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Donnerstag, 26. März 2015

Das reiche Mädchen

"Also kommen wir zur Sache" sagte der großgebaute Mann im feinen Anzug, "Ich biete ihnen 120€ die Stunde wenn sie für meine Tochter arbeiten." "Wow" dachte ich im ersten Moment und dachte darüber
nach was das wohl für eine Arbeit war die mir der Fremde dort anbot. "Was für eine Arbeit wäre das
den? Ich meine, ich kann ja nicht einfach so zusagen ohne zu wissen worum es eigendlich geht. Da müssen
sie schon etwas ins Detail gehen...". "



Sie würden bei uns zuhause arbeiten, und das machen was meine
Tochter verlangt. Sagen wir 150€, den aber keine weitere Diskussion. Denken Sie mal darüber nach wieviel
Geld sie in kürzester Zeit verdienen könnten!" "Hmm, ich weiß nicht so recht, aber auf der anderen Seite
sieht es finanziell bei mir grad nicht so gut aus, und ein Job ist auch nicht in Sicht..." Ich war gerade Arbeitslos
geworden, weil die Kfz Werkstatt in der Ich gearbeitet habe pleite gemacht hat. Eigendlich habe ich auch sonst
gerade nicht so viel zutun, das Angebot wurde immer verlockender. "Also gut, Ich nehme an."

"Sehr schön. Mein Name ist übrigens Thomas Müller, Ich bin Projektmanager bei IT Multicone, aber so oft werden
wir uns wohl nicht sehen, ich bin oft auf Geschäftsreisen und auch sonst immer lange in der Firma. Meine Tochter
ist 13 und heißt Lena. Sie kann aber schon sehr gut auf sich selbst aufpassen, es geht mir überwiegend darum das
sie nicht alleine ist und etwas Unterhaltung hat." "Okay gut, wann soll ich den Anfangen?" "Am besten sofort, kommen
sie gleich mit zum Auto, den fahre Ich sie zu uns nach Hause." "Moment! So schnell? Ich meine Ich hab ja nichtmal
Sachen gepackt und auch sonst noch nichtmal meine ganzen Geräte ausgemacht." "Hören Sie mal, langsam verliere
Ich die Gedult! So ein super Angebot! Ich gebe ihnen 2 Stunden, den finden Sie sich in der Parkallee 34 hier in Oldenburg
ein. Sachen brauchen Sie nicht zu packen, es gibt Arbeitskleidung." "Okay, vielen Dank, Ich werde mich beeilen!" Und
schon war ich Richtung S-Bahn davon. Thomas stand noch da und lachte in sich hinein.

II
"Papa, willst du etwa schon wieder Weg?" Lena guckte etwas traurig zu Boden als Sie sah das ihr Vater schon wieder
mit einer Reisetasche die Große Wendeltreppe runterkam. "Ja kleines, tut mir leid aber die Pflicht ruft, das Geld kommt
nicht von allein auf unser Konto." Lena warf ihr naturrotes Haar nach Hinten und begann sich einen Zopf zu pflechten.
"Aber ich will nicht immer alleine sein!" Thomas blickte auf seine Goldene Armbanduhr. Es war schon spät und der Neue
war noch nicht aufgetaucht. "Dafür hab ich mir was einfallen lassen." sagte er und guckte seine Tochter in die Augen,
sie waren leuchtend Grün und wunderschön anzusehen. Auch sonst gab es an Lena optisch nicht viel auszusetzen, Sie war schlank,
hatte eine gute Figur und relativ kleine Brüste, was sich allerdings super ins Gesamtbild einfügt. Außerdem hat Lena manchmal
einen Dickkopf den sie meistens durchsetzen kann. Auch sonst fehlt es ihr an nichts, Sie bekommt von ihrem Vater was sie will.
"Hast du mir etwa wieder jamanden eingestellt?" Lenas Augen hellten sich auf. "Ja mein Schatz, Ich möchte ja nicht das du alleine
bist. Ich zahle ihm eine Menge Geld, Ich denke also er wird länger durchhalten wie die letzten." Thomas zwinkerte seiner Tochter zu.
Nun machte sich ein Grinsen auf Lenas Gesicht breit:"Supi Papa da freue Ich mich, ich hoffe er ist nett und von devoter Neigung."
"Ich denke ich habe den richtigen gefunden, wenn er nur langsam auftauchen würde..." Ding! genau in diesem Moment klingelte
es an der großen Flügeltür.

Als Ich den Hof betrat war mir schon etwas mulmig. Ich strich mich mir meine langen blonden Haare aus dem Gesicht.
Eine große Mauer aus feinst gearbeiteten Sandstein umgab das riesen Areal der Müllers, weit und breit keine Nachbarhäuser
in Sicht. Der Garten war wunderschön, die Bäume standen alle in der vollen Blüte und die Sonne glitzerte zwischen den einzelnen Blättern durch.
Es war ein herrlicher Tag. Ich ging also den geplasterten Weg richtung Haustür, Da entdeckte ich auch schon die Klingel.
Gespannt war ich schon, hatte ja keine Ahnung was mich erwartet.
Ich drückte auf die Klingel, auf der anderen Seite hörte ich schon wie jemand zur Tür eilte, es war Thomas. "Ah Simon, endlich. Wir
haben schon auf sie gewartet. Darf ich vorstellen, das ist meine Tochter Lena."
Ich trat 2 Schritte vor und gab Lena meine Hand. Sie fühlte sich warm an. Ihre Miene hellte sich auf: "Freut mich dich kennen
zulernen. Wir werden wohl demnächst ne' Menge Zeit zusammen verbringen."
Sie trug eine schwarze Jogginghose, ein leichtes dunkelblaues Top und dazu Chucks. Sie war wirklich niedlich, da kamen schon
fast Vatergefühle hoch. Ich richtete mich an Thomas: "Was bedeutet denn 'ne Menge Zeit'?"
"Naja unser Vertrag ist unbefristet, berichtete Thomas, Allerdings muss er mindestens 6 Wochen bestehen, sonst zahle ich nichts.
Ist das für Sie okay?"
Ich musste kurz nachdenken, 6 Wochen sind ne lange Zeit und ich wusste immernoch nicht was auf mich zukommt, allerdings
machte Lena einen netten Eindruck und Ich hatte weder Geld noch Job, dementsprechend also nichts zu verlieren.
"Ja das ist okay für mich." Ein leicht fieses Grinsen rutschte für eine Sekunde über Lena's Gesicht und auch Thomas schien
zufrieden. "Sehr gut, den fahre ich jetzt zum Flughafen, Lena wird dir alles zeigen und erklären wie das hier so läuft."
Er gab seiner Tochter einen Kuss auf die Stirn. "Machs gut kleines, bis in 2 Wochen, wir telefonieren." Er drehte sich zu mir:
"Und das mir keine Klagen kommen, wie gesagt meine Tochter ist der Boss, wenn das nicht klappt gibts kein Geld."
"Tschüssi Dad, viel Spaß in Peking! Wir machen das hier schon." "Das glaube ich auch." Fügte ich noch hinzu.
"Auf Wiedersehen." Und damit war Thomas in seinem Q7 verschwunden und ich war mit Lena allein.

III
Sie legte den Kopf leicht schief. "Und hast du Hunger? Ich finde wir sollten uns ne Pizza bestellen. Was magst du den gern?"
"Salami und Paprika wär cool." "hmm okay ich nehme Hawaii" sagte Sie und hatte auch schon den Pizzaservice angerufen.
"Komm Ich zeig dir schonmal das Haus." Und so begann die Führung, es kam mir aber eher vor wie eine Villa. 4 Schlafzimmer,
4 Badezimmer, 2 Küchen, Wohnzimmer, Esszimmer, Musikzimmer, Lena's Zimmer, Lena's Wohnzimmer und noch viele mehr die
Ich jetzt nicht aufzählen möchte. Wir waren auf einem Korridor angekommen, Ich ging vor und wollte die nächste Tür öffnen,
doch sie war abgeschlossen. "Was ist den hier drin?" fragte ich interessiert, doch bekam nur ein Schulterzucken und danach ein
Grinsen: "Wirst du noch früh genug feststellen." Ich wollte gerade nachhaken, da klingelte es an der Tür. " Ah die Pizza ist da, toll."
Und schon rannte sie los Richtung Haustür, ich direkt hinterher. Wir setzten uns mit der Pizza ins Wohnzimmer, und aßen gemütlich
vorm Fernseher. Es lief Eins Plus Festival, mit einer Rock am Ring Übertragung von 2006. Metallica, wir hatten also schonmal den
selben Musikgeschmack. Wir unterhielten uns noch nett den ganzen Abend über, tranken noch ein zwei V+ bis es den um 23 Uhr langsam
Zeit fürs Bett wurde. Ich unterdrückte ein Gähnen: "Wie siehts den aus, wo soll ich den Schlafen?" fragte ich sie und bekam promt
Antwort: "Warte ich führe dich hin. Du hast ja auch garkeine Klamotten mitgebracht oder? In diesem Haus ist nämlich Schlafanzug-
Pflicht." Ich war etwas irritiert "Warum den das?" "Weil ich das so sage. Du hast doch Papa vorhin gehört, ich bin der Boss. Ist aber
kein Problem, du kriegst Sachen von mir, hier sieht dich ja eh keiner, und du willst dich doch etwa nicht jetzt schon anstellen oder?"
Wow jetzt war ich tatsächlich schockiert. Ich sah bestimmt so aus als hätte man mir nen' Eimer Eiswasser übergekippt. Aber ich dachte
auch an das viele Geld, selbst bis jetzt hatte Ich schon über 800€ nur für nette Gespräche mit Lena verdient. Und ich wollte ja auch kein
Spielverderber sein. "Und? fragte sie mit weit aufgerissenen Augen, sie waren unglaublich klar und tiefgrün. "Du gibst doch nicht
etwa jetzt schon auf nur weil du nen Schlafanzug von mir tragen sollst?" "Nein, brummte ich kleinlaut, das ist schon okay, alles was du
möchtest, von mir aus trag ich auch pinke Unterhosen." Sie zuckte kurz mit der Schulter, "Hmm Okay, wenn du das möchtest."
Mist, Eigentor. Das sollte eigendlich cool rüberkommen. Naja egal, wir waren in meinem 'Zimmer' angekommen. Es war ein leerer Raum,
nur ein paar Blumen und Bilder an der Wand die auch gut in jede Arztpraxis gepasst hätten. In der Ecke stand ein kleines Bett mit einem
Nachtschrank und einer Lampe. Links an der Wand war ein kleines Fenster in der Größe eines Fußballs. Ich ging hin und guckte raus. Wir
befanden uns im dritten Stock. Obwohl es dunkel war konnte man aufgrund des Mondlichtes noch den großteil des Gartens sehen. Der Raum
war nicht sehr groß, 4 mal 3m vielleicht. Es gab auch nur die eine Tür. "Warte hier kurz, sagte Lena, Ich hol schnell ein paar Sachen für dich."
Da war sie auch schon aus dem Raum geschlüpft. Ich überlegte mir nochmal schnell aufs Klo zugehen, da ich schon länger mal muss aber
ich hatte den Weg vergessen, außerdem kommt sie ja bestimmt gleich wieder, dachte ich mir.
Und so war es auch. Sie hielt ein paar pinke und Rosafarbende Klamotten in der Hand.

"Hier, ich habe dir extra ein paar Mädchenhafte Sachen rausgesucht, weil du dich ja vorhin so nach pinken Unterhosen gesehnt hast.
" Sie grinste mich mit ihrem niedlichen Lächeln an. "Ich geh kurz ins Bad, und wenn ich wiederkomme hast du die Sachen da an, klar?!"
"Okay." fügte ich kleinlaut hinzu, aber da war sie auch schon wieder weg. Das haste nun davon mit fremden Leuten in schicken Anzügen
Geschäfte zu machen, ging mir durch den Kopf während ich meine Jeans auszog. Ich war nicht besonders groß, schätze so 1,72m und dazu
sehr schlank, hatte aber dennoch gehofft das mir die Sachen zu klein sind. Leider Fehlanzeige. Das Unterhößchen war wie eine Kinderunterhose
geschnitten, rosa mit kleinen Kätzchen drauf und genau wie der Rest der Klamotten in Größe 176. Auch das Unterhemd, ebenfalls Rosa aber
etwas dunkler mit Pferden drauf passte einwandfrei. Doch nun kam der pinke Schlafanzug, ich wusste garnicht wie ich den anziehen soll,
scheinbar war es ein Einteiler. Ich entdeckte gerade den Reißverschluss auf dem Rücken als Lena den Raum betrat. Sie hatte ein schwarzes
Langes Nachthemd an und ihre Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Als Sie mich sah fing sie an zu kichern. "Steht dir gut sagte sie freudig,
aber was ist mit dem Schlafanzug?" "Ich hab gerade den Einstieg gesucht." sagte ich und lief dabei ziemlich Rot an, mein Gesicht war richtig
heiß. Als sie das sah lachte Sie nochmal."Warte ich helfe dir". Sie kam näher und verströmte einen Angenehmen Duft nach Blumen und Vanille.
Außerdem war sie barfuß, wie ich sehen konnte als Sie meinen neuen Schlafanzug aufhob, den Reißverschluss öffnete und mir die Öffnung hinhielt.
Ich stieg hinein, fühlte mich jetzt schon wie ein kleines Kind. Lena gab mir einen Schubs und ich viel weich aufs Bett. Jetzt schob sie meine Arme in
die Öffnungen dafür und ich bemerkte das der Schlafanzug sowohl Fäustlinge als auch Füße hatte. Gerade als ich bemerkte wie Hoffnungslos meine
Situation gleich werden wird, hörte ich das zippen von dem Reißverschluss. Nun war ich gefangen. Ich kam weder selbstständig an meinen Rücken,
noch konnte ich mit den Fäustlingen irgendwas greifen. Lena kicherte immernoch, amüsiert über meine Hilflosigkeit. "So, Bettchenzeit. Schlaf gut, bis
morgen früh."sagte sie liebevoll, schob meine Beine auf das Bett und deckte mich zu. "Aber! setzte ich an, Ich würde gerne nochmal auf die Toilette?"
"Das sagst du jetzt wo wir dich so mühevoll Bettfertig gemacht haben? Ne jetzt ist Schluss, bis morgen früh wirst du wohl noch aushalten können!"
"Aber?" "Nichts aber, jetzt ist Schluss, denk an die Abmachung!" "Gute Nacht meine kleine" fügte sie jetzt wieder ganz liebevoll hinzu und verließ
das Zimmer. Ich hörte noch wie der Schlüssel 2 mal umgedreht wurde. Das ist den wirklich mal eine Ausweglose Situation, dachte ich mir, und war mir
weiß Gott nicht sicher ob ich bis morgen früh aushalten konnte...

IV
"Was ist den hier passiert? Hier ist ja alles Nass! Hast du dich etwa eingemacht?" Lena stand über mich gebeugt und schlug die Bettdecke zurück.
Langsam öffnete Ich meine Augen, hatte bis eben geschlafen. Mit einem Mal kamen die Erinnerungen an die letzte Nacht zurück. Um Eins hab ich es
nicht mehr ausgehalten, Ich ging zur Tür und klopfte wie wild und rief nach Lena, bekam aber keine Antwort. Da ich ja aus ihrem Schlafanzug nicht
rauskam blieb mir nichts anderes übrig als mir in die Hosen zu machen. Ich fühlte mich wie ein kleines Mädchen. Passte ja auch irgendwie mit dem
pinken Barbie Schlafanzug und meinen langen Haaren. Lena fing nun an belustigt zu kichern. "Oh mann bist du etwa noch ein Baby? Hättest doch
Bescheid sagen können!" "Aber ich hab versucht dich zu rufen und alles aber keine Antwort bekommen." "Also ich hab nichts gehört, naja ist ja auch
nicht so schlimm kann ja mal passieren. Komm steh auf. Ich mach das hier sauber." Sie griff mir unter die Arme und zog mich hoch, jetzt nahm Sie
meine Hand und zog mich in eine Ecke, wo ich erstmal abgestellt wurde. Der Schlafanzug klebte Nass und schwer an meinen Beinen, das ganze war mir
furchtbar peinlich. "Du bleibst hier stehen während ich das Bett abziehe, und danach machen wir dich sauber." Ich blickte aus dem Fenster, die Sonne
war schon am Himmel. Es schien ein wunderschöner Sommertag zu werden. "So fertig, komm mit ins Bad, denn lasse ich dich raus." Sie zwinkerte mir
zu und nahm wieder meine Hand. Auf dem Weg zum Bad überlegte Lena laut:"Weißt du was? Ich finde du solltest in der Zeit wo du hier bist ein kleines
Mädchen sein, was hälst du davon?" Ich dachte ich höre nicht richtig."Naja..." Mehr brachte ich nicht raus. " Denk an die Abmachung." Und wieder
grinnste Sie mich an, das war wirklich niedlich, wäre Ich ihr Vater würde ich ihr auch jeden Wunsch erfüllen. "Ja ist okay." "Supi, das wird bestimmt
lustig!" Sie machte einen Freudesprung. Als wir im Bad angekommen waren machte Sie gleich den Reißverschluss auf und der Schlafi fiel an mir runter.
Dann zog sie das Unterhemd aus und nun kam die Unterhose dran. Ich war peinlich berührt als sie mir die Hose runterzog und meinen Intimbereich
presentierte. Sie fing wieder an zu kichern, "Ich dachte er wäre größer, und da sind ja überall Haare, das müssen wir ändern, kleine Mädchen haben
keine Haare daunten. Und auch nicht auf den Armen, Beinen oder im Gesicht." Mein Kopf hatte mittlerweile die Farbe einer Tomate. Immer ans Geld
denken, dachte ich mir, und stieg in die Wanne. Lena nahm den Duschkopf und brauste mich ab. Nun wurde ich von oben bis unten komplett eingeseift.
Als Sie mein Glied anfasste spürte ich schon eine leichte Erregung, versuchte aber schnell an was anderes zu denken. Als ich fertig geduscht, gefönt und
abgetrocknet war, wurde ich wieder an die Hand genommen und in den Korridor mit den abgeschlossenen Türen geführt.Ich war immernoch nackt.
Lena öffnete die erste Tür. Es war ein kleiner Raum der den Eindruck einer Arztpraxis erweckte. In der Mitte stand ein Gynäkologenstuhl. "Setz dich,
sagte sie, du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin ganz lieb und sanft zu meinem kleinen Spatz." Ich kletterte auf den Stuhl und brachte meine Beine
und Arme in die dafür vorgesehenen Schienen. "Schließ die Augen." hauchte mir meine neue Chefin ins Ohr. Ich gehorchte sofort und merkte wie sie
meine Handgelenke an den Stuhl fesselte, anschließend auch die Füße. Wieder hilflos ausgeliefert, dachte ich mir, aber ich musste zugeben das mir
diese Hilflosigkeit irgendwie gefiel. Den Launen und dem Willen einer 13Jährigen ausgesetzt zu sein. Nun bekam ich eine Augenbinde um. Im Hinter-
grund nahm ich Entspannungsmusik wahr. "Jetzt nicht erschrecken, Ich fange jetzt an dich zu rasieren." Gesagt, getan. die Prozedur zog sich über
Eine Stunde hinaus. Ich merkte wie meine Hände entfesselt wurden, danach die Füße. Müde kletterte ich von dem Stuhl und begutachtete Lenas Werk.
Es war mit ausnahme meiner blonden langen Haaren nicht ein Härchen übrig geblieben. Ich schämte mich und fühlte mich entblößt, fast gedemütigt.
Lena schien das zu merken, sie drückte meine Hand und sagte:"Hey Kopf hoch, du wirst dich schon noch an dein neues Leben gewöhnen, und den
werden wir supergute Freundinnen." Meine Gesichtszüge hellten sich etwas auf, vom trösten verstand sie was. "Na geht doch! Komm wir gehen zu
meinem Kleiderschrank, Klamotten für dich raussuchen. In ihrem Zimmer angekommen schubste sie mich aufs Bett. "Warte ich such dir was aus."
Und da kamen auch schon die ersten Sachen angeflogen. Eine blaue Panty Unterhose, dazu ein Bustier blau-weiß gestreift. Ich fing an die Sachen
anzuziehen, da kam auch schon ein dünnes weißes Hello Kitty Top an. Dazu Balletsöckchen in weiß und eine Jeans mit diesem typischen Mädchen-
schnitt. Da Lena für ihr Alter relativ groß war passten mir alle ihre Sachen einwandfrei. "So jetzt noch die Schuhe. Lieber Chucks oder eher Sommer
Stiefel?" "Definitiv Chucks!" antwortete Ich wie aus der Pistole geschossen. "Hmm okay." Sie zog ihre aus und warf sie rüber. Sie waren Rot und noch
warm wo ich sie anzog. "Stell dich mal hin. Hmm da fehlt noch etwas feinschliff. Setz dich mal hier in den Stuhl vorm Spiegel." Sie kam näher und
fing an meine Haare zu kämmen. "Das fühlt sich toll an!" Ich blickte über meine Schultern. "Gut ne? das sagen meine Freundinnen auch immer das ich
das gut kann." berichtete Sie Stolz. Nun bekam ich einen Mittelscheitel gekämmt und anschließend zwei niedliche Zöpfchen. Jetzt legte sie mir noch ein
Armbändchen und eine hübsche, dezente, goldene Kette mit einem kleinen Kreuz um den Hals. "Hmm irgendwas fehlt immernoch. Ah Ich weiß schon.
Sie griff in eine Schublade und holte ihr Make up hervor. Als nächstes wurde Ich geschminkt und bekam noch die Fingernägel lackiert, Rot passend
zu den Schuhen. Hätte Ich nicht gewusst das ich das bin, Ich hätte mich nicht wiedererkannt. Ich sah tatsächlich aus wie ein 12Jähriges Mädchen.


V
"Gibst du mir mal das Nutella?" Wir saßen am Frühstückstisch, hörten Good Charlotte und unterhielten uns über Essgewohnheiten. Lena mochte
genau wie ich keine Rote Beete und keinen Blumenkohl. Auch sonst schienen wir ne Menge gemeinsam zu haben, nur das sie mich als "Sklavin" hällt
war irgendwie seltsam. Aber sie hatte etwas in ihrer Stimme was die Leute sofort dazu bringt das zu machen was sie will, ohne das Sie laut wird oder
Drohungen aussprechen muss, sehr bemerkenswert. Wir verbrachten den Vormittag mit einem langen Spaziergang über das riesen Areal was zu dem
Anwesen der Müller's gehörte. Ich fand herraus das Lena's Mutter schon sehr früh gestorben ist und das sie sich deswegen oft einsam fühlt. Sie erzählte
mir alles über ihre 2 Besten Schulfreundinnen Anna und Emma und das sie noch nie einen Freund hatte. Als wir uns dem Pool näherten hatte Lena eine
Idee: "Hey lass uns schwimmen gehen." "Au ja, ne Abkühlung könnte ich auch gebrauchen!" Den mir stand der Schweiß schon auf der Stirn, es ist
tatsächlich ein heißer Sommertag geworden. "Okay, entspann dich schonmal, Ich hole uns Badesachen runter!" "Mir schwant übles..." Lena lachte.
"Mal sehen was ich süßes für meine kleine Freundin finden kann." Sie lachte immernoch als mit ihrem Blauen Bikini und Handtüchern wieder
runterkam. Für mich hatte Sie, wie sollte es auch anders sein, einen pinken Badeanzug mit einem Pferd drauf mitgebracht. Aber mich konnte jetzt eh
nichts mehr schocken, Ich zog ihn an und wir stiegen in den Pool zum planschen. "Weißt du, ich hab grade mit Emma telefoniert und von dir erzählt.
Nun ist sie total Neugierig und will umbedingt heute Abend vorbeikommen und hier Schlafen, denn können wir eine Pyjamaparty machen!" Sie war
ganz aufgeregt."Ist das nicht toll?" "Ja super, ich freu mich schon."flunkerte Ich aber das schien ihr egal. Ich malte mir schon aus mich schon vor der
zweiten dreizehnjährigen bloßstellen zu lassen. Nachmittags sonnten wir uns noch und gegen Abend haben wir gegrillt. Denn kam der Moment der
Wahrheit, es klingelte an der Tür. Es war Emma, sie begrüßte uns beide gleich mit einer stürmischen Umarmung. Emma war genauso groß wie wir und
hatte haselnussbraune gelockte Haare. Sie war schlank aber hatte im Gegensatz zu Lena schon große Brüste. "Ich freu mich ja so dich kennenzulernen,
hoffentlich bleibst du länger wie der letzte der hier war." Sie verdrehte die Augen. "Und hast du alles dabei?" fragte Lena und spielte sich dabei in den
Haaren. "Na klar, Pyjamaparty kann starten, diesmal sogar mit nem Jungen!" "Ähäh" Lena erhob sofort Einspruch. "Siehst du nicht? Simon ist unsere
kleine Freundin, Ich hab ihn extra geschminkt, rasiert und hübsche Klamotten ausgesucht." Wieder das unschuldige Lächeln. Da kann man ja garnichts
gegen machen. Emma kicherte und fragte ob wir hochgehen wollen. Wir setzten uns in Bewegung und landeten in Lenas Wohnzimmer, wo schon etliche
Kissen und Decken auf dem Boden verteilt lagen, "Perfekt zum einkuscheln." sagte Emma. "So ich zieh mich schonmal um." und Lena verschwand in ihr
Zimmer. Emma sah mich an, "Ich bin da nicht so verklemmt." Sie zog schon ihr Oberteil aus, Ich guckte anstandshalber in eine andere Richtung. Lena
kam zurück und hatte ein Schwarz-Weiß gestreiften Nicky Schlafanzug an, der sah wirklich ultra gemütlich aus. "Und was soll ich anziehen?" fragte
ich mit Spannung. "Für dich hab ich den hier ausgesucht." Es war ein Rosa Frottee Schlafanzug mit Schäfchen drauf, wenigstens ein normaler
Zweiteiler. Ich zog ihn an und spürte dabei die Blicke der Mädchen im Rücken. Emma kicherte. "Schicke Unterhose." rief sie mir zu. Ich wurde wieder
Rot wie eine Tomate. Lena hatte mir nach dem Baden wieder eine Rosa Garnitur mit Pferden drauf rausgelegt. Ich sagte erstmal nichts. "Oah bist du
Süß!" das kam von Lena klang aber ernst gemeint. "Bist du fertig? Den kuschel dich zu uns!" Der Fernseher war schon an. Ganz klischeemäßig lief der
dritte Teil von Twilight. Ich chillte mich in einen Sitzsack gleich neben Lena. Ihr Parfüm stieg mir wieder in die Nase, sie roch wirklich toll. "Licht aus!"
sagte Emma und Lena ging nochmal zum Lichtschalter. Es wurde aufeinmal sehr dunkel. Ich bemerkte wie Lena langsam näher rückte und den
schließlich ihren Kopf in meinen Schoß legte. Ich fing an ihren Kopf zu kraulen und spürte auf einmal eine Geborgenheit an die Ich mich schon garnicht
mehr erinnern konnte. Lena knurrte zufrieden wie ein Kater den man hinter den Ohren krault, während Emma total auf den Film fixiert war. "Oh
Jakob pass auf" oder "Ist Edward nicht süß, Bella hat ihn garnicht verdient" gab sie nicht viel von sich. Von mir aus hätte es so weitergehen können,
aber den war der Film zuende. Emma machte ein Nachtlicht an. "So den wird es ja jetzt Zeit fürs Bettchen", stellte Emma fest. Ich musste gähnen,
"Das sehe Ich auch so. Ich geh nochmal aufs Klo." Ich stand auf und ging zur Tür. "Gute Idee", hörte ich Lena lachen, "Weißt du Emma, Simon hat
sich nämlich gestern Nacht in die Hose gemacht. Heut morgen war alles nass und ich musste das ganze Bett neu beziehen." Nun lachte auch Emma
herzhaft. Ich spürte wie wieder wie ich Rot wurde und verließ schnell den Raum Richtung Toilette.

VI
Als Ich zurück kam und den Raum betrat saßen die beiden im Schneidersitz auf dem Bett und steckten die Kopfe zusammen. Ich ließ die Tür zufallen,
was die beiden aufhorchen lies. "Ah Simon, Wir haben uns was überlegt für dich." "Genau, da du ja gestern einen kleinen Unfall hattest musste Ich heute
das ganze Bett neu beziehen. Das war nicht so schön. Deswegen möchten wir das du heute Abend eine Pampers umbekommst." "Bitte was??" Jetzt war
ich wirklich aus dem Takt geraten. Eine Windel? Ich bin 24, und habe seid 20Jahren keine Windel getragen. "Simon, es ist nur zu deiner Sicherheit.
Wir wollen doch nicht das noch ein Unfall passiert. Du warst ja jetzt auf der Toilette und du musst sie auch nicht benutzen, nur für den Fall der Fälle."
Ich dachte kurz darüber nach ob Ich das ganze abbrechen sollte. Es war mir alles so peinlich, aber auf der anderen Seite sieht mich ja auch niemand,
außer den zwei Mädels und eventuell Thomas falls er irgendwann wiederkommt. Außerdem schoss mir auch eine andere Erinnerung durch den Kopf,
nämlich als meine Schwester noch klein war, so 3Jahre ca und Ich 12. Ich fand es damals voll doof das meine Schwester die ganze Aufmerksamkeit
bekam, und wenn es nur zum wickeln war. Ich schaute meiner Mutter zu wie liebevoll Sie Tessa die Pampers umlegte. Da war ich etwas eifersüchtig.
Ich fragte mich wie es wohl wäre jetzt selbst gewickelt zu werden, und sich einzumachen. Allerdings ist dieser Gedanke irgendwie untergegangen
als Tessa aus dem Wickelalter raus war. "Bist du noch da? Erde an Simon?" fragte Emma und Ich bemerkte das Ich wohl gerade geträumt hab.
"Zieh deine Hose aus, Ich will dich jetzt wickeln! Denk an das Geld!" Mein Puls raste, beide Mädchen grinsten mich hämisch an. "Na gut, aber das
bleibt unter uns." "Ehrenwort." sagten beide im Chor. Ich legte mich aufs Bett. Emma begann meine Hose auszuziehen während Lena zum Schrank
ging um meine neue 'Unterwäsche' zu holen. Nun war die Hose unten. Lena nahm etwas Bebe Creme und verteilte sie in ihrer Hand, danach cremte
sie gründlich meinen kompletten Intimbereich ein. Es fühlte sich seltsam an, aber es war auch irgendwie schön so viel Aufmerksamkeit zu bekommen.
Jetzt kam Emma mit dem Babypuder, eine große Staubwolke entstand."Ups!" Wieder kicherten beide. Mein Kopf war bestimmt wieder Rot. Nun
faltete Lena die Windel auseinander. Es war tatsächlich eine echte Pampers, nur größer. "Ein Sondermodell aus England, Größe 7. Die dürfte dir
perfekt passen!" Lena zwinkerte mir zu während Emma meine Beine anhob. Jetzt wurde mir die Windel unter den Po geschoben. Jetzt noch das Vorder-
teil hochgeklappt und die Klebestreifen festgeklebt. "So fertig. Siehst richtig niedlich aus." Gut das ich grad auf der Toilette war, dachte ich mir, merkte
aber schon das ich bestimmt bald wieder muss. Ich zog meine Schlafanzughose wieder hoch. "Gut den können wir ja jetzt ins Bett gehen. Wollen wir
nicht alle in dem großen Wasserbett schlafen, im Ersten Stock?" "Au ja!"rief Emma. Die beidem nahmen mich an die Hand und wir gingen zusammen
ins Bett.
 "Psst nicht so laut!" flüsterte Lena, "Sonst hört er uns noch." "Ist das Wasser warm genug?" fragte Emma, was Lena klar bejate. "Bei dem letzten
hatte es die selbe Temperatur." "Und bist du wirklich sicher das du das durchziehen willst? Ich meine das wird ihm superpeinlich sein und du hast gesagt
das du ihn magst, nicht das du ihn noch vergraulst." "Hmm mein Gefühl sagt mir das er das eigendlich total toll findet sich von uns vorführen zulassen."
"Na gut, den los!" Emma hielt die Schüssel mit dem lauwarmen Wasser nahe ans Bett. Ich hab natürlich tief und fest geschlafen. Lena legte vorsichtig
meine rechte Hand in das Wasser. Sie fasste mir in den Schritt und wartete auf ein Ergebnis ihrer Arbeit, was sich auch nach 5 Minuten einstellte.
"Hihi jetzt hat er sich eingepullert!" "Gut den die Schüssel weg und weiterschlafen, Ich bin nämlich todesmüde." flüsterte Emma und die beiden legten
sich wieder zu mir ins Bett.

Als Ich am nächsten Morgen aufwachte merkte ich sofort das hier was nicht in Ordnung war. In meinem Schritt war es ungewohnt warm. Ich fühlte mit
meiner Hand nach und bekam bestätigt was ich unbedingt vermeiden wollte: Ich hatte mich schon wieder eingenässt. Wie konnte das passieren? Ich
hatte nichts davon gemerkt! Oh Mist wenn die Mädels das sehen lachen sie mich bestimmt aus, dachte ich mir und bemerkte das Emma schon ab und
zu die Augen öffnete. Ich drehte mich um, Lena lag ganz nah bei mir. Ich spürte ihre Haare an meiner Wange. Sie atmete ganz leise. Ich konnte nicht
anders, Ich möchte sie wirklich gerne. Oh mann ich bin 24, das sind 11Jahre Unterschied. Nein das geht nicht. Ich verwarf meine Gedanken wieder.
Lena blinzelte und sah mich mit verschlafenen Augen an. "Guten Morgen." flüsterte Sie und lächelte mich dabei an. "Na wie hast du geschlafen?" fragte
sie und Ich erzählte erstmal nichts von dem Malleur, vielleicht konnte ich mich später rauswinden. "Super, und du?" "Ich auch, es war so schön
kuschelig." "Hallo ihr beiden Turteltauben Ich bin auch noch da!" sagte Emma laut. "Irgendwie riechts hier komisch, was könnte das sein?" fragte
Emma weiterhin. "Hmm vielleicht hat unsere Simone ja wieder nen Unfall gehabt?" mutmaßte Lena, obwohl sie ja eigendlich schon Bescheid wusste.
"Stell dich mal hin." Ich gehorchte und schon zog mir Emma die Schlafanzughose runter. Ich merkte wie bereits sämptliches Blut aus meinem Körper
richtung Kopf strömte. Jetzt lachten die beiden mich laut und ausführlich aus. Ich schämte mich in Grund und Boden. "Du bist ja schlimmer wie ein
kleines Baby!" sagte Emma. "Baby, das  ist eigendlich voll die Gute Idee!" dachte Lena laut vor sich hin, "Guck mal deine Pampers ist randvoll, das
kann eigendlich nicht von einmal pieseln kommen. Wenn du dich so schlecht unter Kontrolle hast denn solltest du lieber die ganze Zeit Babywindeln
tragen." "Aber ich..." Lena warf mir einen bösen Blick zu der Ungefähr der Aussage 'Ich bestimme das jetzt so und du hast das so mitzumachen' nahe
kam. "Ja das ist vielleicht besser." sagte ich kleinlaut. Schon war in Lenas Welt wieder alles in Ordnung. "Tut mir leid ihr zwei ich würde wirklich gerne
noch etwas bleiben aber ich muss jetzt nach Hause, hab noch ne Menge zutun." sagte Emma und verabschiedete sich von uns. "Warte wir bringen dich
noch zur Tür." Es fühlte sich komisch an mit einer vollen Windel durchs Haus zu laufen, aber irgendwie mochte ich das warme Gefühl auch. Wir verab-
schiedeten uns von Emma und waren wieder zu zweit. Emma war zwar nett, aber ich war trotzdem froh das ich wieder mit Lena alleine war. Sie drehte
sich zu mir: "Nun zu dir, ich würde sagen Ich spendiere dir mal ne neue Windel." Sie zwinkerte und kniff sanft in meine Wange. Sie hielt mir ihre Hand
hin. Ich griff sie und wir schlenderten wieder zu dem abgesperrten Korridor.

VII
Diesmal namen wir die Tür auf der linken Seite. Ich betrat den Raum und wurde regelrecht von Pink und Rosa erschlagen. Es war ein Kinderzimmer
von einem kleinen Mädchen. "Hast du noch Geschwister?" fragte ich Lena, doch sie grinste nur. In dem Moment nahm war das hier alles was eigendlich
für Kleinkinder gemacht ist größer war so das da locker ein Erwachsener reinpasst. Es gab in Übergröße: Ein Gitterbett mit Himmel, eine Wickel-
komode, einen Kinderstuhl, einen Laufstall, eine Schaukel zum festschnallen und noch viele weitere Spielsachen. " Das ist dein neues Zimmer, ich habe
beschlossen das du jetzt mein kleines Kind bist. Du bist 2 Jahre und kannst gerade so laufen, aber dein Pipi nicht kontrollieren." Ich sagte nichts, war es
leid zu diskutieren. "So denn komm mal mit zum Wickeltisch, damit wir dich aus deiner vollgepullerten Pampers befreien können." Ich tat wie befohlen
und legte mich auf den Wickeltisch. Lena zog mich liebevoll aus und säuberte meinen Intimbereich. Ich stellte fest das es mir garnichts mehr ausmachte
wenn sie mich nackt sah. Lena fing an mich wild durchzukitzeln. Ich hatte damit nicht gerechnet und konnte mich erst garnicht wehren. Ich lachte laut
und rief dabei nur "Aufhören." doch sie dachte garnicht dran, es ging noch 5min so weiter. Denn war plötzlich Schluss, wir sahen uns in die Augen,
währenddessen kramte Lena in einer Schublade dessen Inhalt ich aus meiner Position nicht sehen konnte. Und plopp hatte Ich einen Schnuller im Mund.
Er war pink, es fühlte sich erst seltsam an, den aber auch irgendwie schön. Ich ließ ihn drin. Lena freute sich:"Du lernst schnell meine kleine. So, jetzt
musst du mal ganz stillhalten." Sie setzte mir eine Augenbinde auf. "So jetzt nicht erschrecken, ganz ruhig liegenbleiben." Ich hörte eine aufgerisse
Plastiktüte knistern, den dauerte es einen kleinen Moment und plötzlich drang etwas in mein Glied ein. Ich hatte keine Ahnung was los war und hatte
schon etwas Schiss. Es tat leicht weh, dabei drang es immer tiefer ein. Denn fühlte ich wie sich etwas in mir aufblähte und plötzlich musste ich ganz
dringend pinkeln. Ich hörte wie etwas mit einer Schere abgetrennt wurde, plötzlich war der Druck weg. Dafür bemerkte ich das meinen Vorderen
Schließmuskel nicht mehr unter kontrolle hatte. "Was ist das?" fragte ich entsetzt. "Psst, vertrau mir, nur ne kleine Änderung damit du mein kleines
Babymädchen wirst." Ich spürte wie Babypuder in meinen Schritt rieselte. Den schob mir Lena wieder eine Windel unter, fühlte sich genauso an wie
die große Pampers von gestern, aber sehen konnte ich das nicht genau. Lena nahm mir die Augenbinde ab. Als nächstes kam eine Gummihose drüber.
Ich musste mich umdrehen, sie war hinten mit einem Schloss gesichert. Damit war klar das Ich mich einpinkeln MUSS, denn alleine kam ich hier nicht
raus. Ich bemerkte wie es ganz warm wurde zwischen meinen Beinen. "Was ist jetzt passiert?" fragte ich etwas perplex. "Oh du hast dir scheinbar in
die Hose gemacht, ist aber nicht schlimm." "Aber ich habe garnicht gedrückt! Es läuft ja einfach von selber raus!" stellte ich mit leichter Panik fest.
"Naja, du bist ja jetzt auch mein kleines Mädchen und ich hatte ja bereits erwähnt das du dein Pipi nicht unter kontrolle hast." Sie lächelte wieder.
Ich wusste nicht was ich machen sollte und brachte nur mein mittlerweile fast Standardmäßiges "Aber!" raus. "Kein aber, du wirst dich schon dran
gewöhnen. Wenn du besonders Lieb bist und alles machst was Ich sage bekommst du von Zeit zu Zeit mal Freistunden, dafür mache ich den Katheter
den auch raus, sonst bleibt er drin!" Ich spürte den nächsten Schwall Urin. Ich konnte es einfach nicht halten. Lena nahm einen Windelbody in Rosa
mit Herzchen draus aus dem Schrank und zog ihn mir über den Kopf. Er hatte unten Druckknöpfe. Jetzt kam ein Strampelanzug mit Füßen, dick
gepolsterten Fäustlingen und natürlich dem Reisverschluss hinten, damit ich auch ja völlig Hilflos war. Ich hörte ein klicken. "Das war das Reißver-
schluss - Schloss. Nicht das du dich ausversehen selber entkleidest." Nun flechtete Sie mir noch 2 Süße Zöpfe. "So, Junge Dame." Sie hob mich vom
Wickeltisch und setzte mich in den Laufstall. Sie gab mir noch eine Rassel und sagte den:" Ich bring schnell den Hochstuhl in die Küche und danach
hole ich mein kleines Baby ab! Gutschi gutschi guu!" Sie kniff mir wieder in die Wange und Ich wurde wieder Rot. Sie lachte, "Bis gleich." Als sie
weg war versuchte ich aufzustehen, viel aber gleich wieder hin. Scheinbar war in der Gummihose eine Spreitzeinlage drin, den Ich konnte weder meine
Beine zusammen machen, noch aufrecht stehen. So war der Laufstall auch viel zu Hoch. Ich konnte ja auch nichts greifen, eine Flucht war unmöglich.
Jetzt war bei mir System Overload. Ich legte mich hin und fing an zu weinen. Ich wollte es eigendlich nicht, es ist einfach so passiert. Als Lena den Raum
betrat und mein Schluchsen hörte fragte sie besorgt: "Was ist mit meinem Baby los?" Geschickt kletterte sie über den Zaun und nahm mich erst auf den
Schoß und den in den Arm. "Pssst nicht weinen." flüsterte sie mir ins Ohr und wiegte mich dabei etwas vor und zurück. Das fühlte sich gut an, so viel
Geborgenheit hatte Ich schon lange nicht mehr gespürt. Wir kuschelten noch 10 Minuten weiter, den trug sie mich in die Küche und setzte mich in den
Hochstuhl. meine Hände wurden mit Zwei schlaufen befestigt. Noch weniger Körperkontrolle, hätte nicht gedacht das das noch möglich war. Lena band
mir ein Lätzchen mit einem Flugzeug drauf um. "So jetzt kommt der Flieger." sie spielte mit dem Löffel den sie grade in Hipp Babynahrungs Glas
getaucht hatte und steckte ihn in meinen Mund. Schien sowas wie Apfelmus zu sein, war jedenfalls lecker, aber so leicht wollte Ich es ihr auch nicht
machen. Beim nächsten Flieger ließ ich den Mund zu. "Luke auf."sagte sie doch ich reagierte nicht. Sie drehte noch eine Flugrunde doch Ich blieb hart-
näckig. Sie versuchte mir den Löffel so in den Mund zustecken, doch dabei schmierte sie mir das Apfelmus quer übers Gesicht. Ich wollte es abwischen,
doch meine Hände waren ja gefesselt. Ich fühlte mich so hilflos wie noch nie. Sie wischte grob mit dem Löffel das Mus aus dem Gesicht, ich spürte aber
das noch einiges in meinem Gesicht klebte. Das war ecklig, sie grinste wieder, bestimmt Absicht, dachte ich mir. "Rache ist süß!" sagte sie nur. Als wir
fertig waren meinte Lena das es Zeit für einen Mittagsschlaf sei. Sie wischte nochmal mit einem Reinigunstuch durch mein Gesicht, und schon ging es
Richtung Kinderzimmer. Sie legte mich in mein Neues Gitterbett, natürlich waren auch hier die Stäbe so hoch das ich nicht alleine raus konnte. Es gab
eine kleine Tür zum rausschlüpfen, aber die war mit einem Schloss gesichert. Lena gab mir einen Kuss auf die Stirn. "Gute Nacht meine kleine." bevor
ich etwas erwiedern konnte hatte ich auch schon einen neuen Schnuller im Mund. Sie machte noch die Rollläden zu und es war stockfinster. Ich war
sowieso fertig mit der Welt, so viel neues, Ich schlief sofort ein.


VIII
Als Lena mich weckte war Ich noch sehr verschlafen. Ich merkte sofort das meine Pampers bis zum Rand voll war. Ich hatte wohl in der Zeit wo ich
geschlafen habe mehrere Male eingenässt. Aber ich hatte ja auch keine Kontrolle mehr darüber. "Na hat sich meine kleine Maus wieder eingepullert?
Och es ist so süß wie dir das immer gleich peinlich ist und du total Rot wirst." Sie freute sich mal wieder während ich mich peinlich berührt fühlte.
"Würdest du mir..." "Pssst." unterbrach mich Lena, "Babys können nicht sprechen." "Aber..." "Nein du darfst nicht sprechen, das geht so nicht.
Aber das haben wir gleich." Sie kramte in der Schublade und hatte einen neuen Schnuller mit nem Band an beiden Seiten. Plopp da war er auch schon
in meinem Mund. Als nächstes wurde das Band hinter meinem Kopf befestigt, so das ich weder den Schnuller rausnehmen, noch mich verständigen
konnte. Ich hatte ja immernoch die Fäustlinge und die Spreizhose an, sodass ich völlig auf Hilfe angewiesen war. Eigendlich wollte Ich Lena fragen
ob sie mir die Windeln wechselt, doch das ging ja nun nicht mehr. Also musste ich erstmal mit der überfüllten Windel leben. Sie nahm mich auf den Arm.
Ich fragte mich schon die ganze Zeit wie sie mich überhaupt hochkriegt, aber sie hatte damit scheinbar keine Probleme. Sie trug mich als wenn ich nicht
mehr als eine Feder wäre. Wir kamen bei der Haustür an. Dort stand ein größerer Kinderwagen. Sie legte mich vorsichtig rein. "So wir gehen jetzt
spazieren." Ich versuchte mich verständlich zu machen das ich so nicht in die Öffentlichkeit wollte, aber der Schnulli ließ mir keine Chance. "Keine
Angst wir gehen nur auf unserem Gelände." Mir fiel ein Stein vom Herzen. Wir marschierten los, viel sehen konnte ich ja nicht, den das Verdeck war
halb geschlossen, sodass ich nur Lena sehen konnte. Plötzlich hörte ich eine neue Stimme: "Hey Lena schön das wir heute zusammen spazieren gehen!
Ist er das etwa?" Ein Kopf mit Schulterlangen Schwarzen Haaren beugte sich in mein Blickfeld."Wie süß ist der denn!" Sie freute sich offensichtlich
über meinen Anblick, ich wurde mal wieder rot wie ein Ferrari. Sie tätchelte meine Wange und blickte mich entzückt mit ihren dunkelbraunen Augen
an. Von der Statur war sie sehr groß aber nicht dick. "Anna, lass sie sich doch erstmal an dich gewöhnen, Sie fremdelt noch etwas." "Sie?" "Ja sie,
eigendlich er, aber wir haben eine ausführliche Kosmetikbehandlung hinter uns und haben jetzt beschlossen das Sie meine kleine Maus wird." "Dein
Vater scheint ja gut zu zahlen. Wie alt ist 'sie' den?" "24jahre." Als wenn die Situation nicht schon peinlich genug wäre, merkte ich nun auch noch wie
sich mein Darm meldete und das ziemlich schnell. Noch konnte ich aushalten. Ich versuchte mich wieder mich bemerkbar zu machen, doch Lena
reagierte garnicht. "Was hat sie den?"fragte Anna, doch Lena sagte nur das alles okay sei. Wir gingen noch etwa 30 min weiter, ich versuchte zu
quengeln doch sie reagierten einfach nicht. Den war es soweit ich musste zum ersten Mal mein großes Geschäft in die Windel machen. Ich merkte wie
sich die warme Masse an meinem Po verteilte. Ich konnte es einfach nicht mehr halten. Ich fing an zu weinen vor lauter Hilflosigkeit.

"Was hat den meine kleine Maus?" fragte Lena und nahm mich aus dem Kinderwagen. Anna breitete eine Picknickdecke aus sodass wir uns erstmal
hinsetzen konnten. Lena zog mich gleich wieder auf ihren Schoß. "Möchtest du was spielen?" fragte sie mich, wartete aber keine Antwort ab die ich ihr
sowieso nicht hätte geben können, dank des festgebundenen Schnullers. "Hoppe Hoppe Reiter, wenn er fällt den schreit er!" rief sie glücklich und wippte
mich auf ihren Schoß auf und ab. Ich merkte wie sich mein Kot in der ganzen sowieso schon übervollen Windel verteilte. Anna runzelte die Nase. "Es
stinkt hier ganz schön, findest du nicht? Hat er, ääh ich mein sie sich vielleicht eingekackt?" Lena schnupperte an meinem Popo und verzog das Gesicht.
"Ja du hast recht, wahrscheinlich weint sie deswegen." Die beiden fingen Herzhaft an zu lachen und ich wurde natürlich wieder knallrot. "Gut das ich
die Wechselsachen mithabe!" sagte Lena und fing an mich auszuziehen. "Ihhh! Das ist aber nicht so lecker." rief sie als sie meine Pampers öffnete. "Die
ist ja Randvoll!" stellte Anna fest, "24 Jahre und macht in die Windel wie ein kleines Mädchen." Wieder kicherten die beiden. Als mir Lena eine frische
Pampers und auch die restliche Montur wieder angelegt hatte, kam sie auf die Idee das ich Hunger haben könnte. "Hey hast du ihr schonmal die Brust
gegeben?" fragte Anna ihre Freundin und wartete auf eine direkte Antwort. "Ähm also... Ich weiß nicht, das wäre mir ein bisschen peinlich wenn sie
jetzt meine Brust sehen würde." Was soll ich den sagen, dachte ich mir dabei nur, und auch Anna guckte etwas verstört. "Du hälst dir einen 24 Jährigen
und demütigst ihn als Sissybaby und da ist es dir zu peinlich deine Brust zu zeigen? Hast du mal überlegt wie es ihm dabei geht? Meinst du ihm ist das
nicht peinlich?" Klare Worte, Anna hatte gerade deutlich an Sympathiepunkten gewonnen. "Hier sieht dich doch eh keiner," fügte sie noch hinzu. Jetzt
wurde zum ersten mal Lena rot. "Ähm also, eigendlich hast du recht!" Sie zog ihr gestreiftes Top aus und auch ihren dünnen Bh. "Na geht doch!" rief
Anna, jetzt führe sie vorsichtig an deine Brust. Ich wusste wieder nicht was ich davon halten soll an der Brust einer 13Jährigen zu saugen, ist das
überhaupt legal? Aber denn dachte ich mir das es jetzt eh schon zu spät, und eigendlich auch egal ist. Ich stellte mir die Unsummen an Geld vor und
was ich mir davon alles kaufen könnte. Lena zog mich näher und nahm mich in ihre Arme. Sie führte meinen Mund an ihre gut ausgeprägte helle
Brustwarze und Ich fing an zu saugen. Sie stöhnte kurz. "Ups, war das etwa ein erregter Aufschrei?" fragte ich mich in Gedanken. Ich fühlte mich sehr
Geborgen, auch wenn natürlich keine Milch kam, war es trotzdem eine Art Verbundenheit zwischen uns in diesem Moment. "Und wie fühlt es sich an?"
fragte Anna neugierig. "Eigendlich ganz gut." Ich fing an ganz leicht mit meinen Zähnen an dem Nippel zu knabbern. Wieder ein kurzer Aufstöhner.
Ich grinste, jetzt hatte ich sie mal ein bisschen unter Kontrolle. Ich spielte das Spiel weiter und man sah Lena ihre Erregung förmlich an. Anna grinste
nur. "Jetzt ist aber Schluss sagte Lena und zog meinen Kopf unter einem letzten stöhnen von ihrer Brust. Sie legte mich in den Kinderwagen und zog
sich schnell wieder an. "Wollen wir weiter? fragte Lena sichtlich um vom Thema abzulenken. "Ja, können wir, Ich muss jetzt sowieso nach Hause."
"Och schade..." Lena schmollte etwas. Anna fasste ihr unter das Kinn und schob ihren Kopf hoch. wir waren am Haupttor angekommen. "Komme ja
bald mal wieder. Tschüssi ihr beiden." Sie drückte Lena noch einen Kuss auf die Wange und wollte gerade gehen, als ihr noch was einfiel: "Achja und
Lena? Du hattest jetzt deinen Spaß, gib ihm doch heut Abend mal frei und macht was schönes zusammen, das hat er sich verdient." "Ja ich glaube du
hast Recht. Das könnte ich wirklich mal machen." Ich grinste mir einen zurecht in meinem Kinderwagen.
Fortsetzung folgt ... By Bondageguy

Kommentare:

  1. Mega meg mega... weiter schreiben.. !!! Eine der besten Geschichten seit 2011

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  2. Nette Idee, Umsetzung ist grauenvoll schlecht.
    Selbst ein Drittklässler hat eine bessere Rechtschreibung und Grammatik intus.

    Fürchterlich, dann diese ständigen Wortwiederholungen...

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  3. Denn ist nicht gleich dann.
    und den ist auch nicht dann.

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  4. 13? Echt jetzt? dazu noch sexuelle Handlungen? das geht gar nicht. UNBEDINGT ÄNDERN!!!!! Als Admin dieser Seite solltest du die Geschichten vorher mal gelesen haben, bevor du sie reinstellst. UNBEDINGT ÄNDERN!!!!

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    1. Wieso bitte?
      Diese Geschichte ist nun mal so aufgebaut. Würde man es ändern, würde es keinen Sinn mehr machen...

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  5. Super! Bitte schreib weiter!

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  6. Kleine Mädchen spielen ja gerne noch mit Babypuppen. Das ist mal eine nette Idee es auf diese Art zu machen. Und spannend ist es obendrein. Schreib bitte bald die Fortsetzung.

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  7. Algemain sehr schön zu lesen auch wenn mich die sory ein wenig interessiert aber sonst sehr schön geschrieben bitte um Fortsetzung

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  8. Bitte weiterschreiben! Schade das das wahrscheinlich nicht real ist. XD

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  9. Gute Geschicht!
    Bitte schreib weiter finde sie echt gut.

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  10. bin mal auf die Fortsetzung gespannt

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  11. Bitte weiter schreiben das ist eine sehr schöne Geschichte

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  12. ich finde die geschichte super und würde mich über eine fortsetzung sehr freuen

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  13. Eine tolle Geschichte bitte schreib schnell weiter

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  14. Wirklich tolle Geschichte !!
    Schreib bitte unbedingt weiter :)

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  15. Echt super, bitte schreib weiter!

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  16. Sehr tolle Geschichte, ich hoffe es geht bald weiter! <.<

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  17. Tolle Geschichte aber ich finde es wird langsam mal an deder zeit das die zwei Klartext miteinander reden und lena ihm (ihr) sagt was sie möchte und so ^^

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  18. Super Geschichte, das mit der Erregung von Lena fand ich jetzt auch nicht soo gut, aber sonst Klasse. Ich fänd es schön wenn noch Bestrafungen oder so bdsm mäsig hinzukäme oder auch mit plugs und anderem Zeug für den After hantiert wird (eventuell auch ein dildo, ist ja schlieslich ein Mädchen :D)

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  19. Die Grundidee das Szenario als Job gegen Entgelt darzustellen finde ich gut. Allerdings geht es gar nich, dass in der Geschichte sexuelle Handlungen oder AnspAnspielungen zwischen einem 24 und einer 13 jährigen beschrieben werden. Genauso wie die beiden zusammen Alkohol konsumieren.

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  22. super coole geschichte. weiter so

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  23. super geile geschichte. weiter so

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  24. bitte weiterschreiben. lass dir von den anderen nicht ins bockshorn schießen.

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  25. Alkohol ist nun wirklich vermeidbar, aber von Pädophilie ist hier nicht die Rede, da der 24-Jährige sogar seine Gedanken blockt und Erektionen vermeidet.

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  26. Wow.. schöne Geschichte.. Habe mich genau in dich reinversetzt... am Anfang habe ich immer weiter geglaubt du bist ein Mädchen dann aber das mit der dusche und sie hatte mein glied angefasst und gewaschen... seitdem wusst ich du bist ein Junge.. trotzdem, respekt an den Ersteller :)!

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  27. Wann kommt denn die Fortsetzung Fon der Geschichte den ich will wissen wie es weiter geht

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