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Sonntag, 26. April 2015

Die Windelgesellschaft

Das Sonnenlicht brennt mir in den Augen, sanft streichle ich über die Brüste meiner Frau, spüre die Wärme ihres Körpers und höre sie leise und ruhig atmen. „Aufstehen“ flüstere ich sanft in ihr Ohr,



sie räkelt sich langsam und dreht sich zu mir um, unsere Gesichter sind so nah dass ich ihren Atem spüren kann. Wir schauen uns in die Augen und beginnen uns innig zu küssen, mit meiner Hand streife ich ihren Körper entlang.
Auf Höhe ihrer Hüfte spüre ich die Folie ihrer Nachtwindel, ich gleite zwischen ihre Beine und da bemerke ich wie aufgequollen diese ist.            
Meine Frau schlingt ihre Arme um mich und sagt leise in mein Ohr: „Sorry Schatz aber ich hab gestern Abend etwas zu viel getrunken, ich glaub meine Windel ist an den Seiten ausgelaufen.“ Darauf befühle ich das Laken unter ihr und sage: „Keine Sorge Liebling es ist nur ganz wenig und wir haben ja eine Hygieneunterlage in unseren Bett.“      
Sie lächelt mich an, gibt mir noch einen langen Kuss auf die Lippen und fragt: „ Wie sieht es bei dir aus, hat deine gehalten?“ Sie  klappten unsere Bettdecke auf um meine Windel zu prüfen, sie betaste meinen Schritt und kontrollierte die Bündchen an den Seiten. „Ja das sieht gut aus, mein großer Junge hatte heute keinen Unfall.“ Während dieser Prozedur wurde ich unglaublich erregt, was meiner Frau natürlich nicht entging. „Los Schatz wir gehen mal ins Bad und machen uns Frisch.“ Sie nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad. Im Bad angekommen öffnete sie meine Windel im stehen und sagte: „Geh schon mal unter die Dusche, ich komm gleich nach.“ Ich gehorchte ihr, als ich gerade anfangen wollte mich zu Waschen kam Sie in die Dusche, auch sie hatte ihre Windel abgelegt, sofort  nahm ich ihren Uringeruch wahr. Ich kann es bis heute nicht erklären aber immer wen ich diesen rieche werde ich verrückt nach ihr, was meine Frau natürlich auch weiß. Wir liebten uns unter Dusche so wie wir es oft tun, nach 15 Minuten mussten wir aber leider von einander ablassen, die Kinder mussten zur Schule und wir natürlich auf Arbeit.
Nachdem ich mir eine etwas dünnere Windel für den Tag umgemacht und mich angezogen hatte, ging ich durch unser Haus. Die Kinder zu wecken war immer meine Aufgabe. Als erstes  war unsere Große dran. Naomi ist 16 Jahre alt und ging auf das Gymnasium. „Morgen Mäuschen, los aufstehen.“ Wie immer kam keine Reaktion also ging ich zu ihrem Fenster und öffnete die Vorhänge. „Oh Papa, muss das sein?“ Genervt und verschlafen quälte sich Naomi aus dem Bett. „Ja muss es. Wir essen gleich und wechsel bitte heute deine Windel bevor du dich an den Tisch setzt, man riecht das du wieder groß in der Nacht gemacht hast.“ „Ja ja mach ich, jetzt verschwinde bitte aus meinen Zimmer.“ Seit ihrem elften Lebensjahr wechselte sich Naomi selbst die Windeln und ist stolz darauf, die meisten Mädchen ihrer Klasse lassen sich immer noch von ihren Eltern wickeln und müssen deshalb mit extra dicken Windeln zur Schule gehen, damit sie sich nicht während des Schultages gewickelt werden müssen.      
Als nächstes war mein Sohn Martin dran, er ist 8 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Als ich das Zimmer betrat war er schon wach. „Morgen Papa kannst du mir bitte eine neue Windel ummachen, mein Po fängt schon an zu kribbeln.“ „Na klar kein Problem.“ Ich nahm Martin auf den Arm und legte ihn auf seinen Wickeltisch. Als ich seine Windel öffnete bemerkte ich das er gar nicht AA gemacht hatte und fragte ihn deshalb: „Willst du nicht noch mal auf das Töpfchen, dein großes Geschäft erledigen? Ich will dich nicht nach dem Frühstück nochmal sauber machen müssen.“ „Nein Papa ich muss nicht.“ Na gut dachte ich mir und reinigte ihn gründlich. Zur Sicherheit bekam er von mir extra großes Windelpaket um, bestehend aus einer Windel und zwei Hygieneeinlagen. Drüber noch eine PVC-Schutzhöschen mit den Teenage Mutant Ninja Turtels als Design, dieses mochte er am liebsten. Beim Anziehen half ich ihm in die Latzhose, denn durch das dicke Windelpaket hatte er damit immer Probleme. Zusammen gingen wir ins Bad um uns die Zähne zu putzen. Kurz bevor wir im Bad ankamen kam uns Naomi entgegen, sie hatte sich für die Schule fertig gemacht. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, sie hatte sich ein Top und eine recht eng anliegende Jeans angezogen. Man konnte ihre Windel deutlich zwischen Hose und T-Shirt erkennen. Meine Frau sagt immer: „Das tragen heute alle jungen Mädchen so, dass ist modern.“ Mir persönlich ist es zu freizügig aber ich will wegen so etwas banalem keinen Streit vom Zaun brechen.    
Im Bad angekommen schlägt uns sofort der Geruch von Naomi`s Nachtwindel entgegen, sie hatte diese einfach im Bad abgemacht und liegen gelassen. Etwas entnervt sammelt ich das stinkende Paket ein und endsorgte es im Windeleimer.              
Nach dem Zähneputzen und Waschen gingen wir zum Essen meine Frau hatte bereits den Frühstückstisch gedeckt. Gemeinsam nahmen wir vier unser Essen zu uns und besprachen den Tagesablauf nochmal. Naomi brachte ihren kleinen Bruder zum Bus und ging dann selbst zur Schule, ich würde mir heute etwas eher freinehmen und Martin von der Schule abholen und ihn dann zum Sport bringen. Meine Frau arbeitete Halbtags im Supermarkt und würde erst so gegen 18.00 Uhr kommen. Naomi wollte nach der Schule noch mit ihren Freundinnen shoppen gehen, versprach aber pünktlich 19.00uhr zum Essen wieder da zu sein. Sie wusste genau, dass das gemeinsame Essen für uns unglaublich wichtig war und deswegen machte sie auch keine Anstalten sich dagegen zu wehren. Als sie das einmal probierte wurde sie eine Woche lang von meiner Frau mit extra Dicken Windeln und  einer Disney-Prinzessinnen-Schutzhose in die Schule gebracht. Naomi hasste dieses Ding weil sie sich dann immer wie zwei fühlte. Aber seit dem kommt sie immer pünktlich zum Essen.
Ich nahm meine Aktentasche und meinen Rucksack mit Ersatzwindeln und verließ das Haus, meine Frau kam nochmal zu mir und gab mir einen Kuss. „Pass auf dich auf.“ Sagte sie und wartete an der Tür bis sie mich nicht mehr sah.            
Während der Fahrt zur Arbeit schaltete ich das Radio ein, anscheinend gab es bei den windelproduzierenden Firmen wieder ein großes Umsatzplus im letzten Jahr. Kein Wunder wenn man bedenkt das 75% aller Menschen rund um die Uhr Windeln tragen. Schon auf der Fahrt bemerkte ich das der Morgenkaffee seinen Zweck nicht verfehlte, ich nässte bereits einmal im Auto ein und mein Bauch rumorte schon, es konnte nicht mehr lange dauern bis ich meine Windel wechseln musste.                
Auf Arbeit angekommen setzte ich mich erst mal auf meinen Platz und ging den Kalender durch was heute so anstand. Ich bin Kundenberaten in einer Sparkasse und hatte einen sicheren Job, dass war in der heutigen Wirtschaftslage nicht selbstverständlich. Am Vormittag hatte ich zwei Termine und am Nachmittag nur einen, es würde also ein recht ruhiger Arbeitstag werden. Ich plauderte noch etwa 30 Minuten mit  meinen Kollegen und trank noch einen Kaffee, als ich plötzlich bemerkte wie ich mir in die Windel kotete, ich trage schon immer Windeln und hatte noch niemals irgend welche Kontrolle über meinen Schließmuskel. An sich ist das nichts Besonderes, fast jeder in meinem Alter trägt Windeln die meisten nässen nur ein, aber ich kann halt auch meinen Stuhl nicht beherrschen. Sofort nahm ich mir meine Tasche und ging in den Wickelraum für Angestellte, obwohl dort Puder, Feuchttücher und Windeln für jeden Angestellten bereitstehen benutze ich lieber meine Eigenen Utensilien. Die Windeln die Ich benutze haben eine höhere Saugstärke und besseren Auslaufschutz außerdem halten sie auch den Geruch besser zurück sollte mir mal in einem Beratungsgespräch so ein Missgeschick passieren.  
Trotzdem war ich froh, dass wir so ein Angebot hatten, nicht jede Firma hatte so etwas. Mein Freund Klaus arbeitete in einem Architekturbüro, dort war es Pflicht das jeder Angestellte seine eigenen Windeln mitbrachte.
So gegen 14.00 Uhr hatte ich alle Termine beendet, es wurde Zeit Martin aus der Schule zu holen. Ich prüfte meine Windel nochmal, im Laufe des Tages hatte ich noch ein zwei mal eingenässt aber meine Windel hielt zum Glück noch dicht.    
Bei der Schule angekommen wartete Martin bereits auf mich vor dem Eingang, er warf seine Sporttasche, den Schulranzen und seine Windeltasche auf die Rückbank und setzte sich neben mich. „Na wie war dein Tag?“ Fragte ich während der Fahrt. „Super auf meine letzte Mathearbeit hab ich eine 2 bekommen und in Deutsch gab es heute keine Hausaufgaben.“ „Sehr gut.“ Gratulierte ich ihm.      
 In diesen Moment kroch, ein mir nur zu gut vertrauter Geruch in die Nase. „Sag mal hast du in deine Windel gekackt?“ Martin schaute verlegen zu Boden. „Ja es ist mir in der 3. Stunde passiert, plötzlich war meine Windel voll ich hab gar nichts gemerkt aber die Susi die hinter mir sitzt hat es sofort bemerkt. Sie hat mich dann gefragt ob ich mir eingemacht hätte. Sie hat es aber niemanden weiter erzählt weil sie selbst schon eine volle Windel hat.“    
Okay dann wird es aber höchste Zeit das du eine Neue bekommst. Ich hielt am Seitenstreifen und legte Martin in den geöffneten Kofferraum, dort öffnete ich seine Windel. Dort sah ich das ganze Ausmaß seines Geschäfts, sein Po war schon rot durch das lange tragen hatte sich seine Ausscheidung bis zum Bauch verteilt und seine Schutzhose hatte auch schon braune Bündchen an den Seiten. Schnell machte ich alles sauber und trocken, seine Windel warf ich in den Windelmüllsack den ich immer im Auto hatte. Für das Fußballtraining bekam er nur eine Drynites weil er sich so besser bewegen konnte aber die Schutzhose sollte er nicht wieder anbekommen weil sie total eingesaut war.      
Fast alle Jungs in seinem Verein waren in Windeln unterwegs, nur bei drei Kindern wusste ich das es nicht so ist, aber obwohl sie anders waren wurden sie nicht gehänselt, der Trainer achtete sehr darauf das niemand diskriminiert wurde.
Während des Fußballtrainings unterhielt ich mich mit anderen Eltern, viele waren alleinerziehend, gerade die Frauen waren beeindruckt das die Beziehung mit meiner Frau so harmonisch verlief. Die meisten Themen bei unseren Gesprächen waren die Schule, das letzte Spiel wo der Schiedsrichter anscheinend blind war und was es gerade so für neue Windelprodukte für Jung und Alt gibt. Eine Mutter verwendete nur Mehrwegwindeln weil sie Einwegwindeln für  schädlich für die Umwelt hielt. Eine andere berichtete, dass ihr Mann nur noch eine Windelmarke wollte, weil die anderen ihm ständig bei der Arbeit ausliefen.
Nach dem Training fuhren wir nach Hause, der Wagen roch etwas, weil die Mülltüte nicht richtig dicht war, aber da jeder von uns an den Geruch gewöhnt war, öffneten wir nur leicht das Fenster und fuhren Heim. Zuhause schickte ich meinen Sohn erst mal zum Duschen, ich entsorgte seine Windel und steckte den Rest in die Wäsche.      
Nach ein paar Minuten rief mich Martin, er war fertig und wollte nun eine neue Windel. Ich fragte ihn ob er gleich für die Nacht gewickelt werden wollte, es war zwar erst 16.00Uhr aber so ersparten wir uns das Wickeln einmal. Er stimmte zu und bekam eine Nachtwindel mit drei einlagen, natürlich mit ausreichend Puder und Creme, sein Po hatte heute schon genug gelitten und ich wollte ja nicht das er wund wird. So schickte ich ihn dann zu seinen Hausaufgaben. Ich nutze diesen Moment und wickelte auch mich neu, meine Windel war schon sehr voll und alle Wasserzeichen verschwunden.
Meine Frau und Naomi kamen fast zeitgleich nach Hause, wir aßen alle zusammen Abendbrot. Martin hatte nichts weiter an als seine Nachtwindel und ein T-Shirt, meine Frau erzählte das im Supermarkt mal wieder das Windelsortiment knapp wurde und Naomi erzählte das sie beim Shoppen ein paar super tolle Schwimmwindeln entdeckt hatte die sie sich unbedingt für die anstehende Badesaison holen wollte. Meine Frau und ich saßen am Abend noch vor dem Fernsehen und genossen die Zeit zu zweit. Naomi und Martin waren auf ihren Zimmern, wahrscheinlich zockte Martin an seinen PC und Naomi Telefonierte mit einer Freundin.      
Gegen 21.00Uhr kontrollierte meine Frau die Windeln von uns drei, ein eingespieltes Ritual was sich seit der Geburt von Martin eingebürgert hatte. Naomi mochte das natürlich überhaupt nicht, sie hasste es wenn ihre Mutter die Windel nochmal begutachtet, oder schlimmer sie nochmal neu wickelte, weil sie es zu schlecht gemacht hatte.            
Bei dieser Gelegenheit Wickelte mich meine Frau gleich neu, ich liebe es wenn sie mich  sanft reinigt, wenn ihre Hände mir über Penis und Po streifen. Meistens sagt sie dann: „Na hat mein kleiner Pipi und AA gemacht?“ Jedes mal wenn sie mich so behandelt erregt mich das unglaublich, aber sie genießt es mich etwas leiden zusehen und besorgt es mir nicht.  Sie selbst wechselt ihre Windel nur selber, in dieser Beziehung ist sie sehr eigen. So gegen 22.00Uhr liegen wir alle in den Federn.    
Das war ein ganz normaler Tag,  einer ganz normalen Familie, in einer Gesellschafft in der das tragen von Windeln etwas völlig natürliches ist. Ich hoffe es hat allen Lesern gefallen und ich  würde mich über einige Kommentare oder Tipps freuen.              

Kommentare:

  1. Idee ist gut, Rechtschreibung sollte durch World vielleicht nochmals kontrolliert werden.

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    1. Durch Word meintest du wohl das war n bisschen fail die Rechtschreibung zu kritisieren und dann selber nen Fehler zu machen

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  2. Hätte bei der Arbeit ja schon eine Wickelkraft im Wickelraum erwartet...

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  3. Die Idee ist klasse :) Die Geschichte lässt sich gut lesen und macht Spaß. bin gespannt wie es weiter geht :)

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  4. Dies ist in der Tat eine sehr schöne und interessante Vorstellung. Eine Gesellschafft in der es normal ist eine Windel zu tragen und in der niemand ausgelacht wird der es nicht braucht. Schreib unbedingt eine Fortsetzung.

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