Geld verdienen mit Facebook, Youtube und vielen weiteren Social Networks! Klicke für mehr Infos! Derzeit 5 Anbieter online!

Mittwoch, 20. Mai 2015

Parents

Parents - Autor unbekannt - aus Internetforum - 2006
Original in Englisch - Übersetzt und verändert von Norbert Essip - Mai 2010
 
Meine Eltern wollten in diesen Sommer alleine Urlaub machen. Auch wenn ich schon alt genug
war, alleine im Haus bleiben zu können, wurde mir gesagt, das ich während der Semesterferien
im Haus meines besten Freundes bleiben sollte. Ich verstehe mich mit meinen Freund sehr gut,
doch bisher haben wir nie gemeinsam unsere Freizeit mit einander verbracht.

So weiß ich nichts
darüber, wie er lebt und was er macht. Und ohne das es jemand wusste, bevollmächtigten meine
Eltern Frau Crouse dazu, mich auf dieselbe Weise zu behandeln, wie J.C. meinen Freund. - Es
war bereits kurz nach dem Mittag, als ich im Haus von J.C. ankam. Seine Mutter begrüßte mich
und forderte mich gerade nur auf meine Sachen auf J.C.s Zimmer zu bringen. Mich wunderte
nur die Art wie sie mit mir sprach. "Ihr könnt am Nachmittag noch im Garten spielen. Doch jetzt
macht er gerade sein Nickerchen. Für die nächste Stunde will ich von euch auch nichts hören.
Also geh hoch und weck ihn nicht!" Sie lächelte mich dabei auch so komisch an und machte nur
eine Handbewegung, dass ich verschwinden soll.
 
Also nahm ich meine Sachen und ging nach oben ins Zimmer meines Freundes. Als ich dort
hineinging, fiel mir gleich mein Kiefer zu Boden.
Das es hier drin abgedunkelt ist, weil J.C.
schläft, das hatte ich noch vermutet. Doch das Zimmer meines Freundes war kein Zimmer eines
Jugendlichen, es war ein übergroßes Zimmer, wie für ein Kleinkind! Erstaunt sah ich mich
erstmal für einige Minuten um.
Das erste was ich sah, war eine mitten im Raum stehende
überdimensionale Babykrippe. Ringsherum hatte es ein Holzgitter, so dass man nicht alleine
hinaus kam und die waren auch verschlossen. Die Krippe war so groß, das auch ein
Erwachsener darin liegen konnte. - Wie ich jetzt näher trat, da sah ich erst, mein Freund lag
darin und schlief. Er hatte mich auch noch nicht bemerkt, sodass ich ihn mir erstmal richtig
ansah.
Angezogen war er mit einem Babystrampler und damit er das Bett nicht allein verlässt,
waren seine Hände festgebunden. In seinem Mund steckte ein Schnuller, der an einem Band von
der Decke herunterhing. Das alleine zu sehen, wunderte mich sehr. Sah mich deshalb weiter im
Zimmer um und meine Aufmerksamkeit wurde von einem übergroßen Wickeltisch gefangen.
Darauf lag alles, was ein Baby so braucht, auch ein riesiger Stapel Windeln. Ich trat an den
Tisch heran, nahm eine, um zu überprüfen, ob das nicht doch nur Babywindeln sind. Eigentlich
hat er keinen kleinen Bruder, noch schien hier im Haus ein anderes Baby zu sein. Diese
Windeln, das sind Windeln, extra für Erwachsen. Ich wusste es nicht, aber nahm es an, weil sie
so aussahen... -
 
Ohne das ich es gehört hatte, das jemand ins Zimmer gekommen war, sprach Frau Crouse "ich
wusste es! Wir haben ein anderes Baby hier." Ich war sprachlos und reagierte auch erst nicht.
Sie packte mich und legte mich geschickt auf diesen Wickeltisch. Noch ehe ich mich wehren
konnte, zog sie mich ganz aus und band dann meine Hände an dem Tisch fest. Nun konnte ich
nicht mehr ausweichen und mußte das erdulden, was auch immer sie jetzt mit mir machen will. -
Wie sie mich erst mal genauer ansah, bemerkte sie, dass ich schon reichlich Schamhaar habe.
Griff nach dem Rasierschaum, rieb mich damit ein und rasierte mich dann ganz blank. - Bis jetzt
war ich stolz darauf, dass ich da unten schon so behaart bin, doch jetzt sah ich wieder wie ein
Baby aus.

Wie sie damit fertig war, ölte sich mich mit einer Lotion und puderte meinen
Schambereich. Danach schob sie mir eine Windel unter und verschloß sie so feste, das ich sie
sicher alleine so schnell nicht mehr hätte öffnen können. Sie zog mir auch noch eine Plastikhose
an, die sie mit einen kleinen Schloß fixierte. Über meinen Oberkörper bekam ich nur ein
Leibhemdchen, das so lang war, das es bis über die Windel reichte und an die Füße zog sie mir
kleine plüschige Söckchen, die wie ein Katzchenköpfchen aussahen. Seit mehr als 15 Jahren
war ich nicht mehr so angezogen worden und nun sah ich genauso wie J.C. wie ein kleines Baby
aus. - Nun forderte sie mich auf meine Hände hinter meinen Rücken zu legen und mich herum
zu drehen. Ich tat es, da ich sowieso keine andere Wahl hatte. Sie legte meine Hände in
Handschellen und forderte mich auf rüber zum Kinderbett zu gehen. Öffnete eine Seite und ich
mußte mich neben meinen Freund legen. Schloß die Klappe wieder, drückte mir noch einen
anderen Schnuller in den Mund und band auch meine Hände an der Krippe fest. „Nun schlaf, bis
ich euch wieder hole", sagte sie und verschwand aus dem Zimmer. Da lag ich nun in einem
Kinderbett mit meinen Freund wusste nicht, was das alles zu deuten hat. J.C. hatte von dieser
Aktion nichts bemerkt, so feste schlief er, also versuchte auch ich wenigstens zu schlafen. Das
alles aufklären, das konnte ich später...
 
Nur was ich auch nicht wusste, sie hatte mir ein Zäpfchen in den Arsch geschoben und das
zeigte bald seine Wirkung... - ich konnte es schließlich nicht noch länger einhalten und verlor
eine größere weiche Ladung in die Windel.

Es war das erstmal, seit ich aus dem richtigen
Babyalter heraus bin, das ich mir in die Hose gekackt habe. Eine feuchte Unterhose, weil ich
meinen Penis nicht so gut unter Kontrolle habe, oder mal eine feuchte Stelle auf dem Bettlaken,
das passiert mir noch heute. So eine feuchte Hose, das reicht mir auch, dass ich davon geil
werde. Mehr als einmal habe ich mir dann noch zusätzlich in die Unterhose gewichst. So
erstaunte es mich jetzt doch ein wenig, das ich sogar vom einkacken einen Harten bekam. Nur
kam ich da jetzt nicht ran... - ich bastelte doch noch eine halbe Stunde herum, um mir in der
Windel einen Abgang zu besorgen, aber so richtig gelang mir das nicht.

Ohne eine Hand zum
wichsen zu nehmen, das klappt nicht und so schlief schließlich doch noch erschöpft ein. -
Irgendwann später kam Frau Crouse ins Zimmer, weckte uns beide und ließ uns schließlich aus
der Krippe heraus. Es wunderte mich nur, das J.C. nichts dazu sagt, das ich auch mit Windel bei
ihm im Bett geschlafen hatte. Und ich wusste auch nicht, hat er sich auch in die Windel
gemacht. Trägt er Windeln, weil er noch ein Bettnässer ist, oder ist es seine Mutter, die ihn dazu
bringt, sie zu tragen. Ich traute mich nicht danach zu Fragen, weil Frau Crouse so streng zu uns
war... und sie kümmerte sich auch nicht darum, nach zu sehen, ob unsere Windeln voll sind und
gewechselt werden müssen. Sie schickte uns zur Küche und platzierte uns in Hochstühle, die
wie ein Babystuhl gebaut ist.

Nie zufuhr habe ich mir vorstellen können, das es solche Dinge
auch für Erwachsene gibt. Wir saßen hier richtig eingesperrt drin. Vor uns ein Brett, auf dem sie
uns etwas zu Essen hingestellte. Sie fütterte uns mit je 5 Töpfchen durchpassierte Mohrrüben /
Kartoffelbrei und 5 Töpfchen durchpassierte Backpflaumen, gefolgt von drei Babyflaschen
gefüllt mit eine Art Apfelsaft. All das Zeug, das hatte nicht nur eine abführende Wirkung, es ist
auch noch ein harntreibendes Getränk. Nur von dieser Wirkung, da wusste ich nichts. Viel lieber
hätte ich was Ordentliches wie eine Pizza gegessen, aber auch dieser Brei machte mich satt.
 
Nach dem füttern, da schickte sie uns nur in den Garten zum spielen. Das ich mit J.C. im
Sandkasten spielte als wäre wir irgendwo an einem Sandstrand, das war noch OK so. Ich fand
es spaßig, sich mal so kindisch zu benehmen und J.C. den machte das alles auch sehr viel Spaß.
Nur das wir noch immer Windeln trugen und diesmal war es auch gut so. Wir beide spielten so
intensiv im Sand, dass wir es nicht mal merkten, dass wir müssen. Wie ich es merkte, war es
auch schon zu spät um noch auf Toilette zu gehen, es lief mir bereits in die Hose.

Innerhalb der
nächsten Stunden waren wir mehr als nass und unordentlich. - Gegen Abend kam Frau Crouse
und verkündete, dass sie uns jetzt die Windel wechseln wird. Wir mussten ihr auf J.C.s Zimmer
folgen. Dort nahm sie unsere Windeln ab, holte warmes Wasser dazu und wusch mit einem
Waschlappen unseren Genitalbereich sauber. Wie sie es machte, richtete sich mein Penis auf
und der blieb auch noch so steil nach oben gerichtet. Sie sah es, das wir beide einen Harten
haben. Das ich in Gegenwart einer Frau meinen Harten behielt, das wundert mich sehr. Doch
das lag mehr daran, das J.C. einen Steifen hat und es ihm noch nicht mal peinlich war, ihn so
offen zu zeigen. - Und was mich jetzt noch mehr erstaunte, das seine Mutter es zu tolerieren
schien, dass wir beide so offensichtlich erregt sind. Vielleicht ist doch eine nette Mutter, oder
doch nicht? - Statt uns jetzt zu windeln, beschloss sie, uns zu einer sexuellen Handlung zu
zwingen. Wir mussten uns wieder in das Kinderbett legen. Doch wir lagen nicht auf dem
Rücken, sondern beide in einer Seitenlage. J.C. lag direkt hinter mir und spürte, wie sein penis
gegen mich stieß. Sie platzierte J.C.s penis in meinen Arsch und platzierte einen Dildo in seinen
Hintern und schaltete ihn ein. Sofort begann es in seinem Hintern zu vibrieren, was sich noch
bis zu mir übertrug. Ich spürte es genau, was mich auch noch mehr erregte. Mein Harter zuckte
richtig...
 
Während wir einander fickten, band sie uns zusammen und platzierte uns in einer zusätzlichen
großen Einwegwindel. - dann verließ sie das Zimmer und ließ uns alleine. Weil das Bett
eigentlich nicht für zwei Person gedacht war, konnten wir uns auch kaum bewegen. Also gaben
wir uns den Schicksal hin... - Es dauerte fast 9 Stunden, bis die Batterien leeren waren und das
vibrieren des Dildos aufhörte.

In der Zeit, da muß es uns nach einander mehrmals gekommen
sein. Zumindest kann ich es von mir sagen, dass es mir gekommen ist, ohne mich gewichst zu
haben. Nach dem ersten Abgang, da habe ich in die Windel gepinkelt. Auch meinen Freund muß
es gekommen sein und auch er pinkelte danach noch in meinen Arsch hinein. Das wiederum
führte dazu, das ich mich eingekackt habe. Somit setzte eine fast unendliche Kettenreaktion ein.
- J.C. merkte das ich auf seinen Schwanz schiß, der in meinen Darm steckt. Darauf hin bekam
er wieder einen Harten, den er so gut es ging in meinen Arsch reinfickte. Das machte mich
wieder geil und bekam einen Harten. Der wurde bei jeden Stoß, der J.C. in meinen Arsch
machte, gegen die nasse Windel gerieben. Kam wieder einen Abgang und pinkelte und schiß
mich anschließend wieder ein. Auch J.C. pißte und kackte nach jeden Abgang in die Windel.
Somit wurde das Durcheinander in der Windel immer größer und bald hat sich auch dieser
Matsch aus Pisse, Sperma und Kacke raus aufs Bettlaken verteilt.
Zwischendurch sind wir auch
noch vor Erschöpfung eingeschlafen. - Erst am anderen Morgen kam J.C. Mutter, um uns aus
dieser misslichen, aber doch auch geilen Lage zu befreien. Nach dem wir gründlich geduscht
worden waren, bekamen wir erst noch je eine Flasche mit Babynahrung und auch etwas zu
trinken. Danach mussten wir wieder auf J.C. Zimmer gehen. Dort legte sie uns wieder jeweils
eine Windel und auch noch einen sehr großen Frottee Babystrampler an. Dazu bekamen wir
noch zusätzlich Fäustlinge aus Wolle angelegt und jeder bekam einen Schnuller in den Mund
gesteckt. Jetzt sahen wir wirklich wie zwei große Babys aus. - Doch wir protestierten nicht, auch
nicht als man uns in einen ebenso überdimensionalen Laufstall steckte, uns mit einem
Lederband daran festband, so das wir nicht mehr alleine heraus konnten. Wir wurden
gezwungen den ganzen Morgen Sesamstraße zu beobachten. Dennoch versuchten wir noch das
Beste daraus zu machen. Spielen mit einander, kuschelten uns auch an einander und
schmusten... zwischendurch, da haben wir beide in unsere Windel gepinkelt, weil wir nicht
selbständig auf Toilette gehen konnten. Bald waren sie nicht nur erkennbar nass, sondern wir
bekamen auch fast jedes Mal einen Harten. Am liebsten hätten wir uns auch gegenseitig
befriedigt, nur durch die Fäustlinge waren wir nicht in der Lage uns gegenseitig richtig
abzureiben. Aber ein schönes Gefühl war es dennoch, wie wir versuchten uns so zu
stimulieren...
 
Als es Zeit für das Mittagessen war, wurden wir beide wieder in unsere Hochstühle platziert.
Und damit wir nicht rumhampeln, oder wieder aus den Stühle herausklettern, wurden unsere
Hände und Füße an dem Hochstuhl festgeschnallt. Wieder gab es reichlich zu Essen. Es war
wieder ein Brei, der diesmal wohl aus etwas anderen als gestern bestand.

Wo nach er wirklich
schmeckt, das konnte ich nicht sagen. Ich merkte nur wieder, er füllt meinen Magen und auch
die Milch, die wir aus einer Babyflasche trinken mussten, da macht mich richtig satt. Mir war
klar, es wird nicht lange dauern und ich muß „AA" machen. J.C. wird es sicher nicht anders
ergehen. Nur er hatte sich längst damit abgefunden, dass er es irgendwann in seine Windel
erledigen wird. Wir wurden wieder in den Sandkasten geschickt, um zu spielen. Seine Mutter
hat nun mal noch andere Dinge zu tun und keine Lust, sich die ganze Zeit mit zwei
Erwachsenen Babys zu beschäftigen. - erst gegen Abend, würden wir wieder auf Zimmer von
J.C. gehen dürfen. Seine Mutter prüfte erst noch unsere Windeln, aber sie waren diesmal nur
von uns beiden voll gepinkelt worden. So sagte sie zu uns, ihr bekommt nicht eher eine neue
Windel, bis es sich lohnt sie zu wechseln. Also mussten wir den ganzen Nachmittag im
Sandkasten spielen. Irgendwann, als wir wussten, das wir hier unbeobachtet sind, da sagte ich
zu J.C. das ich mal kacken muß und hockte mich auch schon so hin, wie man sich hinsetzt, wo
keine Toilette ist. J.C. sah mich an und hockte sich gleich genauso neben mich hin. Er steckt
sich noch seinen Daumen in den Mund, also machte ich es auch. Wir nuckelten beide an
unseren Daumen, sahen uns an und strengten uns wirklich an, damit unser Windeln randvoll
werden. Man konnte es sogar hören, wie sich die warme Matsche in der Windel verteilte. Weiter
am Daumen lutschend, griffen wir dem anderen vorne an die Windel, da dort ein harter
Schwanz war. - Hier im Sandkasten hockend, Daumen lutschend und dabei in die Windel
kackend, befriedigten wir uns. Als es uns kam, fielen wir beide nach hinten in den Sand. Auf
diese Weise verteilte sich der Kackhaufen noch mehr über unseren Arsch. Nur wir mussten noch
bis zum Abend in unseren vollen Windeln bleiben. Erst dann mussten wir wieder auf J.C.
Zimmer gehen und seine Mama wechselte uns die Windeln. Ob sie gesehen hat, dass an unseren
Schwänzen wieder Sperma klebte, weiß ich nicht. Sie sagte nichts dazu. Sie reinigte uns nur und
wir kamen für die Nacht eine besonders dicke Windel angelegt, die am Morgen wieder mal total
nass war. Wir hatte uns nicht weiter darum gekümmert, wir pinkelten sie einfach voll...
 
Wir wurden für den Rest des Sommers wie zwei Babys behandelt. Mit der Zeit habe ich mich
sogar daran gewöhnt ein erwachsenes Baby zu sein. Als meine Eltern zurückkamen, packten sie
noch aus der nassen Windel aus, bevor ich nach Hause gebracht wurde. Da ich dann zum ersten
mal wieder ohne Windel blieb, wundert es mich auch nicht allzu sehr, dass ich auf der
Heimfahrt eingenässt hatte. Wie meine Mutter das sah, schickt sie mich sofort auf mein
Zimmer. Als ich es betrat, bemerkte ich, dass sich mein Zimmer verändert hatte. Es sah jetzt
genauso aus wie das Zimmer von J.C. Ich öffnete eine Schublade am Schrank und fand darin
Windeln, Schnuller, Babywäsche und andere Dinge, die man für ein Erwachsenes Baby braucht.

- Als auch in den Kleiderschrank schaute, mußte ich feststellen, dass man meine ganze Kleidung
durch andere ersetzt hatte. Die Schlafanzüge waren alle aus Frottee, zum anziehen gab es da
Overalls, Latzhosen und andere Sachen, wie sie kleine Jungs tragen. Ich ging zu meiner Mama
und fragte sie, warum sich mein Zimmer in ein erwachsenes dimensioniertes Kinderzimmer
geändert hat. Sie sagte, weil ich noch immer wie ein Baby in die Hose mache. Sie hat keine Lust
ständig alles zu waschen. Also gibt es fort an nur noch Einwegwindeln und Babykleidung. Das
passt nun mal besser zu einem Hosennässer wie ich es bin. Ich könnte jetzt den ganzen Tag mit
J.C. spielen, der doch genauso wie ich noch ein Baby ist... - Und somit wurden J.C. und ich jetzt
noch bessere Freunde als wir es schon vor diesen Sommer waren. Wir lieben es, das man uns
wie zwei große Babys behandelt. Wir hatten danach auch noch viel Spaß miteinander gehabt.
Heute sogar sind wir sogar ein Paar geworden, das in der eigenen Wohnung zusammen lebt. Wir
windeln uns weiterhin gegenseitig. Machen in die Windel, wo auch immer und so viel wir
mögen und haben sehr viel Spaß dabei. Auch den, den kleine Babys nicht haben können. Wir
haben unseren sexuellen Spaß, wie zwei Erwachsene...

Kommentare:

  1. das ist die beste geschichte

    AntwortenLöschen
  2. Geschichte ist von Norbert Essip - wurde nur namentlich verändert...

    AntwortenLöschen