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Montag, 16. Februar 2015

Mein Windeltagebuch Teil 2


Schon vor dem Urlaub in Kärnten hatte mein Vater Andeutungen gemacht, dass er bald für längere Zeit beruflich nach Brasilien müsse. Irgendwie machte mich der Gedanke stolz, einen Vater zu haben, der in Brasilien arbeitet. Zum ersten Mal hob ich mich im positiven Sinne von meinen Mitschülern und Freunden ab. Wer hatte schon einen Vater, der im Ausland Geld verdiente, noch dazu in so einem exotischen Land wie Brasilien. Welche Konsequenzen damit verbunden waren, konnte ich damals noch nicht abschätzen.


Schneller als gedacht kam der Tag der Abreise meines Vaters. Und der fiel ausgerechnet auf meinen elften Geburtstag. Statt einer Party unternahmen Papa, Mama und ich einen Sonntagsausflug auf den Frankfurter Flughafen. Ich freute mich so sehr auf den riesigen Airport und die Flugzeuge, dass ich sofort hell wach war, als mich meine Mutter früh morgens weckte. Ich wehrte mich auch nicht gegen die besonders dicken Windeln, die meine Mutter für einen solch aufregenden Tag für notwendig hielt, denn sie hatte gedroht, mich zu Hause bei Oma zu lassen, sollte ich Ärger machen. Also ließ ich mich widerstandslos in die Peaudouce Höschenwindel mit drei Flockenwindeln und Gummihose wickeln. Darüber bekam ich das inzwischen obligatorische Hemdhöschen und zwei Strumpfhosen an. Gleich zwei, fragte ich mich nur in Gedanken. Meine Mutter schien das gehört zu haben und sagte: „Es ist schließlich Herbst.“ Gut, es war Ende September, aber trotzdem versprach es ein wolkenloser, sonniger und warmer Tag zu werden. Für Mama hieß Herbst jedoch gleichzeitig warm anziehen. Mit einem „von Oma“ übergab sie mir dann in größeres, knautschiges Geburtstagspäckchen und bat mich, es aufzupacken. Zum Vorschein kam etwas sehr weiches und sehr flauschiges, ein handgestrickter, hellblauer Angorapullover mit Rollkragen, den sie mir sogleich aus der Hand nahm und überzog. Das Gefühl auf meiner Haut war toll! Aber ein Junge im Angorapulli? Ich wusste nicht so recht, sagte aber nichts. Mit einer Jeans und einem Kaputzenparka darüber fand ich meinen Look schon nicht mehr so peinlich. Das dicke Windelpaket war verdeckt und nur der flauschige Rollkragen quoll aus meiner Jacke hervor. Zum ersten mal nach dem Sommer musste ich auch eine dicke Wollmütze aufsetzen, was ich vollkommen übertrieben und lächerlich fand. Sie hatte einen großen Bommel obenauf, war weiß und wirkte einfach riesig.

Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass wir mit dem Auto nach Frankfurt fahren würden, aber als wie das Haus verließen, stand bereits ein Taxi am Straßenrand. Es sollte uns zum Bahnhof bringen. Ich erinnere mich noch an den Blick und das Schmunzeln der Taxifahrerin.

Zugfahren fand ich klasse. Und ich war erst recht begeistert, als wir in den Lufthansa-Express einstiegen, der uns direkt in den Flughafen bringen sollte. Während Mama und ich Plätze für uns suchten, checkte Papa das Gepäck direkt für den Flieger nach Brasilien ein. Als er zu uns stieß, trug er nur noch eine kleine Reisetasche, sein Handgepäck, bei sich. „Wo ist die Wickeltache?“, fragte Mama. Papa schlug sich gegen die Stirn und antwortete, dass er sie wohl versehentlich mit eingecheckt habe. Plötzlich herrschte höchste Aufregung. Mama verlangte, dass er die Tasche zurück holte, Papa meinte, das sei unmöglich. Mama wurde laut und andere Zugpassagiere drehten ihre Köpfe nach uns um. Papa eilte schimpfend zum Check-In. Gerade noch rechtzeitig vor Abfahrt des Zuges tauchte er wieder auf, mit der schwarzen Sporttasche, die meien Mutter zur Wickeltasche umfunktioniert hatte. Er war ziemlich angefressen. Ich fand es lustig.

Der Zug war ziemlich voll und entsprechend warm war es darin. Ich durfte nicht einmal meine Mütze absetzen und so war ich froh, als eine Zugbegleiterin mit einem Getränkewagen kam und Papa uns etwas zu Trinken spendierte. „Aber nicht alles auf einmal, sonst werden Deine Windeln gleich wieder nass,“ höre ich heute noch meine Mutter mahnen, so laut, dass sie es auch per Lautsprecher hätte durchgeben können. Ich sank in meinen Sitz, fühlte schon wieder die Blicke der Fahrgäste und schämte mich. „Ich kann Dich erst auf dem Flughafen trockenlegen,“ setzte sie noch einen drauf.

Der Frankfurter Flughafen war so beeindruckend, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Die gigantische Abflughalle, die vielen Leute und die Hektik um uns herum erlebte ich zum ersten Mal. Das Rattern der Anzeigetafeln, ständig irgendwelche Durchsagen auf deutsch und auf englisch lenkten mich so ab, dass ich fast keine Zeit mehr hatte, um mich von meinem Vater zu verabschieden. Er schob mir die Mütze über das Gesicht, sagte Tschüss und „Pass auf die Mama auf und werd endlich diese Windeln los!“ Dann lief er rückwärts Richtung Sicherheitsschleuse, winkte und verschwand. Damals ahnte ich nicht, dass ich ihn erst in vielen Jahre wiedersehen sollte.

Kaum war Papa weg, nahm Mama meine Hand und steuerte mit mir einen „Babywickelraum“ an. Zwei Mütter mit Kleinkindern auf dem Arm warteten bereits vor der Tür. Als wir zu ihnen traten, schauten sie uns fragend an. Ihre Blicke waren auf meine Körpermitte gerichtet.
„Auch das dickste Windelpaket wird irgendwann fällig,“ sagte meine Mutter und die Augen der beiden Mütter wurden noch größer. Ich flüsterte Mama zu, dass ich nicht nass gemacht hatte. Das war ein Fehler! Bevor ich richtig reagieren konnte, hatte sie meinen Parka geöffnet, den Pulli nach oben geschoben, die Jeans auf gemacht und sie mitsamt den Strumpfhosen bis zu den Knien nach unten gezogen sowie den Body aufgeknöpft. Mein mächtiges Windelpaket war nun für jeden zu sehen! Mama tätschelte die Höschenwindel, drückte ein wenig und sagte dann: „fühlt sich tatsächlich noch trocken an.“ Mal wieder wäre ich am liebsten im Boden versunken. Mir, dem gerade elf Jahre alt gewordenen Jungen, wurden mitten im Frankfurter Flughafen in aller Ruhe, als wäre es das normalste von der Welt, die Windeln gecheckt, dann der Body wieder zugeknöpft, Strumpfhosen und Jeans darüber gezogen, Angorapullover wieder an seinen Platz gezupft und schließlich der Parka zugemacht. Was für eine demütigende Aktion. Ich bin sicher, meine Mutter hatte damit den wartendenden Müttern und vielen anderen „Zuschauern“ eine Menge Gesprächststoff geliefert. Für mich war damit der Tag gelaufen. Ich wollte eigentlich nur noch heim. Ich ließ mich allerdings überreden, doch die Zuschauerterrasse zu besuchen – die gab es damals noch – und vergaß beim Anblick der startenden und landenden Jumbojets, was wenige Minuten zuvor passiert war.

Vor der Heimfahrt bekam ich dann doch noch eine frische Windel an. Und inzwischen hatte ich auch nass gemacht. Nicht versehentlich, was mir nur extrem selten passierte, sondern bewußt, weil ich es nicht mehr halten konnte. Der Wickelraum, den Mama dafür ausgesucht hatte, lag abseits, so dass ich bei dieser Wickelprozedur nicht unter Beobachtung anderer stand. Die Heimreise muss wohl nicht besonders spannend oder aufregend gewesen sein. Ich weiß nur noch, dass es bereits dämmerte, als uns das Taxi zu Hause absetzte.

Außer dem kuscheligen Angorapullover, den ich bereits am Morgen auspacken durfte und den ganzen Tag trug, hatte ich noch keine Geschenke bekommen. Ich wurde immer reich beschenkt, allerdings meist nur mit Dingen, über die sich ein Elfjähriger nicht wirklich freut. Deshalb war mein Geburtstagsessen für mich eigentlich das größte Geschenk. Oma kochte großartig! Für das Abendessen ließ ich mir Zeit. Aber irgendwann „musste“ ich Geschenke eben auspacken. Und wie erwartet war es hauptsächlich Kleidung. So genau erinnere ich mich nur noch an mehrere von Oma gestrickte dicke Wollstrumpfhosen, eine graue, plüschige Teddypelzjacke mit Kapuze und zwei ballonförmige Mützen aus weißem und beigem Lammfell, die den ganzen Kopf umhüllten, mit Fellkordeln unterm dem Kinn zusammen gebunden wurden und über die sich wohl jedes Mädchen wahnsinnig gefreut hätte. So eine Mütze trug ich schon als Eichhörnchen bei der Theateraufführung in der Grundschule. Damals war die Mütze nur Kostüm und geliehen. Die beiden neuen Fellmützen gehörten leider mir, waren von Anfang Herbst bis Ende Frühjahr über viele Jahre Alltagskleidung, und es kamen ähnliche dazu.

Bei Mama und Oma hieß es immer: Wärme tut der Blase gut. Ich als Bettnässer müsse also besonders warm angezogen werden. Als ich einmal zu fragen wagte, warum ich dann überhaupt noch ins Bett mache, obwohl ich so warm angezogen sei, bekam ich zur Antwort, ich solle mal überlegen, wie viel schlimmer das Einnässen wohl bei zu leichter Kleidung wäre. Ich hätte es gerne mal darauf ankommen lassen, aber meine Mutter achtete stets darauf, dass ich dazu keine Gelegenheit fand. Gut, ich selbst war an warme Wolle, Angora, Lammfell usw. gewöhnt. Sie machte mir nichts aus. Zudem war mein dickes Windelpaket darunter kaum zu bemerken. Aber mein Aussehen empfand ich eben als lächerlich, mädchenhaft und beschämend.

Gleich am nächsten Tag durfte ich unter anderem die neuen Sachen zur Schule tragen. Ich fürchtete großes Gelächter, aber ich kann mich nicht wirklich erinnern, dass dem so war. Meine Mitschüler waren an meine ungewöhnlichen Outfits gewöhnt. Es kamen wohl Sprüche wie „Na da hat Dich die Mammi wieder warm eingepackt,“ oder „da kommt unser Eskimo“, aber damit konnte ich leben. Und solange meine Windeln nicht zu sehen waren, wurde ich dafür auch nur selten oder garnicht gehänselt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ganz blieben peinliche Situationen, in denen mein Windelpaket entdeckt wurde, leider nie aus. Aber ich bemühte mich, vor allem in der Schule, dass es es so selten wie möglich passierte.
Ausgerechnet der Schulsport, bisher mein größtes Problem, eröffnete mir die Chance, hin und wieder einen ganzen Schultag lang ohne das lästige Windelpaket sein zu können. Eigentlich durfte ich meine Windeln nicht selbst an- und ausziehen. Die Ausnahme war der Sportunterricht. Meine Mutter packte mir dafür Ersatzwindeln in die Sporttasche. Doch statt meine Windeln erst unmittelbar vor dem Turnen auszuziehen, tat ich das gleich am Morgen vor der ersten Unterrichtsstunde auf der Toilette. Und erst am Nachmittag, bevor ich mit dem Bus nach Hause fuhr, zog ich mir die Ersatzwindeln wieder an. Die paar Stunden ohne dick verpackten Windelpo genoss ich regelrecht. Ich musste nur aufpassen, dass ich nicht aus Gewohnheit in die nicht vorhandenen Windeln pieselte. Meine Mutter kam nie dahinter.

Etwas anderes brachte mir dafür ziemlichen Ärger ein. Es war im Winter des selben Jahres. Ich saß schon im Bus nach Hause, als ich bemerkte, dass ich meine Sporttasche an der Haltestelle vergessen hatte. Ich stieg an der nächsten Haltestelle aus, rannte zurück, aber da war sie schon weg. Meine Mutter war varständlicherweise ziemlich sauer, rief beim Busunternehmer, in der Schule und im städtischen Fundamt an, aber nirgendwo war meine Sporttasche abegegeben worden. Dann kam sie auf die eigentlich ganz gute Idee, eine Suchanzeige in der Zeitung zu schalten. Für die habe ich mich wieder mal richtig geschämt. So ungefähr bringe ich den Text noch zusammen: „Markus sucht seine Sporttasche! Verloren am Schulzentrum Nord. Inhalt: Adidas-Turnschuhe, weiss, Gr. 37, Trainingsanzug dkl.-blau, hellblaue Strumpfhose, mehrere Windeln, Plastikwindelhose, Tel. usw.“
Noch am selben Abend rief tatsächlich jemand an, der die Tasche gefunden, jedoch ein paar Tage später erst beim Fundamt abgegeben hatte. Am darauffolgenden Tag holte mich Mama nach der Schule ab. Sie fuhr mit mit in die Stadt zum Fundbüro und fragte dort nach der Tasche. Die Angestellte bat darum, den Inhalt zu beschreiben. „Es ist Deine Tasche,“ sagte meine Mutter und forderte mich dadurch auf, Auskunft zu geben. Ich beschrieb also die Tasche und zählte die unverfänglichen Inhalte auf. Die peinlichen Dinge verschwieg ich zunächst, bis zu einem „und?“ meiner Mutter. Wirklich, so schwer war mir das Wort Windeln auszusprechen noch nie gefallen. Die von mir aufgezählten Gegenstände wurden dann auf dem Tresen ausgebreitet, auch die Windeln. Das komische Grinsen der Angestellten werde ich nicht vergessen.

Weil ich als Außenseiter nur wenige Freunde hatte, saß ich meistens daheim in meinem Zimmer, spielte für mich alleine, machte meine Hausaufgaben besonders gründlich und lernte. Ich war ein ziemlich guter Schüler. Mathe allerdings wollte nie so recht in meinen Kopf. Deshalb engagierte meine Mutter noch vor den Weihnachstferien ein Mädchen aus der Nachbarschaft, um mir Nachilfe zu geben. Sie hieß Astrid, war so um die 17, ging auf die selbe Schule wie ich und war unglaublich hübsch. Sogar mir als damals Elfjährigem fiel das schon auf. Entsprechend nervös und ängstlich war ich vor der ersten Nachhilfestunde. Nicht weil ich in irgendeiner Weise verliebt war, sondern weil mir vor hübschen, jungen Mädchen wie sie eines war, mein dickes Windelpaket besonders peinlich war. Ich kann es mir nicht erklären. Da ich zu Hause keine Hosen tragen durfte, waren meine Windeln unübersehbar und ich fürchtete mich wirklich vor ihrer Reaktion. Ich versuchte zwar mehrfach meine Mutter zu einer Hose zu überreden, aber ich wusste schon vorher, dass es aussichtslos war. Stattdessen wurde ich vor Astrids Kommen noch einmal trockengelegt und bekam eine von Omas gestrickten Wollstrumpfhosen und meinen hellblauen Angorapulli an. Weil ich in diesen Tagen etwas kränkelte, musste ich auch im Haus die ganze Zeit eine Mütze tragen. Für den Besuch meiner Nachhilfelehrerin musste es ausgerechnet die weisse Lammfellmütze sein. Als Astrid schließlich klingelte, hätte ich mich am liebsten im Schrank oder sonstwo versteckt. Aber ich musste ihr öffnen, und ich sehe noch genau, wie sie beim Anblick des elfjährigen gewindelten Jungen im Angorapulli große Augen machte und mich von oben bis unten musterte. Ich glaube, sie war mindestens genauso verwundert wie ich. Sie sagte dann mit unüberhörbarer Verwunderung in der Stimme: „Hallo, Du bist der Markus?“. Ich brachte kein Wort raus. Meine Mutter kam hinzu, begrüßte Astrid und bat mich, das Mädchen in mein Zimmer zu führen. „Und Du lernst schön,“ mahnte sie mich und tätschelte dabei meinen dicken Windelpopo. Ich schämte mich so! Zu allem Überfluss schienen meine Windeln immer dann besonders laut zu rascheln, wenn die Situation ohnehin schon peinlich genug war. Das empfand ich zumindest so, als ich vor ihr her in Richtung meines Zimmers ging. Außerdem spürte ich ihren Blick auf meinem Windelpaket.
Vor Beginn der Nachhilfe fragte mich Astrid allesmögliche über Schule allgemein, Mathe im Speziellen, was ich für Hobbies hätte usw. Nur das Thema Windeln sprach sie nicht an. Sie hatte sicher gemerkt, wie unangenehm mir das gewesen wäre. Dafür war ich ihr wirklich dankbar. Als wir uns dann aufs Lernen konzentrierten, vergaß ich Scham und Peilichkeiten. Am Ende der zwei Mathestunden bekam ich sogar ein Kompliment für meinen Fortschritt in Mathe und für meinen „tollen kuscheligen Angorapulli“. Selbst meine Mutter beschränkt sich beim Abschied auf ein „Dankeschön! Bis in einer Woche“ und fühlte sich nicht genötigt, doch noch das Einnässen und die Windeln anzusprechen, zumindest nicht an diesem Tag.

Ende Teil 2


Vielen Dank für die netten Kommentare. Es tut sehr gut, sich alles einmal von der Seele zu schreiben, erst recht bei so freundlichen Reaktionen.

Nachdem ich zu Hause ausgezogen war, habe ich oft mit meiner Mutter über ihr damaliges Handeln, ihre Beweggründe und was es für mich bedeutetet, unterhalten. Sie meinte es nicht böse, das nehme ich ihr sogar ab. Sie wollte nur das Beste für mich, war besorgt um mich und wollte mich beschützen. Erst recht, als mein Vater unsere kleine Familie verließ und sie eigentlich nur noch mich und Oma hatte. Irgendwie kann ich das sogar nachvollziehen. Es hätte allerdings sicher auch andere Möglichkeiten gegeben, mir ihre Liebe und Zuneigung zu zeigen. Für sie war es einfach notwendig und schon garnichts verwerfliches, mich in Windeln zu stecken und warm anzuziehen. Sie empfand es vielmehr als besonders liebevolle Zuneigung und war sogar oft genug enttäuscht von meinen Reaktionen.

Um ganz ehrlich zu sein, so manches Mal genoss ich sogar diese Bemutterung, das Wickeln, die Zärtlichkeiten dabei, das Schmusen ...

Um noch eine Frage eines Kommentars zu beantworten: Das große Geschäft landete nie in meiner Windel. Nur wenn ich, was selten der Fall war, Durchfall hatte, passierte das. Es war dann aber wirklich ein unglückliches Missgeschick. Ansonsten hatte ich meinen Darm so trainiert, dass ich jeden Morgen bevor ich frisch gewickelt wurde, meine Sitzung absolvierte.


Ich kann nicht versprechen, dass ich weiter schreibe, aber es gibt noch einiges zu erzählen.

Kommentare:

  1. Ist wieder eine prima Geschichte geworden. Liest sich sehr gut und auch net und ausführlich geschildert. Bitte scheib weiter.

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  2. wäre toll wenn du weiterschreibst

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