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Sonntag, 12. April 2015

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Die Klofrau Teil 2


Fundsache

Punkt 6.00 Uhr: Der Laden war offen, die Leute konnten kommen und nach Herzenslust pissen und scheißen oder sich auch nur frisch machen, ob oben oder unten war mir egal, wir sind kein Klo, wir sind ein Erfrischungsinstitut.



Nun hatte ich in dem ganzen Stress wohl auf dem Männer-Klo meine vollgepisste und vollgeschissene Windel liegen lassen, auf dem Mülleimer. Ich war wohl grade eben nach der  Ordnung schauen auf der Frauen-Toilette und kam just zurück,  als ich sah,  dass ein Klo-Kunde auf dem Männer-Klo sich diese griff und in der Umkleide - Kabine verschwand.
Ich habe ja zum Glück als Klo-Frau das Recht, und notfalls auch die Pflicht, jeden Toilettenraum betreten zu dürfen, egal ob weiblich oder männlich oder Personal.
So aufgewühlt wie ich war ( ist das Feuer erst mal bei mir am Brennen, dann ist die große Hitze lange vorrätig ) dachte ich nur an Eines: Er geht mit meiner vollgeschissenen Windel in die Kabine, dann nimm deinen Besen ( der macht ja keinen Krach beim Putzen ) und fege mal um die Umkleide-Station. Es müsste wahrscheinlich etwas zu hören sein, so was obszönes, die Brummi – Fahrer sind aus einem einfachen Holz.
Und wirklich, zum Glück kam der Mann aus den deutschsprachigen Gefilden, hörte ich, wie er seine Schuhe auszog, die Socken, die Jacke, den Pullover, die Hose, den Schlüpfer und das Unterhemd und dann       . . .
 . . . wurde es stiller, aber der Atem war zu hören, schwer und heftig, und dazu sagte er immer:“ Ich ficke deine geile Windel, du geiles Stück!“, dabei hörte ich richtig, wie er meine Windel über seinen Schwanz schob und ihn rubbelte. Zwischendurch war das Rubbeln zu Ende und ich hörte beim langsamen Bewegen und Schieben wie er tief einatmete, ein:“ Hmmmmm!“ kam aus seinen Lippen und er hauchte: „Du bist eine schöne geile stinkende Fotze.“
Bei diesen Worten war der Besen nicht mehr vor mir, sondern in mir, zwischen meinen meinen Schamlippen, dazwischen die Windel. Bei uns war zum Glück die Kittelschürze als Arbeitskleidung vorgeschrieben ( da ist man ( Frau ) auch beweglicher ). Und diese kurz über den Oberschenkeln endend.
Ich rieb meine Muschi durch meine Windel am Besenstiel, hoch und runter: “Ahhhh“, hoch und:“ Ahhhh“ runter,:“Ahhhh!“ . . . .Dabei mußte ich mich wohl unwillkürlich,  wolllüstig mit dem Rücken an seine Kabinentür gedreht haben. Ich stöhnte ein wenig, rieb meinen ganzen Hinterleib an der hölzernen Barriere, leise, aber doch für ihn hörbar.

Ich war völlig in Trance, wie weg , . . .
. . . .
PLÖTZLICH ging die Tür auf,

und ich fiel ihm fast in die Arme, den Besenstiel in der Hand.
Er stand nackig da, nur sein Gesicht bedeckte meine vollgeschissene Windel i n seiner Hand, die andere Hand am Schwanz, ganz ruhig und beschämt.
Ich ergriff die  Möglichkeit zu meinem Vorteil und sagte ( so geil wie ich war ): „ Ach du hast Schnupfen, da müssen wir wohl mal drüber putzen!“ und drückte ihm meine voll benutzte Windel kreisend ins Gesicht, die ja schon direkt in seinem Antlitz hing. Dabei ließ ich meinen Besen los und griff ihm mit der freigewordenen Hand ins Gemächt, ganz zart, mit Inbrunst.
Er quittierte mein Tun mit einem Ansteigen seiner Latte und wohligem:“ Jaaaahhhhh!“, nahm seine Hand von seinem Sack, sodass ich alles greifen konnte und atmete und leckte meine Exkremente und meinen Urin wolllüstig in sich rein. Die Windel war alles was ihn und mich in diesem Moment beschäftigte. In dieser Ekstase griff ich mir an meine kleine Lustgrotte, seine Erregung zeigte sich in einer enormen Härte und Steife. So eine geile Pisslatte dachte ich und sagte: „Naah, schmeckt dir meine geile Pisse und Scheiße“, und um seine Worte zum Anheizen zu wiederholen: „ und meine schöne geile stinkende Fotze?“ Bei diesen Worten drückte ich ihm die Windel noch fester in sein Gesicht und er wurde  völlig hemmungslos, er drückte mir seinen Freudenspender entgegen, und fuhr wieder mit dem Popo zurück, und wieder vor, wie beim Ficken, hin und her, ich brauchte bloß mit Daumen und Zeigefinger ein „O“ zu bilden, den Rest machte er, in meiner Fingermuschi.
 So berauscht wie er war dauerte es gefühlt maximal eine Minute und er explodierte in meiner Fingerfutt. Er stellte sich auf die Zehenspitzen, drückte seine Pisslatte mit einem lauten: „AAAHHHHH!“ in Richtung meiner Handmöse und besudelte meine Kittelschürze und meine Beine mit seinem Lustsaft. Er spritzte und spritzte, fast endlos, eine Samenquelle unermesslichen Ausmaßes. Dann verebbte sie doch und  ich verrieb das klebende Ejakulat über meine Windel, meine Beine und gab die Hand zum Schluß in seinen Mund, damit er seine eigene Wichse lecken konnte. Meine Schnüffelwindel-Windel fiel zu Boden mit einem lauten Platsch.
Ich blickte in zufriedene und geschaffte Augen. Dann meinte ich: „So, jetzt müssen wir hier ebend fegen und den Müll beseitigen.“ Sofort bückte er sich, hob die Kack- und Pisswindel auf und meinte: „Fundstücke werden nicht weggefegt!“ und packte sie in seinen Freizeitbeutel. Ich sagte lächelnd: “ Viel Spaß“, mit einem Augenzwinkern, und etwas verspätet „beim Duschen“.
 
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