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Sonntag, 15. Februar 2015

Schulunfall wendet sich zum guten

In der Schule

Lena konnte ihrer Lehrerin kaum noch folgen. Sie hörte nicht mehr zu, sondern konzentrierte sich ganz auf den Druck, den Ihr Pipi auf ihre zum bersten gefüllten Blase ausübte. Einmal hatte sie heute schon in ihre Tena Slip Super gepinkelt, und bis jetzt hatte alles gehalten, aber Lena wollte auf gar keinen Fall riskieren, dass sie während des Unterrichts auslief. 


Eigentlich mochte sie Mathe, doch diesmal schienen die Minuten bis zum Pausenklingeln in Zeitlupe zu vergehen.
Frau Wagner hatte gerade eine recht komplexe Rechnung verlangt und als Klassenbeste war Lena immer gefragt, wenn sich nach einer Minute noch niemand anderes gemeldet hatte.
„Lena“, sagte Frau Wagner und Lena blickte entsetzt auf. Hoch angestrengt hielt sie ihre Blase weiter unter Kontrolle. Dann diktierte sie das richtige Ergebnis. Viele Klassenkameraden sahen sie böse an, denn das von den Lehrern kassierte Lob missgönnten ihre viele.
Dennoch war Lena erleichtert, sich nun wieder ganz auf ihr eigentliches Problem zu konzentrieren, und dafür zu sorgen, dass ihre Inkontinents, die sie seit zwei Jahren nach einem sehr blöden Fahrrad-Unfall entwickelt hatte, auch weiterhin geheim blieb. Unruhig bewegte sie sich auf ihrem Stuhl hin und her und ihre Tena, die durch ihre zusammengekniffenen schenkel zusammengedrückt wurde. Plötzlich summte es in ihrer Jeans. Ihr Handy klingelte. Sie musste vergessen haben, es vor der Schule auszuschalten und laut bimmelte nun surrte es nun los.
Lena hatte sich so erschrocken, das sie nur für einen winzigen Bruchteil vergessen hatte, sich auf ihren Schließmuskel zu konzentrieren. Ein Schwall Urin fand den Weg in ihre Windel und ihr Schreck war nun umso größer. Sie stammelte eine Entschuldigung, während sie ihre Mobiltelefon aus der Jeans fingerte und ausschaltete. Ihre Hände zitterten von Adrenalin, dass sie durchfuhr und sie musste sich sehr auf das Handy konzentrieren. In Folge dessen ließ ihr Schließmuskel nun endgültig locker. Ungehindert füllte sich der Inkontinentsslip und wurde schwer und warm.
Frau Wagner warf Lena einen ermahnenden Blick zu, dann fixierten aber alle wieder die Tafel.
Nur Lena nicht. Sie sah nur auf ihre Jeans. Noch war es unmerklich für andere, aber es war passiert, wo vor sie solche Angst gehabt hatte, jetzt, in diesem Moment. Ihre Windel war ausgelaufen und unter ihrem Po hatte sich eine kleine Pipipfütze gebildet.
Und es hörte einfach nicht auf, aus ihr heraus zulaufen. Ein feines Rinnsal begann langsam, ihren Schenkel herunter zulaufen, ein weiteres ihre Stuhlbein. Nun konnte sie es nicht nur spüren, sondern auch sehen, wie ihre Jeans im Schritt feucht wurde. Erstaunlicherweise hatte Markus, der direkt hinter ihr saß, wohl noch nichts bemerkt, denn noch äußerte sich niemand.
Aber neben Lena saß Melle, die Lena ihre schulischen Erfolge am meisten missgönnte. Melles Nase zog sich kraus und sie begann sich umzusehen. Schnell war gefunden, was dem Mädchen das Kraus-ziehen der Nase verursacht hatte, die Quelle des plötzlich vernommenen Uringeruchs. Das leise Rauschen, mit dem Lena ihre Blase entleert hatte, musste als Geräuschquelle gereicht haben.
„Iiiiiiiiihhh, was machst du denn da?“, entfuhr es Lenas Konkurrentin. „Leute, die Lena hat sich glaub ich gerade eingepisst!“.
Lena sank in sich zusammen, während sämtlich Augenpaare im Raum sich zu ihr umwendeten. Ihre Augen wurden feucht, ihr Gesicht puterrot. Viele ihrer Klassenkameraden verzogen das Gesicht, andere hatten einfach nur weit aufgerissene Augen. Frau Wagner kam von der Tafel zu Lenas Platz.
Sie betrachtete das Malheur. Dann fuhr sie Melle an, ruhig zu sein und half Lena von ihren Stuhl, nahm das weinende Mädchen an die Hand und verließ mit ihr den Klassenraum. Frau Wagner führte Lena durch die Schule und brachte ihre Schülerin zum Krankenzimmer. Auf dem Weg dorthin bimmelte zu allem Überfluss die Pausenklingel. Aus allen Klassen strömten Kinder, viele blickten der sechzehnjährigen Zehntklässlerin mit dem nassen Po hinterher.
Sie betraten das Krankenzimmer und die starrenden Blicke der Kinder hatten endlich ein Ende.
Frau Berger, die Krankenschwester, sah etwas verwirrt an dem jungen Teenager mit der nassen Hose herab. Frau Wagner erklärte Frau Berger, was passiert war, während Lena konzentriert den Boden fixierte. Dann verließ ihre Mathelehrerin das Krankenzimmer.
„So, das kriegen wir schnell hin mein Schatz, zieh dir mal die nasse Hose aus. Vielleicht hab ich hier auch noch ein paar Windelslips“, dabei zog Frau Berger die Kommode auf und neben einigen Mullbinden und Kompressen lagen tatsächlich ein paar weiße Windeln von Attends, „so da sind sie ja, ich hab mich lange gewundert, aber das ist Vorschrift, sowas vorrätig zu haben, naja jetzt weiß ich ja wofür. Du machst dich hier mal frisch, und ich gehe in der Zeit mal zu den Fundsachen, die demnächst auf dem Spendenflohmarkt eigentlich verkauft werden sollten, da finden wir schon was für dich, du brauchst das jetzt glaube ich dringender.“
Damit verschwand Frau Berger ebenfalls aus dem Krankenzimmer. Lena beruhigte sich allmählich. Sie konnte das alles noch gar nicht verarbeiten, hatte sich allerdings schon in der Vergangenheit in allen Details ausgemalt, was für Konsequenzen ein solcher Unfall mit sich bringen würde, einen Schulwechsel, die Erniedrigung und das selbe Risiko, dass auf der neuen Schule bestehen würde. Es würde nie aufhören. Sie öffnete ihre Hose und streifte sie ab. Dann ging sie zur geöffneten Kommoden-Schublade, um sich eine Windel heraus zunehmen und setzte sich auf die Arzt-Liege mit Gummiüberzug. Wieder rannen ihr Tränen aus den Augen.
Sie verbarg ihr Gesicht gerade in den Händen, als sich langsam die Tür zum Krankenzimmer öffnete, doch zu Lenas Überraschung war es nicht Frau Berger, sondern Markus, aus ihrer Klasse,.
„Hey Lena, alles in Ordnung?“ fragte er besorgt. Die Frage war natürlich rhetorisch und Lena war zu beschämt, um etwas zu entgegnen. Also ging Markus durch den Raum und setzte sich zu Lena auf die Arzt-Liege. „Melle ist ne blöde Scheißkuh, vergiss die.“ Markus legte einen Arm um Lena und streichelte sie sanft. „Ich hätte nichts gesagt, ehrlich, ich häts für mich behalten, aber diese Kuh hat natürlich nur auf so etwas gewartet. Sie gönnt dir nicht, dass du klüger bist.“
Lena sah zum Markus, der einen Kopf größer als sie war, auf.
„Und hübscher!“ ergänzte Markus und grinste sie verlegen an. Lena wurde rot und blickte wieder zu Boden. Ausgerechnet Markus, der sonst zu den „coolen Leuten“ gehörte, saß nach allem war passiert war hier bei ihr, und tröstete sie. „Danke.“, sagte sie verlegen.
„Schon gut. Aber so kannst du hier nicht weiter sitzen, du erkältest dich ja.“
Markus hatte recht. „Frau Berger meinte, sie bringt mir etwas von den Fundsachen.“
„Blödsinn, hier, ich habe noch eine Jogginghose, die kannst du haben, war eigentlich für Sport, aber
ich hab in der Mittagspause Zeit, mir von zu Hause eine zweite zu holen.“ Sein Blick viel auf die Windel, die auf der anderen Seite neben Lena auf der Liege lag. „Kommst du damit klar?“, er sah Lena fragend an. Wieder war sie zu schüchtern, sah zu Boden und zuckte mit den Schultern.
„Darf ich dir helfen? Ich hab ne kleine Schwester, da ist das noch nicht lange her.“, und er nickte zur Windel.
Lena wusste nicht, wie ihr geschah. Sie fand die Situation den Wickelns manchmal sehr schön, wenn ihre Mutter das zu Hause tat, dann entwickelte sie ein Gefühl von Geborgenheit. In jeder anderen Situation hätte sie sich das erniedrigend vorgestellt. Aber bei Markus war das irgendwie was anderes. Sie nuschelte „Okay.“
Markus stand auf und griff nach der frischen Windel. Mit der anderen Hand umschlang er Lenas Beine, schob diese auf das Fußende der Liege, sodass sie herunter baumelten, so als läge Lena auf einem Wickeltisch. Dann legte er die frische Windel erst einmal bei Seite. Er sah Lena an und lächelte. Behutsam spreizte er ihre Beine. Nun griff er nach den Klebestreifen und öffnete einen nach dem anderen. Er klappte die Windel auf und diese gab den Blick auf Lenas feuchten Intimbereich frei. Nun griffen die starken Arme des Jungen unter ihre Beine und hoben ihren Po leicht an. Sie spürte, wie die nasse Windel weggezogen wurde.
Dann griff Markus nach Feuchttüchern, die am Rand eines Waschbeckens neben der Liege standen. Er zog ein zwei der Tücher heraus und trat wieder vor Lena. Vorsichtig strich an ihrem Venushügel links und rechts vorbei, dann fuhr Markus ganz sanft über ihre Vulva. Lena fand, dass es zu schnell vorbei war. Nun griff Markus nach einer Dose Nivea, die auf Frau Bergers Schreibtisch stand. Er öffnete das blaue Döschen und nahm einen dicken Kleks der weißen Masse auf seinen rechten Zeigefinger. Lena spürte wie Markus Finger über die selben Stellen glitt, über die zuvor auch das Tuch gefahren war. Die Creme fühlte sich gut an, aber noch besser war Markus Finger, der nun behutsam die restliche Creme auf ihrem Venushügel verteilte. Lena wurde wieder rot, denn sie merkte, wie sie unten herum etwas feucht geworden war. Ihr Kitzler war angeschwollen, das spürte sie. Langsam fuhr Markus Finger über ihre Schamlippen und streifte den Kitzler versehentlich. Sofort zuckte Lena unmerklich etwas zusammen. Leider endete auch dieses Prozedere nach Lenas Empfinden viel zu früh.
Nun faltete er die frische Windel auseinander und wieder hob Markus Lenas Po leicht an, dann schob er den Windelslip darunter und ließ Lena darauf absinken. Er verschloss die Windel stramm, aber nicht zu fest, und mit geübtem Handgriff fixierte er die Klebestreifen der Windel.
Lena spürte, wie sich noch ein wenig nasser im Schritt wurde. Leicht drückte der weiche Zellstoff dort, wo eben Markus Finger noch so wunderbare Arbeit geleistet hatten.
Markus öffnete seine Sporttasche und zog die Jogginghose heraus und reichte sie Lena. Lena erhob sich von der Liege, um die Hose entgegen zu nehmen. Dann stieg sie hinein. Die Hose war sehr weich und bequem, allerdings auch viel zu groß. Doch schon stand Markus ganz dich vor ihr. Er Griff nach den Bändern, mit denen man das Bündchen der Hose enger Stellen konnte.
Lena spürte, wie Markus das Bündchen fest zog, ohne, dass es weh tat. Tatsächlich rutschte die Hose nicht mehr. Lena sah zum ihm auf. „Das war echt lieb von dir.“
Markus strich ihr eine Strähne hinters Ohr. „Kein Ding.“ Dann nahm er seine Sporttasche und verschloss sie wieder, just in dem Moment, als Frau Berger mit einer ziemlich hässlichen Blümchenhose zurück in Krankenzimmer kehrte.
„Ups ich bin dann mal weg, Tschau.“, schnell war Markus bei der Tür, drehte sich noch einmal kurz um und warf einen abfälligen Blick auf die Blümchenhose.“
Frau Berger hingegen blickte überrascht auf Lenas neues Outfit. „Na sowas, wie ich sehe, bist zu gut versorgt. Ich habe dich für den restlichen Tag von Unterricht befreit. Wenn dir sonst nichts weiter fehlt, kannst du nach Hause und dich ausruhen, ich glaube, dass wäre gut.“
„Vielen Dank. Auf Wiedersehen“, und schon war Lena zur Tür raus. Nicht wie weg von der Schule. Zuhause angekommen warf sie sich aufs Bett. Sicher hätte sie jetzt erst einmal hemmungslos geheult, hätte sie nicht diese Begegnung gehabt. Stattdessen also, verarbeitete ihr Gehirn fieberhaft das heute erlebte, dass ganze schlechte, aber auch das gute. Plötzlich spürte sie, wie es im Schritt wieder warm wurde und sich ihre Blase entleerte. Auch das hätte ihr in dieser Situation normalerweise viele Tränen eingehandelt. Aber sie war tot müde vom ganzen Stress und ihr vielen die Augen zu. Ihre letzten Gedanken kreisten um Markus. Sie stellte sich vor, wie es nun zwischen ihnen weiter gehen würde, wenn sie überhaupt noch einmal in diese Schule ging. Wenn er jetzt nur hier wäre, sie in den Arm nehmen würde und seine starke Hand auf ihre nasse Windel legen würde.

Sie seufzte und schlief mit einem Lächeln ein.   

Kommentare:

  1. Oho, anscheinend haben wir doch noch talentierte Schreiber!

    Top, sowas sollte auf jeden Fall eine Fortsetzung bekommen!

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  2. Sehr schöne Geschichte bitte weiter schreiben :)))

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  3. Sehr schöne Geschichte!
    Bitte Fortsetzung schreiben!

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  4. Eine überaus gut geschriebene Altagsgeschichte, wie sie immer mal vorkommen kann. Prima das du nicht so volgär geschriebenhast, sondern Fachbegriffe vewendet hast. Schreib bitte weiter. Interessirt mich mal ob es ein weiteres Happy End gibt.

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  5. Bitte schreib schnell weiter die Geschichte ist gut!

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  6. Überragend gut geschrieben. Dazu sehr wenige Rechtschreibfehler, welche das lesen natürlich um einiges einfacher gestalten. Keine übertriebenen Szenen. Ich frage mich, ob die ausgelassene Beschreibung der Charaktere absichtlich war. Wirkt jedoch so, da sie in der Geschichte nicht fehlt und dem Leser Freiraum für die eigene Vorstellungskraft liefert. Es wäre schön, wenn weitere Geschichten folgen würden. mfg. M.

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  7. Schöne Geschichte! Sehr gut geschrieben. Bitte weiterschreiben! Wie geht's denn weiter?

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  8. Sehr coole Geschichte bitte weiter schreiben solche Geschichten braucht dieser Blog dringend wieder
    PS. Du könntest vielleicht noch strafen wie:einlauf, zäpfchen, spanking... Einbauen


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  9. Wunderbare Geschichte es gibt doch noch Talente

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  10. SUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUPEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEER

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