Geld verdienen mit Facebook, Youtube und vielen weiteren Social Networks! Klicke für mehr Infos! Derzeit 5 Anbieter online!

Sonntag, 22. Februar 2015

Geld verdienen durch Likes! Schnell und unkompliziert! Auszahlung ab 5,- Euro per Paypal oder Überweisung! Paidlikes hat bereits über 200000 Euro an seine User ausgezahlt! Melde auch Du Dich an und sichere Dir Deinen Nebenverdienst!

Jörgs Windelerziehung Teil 4


Tante Martina schaute verärgert auf das neue Kleidchen, dass durch unser Getobe sichtbar gelitten hatte. „Sabine“, wandte sie sich an meine Schwester, „würdest du mal nachschauen, ob du für Kerstin ein abgelegtes Kleidchen oder einen Pullover finden würdest, ich möchte das Kleid noch ein wenig schonen.“ „Sabine“, bring dann bitte auch für Jörg einen Pullover mit, für seinen Matrosenanzug gilt das gleiche.“



Nachdem uns beiden Kinder unsere Sonntags-Kleidung durch mollige Kapuzenpullis getauscht worden waren, wurden wir aus meinem Zimmer entlassen. Ich spürte, dass mein Penis kleiner- und der Schmerz weniger wurde. Mit knisternden Windelpopos liefen wir die Treppe herunter und sprangen  im Wohnzimmer auf das Sofa und entdeckten es als Trampolin für uns. Wir sprangen mit Anlauf immer wieder drauf, ließen uns dann fallen und kugelten lachend in den Kissen. Als die beiden Mamas kamen, war der Spaß dann leider vorbei.“ Jetzt reicht es aber“, schimpfte meine Mama, schnappte mich am Arm und zog mich vom Sofa runter. Kerstin sprang kleinlaut und ohne Widerrede hinter mir runter. „Seid ihr den verrückt geworden“, fuhr uns Kerstins Mama an, und gab Kerstin einen ordentlichen Hieb auf ihren Popo. Da die aber nun wie ich dick gewindelt war, spürte sie das kaum. Mir erging es genauso, also kamen wir dieses Mal noch mit einem „blauen Auge“ davon.

Beide Mamas zogen uns die gerutschten  Strumpfhosen wieder fest in den Schritt und die Pullover dann ordentlich darüber runter.

„Kinder, Jörgs Mama und ich wollen uns noch ein wenig unterhalten, nehmt Euch mal ein ruhiges Spiel vor.“ „Nö“, nörgelten wir, „das ist langweilig.“  „Komm“, schlug Mama Tante Martina vor, „ wie machen ihnen den Fernseher an, es gibt einen schönen Tierfilm.“

Also wurde der Fernseher angestellt und wir beiden legten uns eng nebeneinander über den Sitzhocker davor. Mama und Tante Martina machten sich eine zweite Flasche Sekt auf und konnten sich nun ungestört unterhalten. Sabine und Babara betraten das Wohnzimmer und amüsierten sich über die beiden dicken Windelpopos, die so einträchtig nebeneinander auf dem Hocker thronten. „seht euch unsere friedlichen Windelbabys an“ begann Barbara, „süß verpackt aber bestimmt nachher mit vollen Höschen.“ Sie sollte damit auch tatsächlich  Recht behalten.

Sabine und sie hatten sich entschieden bis 10 Uhr noch in die Jugend-Disko zu gehen und hatten sich entsprechend zurechtgemacht. Sabine trug einen ultrakurzen schwarzen Faltenrock, ein weiße Bluse und eine blickdichte weiße Nylonstrumpfhose an. Barbara hatte sich für ihr pinkfarbenes Hängerkleidchen mit schwarzer Strumpfhose entschieden, das bestimmt genau so kurz war wie das Röckchen von Sabine. Dazu trugen beide glänzende Lackschuhe.

Mama musterte die beiden. „Hebt mal Eure Röckchen“ forderte sie die beiden zur Verwunderung von Tante Martina auf. Brav folgten die beiden und zeigten Mama ihre knappen Sloggi-Höschen, die sie über den Strumpfhosen trugen. „Brav, ihr Beiden“, sagte Mama zufrieden. Zu Tante  Martina gewandt erklärte Sie: „wenn die beiden so kurze Fummel und dazu Nylonstrumpfhosen tragen, müssen sie  Miederhöschen über den Strumpfhosen anziehen; denn die Strumpfhosen sind zwar ziemlich blickdicht, aber ihre Höschen, die ja auch nicht mehr so harmlos-kindlich ausfallen, wären für neugierige Jungen trotzdem gut zu erkennen und eine Aufforderung zu mehr…..“

Den Wortwechsel hatte ich nun doch mitbekommen und konnte es nicht lassen mit meinem Insiderwissen lauthals herauszuplatzen: „Mama, die Höschen haben die beiden ausgezogen, bevor sie zur Tür raus sind, ich hab das oft genug gesehen.“

Sabine stürzte sich auf mich, trommelte mit ihren Fäusten auf meinen Rücken und zog mich an den Haaren schreiend vom Hocker: „du unverschämtes Baby, dir geht es wohl zu gut, ich soll dir wohl wieder eine Banane in die Windeln zaubern, ja… willst du das?“ Mit diesen Worten begann sie zwischen meinen Beinen zu kneten und zerrte an der Strumpfhose. Ich schrie und strampelte, aber sie war natürlich stärker. Gott sei Dank rief Mama sie zur Vernunft und Sabin ließ von mir ab und zischte mir leise ins Ohr:  „Na warte du kleiner Hosenscheißer, wenn ich zurück bin, kannst du dich freuen“.

Mama überlegte nicht lange: „Marsch, Marsch zurück  auf eure Zimmer, Baumwollstrumpfhosen anziehen, sonst lass ich Euch nicht gehen.“

 „Mama“ erwiderte jetzt Barbara, „glaub doch diesem Kleinkind nicht, der ist nicht nur unten- sondern auch oben etwas undicht, will sich doch nur interessant machen. Alle Mädchen tragen in der Disko Nylonstrumpfhosen, die dicken  Baumwollstrumpfhosen passen überhaupt nicht zu unserem Outfit, sie rutschen und ringeln an den Beinen runter, so wie bei Jörg und Kerstin“ dabei zeigte sie auf unsere Strumpfhosen, „das sieht doch kleinkindhaft aus.“ Sabine  nickte  zustimmend und ergänzte: außerdem sind unsere Strumpfhosen doch blickdicht, hier sieh doch.“ Mit diesen Worten hatte sie unter ihr Röckchen gegriffen und das Sloggi-Höschen bis auf die Oberschenkel runtergezogen. Dann drehte sie sich um und beugte sich nach vorn. Das Röckchen war so kurz, dass Mama und Tante Martina vollen Einblick auf ihren Popo hatten. „Ach komisch“, sagte Mama „und warum weiß ich jetzt, dass du deinen dunkelroten Spitzenslip anhast? Also keine Widerrede, ihr zieht euch jetzt ordentliche Strumpfhosen an.“

Schnaufend und mit wütendem Blick zu mir stoben die Beiden aus dem Wohnzimmer.

Nach zehn Minuten standen sie wieder im Wohnzimmer. Sabine hatte sich gehorsam eine gerippte Baumwollstrumpfhose angezogen. Barbara hatte das pinkfarbene Kleidchen gegen ein weißes unten ausgestelltes Strickkleidchen ausgetauscht und sich für eine schwarze Strumpfhose mit niedlichem Zopfmuster entschieden. Das pinkfarbene Kleidchen mochte sie nicht zu der Baumwollstrumpfhose anlassen. „So, bist Du nun zufrieden“, fragte sie offensichtlich genervt meine Mama. Provozierend ergänzte Sabine: „Wir werden allerdings damit leben müssen, dass diese doofen Strumpfhosen beim Tanzen so rutschen, dass Das Höschenteil zu sehen sein wird, tja, das ist dann eben so.“ „Schaut Euch das an“, ergänze Barbara und hob Sabine das Röckchen hoch, „die rutscht schon jetzt aus dem Schritt und an den Knien bilden sich schon erste Falte, oH das sieht so bescheuert aus.“ „Kinder“, antworte Mama ungerührt, „dann zieht Euch doch die Sloggi drüber, damit müsste das Probelm doch erledigen, oder?“ Sie erntete nur ein genervtes „Oh nein, bloß weg hier“ und „typisch Mama“.

Meine Schwestern rauschten also von dannen, nicht ohne mich im Gehen noch mit  einen drohenden Blich zu bedenken und Mama noch mal versprochen zu haben, nach Disko-Ende auf direktem Weg nach Hause zu kommen.

Tante Martina hatte während der ganzen Diskussion nicht gesagt. Als meine beiden Schwestern nun die Haustür hinter sich zugeknallt hatten, sprach sie leise zu Mama: Du, ich versteh Deine Sorge um die beiden Mädchen, kann die Beiden aber auch irgendwie verstehen, diese Nylonstrumpfhosen sitzen natürlich viel besser und in der Disko wollen alle möglichst erwachsen und nicht kindlich aussehen.“ „Oh ja“, antworte Mama, Nun fall Du mir auch noch in den Rücken, ich meine es doch nur gut.“ „das weiß ich doch“, beruhigte Tante Martina. „Du Liebe, denk mal ein wenig weiter, Du willst die beiden Mädchen zu selbstbewussten, dominanten  Frauen erziehen und Jörg soll lernen, Mädchen zu gehorchen, ihnen zu dienen, also ungefähr das Gegenteil- nämlich devot werden.“ „ja und?“, fragte meine Mama ratlos. „ Na überleg mal, was Du bei Jörg erreicht hast, als er seine Schwestern  mit den Sloggis verpetzt hat und Du ihm vor seinen Schwestern Recht gegeben hast. Damit hast Du ihm gezeigt, dass er stark ist, dass er Einfluss auf Dich und seine Schwestern hat, dass er der Chef ist.“ „ Ach du Mist“, antwortete Mama, „daran hab ich gar nicht gedacht, das war wohl wirklich ein krasser Fehler, wenn ich ihn zum Gehorsam gegenüber  Mädchen erziehen will.“ „Oh“, tröstete Tante Martina „ sei nicht zerknirscht, solche Fehler passieren mir auch noch dann und wann, man kann nicht in allen Stresssituationen immer alles richtig machen. Und noch eines, ich hätte die Mädchen in ihre Lieblingsstrumpfhosen gehen lassen; denn wenn sie in der Disko bei den Jungen gut ankommen, wächst ihr Selbstbewusstsein.“ „ Bravo“, antwortete Mama, „dann habe ich ja alles falsch gemacht, ich glaub wir sollten viel öfter und regelmäßig zusammen reden, Du hilfst mir sehr, wenn Du so ehrlich bist und ich vertraue Dir, ich mag Dich wirklich.“

Tante Martina schlang bei diesen Worten Mama gerührt  in die Arme und drückte sie an sich. „Mach dir keine Sorgen“, glaub mal, Barbara hat vorhin mitbekommen, wie sie ihren kleinen Bruder erziehen kann, also gefügig und gehorsam machen kann. Du darfst nur nicht eingreifen, lass die Mädel machen, hilf ihnen, wenn sie sich ihn vornehmen und besorg erst einmal Dildos, mit denen sie ihm dann…na du weißt schon….

Kerstin und ich waren inzwischen näher an den Fernsehapparat gerückt und lagen  nun bäuchlings auf dem Teppich davor. „ ich muss mal“, flüsterte mir Kerstin ins Ohr und lenkte mich vom Zuhören der Mamas gründlich ab. „ Na dann mach doch, hast doch eine Windel an“, antwortete ich ihr auch direkt in ihr Ohr. „ So im Liegen kann ich aber nicht, du Klugscheißer“ reagierte sie säuerlich, „ kannst Du das denn so?“ „ ja, wieso nicht, ist doch einfach“, antwortete ich. „Wenn du das kannst, dann kann ich das auch“ reagierte Kerstin selbstbewusst. „Mama, ich muss mal“, rief sie zu ihrer Mama gewandt.  „Kerstin, Schatz“, fragte die Mama verwundert zurück, „dann geh doch einfach zur Toilette“. „Nö, ist gerade so spannend, ich mache mir lieber ins Höschen“, antwortete Kerstin provozierend, im festen Glauben, Ihre Mama würde das erschrocken über das Ansinnen verbieten, aber da täuschte sie sich. „Hast du vergessen, dass du ein Windelchen umhast, mach was du willst, geh zur Toilette oder eben auch nicht, ist mir egal.“

Die Antwort von Tante Martina passte Kerstin gar nicht. Als ich sie dann noch mitleidig anlächelte, streckte sie mir die Zunge raus und zischte: „wirst gleich erleben, wie ich das auch kann“. Ich sah ihr gespannt dabei zu, wie sie den Popo mal leicht anhob, sich auf die Seite rollte und die Beine mal links, mal rechts anzog und mit konzentriertem Gesicht Pipizumachen versuchte. „Na, geht wohl doch nicht“, fragte ich sie ein wenig schadenfroh. „Lass mich in Ruhe, du kleines Ekel, sag mir lieber, wie das geht.“ Ich zuckte nur verächtlich mit den Schultern.

Jetzt krabbelte Kerstin zu dem Sitzhocker, beugte sich kniend darüber, streckte den Popo deutlich hoch und spreizte ihre Beine. Dabei war sie hochkonzentriert und ich sah, dass sie drückte. Ich musste ein Lachen unterdrücken, denn ich konnte schließlich Pipi in allen Stellungen, auch beim Gehen, immer wenn ich wollte, darauf war ich ein wenig stolz, als ich Kerstin so zusah. Mama und Tante Martina waren auf Kerstin aufmerksam geworden, ihr Gespräch erstarrte, als sie hörten, wie es plötzlich in Kerstins Windel knisterte. Ich kannte dieses Geräusch aus eigener Erfahrung und wusste sofort, dass sie gerade mehr als nur Pipi in die Windel gemacht hatte. Kerstin ließ sich nichts anmerken und konnte nun sichtlich entspannt den dringend notwenigen Pipibach in die Windel rauschen lassen.

„ Mama“, petzte ich wieder laut heraus: „Kerstin hat ein Würstchen gedrückt und macht nun Pipi“ Tante Martina drückte bei meinen Worten Mamas Arm, damit sie jetzt nichts Falsches sagen sollte. Mama reagierte dann auch belehrt und klug: „ ja ist doch schön, dann wird es ihr jetzt viel besser gehen, sie ist doch wie du gewindelt, alles in Ordnung, musst nicht so petzen.“

Bei diesen Worten blieb bei mir fast „die Luft weg“, die Mamas fanden das normal, ich war echt enttäuscht. Kerstin legte sich danach mit einem etwas irritiertem Blick zu mir wieder auf den Teppich, kuschelte ihren Windelpopo an meinen, als wäre nichts passiert.

Tante Martina fand den notwendigen Themenwechsel, indem sie die leere Sektflasche schwenkte: „Gibt es noch mehr“ fragte sie an Mama gerichtet.

„ Ja klar“ sagte Mama, „wir holen jetzt eine neue Flasche und ihr Beiden schlaft dann aber heute  hier, fahrt nicht mehr nach Hause. Kerstin und Jörg können gemeinsam in seinem Bettchen schlafen und du schläfst bei mir im Bett, ist das OK für Dich?“

Tante Martina war sofort einverstanden. „ja das ist toll, dann dürfen wir ja auch noch Sekt und machen es uns heute noch so richtig nett gemütlich.“ „Genau, Waschzeug und Zahnbürste kann ich Euch geben“, antwortete Mama, „wenn Du gemütliche Hauskleidung möchtest, kann ich aushelfen, ich denke wir haben ja fast dieselbe Größe.“ Mit diesen Worten war sie in den Keller verschwunden, um die neue Flasche zu holen.

Tante Martina stand vom Sofa auf und kniete sich neben uns Kinder. „Na ihr beiden mögt Euch ja wohl sehr, hab ich das Gefühl“, sagte sie und tätschelte  unsere Windelpopos. Ohne zu antworten, drehten Kerstin und ich uns zueinander und schlangen unsere Arme umeinander. Erst gab dann Kerstin mir ein Küsschen, anschließend gab ich ihr eines zurück. „Ihr seid süß“, sagte Tante Martina Gedanken versunken lächelnd mehr zu sich, als zu uns.

Da der Film zu Ende war, räkelten wir uns unschlüssig auf dem Teppich und  überlegten, was wir jetzt spielen sollten. „Kerstin, Schatz“, fragte Tante Martina, „denk bitte an dein volles Höschen, nicht dass du wund wirst, das tut dann nämlich sehr weh.“ Bei diesen Worten hatte sie Kerstin im Liegen die Strumpfhose wieder fest hochgezogen und den Pullover ordentlich gerichtet. Das gleiche machte sie danach bei mir.

Mama kam gerade wieder ins Wohnzimmer und griff die Worte von Tante Martina auf. „Ich denke, beide Kinder sind sehr nass, wir sollten sie jetzt vor dem Abendessen baden und dann für den Abend fertig machen, dann haben wir Ruhe und Zeit für uns.“ „Ja, wir wollen baden“ juchzten Kerstin und ich und hüpften dabei händeklatschend durch das Wohnzimmer. „Martina“, versuchte sich Mama in dem Lärm Gehör zu verschaffen geh du mit Kerstin in Jörgs Zimmer, ihr könnt seinen Wickeltisch benutzen, da findest Du auch den Windeleimer und Reinigungstücher, die der Popo unsere Kleinen, ja wohl dringend benötigt.“ Bei diesen letzten Worten hatte Mama Kerstin liebevoll angesehen. „Ich gehe mit Jörg schon ins Badezimmer, ich kann ihn dort ausziehen und schon die Badewanne volllaufen lassen.“

Kurze Zeit später saßen Kerstin und ich dann in der warmen Wanne mit viel Schaum. Mama und Tante Martina hatten sich, nachdem sie vorher noch unsere Kleidung für nachher zusammengestellt hatten, dann auf ein weiteres Glas Sekt zurück in`s Wohnzimmer verzogen.

Kerstin hatte sich lang in der Wanne ausgestreckt, ich spürte ihre Beine zwischen meinen und konnte zusehen, wie ihr Hals immer tiefer im Badewasser verschwand und ihre Füßchen an meinen Schenkeln hoch wanderten bis sie dann in meinem Schritt landeten. Sie sah mich dabei konzentriert und provozierend an, während sie meinen „kleinen Mann“ in die Zange nahm und ihn beidseitig zu streicheln begann.

„na“ fragte sie siegesbewusst, magst du das? Mama sagt, das ist eine Elektion (sie meinte Erektion), wenn ein Pipimann so wächst. Jungens machen die, wenn sie ein Mädchen mögen und es als Freundin haben wollen, später brauch man die Elektion, und das Pipi um Kinder zu machen, das geht dann aber nur so, wie ich es dir vorhin auf dem Hocker gezeigt habe. Weißt Du da vielleicht auch was darüber?“

Ich war völlig überfordert, schaute Kerstin bestimmt dämlich an, auch weil ich ein plötzliches Lustgefühl empfand und spürte, wie mein kleiner Penis unter ihrer Massage steif wurde. „Na ja, das ist schon so, da hast du recht, so geht das dann“, antwortete ich automatisch.

„Ja das ist wohl so…“ stammelte ich und verspürte den Wunsch, dass sie mich weiter so reiben sollte. Gleichzeitig hatte ich den Wunsch Pipi zu machen, was ich dann auch ungewollt tat, weil das warme Wasser mich dazu zusätzlich anregte.

Kerstin kreischte auf, als sie den warmen Pipistrom an ihren Füßen spürte und zog blitzschnell ihre Füße zurück. „ Ich weiß ja noch gar nicht, ob ich dich heiraten will“, sagte sie „also lass das!“ Dabei hatte sie ihre Beine weit gespreizt, so dass die Knie links und rechts aus dem Schaum zu sehen war.

Nun war ich an der Reihe. Ich machte mich lang, mein Hals tauchte dabei auch tief ins Badewasser und mit einem Fuß erfühlte ich zwischen ihren Beinen dann  ihre kleine Muschi. Bereitwillig ließ Kerstin mich da ein wenig experimentieren. Ihr Gesicht hatte den Ausdruck einer hypnotisierten Schlange und ihr Mund war leicht (aber erstaunlicherweise wortlos) geöffnet, als es mir dann mehr durch Zufall gelang, ein wenig zwischen ihre kleinen Schamlippen zu kommen. Sie ließ sich das eine Zeit lang sehr gern gefallen, bis sie fragte: „ machst du mal im Stehen Pipi und darf ich dabei zusehen?“ „Ja“, antwortete ich verwirrt, „aber nur wenn du es danach auch machst.“

„ Mach ich“, sagte sie, „versprochen, stell dich hin.“ Ich stand in der Badewanne  auf, sah dabei meinen steifen Penis, der vor dem Bauch stand und merkte schon beim Aufstehen, dass Pipi rauströpfelte, so aufgeregt war ich. Kerstin strahlte und griff sofort zu. Ich fühlte ihre Hand, die ihn vorsichtig nach vorn drückte und dann begeistert zusah, wie mein Pipi im Bogen zwischen ihr und mir in die Wanne plätscherte. Als es weniger wurde, rieb sie, energisch rauf und runter und holte damit die letzten Spritzer heraus. Als sie ihn losließ, klatschte er hochgegen meinen Bauch.

„Nun du“, forderte ich sie auf, während ich mich wieder in´s warme Wasser setzte. Ohne zu zögern stand sie auf, spreizte Ihre Beine, soweit die Badewanne dies zuließ, drückte ihren Unterkörper in meine Richtung und konzentrierte sich. Erst schlängelte sich ein kleines Rinnsal an ihren Beinen runter, als sie dann aber ihre kleinen Schamlippen mit beiden Händen spreizte, spritzte es aus ihr heraus. Ich sah fasziniert zu, hatte vorher ja noch nie in das rosige Innere einer Muschi gesehen.

ich habe damals deshalb damals auch nicht die richtigen Worte gefunden, um ihren Pipibach zu würdigen, ich war von der rosigen Muschi viel zu sehr fasziniert.

Sie setzte sie sich danach wieder wortlos in die Wanne und starrte mich mürrisch an. „Fandst es wohl nicht toll, oder“, fragte sie mich. „ doch, doch,… es hat mir gut gefallen,..da möchte ich öfter zusehen“, antwortete ich stammelnd, „ zeigst du mir später nochmal deine Mädchenritze genauer?“ Kerstin lachte und schien besänftigt: ja vielleicht später nochmal „ aber erst einmal möchte ich nach dem Baden auch wieder eine Windel, wie du.“

Dann stand plötzlich Mama, schon leicht sekt-beschickert ,im Bad und ergriff einen Waschlappen. „ So nun seid ihr genug eingeweicht, nun geht’s ans Waschen. Steht bitte auf.“ Kerstin und ich gehorchten, Mama sah mit gerunzelter Stirn auf meinen steifen Penis. „Was ist denn das nun schon wieder“, fragte sie, ohne eine Antwort darauf zu erwarten. Erst wurde Kerstin gewaschen, wobei Mama ihren Popo und  den Bereich zwischen ihren Beinen besonders intensiv bearbeitete. Danach war ich dran, Mama wusch mich erbarmungslos gründlich, was zur Folge hatte, dass ich bis zuletzt nicht kleiner werden konnte.

Nach dem Baden schickte sie uns in mein Zimmer, ich legte mich nackt auf dem Bauch in mein Bett und begann eine kinder-Kassette zu hören. Kerstin hatte sich schon auf den Wickeltisch gelegt, als Mama reinkam. „Nanu Kerstin“, fragte sie überrascht, „was machst du auf dem Wickeltisch?“. „Ich möchte auch wieder eine Windel“, hörte ich Kerstin sagen. Mama überlegte nicht lange, sondern legte Kerstin eine dicke Windel unter den Popo. „Hast wohl auch wieder daran Gefallen gefunden, du Süße“, sagte sie während sie Kerstin ausführlich puderte und einkremte, bevor sie die Windel dann fest über ihrem Bauch verschloss.

Auf dem Sessel neben dem Wickeltisch lagen unsere Sachen, die unsere Mütter für uns schon vor dem Baden bereit gelegt hatten. Mama nahm für Kerstin eine rote feingerippte Baumwollstrumpfhose und zog sie ihr hoch bis auf die Oberschenkel, dann musste sie sich aufsetzen damit Mama ihr das Unterhemdchen und einen roten, langärmligen  Body über den Kopf ziehen konnte. Kerstin wurde wieder flach gelegt und Mama zog ihr ihr rosa Unterhemdchen bis zur Windel runter, um dann die Strumpfhose fest über den dicken Windelpopo zu ziehen. Der elastische Body folgte und wurde zwischen Kerstins Beinen mit Häkchen verschlossen. An den weiten Beinausschnitten zog sie den Body dann etwas aus dem Schritt nach unten damit  er das dicke Windelpopo zumindest teilweise bedeckte und dem Windelpaket besseren Halt geben sollte. Mama führte Kerstins Beine hoch zur Decke und prüfte den ordentlichen Sitz von Windel und Body. Danach durfte Kerstin runter.

Dann war ich an der Reihe, Mama schnappte mich, gab mir einen freundschaftlichen Klapps auf den nackten Popo und legte mich auf den Wickeltisch.

ich wurde auch gepudert und eingekremt, und Mama bemühte sich meinen inzwischen kleiner gewordenes Männlein nicht mehr als notwendig anzufassen. So gelang es ihr dann beim Windeln meinen Penis nach unten zwischen die Beine zu legen, wo Kerstin ihn dann festhielt, bis sie die Windel darüber fest verschlossen  hatte.

Ich bekam dann eine blaue gerippte Kinderstrumpfhose und dazu farblich passend, ebenfalls einen langärmligen blauen Body darüber angezogen.

„Wartet, die Kleidchen“, rief Mama uns zurück, weil wir schon auf dem Weg aus dem Zimmer waren. „Wir wollen euch doch hübsch haben.“

Kinder-Kleidchen gab es bei uns in den verschiedensten Ausführungen und Farben. Alle hatten gemeinsam, dass sie babyhaft kurz waren und den Windelpopo nicht bedecken konnten.

 Mama hatte kurzärmlige Hänger-Kleidchen mit unter der Brust angesetzter Taille und ausgestelltem Faltenröckchen rausgesucht. Kerstin sollte eines in roten Tönen und floralem Muster, ich eines in Blautönen mit Schmetterlingen darauf anziehen. Dazu mussten wir schwarze Lackschühchen anziehen.

Doch dann entschied sie sich noch anders: „die sind eigentlich zu schade, wenn ihr so rumtobt, wir nehmen lieber nur die Benelton-Pullis.“

Statt der kurzärmligen Kleidchen durchsuchte Mama im Schrank den Stapel bunter Benelton-Kapuzen-Pullover. Für Kerstin fischte sie einen roten- für mich einen blauen Pullover- jeweils passend zu Strumpfhose und Body heraus. Die Pullis waren mit Sternen bedruckt, hatten enge Bündchen an Ärmel und Taille

 „ Oh seht ihr süß aus“ rief Mama dann zufrieden und zog uns die Pullis so weit runter wie mögich . Mit einem Klapps auf unsere Windelpopos entließ sie uns dann aus dem Zimmer.

Durch die dicken frischen Windeln gingen wir leicht breitbeinig und etwas vorsichtiger als sonst die Treppe runter. Unten nahm uns dann die Tante Martina, schon in ordentlicher Sektlaune“ in Empfang. „Ja…“, sagte sie, „da sind ja unsere sauberen Süßen, und Kerstin auch wieder gewindelt, na gut Kind, wenn du das wieder magst, gerne. “Mama, die inzwischen auch die Treppe runter gekommen war erklärte: „ sie wollte die Windel, ist doch auch egal.

„Sehen unsere Kleinen so im Partnerlook und mit dickem Windelpopo nicht süß aus,“ fragte Mama. „Ja echt“, antwortete Tante Martina, „die Pullover passen ja farblich haargenau zu Body und Strumpfhosen.“ „Unsere Mädels sind wieder echte Babys“, alberte Mama rum, „ich finde wir sollten Ihnen noch Zöpfchen machen.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, war sie verschwunden und kam mit roten und blauen Zopfbändern zurück. Beide Mamas nahmen uns auf den Schoß und banden uns geschickt jeweils die Zöpfe. Ich bekam natürlich passen zur Babykleidung blaue Bänder, Kerstin rote.

Die Pullis ließen freien Blick auf den dicken Strumpfhosenpopo der von den engen, elastischen Bodys im Schritt regelrecht zweigeteilt wurde, wie ein Pfirsich. Jenseits der Beinausschnitte zeichneten sich die  Windeln deutlich in den Strumpfhosen ab.

Wir Kinder spielten dann noch erst nochmal ein wenig Verstecken im Haus  und rangelten dabei, wenn der Eine den Anderen gefunden hatte miteinander, wie es Kinder ebenso machen. Unsere Bodys erwiesen sich dabei als sehr unangenehm, weil sie uns beim Toben im Schritt kneiften und wir sie dann am Beinausschnitt wieder über den Popo auseinander zerren mussten.

Dann schlug Tante Martina vor, noch eine Runde mit uns Kindern um die Häuser zu gehen, damit wir frische Luft bekämen. „Gute Idee“, pflichtete ihr Mama bei, „ich mache inzwischen das essen fertig und wenn ihr zurück seid, kann gegessen werden.

Tante Martina nahm uns an die Hand und wir gingen los. Es waren noch einige Leute unterwegs, obwohl wir ja in einem sehr ruhigen Ort lebten. Die Passanten hielten Kerstin und mich für Zwillingsmädchen, die brav an der Hand ihrer Mama spazieren gingen. Natürlich blieb Niemandem, der etwas genauer hinsah, verborgen, dass wir gewindelt waren, weil die Pullis viel zu kurz waren, um das verbergen zu können.

Daran störte sich aber wirklich Niemand, im Gegenteil, Tante Martina wurde von einer Passantin, die ich vom Sehen auch kannte, freundlich auf unsere Windeln angesprochen: „Oh schön, dass Ihre Beiden sich noch so brav windeln lassen, das ist viel besser für Kinder, als zu frühe Entwöhnung, ich hab das gerade erst wieder gelesen, das stärkt das Selbstbewusstsein der Kleinen, sie sollen so lange, wie möglich einfach alles in die Windel machen.“ „Ihr seid ja zwei ganz Süße“, wandte Sie sich dann an uns und beugte sich zu uns runter um unsere Windelpopos zu tätscheln. Mama hat Euch aber auch niedlich angezogen.“

„Meine Kinder habe ich noch bis in die Schulzeit gewindelt, und sie scheuten sich auch nicht ihr AA darein zu machen“, sprach sie dann wieder zu Tante Martina, „ ich habe nie bereut, dass ich ihnen die Windel so lange gelassen habe.

Wir standen bei dem Gespräch  mit der Dame in Höhe eines Kinderspielplatzes. „Komm“, sagte Kerstin, „wir gehen auf den Spielplatz.“

Also stürmten wir los und eroberten uns dem Spielplatz, kein anderes Kind war zu sehen. Tante Martina und auch die Passantin sahen amüsiert zu, wie wir so unbeschwert auf dem Spielplatz rumtobten.

Die engen, kneifenden Bodys hatten wir dabei vergessen, die sorgten aber dafür, dass unsere Kinderstrumpfhosen und Windeln im Schritt gehalten wurden.

Wieder zuhause gab es dann Abendbrot. Mama hatte den Tisch fein eingedeckt. Für Alle gab es selbstgemachte Pizza und leckeren Nachtisch.

Nach dem Essen durften Kerstin und ich noch ein wenig Fernsehen. Da wir uns wieder auf den Teppich vor den Fernseher legen wollten zogen uns die Mamas vorher noch  die Kleidchen aus, um sie zu schonen.

Mama und Tante Martina hatten es sich in der Sitzecke bequem gemacht und konnten sich endlich in Ruhe weiter unterhalten.

Ach ja, aber dann kamen noch meine beiden Schwestern aus der Disko zurück. Doch dazu mehr in Teil 5, wenn ihr mögt.
-= Geld verdienen durch Likes! Zuverlässige Auszahlung ab 15,- Euro! Viele Verdienstmöglichkeiten bei Fanslave! Melde auch Du Dich an und sichere Dir Deinen Nebenverdienst! =- geld-verdienen-468x60

Kommentare:

  1. Bitte weiterschreiben!!

    AntwortenLöschen
  2. Von mir aus, auch Teil 6,7,8 und mehr. Toller Schreibstil. Top

    AntwortenLöschen
  3. wunderbare geschichte, weiter so ...

    gruß inko_michi

    AntwortenLöschen
  4. Sehr schön, tolle Serie! Bitte weiterschreiben!

    AntwortenLöschen
  5. die beste geschichte hier. wann geht's denn weiter..?!

    AntwortenLöschen