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Freitag, 22. Mai 2015

Die Robo-Babysitterin

Kapitel 1: Der Fehler

Anm.: Spielt in einer nahen Zukunft in der menschlich aussehende Androiden für viele Jobs verwendet werden.

Ich bin Andrew und 16 Jahre alt. Ich hatte mich mit meiner Mutter gestritten. Ich wollte nicht 5 Wochen meiner Sommerferien mit meiner Tante auf dem Land verbringen und meine Mum meinte dass ich nicht allein zuhause bleiben dürfte und fuhr mich deshalb zu einem Babysitter. Ich fand dass ich viel zu alt dafür war aber das war ihr egal.



Die Babysitterin war ein Android und wir mussten zu ihr weil sie auf mehrere Kinder aufpasste. Meine Mami stellte mich als Andrew vor und dann war sie auch schon weg. Außer der Sitterin mit der Bezeichnung „AX-Beth-T2“ welche die Kinder „Beth“ nennen sollten waren da auch noch Sabine (7), Martin (8) und Tobias (3). Tobias trug eine Latzhose durch die man deutlich seinen Windelhintern sehen konnte. Ich plante schon die Kurzen zu mobben, vor allem den kleinen Windelschisser... würde bestimmt nicht lange dauern bis er heulen würde.

Dann ging Beth auf mich zu und sagte: „Ich kümmere mich jetzt um dich mein Kleiner.“ Beth packte mich und ich konnte mich gar nicht gegen die starken Roboterarme wehren. Sie schleppte mich in einen Wickelraum, zog mich aus und verpackte mich in eine Pampers! Darüber kam auch noch eine blaue Gummihose mit Strichmännchen! Auf den Kopf wurde mir ein Häubchen gesetzt, mir wurde ein hellblaues T-Shirt mit einer Ente darauf angezogen, ich bekam eine Schnullerkette samt Nuckel umgebunden und Beth packte mich erneut und setzte mich in einem großen Zimmer in einen Laufstall. Der kleine Tobias wurde ebenfalls hineingelegt und dann wurde der Laufstall von oben mit einem Gitter abgeschlossen.

Ich konnte im Laufstall im Gegensatz zu Tobias nicht stehen und krabbelte daher zu Beth und schrie sie an, dass ich 15 Jahre alt war, doch Beth reagierte gar nicht auf mich. Sabine und Martin lachten über mich. Dann fragte Martin Beth: „Warum ist Andrew bei Tobias?“ - „Weil Andrew ein 8 Monate altes Baby ist.“ Offensichtlich hatte Beths System einen Fehler. Sabine und Martin lachten wieder. Ich rief: „Hey du blödes Ding! Ich bin 15 Jahre alt und brauche keine Windeln mehr! Behandel mich nicht wie ein Baby!“ Darauf öffnete Beth das Laufgitter und ich freute mich richtig. Endlich hatte das dumme Ding seinen Fehler bemerkt! Doch leider hatte ich unrecht.

Beth packte mich und steckte mich in einen großen Hochstuhl. Ich wurde sogar angeschnallt! Die Gurte waren so fest, dass ich mich kaum bewegen und schon gar nicht aus dem Ding entkommen konnte! Mir wurde ein Lätzchen umgebunden und dann wurde mir Babybrei eingelöffelt. Ich versuchte mich zu wehren und darum ging einiges daneben aber schließlich musste ich die Fütterung über mich ergehen lassen. Die Kinder lachten mich die ganze Zeit aus. Als der Teller leer war dachte ich schon diese Prozedur wäre vorbei aber dann kam Beth mit einem Fläschchen! Sie zwang mich das Fläschchen warme Milch zu trinken. Danach wurde ich sauber gemacht und vom Hochstuhl befreit. Leider steckte sie mich wieder ins Gitter.

Jetzt durften wir spielen. Sabine und Martin malten während Tobias mit Lego Duplo spielte. Ich wollte die Zeit einfach absitzen aber Beth stuppste mich in Richtung Tobias. Tobias konnte im Gegensatz zu mir unter dem Gatter stehen und ging daher ganz normal herum. Ich musste wegen der geringen Höhe unter dem Gatter krabbeln wodurch Tobias hier größer war als ich. Ich fragte ihn: „Darf ich mit dir Lego spielen Tobias?“ Tobias lachte und sagte zu mir: „Lego ist nichts für Babys!“ - „Ich bin kein Baby! Das ist nur Beths Schuld! Die spinnt doch!“ Dann kam Beth herbeigeilt und sagte: „Klein Andrew muss beruhigt werden.“ Sie griff zwischen die Gitter und steckte mir den umgebundenen Schnuller in den Mund. Dann zog sie leicht an der Schnullerkette woraufhin diese sich festzog. Erschrocken stellte ich fest, dass ich den Schnuller nicht mehr ausspucken konnte! Ich hatte keine andere Wahl als an ihm zu nuckeln. Dann rief Tobias: „Schnullerbaby!“ Ich errötete. Wann hör
t dieser Alptraum auf?

Beth packte mich und hob mich aus dem Laufgitter. Sie spielte mit mir „Hoppe hoppe Reiter“. Dann lag sie mich auf den Bauch und pustete in meinen Bauch. Es kribbelte und machte diese Pupsgeräusche. Ich konnte nicht anders als hinter dem Nuckel das Lachen anzufangen. Dabei pinkelte ich etwas ein.

Beth setzte mich zurück ins Laufgitter und befreite mich von dem Schnullerzwang. Der Druck wurde immer größer. Ich musste jetzt wirklich mal pissen! Ich fragte Beth: „Beth... darf ich auf die Toilette?“ Sie reagierte nicht. „Beth! Ich muss mal!“ Immer noch keine Reaktion. Dann sagte Tobias: „Tobias muss aufs Töpfchen!“ Beth half Tobias aus dem Gitter, zog ihm die Latzhose und die Pampers Easy Up Pants aus und setzt ihn auf ein Töpfchen. Mir war das zwar alles super peinlich aber ich wollte nicht in die Windel machen und darum sagte ich sehr laut: „Andrew muss mal aufs Töpfchen!“ Sabine und Martin lachten mich aus. Tobias war mittlerweile fertig und Beth machte ihn sauber, verpackte ihn in eine neue Pampers und zog ihn wieder an. Dann hob sie ihn ins Laufgitter und streckte die Hände nach mir aus.

Ich dachte, dass wäre endlich ein klein wenig Einsicht aber ich lag falsch. Beth steckte mir nur wieder meinen Schnuller in den Mund. Diesmal allerdings zog sie zweimal kurz an der Kette. Ich flippte aus. Das war zu viel! Ich wurde knallrot und wollte sie beschimpfen aber diesmal drang kein Laut durch den Nuk. Ich konnte gar nichts sagen! Und noch schlimmer: Ich konnte es nicht mehr halten! Meine Blase ergoss sich in die Windel. Es gab keinen Zweifel: Ich hatte in die Windel gepisst. Die Windel war richtig geflutet und man konnte meinen Urin riechen. Ich versuchte mit Lauten zu kommunizieren, dass ich mich eingenässt hatte aber ohne Erfolg. Sabine kam zu mir und sagte: „Hast du in die Windel gemacht?“ Ich wurde knallrot und weil sie dadurch wusste, dass die Antwort „ja“ war, lachte sie mich aus. Nach 10 Minuten kam Beth endlich zu mir und hob mich hoch.

Sie trug mich zum Wickeltisch. Ich weinte bei dem Gedanken was jetzt vor den Kindern geschah. Beth öffnete meine Windel und Sabine und Martin sahen ihr zu. Beide sahen, dass ich in die Pampers geschifft hatte. „So ein Baby!“ rief Martin. Beth machte mich mit Feuchttüchern sauber, cremte mich mit Babyöl ein und verpackte mich diesmal in eine frische Pampers Baby Dry. Die Windel war viel dicker und ich konnte daher kaum meine Beine bewegen. Beth trug mich in ein anderes Zimmer. Es war eindeutig ein kleines Zimmer für ein Baby. Sie legte mich in ein Gitterbett, schnallte mich an einen Gurt fest, steckte mir den Schnuller in den Mund, verdunkelte das Zimmer und schaltete ein Mobile mit Schlaflied ein. Ich konnte ganz deutlich noch das Babyöl an mir riechen. Dann wünschte mir Beth süße Träume und ging. Ich konnte an der Uhr erkennen, dass gerade einmal 17 Uhr war. Draußen hörte ich Martin fragen wann sie ins Bett müssten und Beth meinte, dass Tobias um 18 und Martin und Sa
bine um 20 Uhr schlafen gehen müssen.

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