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Montag, 2. Februar 2015

Marie's nasses Erwachen

Hallo, ich bin Marie.

Wie viele andere Geschichten hier beginnt auch Meine mit einem nassen Bett.

Unglücklicherweise war es aber nichtmal mein eigenes, um genau zu sein war es auch kein richtiges Bett, sonder bloß eine Matratze, welche auf dem Boden lag und zwar immer Zimmer meiner Freundin Janine!



Ich war also, wie du dir nun sicher denken kannst, auf einer Übernachtungsparty.
Der Tag davor war superschön, denn es war Janines 12. Geburtstag und wir hatten viel spaß!
Wir, das waren nicht nur Janine und ich, sondern auch noch Janines ältere Cousine Jennifer(14) ihre beiden anderen Freundinnen Anna und Sahra, beide 11 und dann noch ihre kleine Schwester Lisa die 7 Jahre alt war.

Bis auf Lisa schliefen wir auch alle in Janines Zimmer, Lisa wäre auch gern dabei gewesen aber sie musste in ihrem eigenen Zimmer schlafen, weil sie nicht so lange wie wir älteren zum feiern aufbleiben durfte.

Nunja, es war noch ganz früh und ich war die erste die wach wurde und stellte also mit erschrecken fest, das ich eingenässt hatte und war in Panik das die anderen es herausfinden würden und mich auslachen würden.

Nur mit große Mühe konnte ich es noch verhindern nicht gleich auf der Stelle laut loszuheulen, aber das wäre dann ja noch babyhafter gewesen.

Ich versuchte ruhig zu bleiben einen kühlen Kopf zu behalten, vielleicht konnte ich es ja doch noch irgendwie vor den anderen verbergen.

Ganz vorsichtig und mucksmäuschenstill erhob ich mich und verdeckte den nassen Fleck aauf der Matratze mit der Bettdecke, dann schlich ich mich aus dem Zimmer.
Zu meiner erleichterung schienen die anderen wirklich noch alle fest zu schlafen.

Dann tapste ich vorsichtig in meinem nassen Schlafanzug durchs Haus und suchte Janines Mama Karola, in der Hoffnung das die mir helfen konnte.

Ich hatte Karola nämlich immer als sehr liebevolle und verständnisvolle Mama erlebt und verstand mich sehr gut mit ihr.

In der Küche fand ich sie dann auch wie Sie, auch nur im Nachthemd bekleidet gerade an einer Tasse Kaffee nippte.

Gleich nachdem sie mich armes, aufgelöstes Ding in den durchn1ässten Sachen sah fragte sie besorgt und mitfühlend „Ohje, ist dir ein kleines Missgeschick passiert?“

Nun konnte ich es wirklich nichtmehr zurückhalten und fing an zu heulen wie ein kleines Mädchen.

Karola sprang sofort auf, lief zu mir und nahm mich tröstend in den Arm.

„Schhhh ist okay...es ist alles in Ordnung, Marie..das ist nichts wofür du dich schämen brauchst.“ flüsterte sie mir sanft ins Ohr und wog mich dabei sanft in ihren Armen.

Das war natürlich auch total babyhaft aber es half mir mich zu beruhigen, doch schluchzte ich noch immer.

Sie nahm ein Taschentuch, wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und dann führte Sie mich zum Badezimmer.

Dort fragte sie mich leise ob ich mir die nassen Sachen alleine ausziehen könnte, was ich natürlich durch ein nicken bejahte.
Dann meinte sie ich solle das schonmal tun und mit den Feuchtüchern, welche sie in einer Box aus einer Schublade holte und nun auf den geschlossenen Toilettendeckel ablegte, saubermachen und sie würde mir was sauberes zum anziehen holen.

Allein im Badezimmer hoffte ich, dass sie die Sachen nun nicht aus Janines Zimmer holen würde, wodurch die anderen möglicherweise geweckt würden.

Nackig, aber immerhin wieder sauber wartete ich dann kurz bis Karola wenig später wieder dazukam.
Sie gab mir einen Schlüpfer und ein Unterhemd von Janine zum anziehen.
Während ich mich anzog fragte ich Sie ob die anderen auch schon wach waren.
Karola meinte das die kleine Lisa schon länger wach war und aus dem anderen Zimmer nur Jennifer, welche nun aber ebenfalls bei Lisa war um sich umzuziehen und ich dort auch hinkönne.

Ich wunderte mich zwar, ging dann aber auch dorthin, versuchte mir aber noch eine plausible Erklärung auszudenken warum ich nicht mehr den Schlafanzug vom Abend trug, so richtig schlaues wollte mir aber nicht einfallen und so konnte ich nur hoffen das es nicht auffiel oder ich zumindest nicht danach gefragt wurde.

Von den beiden Cousinen wurd ich dann mit einem fröhlichen „guten Morgen“ begrüßt, was ich in meiner trüben Verfassung nur zaghaft erwiedern konnte.

Jennifer machte ging dann einen schritt auf mich zu und meinte dann „Hey, mach dir mal keine Sorgen...ich glaub ich weiß warum du schon wach bist“

Ich schluckte und spürte wie meine Wangen erröteten.

Doch dann grinste Jennifer und hob ihr Nachthemd kurz an und eine drynites kam zum vorschein!
„Ist diese nacht zum Glück mal trocken geblieben, aber ohne würd ich mich noch immer immer nicht trauen einzuschlafen, naja und bei dir hätte so ein Höschen diese nacht wohl auch nicht geschadet“ kicherte Jennifer.
Dann meldete sich auch die kleine Lisa zu Wort „Also ich hab heut nacht zwar schon in die Pampi gemacht, aber die hat Mami schon abgemacht..“

Ich war baff, fragte dann aber vorsichtig..“ihr sagts dann auch nicht den anderen oder?“

„Also wegen Sahra brauchst die dir keine Sorgen machen, die hat auch eine drynites um..und Janine, also die hat zwar keine aber die weiß bei uns bescheid und findets auch nicht weiter schlimm, wir hatten das nur dir und Anna nicht gesagt..aber auch nur weils doch völlig egal ist was jemand für Unterwäsche zum schlafen anzieht, oder was meinst du?“

Nun war ich noch erstaunter, nickte dann aber heftig mit einem lächeln.

„Wollen wir jetzt die anderen wecken gehen?“ fragte Lisa dann.
„Ich wollt mir eigentlich noch einen richtigen Schlüpfer anziehen, aber meinetwegen können wir auch jetzt so...bin ja trocken, da hab ich es dann nicht so eilig meine Nachthöschen loszuwerden“ meinte Jennifer.

Also gingen wir zurück in Janines Zimmer.
Sie waren alle drei wache, tja und die Bettdecke auf meiner Matratze wurde wohl in der Zwischenzeit runtergezogen und gab den Blick auf den großen nassen Fleck frei.

Da ich ja nun wusste das ich von Janine und Sahra nichts zu befürchten hatte blickte ich zu Anna, doch auch die gab mir ein verständnisvolles und liebevolles lächeln.

„Tut uns leid, Marie, dass wir so neugierig waren und unter die Decke geschaut haben...aber es roch da so seltsam und dann haben wirs gesehen..“ sagte Janine kleinlaut
„Ist aber nicht schlimm, kann ja doch passieren, und das Jenni und Sahra sowas auch öfter mal passiert weiß ich jetzt auch..“ erzählte Anna.

„Genau...und naja...ich hab ja auch eingepullert...nur bei mir ist das Bett trocken geblieben weil, naja ich so Höschen anhab...“ gab Sahra zu und schob noch nach „Und wie war deine Nacht, Jenni?“

„Ich hätt diese Nacht keine gebraucht...“ erzählte Jennifer nun auch den anderen „aber naja...kann man ja vorher nie wissen..“ schmunzelte die älteste von uns.

Ich war so unendlich erlecihtert über diese glückliche Fügung das mein kleines Missgeschick am Ende gar nicht so schlimm war und hätte nie gedacht das es unter meinen Freunden gleich so viele gab denen sowas sogar noch so häufig passierte!

Per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Ist eine schöne Geschichte aus dem Leben erzählt. Eichte Freunde sind eben prima und leider oft selten.

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  2. würe mich über eine Fortsetzung freuen

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