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Montag, 23. März 2015

Kleine Schwester?

Hallo ihr Lieben,
mein Name ist Marie und ich will euch von meinen Leben erzählen. Ich bin im Teenealter* und gehe in die 6. Klasse, meine Mutter arbeitet in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin und ist daher immer viel beschäftigt. Mein Vater  hat uns vor 6 Jahren verlassen darum erwähne ich ihn nur am Rande.



Und zu guterletzt meine Schwester Anna, dass besondere bei ihr ist das sie zwar schon 15 Jahre alt ist aber immer noch auf dem geistigen Stand einer 3 Jährigen. Das Leben mit ihr ist unglaublich anstrengend aber ich liebe sie trotzdem über alles auf der Welt, vielleicht gerade weil sie so ist, wie sie ist.
Ich möchte euch von einem ganz normalen Tag in meinen Leben berichten, also seid gespannt.

Mein Wecker klingelt wie jeden früh um 6.00 Uhr morgens, noch im Halbschlaf drücke auf die Schlummertaste, da kommt meine Mutter schon in mein Zimmer und sagt: „Aufstehen Schatz es ist Schule. Mach dich frisch, du kannst auch schon ins Bad. Ich habe Anna gerade frisch gewickelt und gewaschen.“ „Hast du auch das Fenster aufgemacht?“ frage ich etwas gereizt. „Ja ja mach dir keine Sorgen es stinkt nicht mehr nach deiner Schwester ihrem AA.“ Meine Mutter flucht nie. Das  ist eine Eigenschaft die ich an ihr so bewundere, selbst wenn ich  wie heute, als Morgenmuffel aufwache und sie anknurre, sie ignoriert es einfach und lächelt. Genauso verwendet sie keine Schimpfworte wie: Scheiße oder Fuck.            
Nun gehe ich ins Bad, die Fließen sind kalt an meinen nackten Füßen aber das ist immer noch besser als der beißende Geruch der gebrauchten Windeln meiner Schwester. Gerade als ich mir die Zähne putze höre ich meine Mutter von unten rufen „Kannst du bitte den Beutel im Windeleimer runterbringen? Er ist voll und ich hab ihn vergessen.“ Verdammt, denke  ich so bei mir selbst, also bleibt mir heute der Geruch von vollen Windeln doch nicht erspart. Nach dem ich mich gewaschen und angezogen habe, kehre ich noch mal in unser Bad zurück. Der Windeleimer steht direkt neben Anna`s extra großen Wickeltisch. Dieser Wickeltisch hat einen rosa Bezug und ist sehr stabil gebaut, er besteht aus Holz das mit einem schönen Braunton bestrichen wurde. Daneben sind an der Wand einige Comicfiguren wie Cindarella aufgeklebt, Anna liebt diese bunten Bildchen und lächelt immer wenn sie diese anschaut.      

 Ich öffne nun den Eimer und das erste was mir entgegen steigt ist der Geruch der letzten Nacht, anscheinend hatte Anna mal wieder ihr großes Geschäft nicht ins Töpfchen gemacht sondern in ihre Windel. Schnell verschließe ich die Tüte und trage sie sammt ihren schweren Inhalt zu unserer Mülltonne auf dem Hof.
Als ich endlich den Frühstückstisch erreichte strahlte mich Anna an und sagte „Marie happa happa“ „Ja Schwesterherz ich esse jetzt erst mal Frühstück.“ Ich gab ihr einen Morgenkuss auf die Wange und setzte mich. Meine Mutter hatte mir schon Saft eingeschenkt und ein Brötchen auf meinen Teller gelegt. „Na Schatz gut geschlafen?“ meine Mutter setzte sich zu uns mit einer Schale mit Brei für Anna. „Ging, dass Aufwachen macht mich immer fertig“ „fertig, fertig“ rief Anna freudig in unser Gespräch. Nun begann Mama, Anna zu füttern, diese sperrte bereitwillig ihren Mund auf für jeden einzelnen Löffel da sie wusste, dass es ihren Lieblingsbrei gab. Anna und ich wurden zeitgleich mit dem Essen fertig. Als ich den Tisch abgeräumt hatte gab mir meine Mutter Anna`s Fläschchen. „Füttere sie bitte, ich muss noch mal schnell hoch, ein paar Akten holen.“ So setzte ich mich neben Anna „mach aaah.“ Da setzte Anna ein ernstes Gesicht auf und schüttelte den Kopf. „Komm schon, es ist dein lieblings Saft, Orange.“ „Nein, nein will nicht“ da wurde ich etwas lauter und sagte: „Wenn du nicht trinkst, werde ich böse und versohle dir den Hintern.“ Da wurde Anna ganz brav und ließ sich das Fläschchen geben. (Sie weiß ja zum Glück nicht das sie stärker und größer ist.)
Nach dem Frühstück ging es für uns alle los, meine Mutter setzte Anna in einen extra für sie angefertigten Kindersitz mit Fünfpunktgurt damit sie sicher war und keinen Blödsinn machen konnte. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz, zum Glück bestand meine Mutter seit einem halben Jahr nicht mehr darauf das ich einen Kindersitz verwende, weil ich endlich zu groß für so ein Ding war. Bin in meiner Klasse die kleinste, dass ist echt schlimm, weil die anderen schon seit 2 Jahren keine Kindersitze mehr verwenden müssen außer ich.      
Zu erst setzten wir Anna an ihrer Sonderschule ab, wo sie schon von einem Betreuer erwartet wird. Für die Schule hat sie von meiner Mama eine Extra Dicke Windel, einen rosa Body und eine Latzhose mit gelben Hosenträgern anbekommen. Noch dazu gab es eine süße rosa schleife ins Haar. Nur für den Fall das es ein Malheur geben sollte hat Anna immer eine Ersatzwindel und Wechselsachen im Rucksack.                    
Bei meiner Schule angekommen drückte mich Mama. “Halt die Ohren steif Schatz.“ Das war ihre standart Verabschiedung für mich. Ich gab ihr einen Kuss  und sagte: „ Mach`s gut und pass auf dich auf.“
Was meinen Schultag angeht kann ich nicht viel spektakuläres erzählen, meine Fächer heute waren Deutsch, Mathe, Geschichte und Biologie. Kann es nicht erklären aber aus irgendeinem Grund  habe ich in Mathe und Deutsch kaum Probleme auch Biologie macht mir nichts aus, aber Geschichte find ich so langweilig. Das stumpfsinnige Auswendiglernen hasse ich und ehrlich gesagt, wenn ich nicht mit meinen zwei besten Freundinnen Juliane und Sabine soviel rumalbern könnte, würde ich wahrscheinlich vor Langerweile sterben. Am Ende der 5. Stunde bekam ich einen Anruf von meiner Mutter: „Schatz ich kann euch heute leider nicht von der Schule abholen.  Kannst du bitte Anna abholen und mit dem Bus  nach Hause fahren. Ich komme dann so gegen 1900Uhr und bring was Leckeres vom Italiener mit.“ „Okay Mama, kein Problem“
Tja was soll ich sagen, sowas kommt häufiger vor, ich bin es gewohnt meine Schwester  abzuholen und mit ihr nach Hause zu fahren. Als 14.30Uhr die Schule aus war hab ich noch mit Juliane und Sabine an der Bushaltestelle abgehangen, die beiden wissen so gut wie Alles über mich, auch kennen sie meine Schwester und finden es super wie ich mich um sie kümmere. Als der Bus kam verabschiedeten wir uns herzlich und verabredeten uns für das Wochenende zum shoppen. Dreißig Minuten später war ich bei der Schule meiner Schwester, Ihr Betreuer kannte mich bereits und wartete schon auf mich. „Na wie war die Schule?“ begrüßte er mich. „So wie immer.“ Antwortete ich kurz. „ Deine Schwester hat sich schon auf dich gefreut. Wir haben heute ein paar Bilder gemalt und Farben gelernt. Die Windel hat auch gehalten und musste nicht gewechselt werden.“ „Super , wo ist denn meine kleine Schwester?“ Diesen Witz machte ich immer wenn ich Anna aus der Schule holen musste. „Sie befindet sich da drüben am Haupteingang.“ „ Okay danke. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.“      
Ich nahm Anna bei der Hand „Na meine kleine, können wir los?“ „Ja“ antwortete sie freudestrahlend. Zusammen führen wir mit den erst möglichen Bus nach Hause, auf dem Weg zeigte sie mir die Bilder die sie gemalt hatte und was sie so erlebt hatte. Es klingt vielleicht seltsam aber ich genieße diese Gespräche, Anna hat eine solche Energie und ein unglaublich freundliches Wesen das ich Stunden lang mit ihr spielen könnte.        
Ich bemerkte etwa bei dem letzten Drittel der Fahrt das Anna unruhig wurde. Ich erkannte diese Vorzeichen und fragte sie: „Must du Pipi machen?“ Sie schüttelte den Kopf und sagte nur: „Muss AA“ Das war schlecht, es waren noch 10 Minuten Fahrt und 20 Minuten Fußweg. Ich sagte zu Anna: „Hälts du es noch aus?“ Sie nickte und ich drückte die Daumen. Den Rest der Fahrt überstanden wir unfallfrei aber als wir ausstiegen und 5 Minuten gelaufen waren blieb Anna unvermittelt stehen. Sie verkrampfte ihr Gesicht und da wusste ich schon was passiert war. Sofort fing sie an zu heulen  wie ein Schlosshund. Ich versuchte sie zu beruhigen und nahm sie in den Arm. „ Na na ist doch nicht schlimm kann doch mal passieren.“  Schon jetzt bemerkte ich den starken Geruch der von ihr ausging, sie hatte wohl einen wirklich großen Haufen gemacht. „Los lass uns schnell nach Hause gehen, da bekommst du eine neue Windel.“ Anna schüttelte den Kopf: „Will nicht laufen hab AA gemacht, Will Pampi.“ Na Klasse mitten auf der Straße sträubt sie sich und nun? In diesen Moment erspähte ich eine Sitzbank. Ich nahm Anna an die Hand. „Los wir gehen darüber da bekommst du eine neue Pampi.“ Nur wiederwillig lies sie sich zu der Bank führen, ich nahm die Ersatzwindel aus ihrer Tasche und Knöpfte ihre Latzhose im Stehen auf. Nach dem ich diese  ihr bis zu den Knöcheln herunter gezogen hatte öffnete ich ihrem Body, dabei bemerkte ich das dieser braun war an den Seiten. Anna musste Durchfall haben, ich lies sie sich auf die Bank legen und löste die Klebestreifen an den Seiten. Der Gestank war kaum noch zum aushalten, zum Glück hatte ich ein paar Taschentücher dabei, mit diesen reinigte ich sie so gut es ging in ihrem Intimbereich. Dann sagte ich: „Po hoch.“  Anna hob ihren Unterleib an und ich zog die Windel weg, zerknüllte diese und warf sie in dem Mülleimer der neben uns war. Dann zog ich die neue Windel unter sie und reinigte alles so gut es ging. Ich verschloss die Windel und zog sie wieder an. „Na Prinzessin alles wieder in Ordnung?“  Sie nickte, mit ihren geröteten Wangen  sah sie unglaublich süß aus.
Als wir zu Hause waren war es gerade 17.30Uhr geworden. „Na schön, Anna jetzt wird sich erst mal gebadet.“ Ich wollte Anna nochmal mal baden bevor Mama kommt denn von ihr ging immer noch ein unangenehmer Geruch aus.        
Zum Glück liebt Anna das Baden noch ehe ich mich versah war sie unter der Dusche, ich half ihr beim ausziehen und lies warmes Badewasser ein. Beim entfernen Ihrer Windel sah ich das sie noch mal eingekotet hatte. Ich holte ihr Töpfchen und sagte: „Anna, los komm noch ein mal AA machen.“ Bereitwillig setzte sie sich auf ihr Töpfchen in übergröße, wo ich mich bis heute frage wo Mama das Ding her hat. Ich wischte sie nochmal gründlich ab und half ihr dann in die Wanne. Während Anna glücklich mit ihrem Entchen in der Wanne spielte reinigte ich grob die Latzhose und den Body und warf beides in die Wäsche.  
Kurz bevor ich sie aus der Wanne holte bereitete ich alles für die Nachtwindel vor die Anna umbekommen sollte. Eine extra dicke Windel mit zwei Einlagen und eine Schutzhose damit nichts auslief. Nachdem Anna aus der Wanne war und ich sie trocken gerubbelt hatte führte ich sie zum Wickeltisch. Da sie wusste was jetzt kommt legte sie sich hin und ich puderte und cremte ich sie gründlich ein. Mama hatte mir eingeschärft besonderen Wert auf ihrem Intimbereich zu legen da er sehr empfindlich ist.        
Nachdem wir mit den Windeln fertig waren holte ich ihren Schlafanzug, ein zuckersüßes Teil mit HelloKitty Muster. Inzwischen war es 18.30Uhr bald würde Mama kommen, ich spielte mit Anna solange in unserer Wohnstube.
Der restliche Abend war ziemlich gewöhnlich, Mama kam pünktlich und wir aßen zu dritt Abendbrot, bei mir gab es Pizza Margarhita und Mama eine Lasagne. Für Anna gab es Nudeln mit Tomatensauce, zum glücke hatte sie einen Latz sonst wäre ich Nachthemd eingesaut worden. Gegen 20.00Uhr brachte Mama Anna ins Bett und ich lernte noch eine Stunde und machte Hausaufgaben. So gegen 21.30Uhr machte ich mich Bettfertig und legte mich hin. Es klingt vielleicht seltsam aber ich freute mich auf den nächsten Tag mit Mama, Juliane, Sabine und natürlich mit Anna meiner großen, kleinen Schwester.

*Alter durch Admin geändert

Kommentare:

  1. Joah, nicht übel.
    Könnte aber gerne etwas länger sein.

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  2. Eine echt rührende und schöne Geschicht. Freut mich das Du so gut mit Deiner Schwester kannst. Erst recht bei so einem Handicap von Ihr. Respekt. Würde mich über eine Fortsetzung freuen.

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  3. Bitte schnell weiterschreiben! Eine echt tolle Geschichte!

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  4. Schöne Geschichte,ist mal was anderes wurde mich über eine Fortsetzung freuen :)

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  5. Ist eine schöne Geschichte wie schon gesagt wurde mahl was anderes

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  6. Habe wieder mal alle geschichten von vorne bis hinten druch gelessen und die habe ich nur 2 absetzt gelessen und du

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  7. Bist mein platzt 1 von den allen auf dieser seite ist mein Favorit applaus

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  8. Bist mein platzt 1 von den allen auf dieser seite ist mein Favorit applaus

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  9. Abe es zu ende gelesen sehr berührend

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