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Montag, 16. März 2015

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Das Prüfsiegel Teil 4


war ich so gierig?


so gierig nach Ekstase und Verlangen, das ich das vernünftige Denken einstellen sollte?
selbst bei dem weitesten Rock, den ich in meinem Schrank vorfand, konnte jeder die unnatürliche Riesenwölbung an meinem Po sehen.



Noch schlimmer aber war der absolut eindeutige Geruch der triefnassen Windel, die bei jeder Bewegung mehr und mehr nach unten zu rutschen drohte.


Ein Blick in den großen Schlafzimmer-Spiegel brachte Gewissheit.
Niemals würde ich mich so in die Öffentlichkeit trauen - was bildete sich diese Frau Doktor Eichendorff eigentlich ein?


Trotzig watschelte ich ins Badezimmer und öffnete die Klebestreifen der Windel.
Wie schwer die Windel geworden war, merkte ich, als ich sie endlich zwischen meinen Beinen hervorgezogen hatte. Aufgrund der plötzlichen Kälte war noch etwas mehr Pipi darin gelandet, doch inzwischen war das auch egal.
Schnell rollte ich sie zu einer dicken Rolle zusammen, warf sie in den Mülleimer und stieg hastig in die Dusche.


Beim Blick auf die Uhr bildete sich ein dicker Kloß in meinem Hals, denn der Termin rückte unaufhaltsam näher.
"Was wohl passieren, wenn ich mit unerfüllten Forderungen bei ihr auftauche?" fragte ich mich, während warmes, weiches und wohltuendes Wasser meinen Körper wieder in ein wohlgeformten, gut riechenden Körper verwandelte.


ich versuchte mich zu beruhigen, denn schließlich ging es ja um den Test von Sanitätsartikeln, nicht um Frau Doktor Eichendorff.
Nachdem ich in der Dusche so viel wie möglich gepinkelt und mich nachher anschließend abgetrocknet hatte, schnappte ich mir eine der dünneren Windeln aus dem Schrank und wickelte mich damit.


Auf Creme und Puder verzichtete ich, denn die Zeit rannte mir davon und ich musste mich ernsthaft beeilen, um den Bus zu erwischen.
Aufgrund der Hektik hätte ich fast noch das Tagebuch auf dem Nachttisch liegen gelassen, doch glücklicherweise fiel mein Blick beim Anziehen darauf und ich steckte es schnell in meine Tasche.
Ich hatte mich für eine normale Jeans und ein weit geschnittenes langes Top entschieden, das meinen gewickelten Unterleib vor Blicken verdeckt halten sollte.



Obwohl ich kein Frühstück zu mir genommen hatte, wurde meine Windel bereits im Hausgang zum ersten Mal wieder feucht, als ich aus der Türe stürmte.
in solchen Augenblicken verfluchte ich meine Blase und meine mangelnde Fähigkeit, sie unter Kontrolle zu bringen.


Wie schon einmal erreichte ich den Bus in allerletzter Minute, denn er fuhr gerade vor, als ich die Station erreichte.
Keuchend bezahlte ich mein Ticket und schlüpfte durch den schmalen Gang an anderen Fahrgästen vorbei auf den abgelegensten Platz.


Vorsichtig setzte ich mich, denn bisher war nur wenig Urin in der Windel gelandet und das Rascheln erschien mir ohrenbetäubend.


Während der Fahrt schlug ich das Tagebuch auf und sofort fiel mir der Zettel mit den Forderungen in die Hände.


dick gewickelt (mindestens drei Nachtwindeln übereinander oder eine Windel mit fünf Zusatzeinlagen und Gummihose)
rasierter oder gewachster Intimbereich
bis zum Rand voll gepinkelt



Punkt eins hatte ich bis heute morgen versucht einzuhalten, doch schließlich siegte die Vernunft über mein Verlangen, erneut solch einen Höhepunkt zu erleben, wie bei Frau Doktor Eichendorff.
Bei Punkt zwei schluckte ich schon mit schlechtem Gewissen, denn diesen Punkt hatte ich völlig übersehen.


Ein Pochen machte sich zwischen meinen Schenkeln breit, denn auch diese Forderung hatte ich nicht erfüllt.
"Was konnte Sie schon machen?" versuchte ich, meine Angst zu verdrängen - "der Test war ausschlaggebend"



Trotzdem verließ ich fast panisch den Bus und überlegte, den Termin bei Frau Kraus ganz abzusagen.
Tropfen für Tropfen pinkelte ich in die Windel, während ich mich dem Zielort näherte, doch das war im Moment meine geringste Sorge.




Dann stand ich schließlich im Eingangsbereich des Gebäudes - innerlich kämpften meine Vernunft und mein schlechtes Gewissen einen harten Kampf, doch Lydia hatte mich schon entdeckt.


"Frau Ellner - da sind sie ja endlich. Fast hätte ich mir ein wenig Sorgen gemacht" lächelte sie freundlich und sofort verflog meine Angst.
Sie musterte mich von oben bis unten.
"Hübsch sehen sie aus - allerdings hatte ich sie in anderer Kleidung erwartet"



ich blickte Frau Kraus fragend an.
Wusste sie über die Forderungen von Frau Eichendorff Bescheid?
ich schüttelte diese blöden Gedanken ab und folgte ihr, als sie mich zum Behandlungszimmer der Frau Doktor brachte.


Als sie die Tür ohne zu fragen einfach öffnete, pinkelte ich mir in die Windel, denn ein dicker Kloß bildete sich in meinem Hals und ich hatte ein ganz flaues Gefühl im Magen. Kurz überlege ich sogar, einfach das Weite zu suchen, doch die Souveränität siegte und ich schlich an Lydia vorbei in den Behandlungsraum.


Zwei wunderschöne Augen starrten mich hinter dem Schreibtisch an und unsicher tapste ich von einem Fuß auf den anderen.
"Frau Ellner" begrüßte mich Frau Doktor Eichendorff, erhob sich und kam auf mich zu.


Sofort senkte ich meinen Blick zu Boden und versuchte jeden Augenkontakt mit ihr zu vermeiden.
"sicherlich haben sie mitgebracht, worum ich sie gebeten habe?" fragte sie freundlich und ich nickte
Hektisch kramte ich in der Tasche. Unterdessen fühlte ich ihren Blick auf mir - fast als wollte sie mich durchleuchten scannte sie jeden Bereich meines Unterkörpers ab.


Panik stieg in mir auf und wieder pinkelte ich ein.
Die Windel fing an, sich nass anzufühlen, doch von ihrer Forderung war ich meilenweit entfernt.


Ruhig nahm mir Frau Doktor Eichendorff das Tagebuch ab und setzte sich zurück hinter den Schreibtisch.
"da macht sich ja jemand ziemlich oft in die Windel" begann sie hämisch.
ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, lies den Blick gesenkt und nickte vorsichtig.


"ah ja, und was haben wir hier?"

ich pinkelte, während sie sich wieder erhob und mir den Zettel vor die Nase hielt.


"Ausziehen!" sagte sie streng
Kurz überlegte ich zu widersprechen, doch ich traute mich nicht.
ich entkleidete mich also vor ihr, langsam und ängstlich.


Schließlich stand ich nur noch mit der Windel vor ihr und traute mich sogar, sie anzusehen.


Wieder ging sie zurück zum Schreibtisch, öffnete eine ihrer Schubladen und kramte darin herum. ihr schien es gar nichts auszumachen, dass ich ihre Vorgaben nicht erfüllt hatte.
Schließlich fand sie das Gesuchte, einen schmalen silbernen Stift oder ähnliches und umkreiste mich.


"laut deinem Tagebuch pinkelst du dir wie ein Baby in die Hose" begann sie erneut und blieb hinter mir stehen.
"ich gehe davon aus, das du die anderen beiden Aufgaben ebenfalls nicht erfüllt hast?" fragte sie tückisch und ich nickte.


Ein Klatschen, gefolgt von einem stechenden Schmerz durchzuckte mich und sofort pinkelte ich wieder los.
das Ganze erfolgte so schnell und fest, dass ich nicht einmal Zeit hatte zu schreien.
Irritiert blickte ich sie an, wollte protestieren, doch sofort lies sie einen erneuten Schlag mit ihrem ausgefahrenen Teleskop-Stab folgen, während mir erneut der Schrei in der Kehle stecken blieb und sich die Tränen in meinen Augen sammelten.
Wieder und wieder traf mich das glatte Metall auf meiner Windel, die zwischen meinen Beinen stetig nasser wurde.


Schließlich weinte ich - zwar leise, doch so laut, das es Frau Doktor Eichendorff hörte.
"Baby´s weinen!" sagte sie laut, lies wieder einen Schlag folgen und fuhr fort
"Baby´s machen sich in die Windel!"

erneut ein Schlag, härter als der zuvor.
"...aber Babys widersprechen nie!!"



eine kurze Pause folgte, während sie zur Sprechanlage ging
"Frau Kraus - bitte kommen Sie kurz ins Behandlungszimmer."


ich weinte weiter vor mich hin, bis hinter mir die Türe geöffnet wurde.
"Frau Ellner muss erzogen werden - schließlich ist sie ein kleines Baby" sagte Frau Doktor Eichendorff in meine Richtung, doch mein Stolz war noch nicht gebrochen, also schüttelte ich den Kopf


"Zeigen sie keine Gnade" verlangte sie, als sie Lydia den Teleskopstab in die Hand drückte
Schlag um Schlag traf mein Hinterteil, und bei jedem schmerzhaften Treffer pinkelte ich los. Mein Blick blieb trotzig auf Frau Doktor Eichendorff haften, die mich nicht eine Sekunde aus den Augen lies.


plötzlich und unvermittelt erhob sie sich und kramte erneut in ihrem Schreibtisch.
mein Mund öffnete sich weit, als sie stolz ihre "Beute" präsentierte.


"Nein....bitte" hauchte ich, doch wieder traf mich ein Schlag und ich zuckte zusammen.
Sie trat nahe an mich heran, so nahe, das ich ihr wunderbares Parfum riechen konnte.

"Wenn du widerstehen kannst, werde ich dich gehen lassen und du brauchst nie wieder zu kommen" sagte sie, drehte den Regler auf Maximum und drückte mir das Ding fest zwischen die Schenkel.

Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Gefühle erlebt, wie in diesem Moment. Mein Po schmerzte bei jedem Schlag, dennoch schrie mein Geschlecht unter den Vibrationen und der matschigen Windel vor Lust auf.

Die Zeit schien stillzustehen, während ich schließlich sabbernd auf jeden neuen Schlag von Frau Kraus wartete.
Das Ziehen begann in meinem Beckenboden und setzte sich fort bis zu meinem Bauchnabel, als sich der Höhepunkt ankündigte.

"du darfst jetzt pinkeln" flüsterte Frau Doktor Eichendorff in mein Ohr und sofort lies ich los.


ich sank auf die Knie, während es mir kam und nicht enden wollte. So sehr hatte ich versucht, selbst solche Ekstase zu erleben, doch scheinbar war nur Frau Doktor Eichendorff fähig, mich solch erhabene Gefühle spüren zu lassen.


„Bitte bringen Sie Frau Ellner doch bitte zu den anderen auf die Station“
fast sofort löste die Ärztin den Vibrator von meiner Windel, strich sich das Haar zurück und setzte sich auf ihren Sessel hinter dem Schreibtisch.
Noch etwas benommen konnte ich den Dingen nicht folgen, die gerade scheinbar um mich herum passierten
„....welche Station?“ stotterte ich.

Frau Doktor Eichendorff lachte laut auf....
„na auf die Baby-Station natürlich“

„....Frau Ellner...das piekst jetzt kurz“ hörte ich Lydia hinter mir sagen und spürte nur einen kurzen Schmerz im Oberarm – dann umfing mich das Dunkel

Eingesendet von Tanja Z. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. Eine interesseante Fortsetzung. Ungewöhnlich, aber sehr gut. So eine Erfahrung hätte manch einer gern. Bitte schreib weiter.

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  2. Hallo Tanja,

    danke für einen weiter und spannende Fortsetzung deiner Gesichte
    Was erwartet nach dem erwachen Frau Ellner auf der "Baby-Station

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