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Montag, 6. April 2015

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Der Flug Teil 5


Wir gingen aus dem Zimmer und liefen den Flur entlang. Wahrscheinlich bildete ich es mir ein, aber ich war der Meinung, dass wir beide mit unseren Pampers ziemlich laut rascheln. Aber dieses stört mich nicht, da ich festgestellt habe, dass die Mitmenschen sich nicht dafür interessieren und wenn schon, es weiss ja niemand, dass wir die Windel freiwillig tragen.



Antonia hatte ein wenig zu kämpfen mit ihrem Gang. Durch das dicke Packet wackelte sie ziemlich mit dem Popo aber auch das gefiel mir. Verstärkt wurde das ganze durch ihre 6 cm Pumps.

Wir warteten vor dem Fahrstuhl und schauten in den Spiegel, der auf der gegenüberliegenden Seite aufgehängt war. Wir waren die typisches „Businesskasper“, die den nächsten Deal im Auge hatten. Unsere Blicke trafen sich im Spiegel und wir beide lächelten. Der Fahrstuhl kam und wir fuhren in den ersten Stock.

In Restaurant angekommen, suchten wir uns eine ruhige Ecke um uns ungestört unterhalten zu können. Wir saßen uns gegen über und der Kellner kam und gab uns die Menükarten. Als erstes bestellten wir für uns beide ein Glas Prosecco um auf den Tag anzustoßen. Dieser kam und wir gaben die restliche Bestellung auf.
Als der Kellner weg war, stießen wir auf den Tag an und schauten uns dabei tief in die Augen. Ich hatte das Gefühl Antonia schon ewig zu kennen und ihr schien es genauso zu gehen. Wir verstanden uns prächtig und unterhielten uns über Gott und die Welt. Was uns beiden gemein war, war das wir Single waren. Bei mir konnte ich es gut nachvollziehen, aber bei einer so attraktiven Frau?

Ich traute mich und fragte Antonia, wieso eine so tolle Frau den keinen Partner hat. Diese schien ihr ein bisschen peinlich zu sein, da sie rot wurde, weshalb ich sagte, sie müsse nicht antworten, wenn es zu privat sei.

Doch doch, sagte sie schnell, alles gut. Ich habe so meine Erfahrung mit dem männlichen Geschlecht gemacht. Ich hatte ein paar Beziehungen und ein großes Problem ist mein beruflicher Erfolg. Damit kommen viele Männer nicht klar. Es kann ja nicht sein, dass z. B. die Frau mehr verdient. Dieses war bei ca. 60% der Fall und neben ein paar anderen Problemen, wollten meine Partner die Windeln und Babysachen nicht akzeptieren. Ich habe es versucht zu unterdrücken und musste dann aber feststellen, dass mir das nicht gut tat. Außerdem fand ich es nicht fair, dass sie auf meine Bedürfnisse nicht eingehen wollen. Ich war ja auch offen für neues oder ungewöhnliches. Einer stand total auf NS und hat mich von oben bis unten nass gemacht und ich habe es auch geschluckt - was mir auch gut gefallen hat- aber eine Windel, womöglich voll, das ging nicht.

Nach diesen sehr offenen Worten staunte ich nicht schlecht. Diese „Probleme“ kenne ich auch, nicht so wie Antonia, bei mir ist es ehr, dass die Frauen die Windeln ablehnen und auch ich möchte nicht auf diese verzichten. Jetzt schauten wir uns an und stießen ein weiteres Mal mit dem Prosecco an. Der Hauptgang kam und wir fingen an zu Essen.

Mir gefiel Antonia immer besser, ihr Aussehen, die Einstellung, die Offenheit und ihre Art zu Essen war schon toll. Ich mag Herrn Knigge eben. Als Sie gerade ein Stück Fisch im Mund hatte, schaute sie mich an und ihre Augen wurden glasig und es kullerte eine Träne über ihre Wange. Ganz erschrocken fragte ich, ob alles ok sein. Antonia wischte sich die Träne von der Wange und hauchte ein ja.

Als Erklärung sagte sie, es ist so schön heute Abend hier mit dir, einem tollen Mann, zu Essen und sich dabei auch noch in die Pampers zu pieseln. Sagte mir Antonia gerade, dass sie voller Lust während des Essens in ihr Windel gemacht hatte? So etwas kannte ich bis jetzt nur von ein paar Bekannten aus der Windelszene. Bei mir kribbelte es im Bauch und das lag nicht am Prosecco. Ich schaute sie an und sagte ihr, dass mir der Abend auch sehr gut gefalle. Aber ich muss gestehen, auch ich habe schon ein paar Mal in meine Windel gemacht, hoffentlich hält die das noch aus.

Der Nachtisch kam und wir bestellten uns noch einen Espresso und entschieden uns dann an die Bar zu gehen. Das Essen ließen wir aufs Zimmer schreiben und gingen los. Beim Aufstehen rutschte Antonias Bluse etwas hoch und ich konnte ihre Windel und die Strumpfhose oben aus dem Rock, an der Taille, rausschauen sehen. Was für ein Anblick, aber ich verhielt mich professionell.

In der Bar saßen wir über Eck und unterhielten uns. Antonia sagte auf einmal, wir haben noch gar nicht Brüderschaft getrunken, dass sollten wir nachholen. Also nahmen wir unsere Getränke stießen an und tranken Bruderschaft. Natürlich gehört auch ein Bruderschaftskuss dazu sagte Antonia und jetzt wurde ich rot. Konnte sie meine Gedanken lesen, ich war nur zu feige das auszusprechen. Antonia lehnte sich rüber und ich lehnte mich vor. Eigentlich wollte ich ihr einen Kuss auf die Wange geben, aber sie schien andere Pläne zu haben und wir küssten uns leidenschaftlich.

Während des Kusses habe ich mir vor Aufregung in meine Pampers gemacht. Was für ein toller Abend. Wir unterhielten uns noch ein wenig und entschieden dann, da es inzwischen 22 Uhr war, ins Bett zu gehen. Im Fahrstuhl, wir waren alleine, griff Antonia mir an den Popo und meinte, deine Windel ist aber ganzschön schwer. Da muss ich wohl mal kontrollieren ob du eine frische für die Nacht benötigst.

Ich schaute sie an und konnte nur ein ja gerne rausbringen, da ich ja schon wusste, dass ich eine frische Windel benötige. Würde es das erste Mal in meinem Leben sein, dass mich eine Frau - außer meiner Mutter - wickelt, ohne dafür Geld zu verlangen? Und da war es wieder dieses kribbeln in meinem Bauch.

Wir gingen also wieder in Antonias Zimmer, da dort auch mein Koffer stand und sie sagte zu mir, dann werde ich meinen kleinen mal ausziehen. Sie öffnete meine Hose und streifte diese nach unten. Dabei öffnete sie diesmal die Schuhe und zog mir beides aus. Nun sah ich wieder ihre Windel und bei mir regte sich etwas in der Windel. Nun war ich es, der nur noch mit Hemd und Pampers im Zimmer stand und Antonia „begutachtete“ mich ein weiteres Mal.

Wow sagte sie, man sieht es eigentlich schon so, dass du eine neue Windel benötigst, aber ich prüfe lieber nochmal richtig. Also fühlte sie nochmals an meinem Popo und ebenfalls vorne. Dann sagte sie, dass die Windel schön warm ist und ob ich gerade Pipi gemacht habe. Ich nickte nur und lächelte. Na dann wollen wir den kleinen jetzt mal frisch machen. Wo sind denn deine Windeln? Ich sagte im Koffer in der Tüte.

Sie öffnete meinen Koffer und nahm die Tüte heraus. In diesem Moment piepsten unsere beiden Mobiltelefone. Was war das? Beide schauten wir was los ist und sahen, dass wir eine SMS der Fluggesellschaft erhalten haben, die uns mitteilte, dass der Flug statt um 9:35 Uhr nun erst um 13:50 Uhr geplant sei. Damit kann ich mir die Reise auch schenken, sagte ich und Antonia stimmte mir zu und schrieb eine SMS an den Kongress Veranstalter. Ich war genervt, aber Antonia lächelte mich an und sagte, dann haben wir morgen noch etwas Zeit für uns. Hatte sie gerade uns gesagt?

Nun nahm sie die x-plus aus der Tüte und eine zusätzlich Einlage. Sicher ist sicher meinte sie und kam zu mir rüber. Jetzt schubste sie mich und ich landete auf dem Bett. Neben mir legte sie die frische Windel hin und schob mein Hemd etwas nach oben. Dann meinte sie, eigentlich kannst du es auch gleich ausziehen. Gesagt getan und ich lag vor ihr, in meiner nassen Windel.

Als sie sich nun vorbeugte um meine Windel zu öffnen, hatte ich einen tollen Einblick in ihre Bluse und konnte ihren Busen sehen. Dieses führte wieder dazu, dass es eng wurde in meiner Windel. Jetzt erst realisierte ich, dass Antonia gleich meine steife Männlichkeit sehen wurde, aber was sollte ich machen bei so einer tollen Frau. Sie öffnete die Klebestreifen und anschließend öffnete die Windel.
Sie legte das Vorderteil der Windel zwischen meine Beine und mein „kleiner“ stand wie eine eins. Sie lächelte und sagte, da freut sich aber einer. Na dann wollen wir dich mal sauber machen. Ich erwartete, dass Antonia ins Bad geht um einen Waschlappen und Handtuch zu hohlen. Aber nichts dergleichen passierte, sondern sie beugte sich vor und fing an mir einen zu blasen. Trotz dem es nicht das erste Mal war, scheinbar für uns beide, war es unglaublich schön. Sie nahm meinen Schwanz komplett in den Mund und ich spürte ihren Rachen an meiner Eichel.
Das verstand sie also unter saubermachen. Es war wunderschön und ich entspannte mich total. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte und sagte, du solltest lieber aufhören, sonst passiert ein Unglück. Sie schaute mich an und machte unbeirrt weiter. In ihren Augen war ein funkeln zu sehen. Es dauerte nicht lange und es kam was kommen musste. Ihre Lippen blieben geschlossen und sie schluckte alles. Ich war total erschöpft und Antonia ließ mich aus und lächelte mich an. Dabei leckte sie sich einmal verführerisch über die Lippen.

Sie nahm meine nasse Windel, rollte diese zusammen und legte sie neben das Bett. Jetzt breitete sie die neue aus und legte die Einlage rein. Es kam das Kommando Po hoch und sie schob mir die Windel unter meinen Körper und klappte das Vorderteil nach oben. Alles saß perfekt, man sah und fühlte, dass Antonia eine echte und leidenschaftliche Expertin ist. Nun klebte sie die Windel zu, sehr stramm, woher wusste sie, dass ich das gerne mag? Als sie fertig war, gab es einen Klaps auf den Popo und ich durfte aufstehen.

Wir standen uns gegenüber und ich hauchte ein Danke und lächelte. Wieder über nahm sie die Initiative und wir küssten uns zum zweiten Mal leidenschaftlich. Sie schmeckte etwas salzig, woher das wohl kommen mag? Bei dem Kuss griff ich ihr unter den Rock und befühlte ihren Popo oder eigentlich war es ihre dicke Windel, die ich ihr vor ein paar Stunden angelegt hatte.

Beide waren wir sehr glücklich und Antonia fragte mich, ob ich bei ihr schlafen möchte.

Fortsetzung folgt…

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1 Kommentar:

  1. Wieder eine super Fortsetzung von Dir. Merkt man fast nicht, das sie nur erfunden ist. Schreib bitte weiter. Wird echt spannend. Doof nur, das es mit Euren Termine geplatzt sind.

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