall, ja fast gebieterisch
"wird  in diesem Haushalt auf Windeln verzichtet!!!" fuhr ich nach einer kleinen Pause fort


Vier ungläubig dreinblickende Augen begannen mich anzustarren und ich hatte planmäßig die volle Aufmerksamkeit.
"in der Öffentlichkeit dürft ihr weiterhin Windeln tragen, doch Zuhause sind nur Einlagen erlaubt" schränkte ich die Vorgabe ein.


Mit einem lauten Knall, der alle Beteiligten, mich inklusive zusammenschrecken lies, stellte ich die große Kreiden tafel mit der Unterkante auf den Tisch. Ein kurzes unsicheres Lächeln huschte über mein Gesicht, denn ich hatte mich selbst so erschrocken, dass ein paar Tropfen heißen Urins in meine Einlage getropft waren.

"Jeder beobachtet jeden! ... für jeden nassen Fleck an Hose, Möbel oder Kleidung gibt es einen Strich auf dieser Tafel. Diejenige mit den wenigsten Strichen bekommt von mir einen Urlaub freier Wahl – wohin auch immer!"



Claudias Augen begannen zu glänzen und ich konnte ihre Dankbarkeit und Liebe spüren, dass ich mich für ihre Idee einsetzte, doch wie erwartet regte sich bei Annika der Protest.
"und Nachts??" fragte sie mit hoher Stimme, fast etwas hysterisch, doch auch ihre Augen leuchteten. Vor ein paar Tagen hatte sie mir erzählt, das sie unglaublich gerne in die Karibik wollte - deshalb war auch meine Motivation darauf ausgerichtet worden.



Erst jetzt jedoch wurde mir der Schwachpunkt meines tollen Plans bewusst und ich versuchte, den Kloß in meinem Hals nach unten zu schlucken. Jede von uns dreien war Nachts auf Windeln angewiesen, am meisten jedoch eindeutig Claudia. Nur selten konnte jemand beim Frühstück eine trockene Windel vorweisen, auch bei mir selbst war es schon eine ganze Zeit her.


Dann fielen mir die großen Tena-Comfort Einlagen ein, die ich anfangs beim Kennenlernen meiner Traumfrau getragen hatte und auch noch jetzt ab und zu beim Reitunterricht mit Fixierhose zum Schutz vor Unfällen verwendete.

Wir einigten uns also darauf, Nachts ebenfalls "nur" Einlagen zu verwenden, auch wenn es fast Windeln waren.



Als Startpunkt unserer Windel Diät wurde der nächste Morgen festgelegt. Das Lächeln kehrte auf das Gesicht meiner besseren Hälfte zurück und auch Annika schien nun von der Idee angetan und begeistert zu sein.
Claudia schien wie ausgewechselt und zur Besiegelung unseres Paktes köpften wir eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank.
Endlich wurde schon nach kurzer Zeit wieder ausgelassen gelacht, gelästert und erzählt. Keine gute Idee, wie sich herausstellte, denn schon nach wenigen Minuten fühlte sich meine Einlage nass und schwammig an.


Mutter und Tochter ratschten emsig weiter, während ich mich auf die Toilette davonstahl.

"da steht dir ja einiges bevor" dachte ich mir an mich selbst gerichtet, als ich die volle Einlage aus meinem Slip zog und durch eine Neue ersetzte.



15 Mal musste ich mich an diesem Abend meine Tena wechseln und die Mädels zogen schon ab dem dritten Mal über meine ehrgeizig gesetzten, scheinbar voreiligen Pläne her.



Glücklicherweise war ich nicht allein, denn schon kurze Zeit später gluckste plötzlich Claudia schon etwas angetrunken los:
"Hu - ich laufe aus..."

Sie begann zu lachen und ich fragte mich, ob sie einen Witz machte oder das Gesagte ernst meinte, denn sie rührte sich keinen Millimeter. Normalerweise wurde sie ernsthaft unruhig, wenn die Windel an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit geriet und ging die Windel wechseln oder zumindest zum kontrollieren auf die Toilette.



Als die Flasche schließlich restlos geleert war und wir beschlossen, die letzte Nacht unseres Lebens in Windeln zu verbringen, wurden die zwei Damen dann doch plötzlich vorsichtig.

wie auf rohen Eiern erhoben sich Beide und ich sah, dass meine geliebte Claudia das ganze Sitzkissen durchnässt hatte, obwohl sie eigentlich noch die Arbeitswindel trug.
Auch die frische Hose, die sie nach dem kleinen Unfall heute Vormittag frisch angezogen hatte, war am Po pitschnass.



Annika und ich lachten beherzt los, als ich das Kissen triumphierend in die Luft hielt, doch auch bei Annika war scheinbar einiges in der Windel gelandet. Ihre Jogginghose hing gespannt im Schritt und als das junge Mädchen beim Lachen ihre Beine überkreuzte, wusste ich, dass ihre Windel bereits jetzt ebenfalls randvoll gepinkelt war.


"Nein....nein...."lachte und hustete sie "bitte...sonst...."
Sie ging stark in die Knie, doch es war natürlich zu spät.
An ihrem Po bildeten sich anfangs zwei kleine, dann immer größer und dunkler werdende Flecken auf der grauen Jogginghose.


Das blonde, schüchterne und vorsichtige Mädchen, das ich zu Beginn beim Reiten kennengelernt hatte, fasste sich noch immer lachend an den Po und versuchte, die Flecken durch Ziehen an ihrer Hose zu Gesicht zu bekommen.

„wie sehr sich Annika verändert hat“ dachte ich mir.
Wie sehr wir uns alle Drei verändert hatten, korrigierte ich mich – denn ihre Mutter fand die Szenerie auch noch immer lustig.
„lasst uns ins Bett gehen!“ forderte ich nun drängender, räumte die Flasche vom Tisch und freute mich ernsthaft über eine frische, trockene Nachtwindel, denn dank der zwei hübschen Damen war meine Einlage wieder einmal nass geworden.


Nachdem ich mich für unseren Familienrat vorher ja schon hübsch gemacht hatte, lies ich Claudia den Vortritt. Wir waren nun schon eine ganze Zeit ein Paar, doch noch immer faszinierten mich ihre inzwischen schulterlange, kastanienbraunen, gelockten Haare.
Eigentlich wäre es sinnvoll gewesen, wenn sie bereits in der Küche ihre nassen Sachen ausgezogen hätte, doch nun konnte man ihre „Spur“ bis ins Bad verfolgen.

Ich hatte sie glücklich gemacht, da war ich mir sicher – sogar ein kurzer Kuss war dabei herausgekommen und das sollte bei ihrem Verhalten der letzten Tage schon etwas bedeuten.

„Mama ist in der Dusche“ hörte ich es plötzlich hinter mir flüstern und schreckte zusammen.
In kurzer, warmer Rinnsal ergoß sich in meine schon volle Tena und ich schluckte hart.
„Annika – erschreck mich doch nicht immer so!“ forderte ich harsch und mit strengem Blick.

„was willst du denn?“ fragte ich weiter, obwohl ich die Antwort eigentlich schon kannte.
Unsicher drehte sie einen Fuß auf den Zehenspitzen nach innen und außen...“na ja....“
„ab morgen werden wir ja Daheim keine Windeln mehr tragen und ich wollte fragen...“
sie stockte.

„ob ich dir die Windeln wechsle!“ vollendete ich ihren begonnenen Satz.
Ein stummes Nicken ihrerseits brachte Gewissheit. Nur schwer würde sich die junge Dame losreissen können, da war ich mir sicher.
„na gut – ist ja für eine Zeit das letzte Mal.“ fuhr ich fort und ging mit Annika in ihr Zimmer.
Trotz der Windeln roch es hier eindeutig nach einer Mischung aus Urin – Parfum und Duftkerzen, die sie der Reihe nach aufgestellt hatte.

Stumm stand die junge Dame vor mir und rührte sich nicht.
„na....was ist? - zieh dich aus!“ forderte ich.

Sie lief rot an.
„würdest du das heute machen?“ fragte sie scheu ...“ich bin schon so beschwipst“ fuhr sie schnell fort und lächelte vorsichtig.
Annika schien froh zu sein, dass ihr das gerade noch eingefallen war, denn mir war bewusst, was sie eigentlich begehrte.

Schritt für Schritt trat ich auf sie zu. Noch immer war sie Hals über Kopf in mich verliebt. Dank der täglichen Windel-Wechsel schien sich an dieser Abhängigkeit auch nichts zu ändern.
Ich schlug ihre Bettdecke zurück und holte unter ihrem wachsamen Blick unter dem Bett eine dicke, weiße Nachtwindel hervor.
„die wirst du heute Nacht wohl oder übel brauchen“ sagte ich grinsend, faltete die Windel auseinander und legte sie auf das mit transparentem Gummilaken bezogenen Bett. Wir verwendeten das inzwischen als Wickelunterlage für Annika, denn zu oft bekam der am Anfang noch übergespannte Bettlaken etwas ab und musste dann gewaschen werden.


Annika atmete tief und schwer, als ich ihr die Jogginghose bis zu den Knien nach unten zog. Aus dem jungen Mädchen wurde mehr und mehr eine Frau, die eindeutig den wohlgeformten Körper ihrer Mutter besaß.

Zwischen ihren Beinen hing ein stark gespanntes Windel-Paket. Es roch stechend nach Urin, doch glücklicherweise war das auch das Einzige. Nachdem Annika keinen Wert auf selbstständige Wechsel legte, landete oft auch alles in der Windel.

Routiniert öffnete ich ihr die Klebestreifen und das stark durchnässte Vlies fiel in meine offene Hand. Es war wirklich schwer geworden, warm und matschig.
Ein glatt rasierter Intimbereich glänzte mich feucht an.
„husch – leg dich hin“ befahl ich ihr und rollte währendessen die Windel zu einer Rolle zusammen.

Ich musste den Kopf schütteln, als ich den Windeleimer öffnete, denn es roch furchtbar daraus hervor. Das waren sicherlich über zwanzig gebrauchte Pakete, die dort vor Blicken verborgen lagen und noch war die Woche nicht um.

Schnell schnappte ich mir das feuchte Toilettenpapier,eine Feuchtigkeitscreme, den Puder vom Nachttisch und wandte mich wieder Annika zu. Eigentlich war der Puder bei modernen Windeln nicht mehr notwendig, doch die junge Frau bestand darauf.

Zuerst machte ich sie mit einem Streifen des Papiers gründlich sauber. Heute würde es nicht lange dauern, denn bereits jetzt wiegte sie ihr Becken hin und her. Anschließend war die Wundcreme dran.

„Genieß es – es wird für eine ganze Zeit das letzte Mal sein“ flüsterte ich und fuhr mehrmals über ihre Knospe. Ihr Hinterteil löste sich stark angespannt von der Plastikunterlage und Annika´s Unterleib zitterte, während es ihr kam.
„Bitte – noch einmal!...“ hauchte sie „es fühlt sich so wunderbar an, wenn du ...“

Sie stoppte. Abrupt und hart. Scheinbar hätte sie gerade eben etwas verraten, das niemand wissen sollte, denn sie war hochrot angelaufen.
„erzähl mir, was sich so wunderbar anfühlt Annika – dann werde ich weitermachen!“

Erpressung!!!
Manchmal war ich über meine eigene Art verblüfft; ähnlich in diesem Moment.

Meine Hand bewegte sich weiter zwischen ihren Beinen, sanft und absichtlich vorsichtig, die Antwort abwartend.

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. Endlich! Eine sehr schöne Fortsetzung der Gesichte! Hab schon darauf gewartert wie es bei den Damen weitergeht. Ich freu mich schon auf den nächsten Abschnitt aus dem Leben der drei. Schreib bald weiter.

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  2. Absoulut toll. Hatte gehofft du schreibst diese Geschichte weiter!

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  3. Schade, nach 2 Jahren noch keine Fortsetzung :(

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