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Donnerstag, 12. März 2015

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Der Flug Teil 4


Nun war es soweit und ich würde jetzt ihre Pampers öffnen. Als nächstes öffnete ich den linken oberen Klebestreifen, als ich nun den dritten öffnen wollte, merkte ich wie meine Hand zitterte. Also ging die ganze Situation auch an mir nicht spurlos vorbei. Als der dritte Klebestreifen offen war, merkte ich, dass ich in den letzten Sekunden nur mit mir beschäftigt war. Also schaute ich hoch und konnte sehen, dass Antonia ziemlich Doll am nuckeln war und glänzende Augen hatte.



Jetzt war der große Moment gekommen und ich öffnete den letzten Klebestreifen. Es war ein überwältigendes Gefühl das in mir hochkam. Gleich würde ich dieser schönen Frau die volle Windel abnehmen. Ich genoss noch einen Moment den Augenblick, es lag eine Spannung in der Luft.

Ich klappte die Windel auf und ein kräftiger „Duft“ stieg auf. Antonia schaute mich mit großen Augen an. Als sie nun so vor mir lag, merkte ich, dass ich keine Reinigungstücher bereitgelegt habe und sagte ihr, dass ich im Bad schaue ob ich welche finde.

Zu meiner Enttäuschung gab es keine Reinigungstücher, was sollten wir nun machen. Auch Antonia schaute mich fragend an. Wie wäre es, wenn ich die Pampers wieder schließe und wir ins Bad gehen und ich dich da abdusche? Erst als ich den Satz ausgesprochen hatte, merkte ich was ich da gerade gesagt hatte.
Was würde Sie nur von mir denken? Erst will ich ihr eine volle Windel wieder anziehen und dann möchte ich sie auch noch Duschen. Sie schaute mich verliebt an und meinte, dass würdest du für mich tun. Mit dieser Antwort hatte ich nicht gerechnet. Natürlich würde ich es sehr gerne für sie tun.

Nun schloss ich die Pampers wieder, natürlich saß sie nicht mehr so schön wie vor dem öffnen, aber es ging. Sie stand auf und watschelte ins Bad. Da ich ihr die Bluse bereits ausgezogen hatte, stand der Dusche nichts entgegen. Ein weiteres Mal genoss ich den tollen Body. Nun stieg sie in die Dusche und ich öffnete ein zweites Mal ihre Pampers. Als ich diese geöffnet hatte und in Händen hielt, konnte ich nur sagen „da hat meine kleine aber ganze Arbeit geleistet“. Sie wurde rot und ich lächelte sie an. Immer noch hatte sie den Schnuller im Mund und nuckelte aufgeregt.

Ich nahm die Brause und prüfte die Wassertemperatur. Als diese für ich ok war, fing ich an sie sauber zu machen. Natürlich lief ihr das braune Wasser an den Beinen runter und es roch auch dementsprechend, aber dieses schien uns beide nicht zu stören. Nachdem die „grob“ Reinigung abgeschlossen war, nahm ich mir einen Waschlappen und etwas Duschgel und fing an ihren Unterköper gründlich zu säubern.

Ich fing mit der Rückseite an, dort seifte ich ihren Popo ein und es sah fast aus als hätte sie eine weiße Pampers an. Dann drehte sie sich um und ihr heiligstes war an der Reihe. Erst jetzt viel mir auf, dass sie rasiert oder anders gesagt, glatt wie ein Baby Popo ist. Nochmals nahm ich extraviel Duschgel und reinigte ihre Vorderseite. Dabei schloss sie die Augen und schien es zu genießen.

Nachdem alles eingeseift war, nahm ich wieder die Brause und spülte alles ab. Jetzt war alles wieder sauber und ich reichte ihr ein Handtuch und sie stieg aus der Dusche. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte schaute sie mich erwartungsvoll an. Was mochte ihr nur durch den Kopf gehen? Ganz leise und kleinlaut fragte sie mich, ob ich sie neu wickeln würde.

Ich freute mich natürlich und bejate die Frage und fragte sie, welche Windel sie den gerne hätte. Diese Entscheidung überlasse ich dir, meinte sie lächelnd. Daraufhin gingen wir wieder ins Zimmer und sie legte sich aufs Bett. Ich ging zu ihrem Koffer und öffnete diesen. Ich entschied mich für eine der beiden Fabien Windeln. Diese sehen immer richtig süß aus, leider passt sie mir nicht so gut. Daher trage ich x-plus oder Comficare.

Was Antonia nicht wusste, ich habe Einlagen in meinem Koffer. Also entschied ich mich, ihr noch eine dicke Abri Let Einlage in die Fabien zu legen. Als ich meinen Koffer öffnete schaute sie ganz interessiert rüber und Ihre Augen wurden beim Anblick der Einlage immer größer. Ich faltete die Windel auseinander und platzierte die Einlage in der Windel.

Die nächste Frage, die ich mir stellte, ob sie wohl Puder nutzt? Also fragte ich sie und sie meinte dass sie den Geruch zwar mag, aber dass Puder leider nicht verträgt und Hautausschlag bekommt. Somit konnte ich mit dem eigentlichen verpacken beginnen.

Ich hob die Beine und den Popo an und platzierte die Pampers unter ihrem Popo. Dann ließ ich die Beine wieder runter und drückte diese auseinander. Nun Blickte ich auf ihre blanke Muschi und war sehr erregt. Aber wie es sich gehört, nutzt ich die Situation nicht aus und führ mit dem wickeln fort. Das Vorderteil der Windel wurde hochgezogen und auf ihrem Bauch glattgestrichen.

Ich prüfte ebenfalls den Sitz der Windel zwischen den Beinen und klebte anschließend die Windel zu. Ich selber mag es, wenn die Windel stramm zugeklebt wird und so tat ich es auch. Zum Abschluss kam noch die Kontrolle der Bündchen und als ich mit dieser fertig war, hob ich nochmals ihre Beine hoch und klopfte ihr auf den Popo. Dabei lächelte sie mich an. Damit war das eigentlich wickeln beendet, leider.

Trotz des Schnullers im Mund, fing sie an zu sprechen. Sie fragte ob wir etwas Essen gehen wollen und ihr war wieder sehr erstaunt, dass sie dieses trotz des dicken Paketes vorschlug.  Ihre Aussprache war natürlich sehr nuschelig und ich musste lachen. Natürlich würde ich gerne etwas mit ihr Essen gehen und fragte sie ob ich ihr die Strumpfhose wieder anziehen soll?

Ja gerne und die Bluse sowie den Rock darfst du mir auch wieder anziehen. Also gesagt getan und ich nahm die schwarze Wollstrumpfhose und fing mit dem rechten Bein an. Anschließend das linke und zog die Strumpfhose bis zu ihren Oberschenkeln hoch. Ich streckte meine Hände aus und zog Antonia vom Bett hoch. Jetzt stand sie wie ein Kind vor dem Bett und wartete darauf, dass ich ihr die Stumpfhose hochzog.

Dieses tat ich und es sah wunderschön aus, wie sich die zwei Nähte am Popo über ihrer Windel abzeichneten. Auch vorne war die eine Naht zu sehen und darunter schimmerte die Fabien durch. Man konnte es schon beim Anziehen rascheln hören. Als nächstes war die Bluse dran, sie streckte die Arme aus und ich zog ihr diese an. Beim zuknöpfen konnte ich nicht anders und strich ihr ein paar Mal über ihren tollen Busen. Dieses habe ich sehr genossen.

Als letztes kam der Rock an die Reihe und ich trat wieder an sie heran um diesen zu verschließen und nahm wieder diesen schönen Parfüm Geruch war. Der Rock war zugeknöpft und als letztes zog ich den Reißverschluss hoch und es gab zum Abschluss wieder einen Klaps auf den Popo. Nun kam die Geschäftsfrau in Antonia durch und sie wollte sich schnell „auf hübschen“, obwohl ich ihr sagte, dass das nicht erforderlich ist.

Sie ging trotzdem ins Bad und ich konnte ihren etwas breitbeinigen Gang genießen. Auch das leise raschelt war zu hören. Nach nur fünf Minuten kam sie wieder ins Zimmer und sah noch umwerfender aus als vorher. Trotzdem sie neuen Lippenstift aufgelegt hatte, war der Schnuller wieder im Mund.

Sie nuschelte, jetzt noch die Stiefel und wir können los. Sie setzte sich aufs Bett und zog die Stiefel an. Da sie nicht wirklich Ladylike saß, konnte mal ihr schönes Geheimnis erahnen. Ich konnte meine Augen gar nicht von ihr lassen. Nachdem die Stiefel verschlossen waren und sie vor mir stand, meinte sie wir können los.

Scheinbar hatte sie den Schnuller völlig vergessen und ich überlegte ob ich sie darauf hinweisen soll. Ich schaute sie an und lächelte, dass würde ein Spaß werden und wahrscheinlich würden wir für Aufsehen sorgen und empfahl ihr den Schnuller auf den Nachttisch zu legen. Oh, den habe ich total vergessen, Danke. Anschließend gingen wir los in Richtung Restaurant.

Fortsetzung folgt voraussichtlich Ende März…
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1 Kommentar:

  1. Wieder eine sehr schöne Erzählung. Danke. Freu mich schon auf den nächtsen Abschnitt der Geschichte.

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