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Dienstag, 14. April 2015

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Der Flug Teil 6


Mein Mund steht offen und ich weiss gar nicht was ich sagen soll. Irgendwie ist alles wie ein Sechser im Lotto. Eine tolle Frau die mich fragt ob ich bei ihr schlafen möchte, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Während ich so dastehe und darüber nachdenke, schaut Antonia mich unsicher an. Schnell sagt sie du musst nicht, aber ich würde es schön finden.



Nun kam ich wieder zu mir und sagte natürlich möchte ich gerne bei dir schlafen. Ich freue mich schon, neben dir morgen früh aufzuwachen. Jetzt war Antonia geschockt und ich fragte was los sei. Sie schaute mich panisch an und meinte, dass sie mich vielleicht etwas voreilig gefragt hatte. Enttäuschung machte sich auf meinem Gesicht breit.

Ich brachte nur ein schade heraus und wollte meine Sachen zusammenpacken. Nein, so habe ich das nicht gemeint und sie wurde rot. Du musst nur wissen, fing sie an, ich bin nachts eigentlich keine Frau. Nun schaute ich sie verwundert an, dass sie kein Mann war hatte ich gesehen. Ich wär gespannt was jetzt kommen würde.

Naja, sagte sie unsicher, ich habe kein Schlafanzug oder Nachthemd. Meine Augen leuchteten und ich sagte du schläfst nackt, bzw. nur mit einer Windel? Dieses passte aber nicht zu ihrer Aussage, dass sie nachts keine Frau ist, ging mir anschließend durch den Kopf und ich war auf die weitere Erklärung gespannt.

Also nackt schlafe ich nicht, ehr im Gegenteil. Diese Aussage ließ mich aufhorchen und ich schaute sie gespannt an. Ihr Kopf hatte wieder die Farbe eines Feuermelders angenommen und sie wirkte sehr unsicher. Um ihr zu helfen, sagte ich ihr, wir beide haben viel gemeinsam und bei mir weiss sonst auch niemand, dass ich Windeln trage.

Das ist bei mir auch so, aber das ist nicht alles und ein großer Seufzer kam hinterher. Ich möchte auf der einen Seite diesen schönen Abend nicht kaputtmachen und habe auch etwas Angst dir es zu erzählen, auf der anderen möchte ich auch keinen Kompromiss eingehen. Damit habe ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrung gemacht. Na dann sag es doch und ich verspreche dir, wir werden eine Lösung finden.

Sie strahlte mich an und es kam noch ein kleiner Seufzer und dann sagte sie, ich trage nicht nur gerne Windeln und nuckle am Schnuller, sondern ehr das volle Programm. Was konnte das volle Programm sein überlegte ich, dass sie die Windel benutzt habe ich gerochen und auch gesehen. Erwartungsvoll schaute ich sie an und sie schluckte zweimal.

Ich bin gerne ein Babymädchen, jetzt war es raus und man sah ihr an, dass sie froh war es gesagt zu haben. Ich fragte sie, was das für sie bedeuten würde. Naja ich schlafe nachts mit einem Strampelanzug, wenn ich unterwegs bin. Zuhause habe ich einen Schlafsack und einige andere Babykleidung. Ich schaute sie kurz verliebt an und satt zu antworten, gab ich ihr einen Kuss.

Nachdem wir uns wieder von einander gelöst hatten, meinte ich nur und wo ist das Problem? Sie schaute mich an und strahlte. Wenn du gerne einen Strampler trägst und ein Baby bist, habe ich damit kein Problem. Was gehört den zu einem Baby dazu? Z.B. Lätzchen, Brei, Fläschchen und Häubchen.

Nun wurde sie wieder rot und der Mund stand offen. Hallo Antonia, wo bist du… Sie schaute mich an und meinte, woher weißt du? Hast du das Häubchen schon entdeckt? Das wollte ich dir ganz schonend beibringen. Nein ich habe es nicht entdeckt, wieso?

Unterwegs trage ich nicht nur den Strampelanzug, sondern habe auch ein Schlafhäubchen dabei. Na das sieht bestimmt süß aus erwiderte ich. Ich selber bin zwar ehr ein Windelliebhaber, finde Frauen in Windel oder Babykleidung sehr sexy. Dieses gestand ich nun auch Antonia, die mir jetzt einen Kuss gab.

Mit einem Lächeln fragte ich dann nach, darf ich diesen Kuss als ein ja werten und heute Nacht bei dir schlafen? Ohne etwas zu sagen nickte sie nur. Nach diesen nicken wurde es schon wieder eng in meiner Windel. Ich würde die ganze Nacht neben dieser tollen Frau verbringen und sie trägt dann auch noch Babykleidung. Gut dass ich so sicher verpackt war.

Antonia ging zu ihrem Koffer und zog sich ihren Rock aus. Ich wusste zwar was sie drunter trug, trotzdem traf mich der schlag, als ich die dicke Pampers unter der schwarzen Strumpfhose sehen. Besonders toll sahen die zwei Nähte der Strumpfhose auf dem Popo aus. Ich kann es nicht anders sagen, ich wurde richtig geil bei dem Anblick.

Sie öffnete nun die Oberschale ihres Koffers und zum Vorschein kam ein mindfarbener Strampler mit weißen Bündchen und einem süßen Teddy auf der linken Brust. Dazu passend ein mindfabenes Babyhäbchen, ebenfalls mit weissen Abschluss. Beides legte sie aufs Bett und schaute mich an. Mit so etwas schönem konnte ich nicht dienen. Ich schlief immer in einem T-Shirt und zog mir meistens eine Gummihose über die Pampers. Dieses sagte ich Antonia und sie grinste und sagte mir, dass sie auch Gummihosen mag, besonders gelbe. Nun hatte ich gewonnen, denn ich hatte eine gelbe 1249 eingepackt.

Nun lächelte ich sie an und meinte, da habe ich etwas in meinem Koffer das dir bestimmt gefallen wird. Ich stand auf und öffnete meinen Koffer und holte mein T-Shirt raus. Sie schaute und meinte nettes T-Shirt. In ihren Augen konnte ich aber Enttäuschung sehen. Dann wickelte ich das T-Shirt auseinander und zum Vorschein kam die gelbe 1249. Nun strahlte Antonia wieder wie ein Honigkuchenpferd.

Ohne weiter darüber nachzudenken, zog ich mich aus und stand nur noch in Windel vor Antonia. Diese musterte mich von oben bis unten und sah das meine Windel schon ein bisschen nass war. Dieses schien ihr zu gefallen, denn sie quittierte es mit einem Lächeln. Als erstes nahm ich mir meine Gummihose und knöpfte dies zu, anschließend zog ich mein Nachtshirt an. Somit war ich für die Nacht  fertig.

Antonia konnte ihre Augen gar nicht von mir abwenden und ich sagte, jetzt bist du aber dran. Antonia zuckte etwas zusammen und ich sagte wo waren wir denn schonwieder? Sie schaute mich an und sagte, dass sie vor Aufregung gerade in die Pampers gemacht hat und das sie die Situation sehr aufregend findet. Dieses konnte ich bestätigen.

Nun zog Antonia ihre Bluse aus und ebenfalls ihren Bh. Ihr wohlgeformter Busen war straff und sah toll aus. Jetzt zog sie sich die Strumpfhose aus und sie machte dieses sehr verführerisch und streckte mir ihren Windelhintern entgegen. Ich konnte nicht anders und gab ihr einen liebevollen Klaps auf den Popo, welches sie mit einem OH bestätigte und mich lächelnd ansah.

Nun Stand Antonia nur noch in Windel vor mir und sagte sie wolle mal schnell ins Bad und ich sagte, willst du auf die Toilette und wir mussten beide lachen. Nein, aber ich will Zähne putzen. Das ist eine gute Idee, ich würde mitkommen und mir meine auch putzen. Gerne, aber unter einer Bedingung. Ich schaute sie an und Antonia sagte, du ziehst dein T-Shirt wieder aus, gleiches Recht für alle.

Das tat ich natürlich sofort und wir gingen oder besser Antonia watschelte, anders konnte man ihren Gang wegen des dicken Windelpackets nicht nennen, ins Bad. Dabei raschelt es richtig schön und ich fühle mich richtig wohl. Nun stehen wir gemeinsam, nur mit Windelbekleidet im Bad und putzen unsere Zähne. Als ob wir ein Ehepaar sind, aber nun geht die Fantasie mit mir durch.

Ich konnte auch gut sehen, dass Antonia ihre Windel auch schon gut benutzt hatte. Eigentlich schade, dass ich sie so dick verpackt habe, sonst hätte ich sie sicher nochmals wickeln dürfen. Auch wurde es wieder eng in meiner Windel, meinem kleinen schien Antonia wohl auch zu gefallen.

Nach dem Zähne putzen gingen wir raschelnd zurück und ich zog mein T-Shirt wieder an. Antonia war dabei ihren Strampler anzuziehen und stieg gerade in die Beine als ich fertig war. Nun erst sah ich, dass der Strampler sogar Füße hat. Bei all diesen Bewegungen wippten ihre Brüste verführerisch. Als nächstes waren die Ärmel dran und sie war fast fertig. Nun zog sie noch den Reisverschluss zu und ich muss sagen, selbst mit diesem Strampelanzug sah Antonia umwerfend aus.

Natürlich konnte man das dicke Windelpacket sehen, aber auch ihr Busen zeichnete sich deutlich ab. Als nächstes schüttelte sie ihr Haar und dann kam das was ich mir bis jetzt nur in meinen Träumen ausgemalt hatte, dass Babyhäubchen. Nicht einmal ein professionelles Baby war bereit so etwas aufzusetzen. Die Damen sagten mir, dass ist ihnen zu lächerlich. Was für mich unverständlich war, aber nun wurde mein Traum Wirklichkeit.

Antonia schien Übung mit dem Aufsetzen eines Häubchens zu haben denn es ging super schnell und alles ihre Haare waren darunter „verstaut“. Sie sah ganz anders aus, so ohne Haare, aber auch so sah sie super toll aus. Jetzt schaute sie mich an und wurde wieder rot, ich lächelte zurück. Sie sagte ich sei der erste der sie mit Häubchen zu Gesicht bekommt. Das hatte sie bis jetzt immer nur Alleine ausgelebt.
Ich stand auf nahm sie in den Arm und gab ihr einen ganz dicken Knuddler mit anschließendem Kuss. Dieser wurde von ihr erwidert und wir bei genossen die Leidenschaft. Nach ein paar Minuten gingen wir beide ins Bett und kuschelten uns aneinander.

Was Antonia nicht gesehen hatte, ich habe aus meiner Kulturtasche ein Kondom mitgenommen, man(n) weiß ja nie. Aber durch unsere Windeln wird da heute Abend sicher nichts mehr passieren und würde die Situation auch zerstören.

Dann viel mir ein, dass Antonia noch gar keinen Schnuller im Mund hatte und ich lehnte mich über sie zu ihrem Nachttisch und holte ihren Schnuller. Sie öffnete ihren Mund und fing an zu nuckeln. Wir unterhielten uns bestimmt noch eine Stunde oder sollte ich besser sagten ich sprach und Antonia nuschelte, da sie mit Schnuller im Mund sprach. Nach Mitternacht sind wir dann eingeschlafen.

Gegen acht Uhr bin ich dann wachgeworden und wollte mich kneifen, ob ich Träume. Neben mir lag ein Babymädchen und nuckelte an seinem Schnuller. Antonia sah sehr glücklich und zufrieden aus. Mir ging es allerdings nicht anders. Ich hatte heute Nacht mehrmals meine Windel benutzt und hoffte sie würde noch dicht halten, ich hatte ja zum Glück meine Gummihose an.

Zehn Minuten später wachte Antonia auf und schaute mich mit ihren funkelnden Augen an. Sie sah glücklich aus und mir erging es nicht anders. Sie kam zu mir rüber und kuschelte sich an mich. Wir knuddelten und es gab einen guten Morgen Kuss. Anschließend überlegten wir, wo und wie wir Frühstücken sollen. Wir entschieden uns für den Zimmerservice und wollten ganz gemütlich zu zweit im Zimmer essen.

Nachdem wir das Frühstück bestellt hatten, viel mir ein, dass ich meinen Arbeitgeber informieren muss, dass ich heute nicht fliege und einen Gleittag nehmen möchte. Antonia stimmte mir zu und sagte das ist eine tolle Idee, dann haben wir noch etwas mehr Zeit für uns. Dabei zwinkerte sie mir zu, was das wohl bedeuten sollte?

Nachdem wir beiden unsere Vorgesetzten informiert hatten standen wir kurz auf und putzen wieder gemeinsam unsere Zähne. Diesmal waren wir allerdings angezogen. Ich war erstaunt, dass Antonia überhaupt keine Anstalten machte ihr Häubchen auszuziehen, sie schien sich sehr wohl damit zu fühlen.

Nach einer halben Stunde klopfte es und unser Frühstück wurde geliefert. Ich zog mir schnell einen Bademantel über und öffnete die Tür. Mir wurde der kleine Wagen übergeben und die Hotelangestellte verabschiedete sich. Antonia schaute mich, als ich den Wagen ins Zimmer schob, schon erwartungsvoll an.

Ich wollte gerade alles auf den Tisch stellen, als Antonia mich fragte, ob ich sie Füttern würde. Dieses bejate ich natürlich, denn es wird sicher ein tolles Erlebnis sein Antonia zu füttern. Ich stellte den Wagen neben den Sessel und ging ins Bad um ein keines Handtuch zu holen. Antonia sah mich verwundert an.

Sie stand auf und watschelte zu mir und setzte sich dann auf meinen Schoß. Ich konnte ihre dicke und warme Windel spüren. Sie müsste wohl gerade frisch in die Windel gemacht haben. Jetzt nahm ich das Handtuch, welches ich geholt hatte und band es ihr als Lätzchen und. Dabei sagte ich zu ihr, Babys brauchen doch ein Lätzchen. Sie schaute verlegen, strahlte aber. Ich gab ihr einen Kuss und fing dann an sie zu füttern, was gar nicht so einfach ist, wenn man keine Übung darin hat.

Ihr schien es auch zu gefallen und nach 45 Minuten waren wir beide satt. Ich merkte, wie der Kaffee anfing zu drücken und ließ es laufen. Auch Antonia scheint mehrmals Pipi gemacht zu haben, da es teilweise warm wurde. Zum Abschluss gab es einen leidenschaftlichen Kuss und ich glaubte im Paradies zu sein.

Wir standen auf und ich dachte wir würden jetzt ins Bad gehen um zu Duschen. Doch Antonia hatte scheinbar etwas anderes im Kopf. Sie fasste mir an meinen Pampers, erst hinten und dann auch vorne und fing an diese zu kneten. Es wurde wieder eng in meiner Windel und auch ich fing an sie zu massieren.

Ich nutzte die Gelegenheit und gab Antonia einen leichten Schubser  und sie landete auf dem Bett. Anschließend öffnete ich ihren Reisverschluss des Stramplers und sie schaute mich gespannt an. Nun sah ich, dass ihre Windel richtig doll nass war. Ich hob den Oberkörper an und zog ihr den Strampler komplett aus. Nun saß sie nur noch mit Windel und Häubchen vor mir, was für ein geiler Anblick.

Als nächstes war die Windel an der Reihe, ich öffnete diese und legte das Vorderteil zwischen ihre Beine. Jetzt sah ich ihre nasse Spalte und bin mir sicher, dass es nicht nur Pipi war. Sie schaute mich erwartungsvoll an und ich dachte mir, wenn sie mich verwöhnt hat, werde ich sie jetzt verwöhnen. Somit fing ich an sie zu lecken.

Dieses gefiel ihr, denn sie streckte mir ihren Unterkörper entgegen und fing an zu stöhnen. Sie schmeckte sehr Salzig, was mir aber sehr gut gefiel. Nach ein paar Minuten, sagte sie, ich möchte mehr. Ich schaute sie an, zog mein T-Shirt aus und knöpfte meine Gummihose auf und schmiss diese auf den Boden. Anschließend küsste ich sie.

Wie gut, dass ich gestern ein Kondom aus meiner Kulturtasche mitgenommen hatte. Als ich dieses hervorholte, musste Antonia grinsen. Ich war am überlegen, wie ich es am besten machen sollte und entschied mich dafür meinen Kleinen aus der Windel zu holen, diese aber anzubehalten. Das würde sicher schön rascheln.

Gesagt getan und das Verhüterlie drübergezogen und dann drang ich in sie ein. Es war ein atemberaubendes Gefühl, mit einer Frau zu schlafen und eine Windel dabei zu tragen. Das I-Tüpfelchen war natürlich Antonia, die immer noch ihr Häubchen trug und sich inzwischen wieder den Schnuller in den Mund gesteckt hat. Wir hatten beide unseren Spaß und lagen anschließend bestimmt 15 Minuten wortlos nebeneinander unter der Decke.

Antonia sagte dann, sie müsse mal ins Bad, da sie leider keine Windel mehr trägt. Ich sagte nur oh nein und schlug die Decke auf und Klebte ihre Windel wieder zu. Sie lächelte und sagte Danke. Natürlich hatten wir uns unter der Decke wieder eingekuschelt.

Nach einer weiteren halben Stunde habe ich Antonia das Häubchen abgenommen und wir sind Duschen gegangen. Nach dem Abtrocknen haben wir uns gegenseitig gewickelt und uns dann weiter angezogen. Es war inzwischen 11 Uhr und um 12 Uhr war der späteste Check out.

Antonia trug wieder die schwarze Strumpfhose, aber heute ein Kleid dazu. Sie sah wieder umwerfend aus, was ich ihr natürlich auch sagte. Ich zog meine Jeans und einen Pulli an, da es ja heute nicht mehr ins Büro gehen sollte. Anschließend packten wir unsere Koffer. Bevor wir jedoch das Zimmer verließen, tauschten wir - wie es sich für Bussineskasper gehört - unsere Visitenkarten aus. Allerdings schrieben wir auf die Rückseite unsere private Adresse und Telefonnummer. Für uns beide stand fest, dass wir uns wieder sehen wollten.

Wir checkten aus und gingen gemeinsam zum Parkplatz. Nach dem bezahlen der Parkgebühr verabschiedeten wir uns mit einer langen Umarmung und einem noch längeren Kuss. Dabei gab ich Antonia einen Klaps auf ihren Windelpopo. Als wir uns lösten, ging jeder zu seinem Auto. Im Auto musste ich mich erst mal kneifen, ob ich geträumt habe, aber es tat weh und alles war wirklich passiert.

Auf der Fahrt nach Hause musste ich mich sehr konzentrieren, da mich das ganze immer noch sehr beschäftigte. Zum Glück kam ich nach 20 Minuten Fahrt sicher und wohlbehalte zu Hause an. Statt einem Beschwerdebrief müsste ich eigentlich ein Dankesschreiben an die Fluggesellschaft schicken, welches ich natürlich nicht tat.

ENDE
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1 Kommentar:

  1. Ich finde es eine sehr schönen Abschluß! Hat mir gefallen die Geschichte. Schade für Euch das sie nicht wahr war. So etwas tät mancher gern erleben wollen. Schreib doch mal weiter ob es ein Wiedersehen der beiden gibt.

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